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        <name>Gusta.it</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-19T12:59:23+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Welcher Wein passt zu welchen Speisen?</title>
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                                            Teil 3 | Was passt wie zusammen?
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                 Teil 3: Aroma, Struktur und (fast) unmögliche Kombinationen 
 Im letzten Teil unserer Serie widmen wir uns den Faktoren, die eine Wein-Speisen-Kombination besonders prägen und manchmal auch erschweren: Aroma, Struktur und Dauerhaftigkeit. Sie entscheiden darüber, ob eine Kombination harmonisch wirkt oder an ihre Grenzen stößt. 
 Jede Speise besitzt ein eigenes Aroma, das sogenannte Eigenaroma. Dieses kann sehr dezent sein oder ausgesprochen intensiv, wie bei Trüffeln, Bitterschokolade, gereiften Käsesorten oder hochwertigen Olivenölen. Auch Kräuter und frische Zutaten verstärken das Aromaprofil eines Gerichts deutlich. 
 Grundsätzlich gilt: Je aromatischer eine Speise ist, desto intensiver sollte der Wein sein. Ein zurückhaltender Wein wirkt neben kraftvollen Aromen schnell blass, während ein zu dominanter Wein feinere Gerichte überdeckt. 
 Neben dem Aroma spielt die Dauerhaftigkeit eine entscheidende Rolle. Sie beschreibt, wie lange Geschmackseindrücke nach dem Schlucken im Mundraum präsent bleiben. Je länger diese Wahrnehmung anhält, desto höher ist die Dauerhaftigkeit einer Speise. 
 Hier greift das Prinzip der Gleichheit (Konkordanz): Ein Wein sollte eine ähnliche Länge und Präsenz am Gaumen aufweisen wie das Gericht selbst. Gleiches gilt für die Struktur, die sich aus Zusammensetzung, Komplexität und Zutatenmenge einer Speise ergibt. Strukturreiche Gerichte verlangen nach körperreichen, ausdrucksstarken Weinen. 
 So vielseitig die Prinzipien der Wein-Speisen-Anpassung auch sind, es gibt Kombinationen, die selbst mit viel Erfahrung nur schwer gelingen. Manche Speisen verweigern sich nahezu jeder harmonischen Begleitung. 
 Dazu zählen unter anderem: 
 
 rohe Artischocken, Radicchio und Spinat 
 stark bittere Gerichte 
 stark essig- oder zitronenbetonte Speisen 
 extrem scharfe Gerichte 
 Speisen mit Minz- oder Kren­saucen 
 einfache, wenig gekochte Eier 
 sehr ölige Fischgerichte 
 klare, wenig komplexe Suppen 
 säurehaltiges Obst 
 mit Likören oder Destillaten angemachte Obstsalate 
 Speiseeis und Sorbets 
 hochprozentige Bitterschokolade 
 
 &amp;nbsp; 
 Die perfekte Verbindung von Wein und Speise folgt keinen starren Regeln, sondern klaren Prinzipien. Wer Geschmack, Textur, Intensität und Struktur versteht, entwickelt ein feines Gespür für Harmonie und erkennt zugleich, wann Einfachheit die bessere Wahl ist. 
 (Inhalte aus dem &quot;So kocht Südtirol&quot; Getränke Buch von Christine Mayr, Heinrich Gasteiger, Gerhard Wieser, Helmut Bachmann) 
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                            <updated>2026-02-13T07:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wie kombiniert man Wein und Speisen richtig?</title>
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                                            Teil 2 | Was passt wie zusammen?
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                <![CDATA[
                 Teil 2: Säure, Fett, Saftigkeit &amp;amp; Gewürze verstehen 
 Nachdem wir im ersten Teil die Grundsätze der Wein-Speisen-Abstimmung kennengelernt haben, lohnt es sich nun, die Faktoren genauer zu betrachten, die den Charakter eines Gerichts bestimmen: Säure, Fett, Saftigkeit und Gewürze. Sie prägen das Mundgefühl und entscheiden darüber, welcher Wein harmonisch begleitet und welcher nicht. 
  Die Rolle der Säure:  
 Säure bringt Frische, Lebendigkeit und Spannung in eine Kombination. Sie hat die Fähigkeit, Fett am Gaumen zu binden, den Mundraum zu reinigen und ein klares, sauberes Geschmacksempfinden zu hinterlassen. Ein Gericht mit ausreichend Säure wirkt dadurch leichter und strukturierter. 
 Wichtig ist auch die Unterscheidung zwischen Säure und Süße. Während die Süße ausschließlich vom Zuckergehalt abhängt und deutlich wahrnehmbar ist, handelt es sich bei säurebedingter Frische oft um eine subtilere, lebendige Empfindung. Sie verlangt nicht nach süßen Weinen, sondern nach Frische und Klarheit im Glas. 
  Fett, Schmierigkeit und Mundgefühl:&amp;nbsp;  
 Auch Fett, Schmierigkeit und das Mundgefühl spielen eine zentrale Rolle in der Wahrnehmung von Speisen. Solide Fette – etwa aus Käse, Fleisch oder Wurstwaren – erzeugen Fülle und Dichte. Flüssige oder erhitzte Fette hingegen äußern sich als Schmierigkeit oder Öligkeit und hinterlassen ein glattes, rutschiges Gefühl am Gaumen. Hier kommen Weinbestandteile wie Alkohol und Tannin ins Spiel. Sie wirken diesem Effekt entgegen, indem sie Struktur schaffen und dem Mundgefühl mehr Grip verleihen. So entsteht Balance, wo Fett sonst Dominanz entwickeln würde. 
  Saftigkeit als unterschätzter Faktor:  
 Saftigkeit wiederum beschreibt das Empfinden von Flüssigkeit im Mund. Sie kann durch die natürliche Sukkulenz eines saftigen Steaks, durch Saucen und Fonds oder durch eine verstärkte Speichelbildung bei trockenen oder gereiften Speisen wie Hartkäse entstehen. Um diesem Eindruck entgegenzuwirken, eignen sich Weine mit einem höheren Alkoholgehalt oder mit ausgeprägten Tanninen. Sie entziehen dem Gaumen Feuchtigkeit und sorgen für Struktur. Auch hier geht es nicht um Gegensätze um ihrer selbst willen, sondern um Ausgleich. 
  Gewürze und Intensität:   
 Gewürze verleihen Gerichten Tiefe und Ausdruck. Sie können süßlich wirken, wie etwa Safran oder Vanille, oder scharf und pikant, wie Chili oder Peperoni. In jedem Fall erhöhen sie die geschmackliche Intensität einer Speise. Der Wein sollte dieser Intensität standhalten können. Zu zurückhaltende Weine verlieren neben stark gewürzten Gerichten schnell an Präsenz. Bei scharfen Speisen kann ein Hauch Restsüße zudem helfen, die Schärfe abzufedern und für Harmonie zu sorgen. 
 Im nächsten Teil widmen wir uns den Kriterien Aroma, Struktur und Dauerhaftigkeit und zeigen, warum manche Kombinationen besonders anspruchsvoll sind und andere nahezu unmöglich erscheinen.&amp;nbsp; 
 
 (Inhalte aus dem &quot;So kocht Südtirol&quot; Getränke Buch von Christine Mayr, Heinrich Gasteiger, Gerhard Wieser, Helmut Bachmann) 
 
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                            <updated>2026-02-06T18:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wein &amp; Speisen</title>
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                                            Teil 1 | Was passt wie zusammen?
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                <![CDATA[
                 Teil 1: Die Grundlagen der Anpassung 
 Speisen und Wein beeinflussen sich gegenseitig. Ein Wein, der für sich allein vielleicht unscheinbar wirkt, kann in Kombination mit dem richtigen Gericht plötzlich an Ausdruck und Tiefe gewinnen. Umgekehrt gibt es großartige Weine, die solo glänzen, am Tisch jedoch zu dominant wirken und das Essen eher überfordern als begleiten. Genau darin liegt die Kunst der Kombination: Wein und Speise sollen sich ergänzen, nicht konkurrieren. 
 Der wichtigste Aspekt bei der Anpassung von Speisen und Wein ist nicht das Aroma, sondern der Geschmack, der Tastsinn und die Textur. Erst an zweiter Stelle spielen aromatische Nuancen eine Rolle. Grundsätzlich gilt: Der Wein soll die Speise unterstreichen, niemals überdecken. 
 Um diese Wechselwirkung besser zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf die grundlegenden geschmacklichen Reaktionen, die bei Kombinationen entstehen können. 
 Verstärkung:&amp;nbsp;Treffen ähnliche Geschmacksrichtungen aufeinander, verstärken sie sich gegenseitig: 
 
 sauer – sauer 
 sauer – salzig 
 sauer – bitter 
 salzig – salzig 
 bitter – bitter 
 süß – süß 
 
  &amp;nbsp;  
 Diese Kombinationen können intensiv und kraftvoll wirken, im positiven wie im negativen Sinn. 
 Abschwächung / Überlappung:&amp;nbsp;Andere Geschmackskombinationen wirken ausgleichend oder mildernd: 
 
 süß – sauer 
 süß – salzig 
 süß – bitter 
 salzig – bitter 
 
  &amp;nbsp;  
 Sie helfen dabei, dominante Eindrücke abzufedern und für Harmonie zu sorgen. 
 Auf Basis dieser Beobachtungen haben sich zwei zentrale Grundprinzipien der Wein-Speisen-Abstimmung entwickelt: 
 Die Gegensätzlichkeit wird eingesetzt, um geschmackliche Aggressivität zu mildern, Frische zu erzeugen, Fette zu emulgieren und den Gaumen zu reinigen. 
 Das Prinzip der Gleichheit kommt hingegen dann zum Einsatz, wenn bestimmte Empfindungen bewusst unterstrichen werden sollen oder wenn Speisen nach ähnlichen Eigenschaften verlangen. 
 Bei der Analyse eines Gerichts werden Zutaten, Gewürze, Gar- und Konservierungsmethoden, Zubereitungsarten und Saucen zunächst außer Acht gelassen. Entscheidend sind die grundlegenden Geschmackseindrücke und Texturen. 
 Im nächsten Teil geht es darum, wie Säure, Fett, Saftigkeit und Gewürze den Charakter eines Gerichtes prägen und welcher Weinstil jeweils die beste Ergänzung ist. 
 (Inhalte aus dem &quot;So kocht Südtirol&quot; Getränke Buch von Christine Mayr, Heinrich Gasteiger, Gerhard Wieser, Helmut Bachmann) 
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                            <updated>2026-01-31T14:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Crashkurs Wein 13: Die 10 Regeln der perfekten Weinverkostung</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Das sind die zehn wichtigsten Punkte...
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                <![CDATA[
                    Das sind die zehn wichtigsten Punkte, die man beachten sollte um perfekt zu verkosten.    
 
 Die Weinverkostung soll in einem ruhigen Raum mit hellen Wänden und ohne störende Gerüche stattfinden. 
 Keine intensiven Parfums verwenden! 
 Kein Verzehr von intensiven und dauerhaften Speisen! (Zwiebel, Knoblauch...) 
 Nicht rauchen! 
 Serviertemperatur beachten! 
 Nicht mehr als zehn bis zwölf Proben kosten! 
 Günstigen Zeitpunkt wählen! 
 Die Reihenfolge der Weine beachten! 
 Sich nicht von der Bekanntheit des Weines oder des Erzeugers blenden lassen! 
 Ausgeruht und nicht... verkühlt sein! 
 
 Eure Elisabeth Pföstl In Zusammenarbeit mit der  Südtiroler Sommeliervereinigung  und  Weinakademie Kaltern . 
                ]]>
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                            <updated>2023-03-01T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Das Jahr des Winzers 4: &quot;Die monatlichen Arbeitsabläufe im Weinberg &amp; Keller&quot;</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Weiter geht es mit unseren Arbeitsschritten im Keller und Weinberg
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                    Oktober / April    
  Nach der Lese  kann die Rebe bei sonnigem Wetter noch 
 Nährstoffreserven bilden, die ihr die Überwinterung erleichtern und den Austrieb im Frühjahr kräftigen. 
  Bei Rotwein  müssen die an die Oberfläche getriebenen 
 Schalen untergetaucht werden, damit sie feucht bleiben; der Wein wird dabei belüftet und die Gewinnung von Farb- und Geschmacksstoffen gefördert. Diese tägliche Arbeit erfordert großen Kraftaufwand - es gibt hierfür auch maschinelle Lösungen. 
   
 &amp;nbsp; 
   November / Mai   
  Das Weinlaub wird golden  und bei Befall mit einem Virus auch herrlich rot. Nach dem ersten Frost fällt es ab. 
 Zwischenpflanzungen können eingesät werden. 
  Schönen oder Klären  bei seriösen Rotweinen im zweiten Jahr geschieht mit Eiweiß, das beim Niedersinken zum 
 Fassboden Trubteilchen mit sich nimmt. Weitere Schönungsmittet sind Gelatine und spezielle Tone. Einjährige Weine können jetzt aus dem Gärbehälter in Fässer umgefüllt werden. 
 &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
   Dezember/Juni   
  Edelreiser  können nun für Vermehrungszwecke geschnitten werden. Die Reben befinden sich in Winterruhe und sind kältefest bis etwa -20 °C. Mit dem Rebschnitt kann jetzt begonnen werden. 
  Erste Proben  des Jungweins werden genommen. Nun kann über die Verwendung der einzelnen Posten entschieden werden. Der malolaktische Säureabbau sollte nun, gefördert durch Zugabe von Milchsäurebakterien und Erwärmen des Kellers, im Gang sein. 
   
   Ihr Delikatessen &amp;amp; Weingut Pföstl Team   
   Fortsetzung folgt...   
 &amp;nbsp; 
 Text und Zeichnung : &quot;Wein&quot; Hallwag Verlag 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2021-10-15T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Das Jahr des Winzers 3: &quot;Die monatlichen Arbeitsabläufe im Weinberg &amp; Keller&quot;</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Weiter geht es mit unseren Arbeitsschritten im Keller und Weinberg
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 &amp;nbsp; 
    Juli / Januar    
  Spritzen gegen Schädlinge und Krankheiten  
 Feuchtigkeit fördert Pilzkrankheiten, unter denen so viele Reben leiden. Gespritzt werden kann mit Geräten, die ein Mann auf dem Rücken trägt, oder mit Maschinen oder auch großräumig vom Hubschrauber aus. 
  Das Abfüllen feiner Weine  im zweiten Jahr wird noch vor dem Höhepunkt des Sommers an die Hand genommen. Der genaue Zeitpunkt richtet sich vor allem nach dem Zustand des Weins. 
   
 &amp;nbsp; 
    August / Februar    
  Vèraison  Die Rotweintrauben werden weich und nehmen Farbe an. Jetzt werden schwach entwickelte Früchte herausgeschnitten, um Sonnenschein und Nährstoffe besser zu nutzen, so dass konzentrierter Wein entsteht. Allerdings kann das bei anschließender Dürre trockene Beeren und unausgeglichenen Wein verursachen. 
 In wärmeren Gegenden wird die Lese vorbereitet, die in sehr heißen Regionen möglicherweise bereits begonnen hat. 
   
 &amp;nbsp; 
  September / März  
  Weinlese  ist nun die Hauptarbeit; der genaue Zeitpunkt dafür ist wichtig (darüber schreibe ich noch). Es müssen Leser angeworben und betreut oder Erntemaschinen und Fahrer eingesetzt werden. 
 Im Keller geht nun die anstrengendste Zeit des Jahres an; manchmal ist Arbeit rund um die Uhr nicht zu vermeiden. Sämtliche Weinbereitungsanlagen und Geräte, aber auch Hilfsmittel wie Hefe, Zucker, Säure usw. müssen jetzt einsatzbereit sein. 
   
 &amp;nbsp; 
   Ihr Delikatessen &amp;amp; Weingut Pföstl Team   
   Fortsetzung folgt...   
 &amp;nbsp; 
 Text und Zeichnung : &quot;Wein&quot; Hallwag Verlag 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2021-09-03T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Das Jahr des Winzers 2: &quot;Die monatlichen Arbeitsabläufe im Weinberg &amp; Keller&quot;</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Für alle, die Wein anbauen und bereiten, ist alles, was im Weinberg und Keller geschieht, auf die Lese und die Wochen danach ausgerichtet. 
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                   April / Oktober   
  Entgeizen  Das ausschneiden von Geiztrieben konzentriert die Wuchskraft auf den jungen Austrieb. 
  Abstich  Das Umfüllen des Weins von einem Behälter in einen anderen, um unzuträglichen Trub, z.B. Hefe Reste, zurückzulassen. Dies geschieht meist sofort nach der alkoholischen Gärung - den meisten Jungweinen schadet es nicht, wenn ein wenig Luft an sie gelangt. Im ersten Reifejahr im Fass kann 3- bis 4-mal abgestochen werden. 
   
 &amp;nbsp; 
    Mai / November    
  Frostschutzspritzung  ist ein modernes Verfahren, um den Ertrag gegen katastrophale Einbußen zu sichern, falls die Temperatur unter den Gefrierpunkt absinkt. Andere Methoden zum Schutz des jungen Austriebs sind z.B. Gebläse und tragbare Heizgeräte. In jedem Fall ist ein temperaturabhängiges Alarm System erforderlich. 
  Vorbereitung  zur Auslieferung von Wein, möglichst vor Einsetzen sommerlicher Hitze. 
 &amp;nbsp;  
 Foto: Weingut Dopler 
   
  Foto: Klaus Peterlin  
   Juni / Dezember   
  Positionieren der jungen Triebe  ist vor allem in feuchtem Klima mit starken Rebenwachstum nötig. Sie werden so an Drähte gebunden, dass der Weinstock die Sonne nutzen kann. Anhalten schönes Wetter ist während der Blütezeit erforderlich, um guten Ertrag zu sichern; unbeständiges Wetter kann Ertragsausdünnung im August / Februar überflüssig machen. 
  Feine Weine  können vor Beginn oder der Sommerhitze durchaus nochmals abgestochen werden. &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp; 
   Ihr Delikatessen &amp;amp; Weingut Pföstl Team   
   Fortsetzung folgt...   
 &amp;nbsp; 
 Text und Zeichnung : &quot;Wein&quot; Hallwag Verlag 
 Titelfoto: Weingut Dopler 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2021-07-02T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Das Jahr des Winzers 1: &quot;Die monatlichen Arbeitsabläufe im Weinberg &amp; Keller&quot;</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Für alle, die Wein anbauen und bereiten, ist alles, was im Weinberg und Keller geschieht, auf die Lese und die Wochen danach ausgerichtet. 
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Für alle, die Wein anbauen und bereiten, ist alles, was im Weinberg und Keller geschieht, auf die Lese und die Wochen danach ausgerichtet.  
  Es gibt zwar Unterschiede zwischen den Regionen und den Erzeugern, aber ungefähr gelten die hier aufgeführten monatlichen Arbeitsabläufe für alle. Der jeweils zuerst genannte Monat gilt für die nördliche Halbkugel; die Weinbergtätigkeiten stehen vor der Kellerarbeit.  
  &amp;nbsp;  
    Januar / Jul  i  
  Rebschnitt  Diese Arbeit geschieht meist von Hand mitten im Winter. Das trockene Schnittholz ist zum Grillen beliebt. Früh austreibende Rebsorten können durch späten Schnitt im Austrieb gebremst werden, um die Frost Gefährdung zu verringern. 
  Im Keller ist der malolaktische Säureabbau im Gang.  Ständige Analyse ist nötig, um die dafür verantwortlichen Milchsäurebakterien und den Säuregehalt zu überwachen. 
   Februar /August   
  Weiterer Rebschnitt  Arbeit Pfähle und Spann Drähte werden nur nötigenfalls instandgesetzt. 
  Auffüllen  bei Kälte zieht sich der Wein im Fass zusammen, also muss aufgefüllt werden, um durch möglichst geringen freien Raum das Risiko schädlicher Oxydation zu mindern. Auch muss der Zapfen luftdicht schließen. Steht der oben und nicht seitlich, wo er feucht bleibt dann muss öfters aufgefüllt werden-etwa ein -bis zweimal in der Woche. 
   
   März / September   
  Neue Reben pflanzen  ist eine Frühjahrs Arbeit. Heute werden oft Plastik Tunnels als Schutz z.B. gegen Kaninchenfraß darüber gesetzt, die zugleich wie kleine Gewächshäuser wirken - &amp;nbsp;allerdings müssen die Jungpflanzen kräftig genug sein, um die hohen Temperaturen darin auszuhalten. 
  Abfüllen  der für baldigen Verbrauch bestimmten Weine. Kleinere Betriebe bestellen oft Lohn Abfüller, die abzufüllenden Weine müssen stabil sein. 
 &amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
   &amp;nbsp;Ihr Delikatessen &amp;amp; Weingut Pföstl Team   
   Fortsetzung folgt...   
 &amp;nbsp; 
 Text und Zeichnung : &quot;Wein&quot; Hallwag Verlag 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2021-05-14T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Crashkurs Wein 28: Cabernet Sauvignon </title>
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                <![CDATA[
                
                                            Herrscher über die Roten
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                    Cabernet Sauvignon     
  auch Petite Vidure  
 Aussprache: kaber näh sowin jong  
  Wenn Chardonnay der König der Weißweinsorten ist, dann ist der Cabernet Sauvignon mit Sicherheit der uneingeschränkte Herrscher über die Roten. Ein großer Cabernet Sauvignon hat einfach alles: Kraft, Finesse, Eleganz, Alterungsfähigkeit und nicht zuletzt allgemeine Beliebtheit. Von allen Rotweinsorten ist er am meisten herumgekommen und hat seinen Wert überall auf der Welt unter Beweis gestellt. Da er aber eine spät reifende Sorte ist, läuft er nur in warmem Klima zu wirklich großer Form auf.  
 &amp;nbsp; 
  Stil :  
 Ursprünglich in Bordeaux zu Hause, hat sich ein Cabernet Sauvignon inzwischen in jedem Weinland der Welt etabliert. Besonders gut macht er sich in Italien, Spanien, Chile, Argentinien, Südafrika, Australien und Kalifornien. 
 &amp;nbsp; 
  Geschmack :  
 Man nennt Cabernet Sauvignon auch die »Donut-Sorte«, weil er am Gaumen in der Mitte ein großes Loch lässt. Darum wird er traditionellerweise mit Merlot verschnitten, der genau diesen Bereich ausfüllt. Die Bandbreite der Aromen ist bei einer so verbreiteten Traube schier unendlich. Einen Duft nach Schwarzen Johannisbeeren, dunklen Kirschen und Pflaumen, dazu Zeder, Minze, Leder und Eukalyptus kann man aber charakteristisch nennen. Wegen der dicken Traubenschalen und des hohen Säuregehalts sind die besten »Cab-Sauv«-Weine die  langlebigsten Roten der Welt.   
  &amp;nbsp;  
  Und sonst :  
 Als ein ausgesprochen körperreicher Wein kommt Cabernet auch bestens mit kräftigen Speisen klar, also Fleischgerichten aller Art, besonders Rind. Schließlich muss das Essen seinerseits auch mit der Wucht des Weins mithalten können. Gerade zu festem Fleisch passen die trockenen, griffigen Tannine ganz hervorragend. 
 Foot Design by Elisabeth Pföstl 
 Fotograf:  Klaus Peterlin  
 Text von Matt Skinner “wine – just a drink” 
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                            <updated>2020-10-23T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Crashkurs Wein 27: Drei Rebsorten mit Ursprung in Südtirol</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Vernatsch, Lagrein und Gewürztraminer 
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
 
  Vernatsch ,  Lagrein  und  Gewürztraminer  
  Drei Rebsorten mit Ursprung in Südtirol  
 
  Vernatsch ,&amp;nbsp; Lagrein  und&amp;nbsp; Gewürztraminer  sind die Botschafter des Südtiroler Weines. Sie wurden bereits im Mittelalter erwähnt und sind wohl auch in Südtirol entstanden. Lange dominierte der ertragreiche Vernatsch. Lagrein wurde nur als Rosé (Kretzer) gekeltert, der Gewürztraminer wäre um 1900 fast ausgestorben. Vor 15 Jahren besann sich Südtirol wieder auf seine Ursorten und hat heute mit dem Lagrein ein Aushängeschild des neuen Südtiroler Rotweins. Ertragsreduktion und strenge Selektion lassen auch den Vernatsch und St. Magtalena, Südtirols leichten Rotwein, eine Renaissance erleben. In der Weinanbaufläche belegt der Vernatsch heute nur noch ca. 16 Prozent. Er wird von nahezu allen Weingütern angebaut. Acht Prozent besetzt der Lagrein und zehn der Gewürztraminer – die aromatische, weiße Parade-Rebsorte.  Erlebenswert:  Der &quot;St. Magdalener&quot; zählt zu den bekanntesten Vernatsch-Weinen. Er wächst am gleichnamigen Hügel in Bozen - dort, wo die Oswaldpromenade sich über der Stadt bis zum Weinort St. Magdalena schlängelt. www.magdalener.com Der &quot;Kalterersee&quot; muss sich in seinem Ursprungsgebiet am Kalterer See an den Qualitätsstandards der Kalterersee-Charta messen: Strenge Richtlinien regeln den Ertrag, die Arbeit im Weinkeller, die Lagen und die Reben. www.wein.kaltern.com Ein Spaziergang vom Weinkloster Muri-Gries am Grieser Platz in Bozen auf die Guntschnapromenade führt an Weingütern entlang und gibt den Blick auf Bozens Lagrein-Weinberge frei. www.bolzano-bozen.it Im Garten des Weinguts Hofstätter werden Fragen zum Lebenszyklus und zur Pflege der Gewürztraminer-Rebe geklärt. Man erfährt dabei, dass der Gewürztraminer eine Diva ist. www.hofstatter.it 
 
 &amp;nbsp; 
   Eure Elisabeth Pföstl   
 &amp;nbsp; 
 In Zusammenarbeit mit der  Südtiroler Sommeliervereinigung  und  Weinakademie Kaltern . 
 &amp;nbsp; 
 Foto &amp;amp; Text:  Südtirol Wein  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2020-09-04T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Crashkurs Wein 26: Pinot Grigio</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Stellen Sie sich eineiige Zwillinge vor, die nach der Geburt getrennt wurden und in verschiedenen Ländern aufgewachsen sind.
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 &amp;nbsp; 
  Eineiige Zwillinge,  die in verschiedenen Ländern aufgewachsen sind  
  &amp;nbsp;  
   Pinot grigio / Pinot gris   
  Auch Grauburgunder | Ruländer | Malvoisie  
  Ausgesrochen: pin ohgri dscho / pin ohgri   
 Stellen Sie sich eineiige Zwillinge vor, die nach der Geburt getrennt wurden und in verschiedenen Ländern aufgewachsen sind. Genetisch sind sie identisch, aber sie sprechen eine andere Sprache und sind auch sonst ganz unterschiedlich. Das sind der berüchtigte italienische Pinot grigio und sein französischer Bruder Pinot gris. 
 &amp;nbsp; 
  Stil :  
 Eigentlich sind die beiden Rebsorten identisch. Aber im Stil des jeweiligen Weins gibt es gewaltige Unterschiede. Pinot grigio ist ein Kind des kühlen italienischen Nordostens, während Pinot gris nirgendwo mehr zu Hause ist als im Elsass. Außerhalb Europas hat Neuseeland mit Pinot gris die Nase vorn, dann kommen die USA und – mit etwas Abstand – Australien. 
 &amp;nbsp; 
  Geschmack :  
 Pinot grigio, das ist Italianità pur: leicht, delikat und frisch. Man erzeugt ihn normalerweise in Edelstahltanks und trinkt ihn jung, solange er noch richtig spritzig ist. Pinot gris dagegen ist ein echtes Kind Frankreichs – wuchtiger und voller, mit mehr Gewicht und einer Intensität, die oft durch die Lagerung im Holzfass verstärkt wird. Im Elsass hängt man manchmal noch »Tokay« vor den Namen. 
 &amp;nbsp; 
  Und sonst :  
 Pinot grigio schmeckt am besten zu leichteren, aromatischen Speisen wie Salat, Fisch und Meeresfrüchten (Scampi, Austern). Den üppigeren Pinot gris – vor allem, wenn er nicht all zu trocken ist – sollten Sie mal zu gebratener Gänseleber probieren. Unschlagbar! Guter Pinot gris kann übrigens locker ein paar Jahre altern. 
 &amp;nbsp; 
 Foto: Klaus Peterlin 
 Food Design: Elisabeth Pföstl 
 &amp;nbsp; 
 Text von Matt Skinner “wine – just a drink” 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2020-07-10T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Crashkurs Wein 27: Sauvignon blanc</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Passionsfrucht, Spargel, Stachelbeere, Holunderblüten, Basilikum, Minze und frisch gemähtes Gras 
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 &amp;nbsp; 
   Sauvignon blanc   
  Auch Blanc fumé  
 Aussprache: sowin jongblong  
 &amp;nbsp; 
 An Sauvignon blanc scheiden sich die Geister wie sonst bei keiner anderen Sorte. Aber was soll man auch über eine Traube denken, deren Geruch mit »verschwitzte Achseln«, »Katzenpisse« (doch!), »Dosenspargel« und »frisch gemähtes Gras« beschrieben wird? 
 &amp;nbsp; 
  Stil :   
 Zusammen mit Sémillon spielt Sauvignon blanc in den berühmten süßen Sauternes-Weinen aus Bordeaux eine tragende Rolle. Ansonsten steht die Traube in Frankreich eher für frische, mineralische Weine – z.B. an der Loire in Pouilly-Fumé und Sancerre. Auch in der Neuen Welt ist sie verbreitet. In Südafrika und Chile macht sie eine gute Figur, den größten Erfolg und eine neue Heimat hat sie aber zweifellos im neuseeländischen Marlborough. In Südtirol lieben wir Sauvignon, unsere Sauvignons entfalten ein rebsortentypisches Bouquet mit leichten &quot;grünen Aromen&quot; von frisch gemähtem Gras, Holunderblüte und Stachelbeere und bringt sowohl knackig-frische Gewächse als auch voluminös-intensive Weine hervor. 
 &amp;nbsp; 
  Geschmack :  
 Klassischer Sauvignon blanc hat eine sehr helle Farbe und einen unverkennbaren scharfen Geruch. Passionsfrucht, Spargel, Stachelbeere, Holunderblüten, Basilikum, Minze und frisch gemähtes Gras kann man darin finden und noch viel mehr. Die Weine sind so frisch und sauber, geradezu schmissig und mit jeder Menge rassiger Säure, dass es schon fast weh tut. 
 &amp;nbsp; 
  Und sonst:   
 Sauvignon blanc ist bei der Wahl seiner Essenspartner unkompliziert. Der Trick besteht darin, möglichst einfache Zutaten zu nehmen. Fischgerichte liegen natürlich nahe, aber auch Ziegenkäse oder Ricotta können eine gute Idee sein. Richtig klasse kann es werden, wenn das Essen Frische und Frühling ausstrahlt: frische Erbsen, Bohnen, Zucchini, Basilikum, Minze, Zitrone. Alles höchst einfach, ergänzt sich aber im Idealfall perfekt mit diesem Wein. 
 &amp;nbsp; 
 Foto Design: Elisabeth Pföstl 
 Fotograf: Klaus Peterlin 
 Text von Matt Skinner “wine – just a drink” 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2020-05-08T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Crashkurs Wein 24: Chardonnay...</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Es gibt Leute, die ihn so richtig verabscheuen, man hat ihn sogar die »Coca Cola der Weinwelt« genannt. Seinen Platz auf dem Olymp kann ihm trotzdem niemand streitig machen. 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Chardonnay    
 Aussprache: schardo nä  
  Chardonnay ist der absolute King der weißen Trauben, ob’s einem gefällt oder nicht. Es gibt nämlich Leute, die ihn so richtig verabscheuen, man hat ihn sogar die »Coca Cola der Weinwelt« genannt. Seinen Platz auf dem Olymp kann ihm trotzdem niemand streitig machen. Wäre ja auch komisch, wenn an der meistkonsumierten Weißweinsorte der Welt nichts dran wäre!  
  &amp;nbsp;  
  Stil:   
 Ein richtig guter Chardonnay ist ein Ereignis! Die größten Weine dieser Sorte gehören mit ihrer unglaublichen Vielfalt an Aromen und Geschmacksnoten absolut zur Weltspitze. Ihren Höhepunkt erreichen sie in Burgund (Frankreich). Die Kellermeister dort legen sehr viel Wert auf Struktur, Finesse und Alterungsfähigkeit ihrer Weine, im Gegensatz zur einfachen Fruchtigkeit, die man sonst wo meistens findet. Chardonnay-Reben wachsen fast überall auf der Welt. Je nach Land oder Regionen können die Weine deswegen sehr unterschiedlich schmecken und riechen. Und damit gehen die Probleme auch schon los… 
 &amp;nbsp; 
  Geschmack :   
 Chardonnay ist ein Verwandlungskünstler. In den warmen Gebieten der Südhalbkugel reicht die Bandbreite seiner Aromen von sanft (Pfirsich und Birne) bis heftig (reife tropische Früchte wie Banane, Ananas, Guave, Mango). Nördlich des Äquators geht es bei den feinen Weinen der Chablis-Region mit ihren Zitrus- und leichten Honignoten los und endet bei den irrsinnig konzentrierten und vielschichtigen Weinen der Côtes de Beaune, die vor Zitronen, süßen Gewürzen, gerösteten Nüssen und Schweinefett (yeah!) nur so triefen. 
 &amp;nbsp; 
 Food Design: Elisabeth Pföstl 
 Foto : KLaus Peterlin 
 Text: wine - just a drink von Matt Skinner 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2020-02-08T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Crashkurs Wein 22: Die Rebsorten</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Mein Crashkurs für Jedermann: Unkompliziert und humorvoll Wissenswertes über Wein geht in die nächste Runde...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Traube ist nicht gleich Traube:   
  Es gibt Hunderte von verschiedenen Sorten, und jede hat ihre eigene Persönlichkeit. Manche sind fein und zart, andere kräftig und intensiv.  
 Neue Rebsorten entstehen so ähnlich, wie der Stammbaum einer Familie mit der Zeit wächst und sich verzweigt. Ein Steckling wird an einen anderen Ort gebracht. Das Klima, der Boden, ja sogar die Krankheiten - alles ist neu. Wenn sich die Rebe hier behaupten will, muss sie sich verändern. Sie mutiert und wird schließlich zum Uhrahn einer ganz neuen Sorte. 
 Gleichzeitig lassen sich aber alle Traubensorten, rot wie weiße, auf einen gemeinsamen Ursprung zurückführen. Botanisch gehören sie zur gleichen Art - sie sind Abkömmlinge jener Rebe, die den Namen Vitis vinifera trägt. 
 In diesem Kapitel will ich euch die wichtigsten Rebsorten vorstellen: die interessantesten Trauben für Rot - und Weißwein, die auf diesem Planeten wachsen. Jeweils in alphabetischer Reihenfolge kommen erst die Klassiker, dann die weniger Berühmten an die Reihe. Wenn nötig, ist der Ausspruch der Namen angegeben. Was dabei hilfsweise &quot;ng&quot; umschrieben ist, wird im Französischen nasal gesprochen - wie mit einer dicken Erkältung! 
 &amp;nbsp; 
 Die Fotos dazu habbe ich gestalltet und Klaus Peterlin aus Kaltern war der Fotograf 
 Text: wine-just a drink 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2020-01-10T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Crashkurs Wein 25: Gewürztraminer</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Vorhang auf für den krassesten Typ unter den weißen Trauben: ein Transvestit im schrillen Fummel, auf Stöckelschuhen...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Gewürztraminer   
   auch Traminer | Clevner    
  &amp;nbsp;  
   Er hat seinen Ursprung in Südtirol, Gemeinde Tramin an der Weinstraße.   
  &amp;nbsp;  
 Vorhang auf für den krassesten Typ unter den weißen Trauben: ein Transvestit im schrillen Fummel, auf Stöckelschuhen, immer mit zu viel Make-up – und parfümiert, dass einem die Luft wegbleibt. 
 Aber wehe, er darf sich so nicht zeigen.Dann ist er der uncoolste Typ, den man sich vorstellen kann, kommt sozusagen in braunen Socken, Sandalen und kurzen Hosen daher. 
 &amp;nbsp; 
   Stil:    
 Im Elsass und auch in Südtirol ist »Gewürztraminer«&amp;nbsp; ein Superstar, und auch in Deutschland mag man ihn gern. Seit einiger Zeit sind Länder wie Australien, Neuseeland und Chile mit eingestiegen und machen aus ihm richtig schöne Weine. 
 &amp;nbsp; 
   Geschmack:    
 Was Aromen betrifft, ist der Gewürztraminer ein echt exotisches Gewächs. Die Besten duften nach Litschis, Rosen, Orangenblüten, Zimt, Ingwer, Blumen und Gewürzen. Klingt doch gar nicht schlecht, oder? Gewürztraminer ist eher säurearm und daher recht vollmundig. Typisch für ihn ist auch der lang anhaltende Nachgeschmack. 
 &amp;nbsp; 
   Und sonst :    
 Die meisten anderen Weißweinsorten sind flexibler und bringen eine größere Vielfalt an Stilen hervor, dafür passt Gewürztraminer zu allen Speisen mit leicht würziger, herber oder süßer Geschmacksrichtung. Wenn Sie sich also das nächste Mal beim China-Imbiss was holen, seien sie kosmopolitisch und packen sie eine Flasche Gewürztraminer mit ein. 
 &amp;nbsp; 
 Foto: 
 Food Design: Elisabeth Pföstl 
 Fotograf: Klaus Peterlin 
 &amp;nbsp; 
 Text von Matt Skinner “wine – just a drink” 
  &amp;nbsp;  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2020-01-07T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Crashkurs Wein 19: Geruch...</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Manchmal habe ich viel mehr davon...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Manchmal habe ich viel mehr davon, an meinem Wein nur zu riechen, als ihn tatsächlich zu trinken.   Das kommt euch vielleicht komisch vor, aber Wein ist ein lebendiges, atmendes Wesen, das sich entwickeln muss. Je mehr Zeit man ihm lässt, umso mehr kann er sich entfalten und so breiter ist die Vielfalt an Aromen, die ihr schließlich riechen werdet. Im Laufe unseres Lebens nehmen unsere Geruchsnerven (die,&amp;nbsp; die die Größe einer kleinen Münze haben) um die 10.000 Aromen auf und speichern die wichtigsten davon im Hirn ab. So haben wir sie immer griffbereit.   Wenn es um Wein geht, ist der Geruch der wichtigste Sinn und unser größtes Kapital.   Eure Elisabeth Pföstl Foto: Design Elisabeth Pföstl Fotograf  Klaus Peterlin  In Zusammenarbeit mit der  Südtiroler Sommeliervereinigung  und der  Weinakademie Kaltern  Text: Matt Skinner 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2019-04-12T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Crashkurs Sekt ! Wissenswertes kurz, einfach und prickelnd...</title>
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                                            Nach meinem Crashkurs für Wein, den ich...
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                 Nach meinem Crashkurs für Wein, den ich vom Frühling bis in den Sommer mit euch gemacht habe, ist es an der Zeit weiter zu machen. Wie gewohnt erklären ich und Wolfgang Tratter immer Montags mit kurzen Videos und einfachen und verständlichen Worten die Herstellung und vieles mehr zum Thema Sekt. Ich möchte mich hiermit auch bei   Wolfgang Tratter   bedanken. Er ist der verantwortliche Önologe der Kellerei St. Pauls. Mit Leidenschaft und Erfahrung führt er uns durch den Sektkeller, einem alten Militärbunker aus dem 2. Weltkrieg, in dem Cuvée Praeclarus Brut der    Kellerei St. Pauls&amp;nbsp;    reift .  Wir gehen gemeinsam Stufe (Video) für Stufe(Video) mit Wolfgang durch den Keller und ich hoffe, dass wir so bis spätestens Weihnachten und Silvester wissen, was wir im Glas haben. Wir starten kommenden Montag um 18 Uhr auf Passion Südtirol. Ich freue mich auf eure Teilnahme.   Eure Elisabeth Pföstl    Kellerei St. Pauls  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-11-02T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Crashkurs Wein 2: Ganz am Anfang steht ein Mensch mit einer Vision...</title>
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                                            Natürlich kann dieser Mensch seine Vision 
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                <![CDATA[
                   Natürlich kann dieser Mensch seine Vision nur verwirklichen wenn er:    
 
 Die richtige Traube für den vorhandenen   Bodentyp   und das dort vorherrschende   Klima&amp;nbsp;   aussucht. Aus den Trauben der Weinrebe   Vitis vinifera   machen wir Wein - im Gegensatz zu den Tafeltrauben haben diese eher kleinere Beeren mit dickerer Schale und Kernen. Es gibt auch Ausnahmen, so bei uns&amp;nbsp; in Südtirol. Wir machen den Vernatsch, ein autochthoner (ortsstämmiger) leichter Rotwein, aus der auch als Tafeltraube sehr geschätzten Sorte «Meraner Kurtraube». 
 Die Rebe ist eine Pionierpflanze, das heißt, sie kann noch unter Bedingungen wachsen, unter denen andere Pflanzen nicht gedeihen können. Dennoch ist sie auch ein kompliziert und 
 anspruchsvolles Geschöpf, für die Sonne, Wärme, Wasser, Boden und Lage von entscheidender Bedeutung sind. 
 Genaueres dazu beim nächsten Mal. 
 
   &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Eure Elisabeth Pföstl    Zum wiederholen: Crashkurs Wein 1   Video:Weinwissen 1  In Zusammenarbeit mit der  Südtiroler Sommeliervereinigung  und  Weinakademie Kaltern  
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                            <updated>2017-08-27T05:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Video: Sekt Crashkurs 6</title>
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                                            Das Degorgieren
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                <![CDATA[
                   Das Degorgieren: Wie kommt der Bodensatz aus der Flasche?    Obwohl der Schaumwein nicht filtriert wird, funkelt er kristallklar im Glas. Das Kaltdegorieren sorgt für die Entfernung de Bodensatzes. Der Flaschenhals wird dabei mithilfe eines speziellen Förderbands, das es erlaubt, die Flaschen kopfüber, mit dem Kronverschluss nach unten, zu bewegen, in eine -28 bis -30°C kalte Salzlösung oder in Stickstoff getaucht. Die Geschwindigkeit des Förderbands ist so eingestellt, dass sich aus dem Wein und den Ablagerungen, die sich in der Bidule (Flaschenhals) gesammelt haben, innerhalb einer Minute ein einige Zentimeter dicker Eispfropfen bildet. Dann werden die Flaschen wieder in aufrechte Position gebracht und der Kronverschluss wird entfernt, aufgrund des starken Überdrucks schießt der Pfropfen regelrecht aus dem Flaschenhals, in der Flasche bleibt der glasklare, von allen Trubstoffen befreite Schaumwein zurück. Um sicherzugehen, dass alle Schwebeteilchen im Eispfropfen gebunden sind, werden die Flaschen vor dem Degorgieren immer wieder genau überprüft. &amp;nbsp;    &amp;nbsp;   Die Dosage: Mit was wird aufgefüllt?    Nach der Flaschengärung hat der Schaumwein nur noch ganz wenig Restzucker, weniger als 0,5 g/l, deshalb wird die Dosage oder Versanddosage zugegeben, die von jeder Kellerei wie ein strenges Geheimnis gehütet wird. Eine kleine Menge alten, eventuell im Barrique (Holzfaß) gereifter Weins, ein wenig Rohrzucker, eventuell ein paar Tropfen Destillat oder Weinbrand,&amp;nbsp; je nach Sorte des Endprodukts, sorgen für den speziellen Stil der jeweiligen Kellerei. &amp;nbsp;    &amp;nbsp;   Ein Dank an die  Kellerei St. Pauls  und an den Kellermeister Wolfgang Tratter, für die Zeit und die tolle Erklärung.     Eure Elisabeth Pföstl   &amp;nbsp; &amp;nbsp; 
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                            <updated>2016-12-19T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Video: Crashkurs Sekt 5</title>
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                                            Das Rütteln (Remuage)
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                <![CDATA[
                    Das Rütteln (Remuage):    Wenn der Schaumwein lang genug auf der Hefe gereift ist, werden die Flaschen auf Rüttelpulte gelegt, auf dachähnliche Gestelle mit Löchern darin. Jede Flasche wird Tag für Tag leicht geschüttelt und gedreht, so dass sie immer steiler und schließlich fast vertikal im Rüttelpult steht. Auf diese Weise löst sich der Bodensatz von den Flaschenwänden und sammelt sich in der Bidule unter dem Korken.    
   Bis nächste Woche.    
   Eure Elisabeth Pföstl und Wolfgang Tratter Kellermeister der Kellerei    
    St. Pauls    
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2016-12-12T19:42:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Video: Sekt Crashkurs 4</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Man braucht zur Schaumweinherstellung...
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                <![CDATA[
                    Man braucht zur Schaumweinherstellung erst einmal einen «Grundwein». Grundweine sind nicht zum trinken da, dazu sind sie viel zu sauer, und zwar absichtlich. Dann müssen die Bläschen rein, hierfür gibt es verschiedene Methoden.   3.Méthode champenoise oder Metodo classico:   Für hochwertige Weine wird die Flaschengärung verwendet, die aufwendigste Technik. «Mèthode champenoise» darf sie aber nur beim Champagner heißen, anderswo muss man sich mit «Metodo classico» behelfen. Auch der  Praeclarus Cuvée St. Pauls Brut&amp;nbsp;  wird mit diesem Verfahren hergestellt. Es braucht viel Zeit, Erfahrung und Geduld. Am Montag gehts weiter. Eure Elisabeth Pföstl 
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                            <updated>2016-12-05T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Sekt Crashkurs 3: Was sollte man unbedingt wissen...</title>
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                                            Hand hoch bitte, wer von euch mag Schaumwein?
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                <![CDATA[
                   Hand hoch bitte, wer von euch mag Schaumwein? Alle also. Gut!   Ein Wein, der in einem geschlossenen Behältnis (Flasche!) einen auf gelöstes Kohlendioxid (Bläschen!) zurückzuführenden Überdruck von mindestens 3 bar aufweist, ist, so die offizielle Definition, ein Schaumwein. So weit, so gut. Aber wie kommen die Bläschen in die Flasche?   Sekt und Champagner   werden meist aus den Rebsorten Chardonnay, Pinot noir und Pinot Meunier gemacht, in Südtirol und Deutschland auch aus Riesling und Weißburgunder (Pinot blanc). Champagner dürfen nur die Schaumweine genannt werden, die tatsächlich aus der französischen Region Champagne stammen – das haben sich die dortigen Winzer gesetzlich garantieren lassen.   Herstellung:   Man braucht zur Schaumweinherstellung erst einmal einen «Grundwein». Grundweine sind nicht zum trinken da, dazu sind sie viel zu sauer, und zwar absichtlich. Dann müssen die Bläschen rein, hierfür gibt es verschiedene Methoden.   3 Methoden um Bläschen in den Wein zu bekommen!      1.Karbonisierung    :  ist die billigste Methode . Es geht wie beim Aufsprudeln von Limo oder Mineralwasser: Man pumpt einfach Kohlensäure (bzw. Kohlendioxid, das ist dasselbe) in den vollen Weintank. Abgefüllt wird dann unter Druck, damit das Gas nicht flöten geht.   So wird billiger Sekt gemacht     2.Tankgärung:    Dieses auch «Charmat-Methode» genannte Verfahren wendet man an, um Schaumweine der unteren und mittleren Preislage in großen Mengen herzustellen. Dem Grundwein wird Zucker und Hefe beigemischt, so dass eine Zweitgärung stattfindet – und zwar in einem Drucktank, damit das Kohlendioxid nicht raus kann. Nach der Gärung wird der Wein geklärt, wenn nötig gesüßt oder verschnitten, und (wieder unter Druck) auf Flaschen gezogen.   3.Méthode champenoise oder Metodo classico:   Für hochwertige Weine wird die Flaschengärung verwendet, die aufwendigste Technik. «Mèthode champenoise» darf sie aber nur beim Champagner heißen, anderswo muss man sich mit «Metodo classico» behelfen. Auch der  Praeclarus Cuvée St. Pauls Brut&amp;nbsp;  wird mit diesem Verfahren hergestellt. Es braucht viel Zeit, Erfahrung und Geduld. Nächsten Montag geht es wieder ab in den Sektkeller der Kellerei St. Pauls. Wolfgang Tratter, Önologe der Kellerei St. Pauls erklärt uns genau jeden einzelnen Schritt im Video. Ich finde eine gewisse Grundinfo braucht es, um noch besser zu verstehen. Eure Elisabeth Pföstl In Zusammenarbeit mit der Südtiroler Sommeliervereinigung und der Weinakademie Kaltern Foto bereitgestellt: südtirol wein 
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                            <updated>2016-11-28T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Video: Crashkurs Sekt 1 mit Önologe Wolfgang Tratter</title>
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                                            Jeden Montag erklärt uns Wolfgang Tratter...
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                <![CDATA[
                 Jeden Montag erklärt uns Wolfgang Tratter, Kellermeister der Kellerei St. Pauls, wie Sekt entsteht. Er führt uns durch&amp;nbsp; den Sektkeller, einem alten Militärbunker aus dem 2. Weltkrieg, in dem Praeclarus Cuvée Brut der    Kellerei St. Pauls&amp;nbsp;    reift .     
 
 &amp;nbsp; 
 Absolute Qualität, Authentizität und Innovation, das setzt sich die Kellerei St. Pauls seit Jahren zum obersten Ziel. Das gilt für  die Spitzenweine der Kellerei  genauso wie für den Vorzeigesekt Praeclarus. Bereits 1979 wurden in St.Pauls von einigen Sektpionieren die ersten Flaschen mit prickelndem Praeclarus abgefüllt. 35 Jahre danach geht der Praeclarus neue und ehrgeizige Wege. Die Verantwortlichen der Kellerei St. Pauls – Obmann Leopold Kager, Kellermeister Wolfgang Tratter und Geschäftsführer Alessandro Righi – haben die Weichen für einen Praeclarus Cuvée St. 
 Pauls brut als Eliteprodukt im Topsegment 
 gestellt. 
   Eure Elisabeth Pföstl   
 
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                            <updated>2016-11-21T18:40:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wein Crashkurs 17: Schmecken...</title>
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                                            Wein so zu trinken, dass man...
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                <![CDATA[
                   Wein so zu trinken, dass man das Maximum an Geschmack herausholt, muss man lernen.    Verkosten zu lernen hat vor allem den Zweck, eure Genussfähigkeit zu steigern. Wie gesagt, eure Sinne sind die großartigsten Werkzeuge, die ihr habt. Je aktiver ihr hinseht, riecht, schmeckt und zuhört, desto schneller kann sich eure Fähigkeit entwickeln, die verschiedenen Aromen und Geschmacksnoten zu erkennen und in Erinnerung zu behalten.  Eins noch, bevor´s jetzt endlich los geht: Fragt alles, was ihr wissen wollt, auch wenn es euch blöd vorkommt! (Darin bin ich Spezialistin, wenn ich heute daran denke, was ich alles gefragt habe...). Die Liebe zum Wein, Wissensdurst und Begeisterung, das sind die Dinge durch die man am schnellsten lernt und es sich auch merken kann. Eure Elisabeth Pföstl In Zusammenarbeit mit der  Südtiroler Sommeliervereinigung  und  Weinakademie Kaltern  Text: Matt Skinner Freund und Sommelier von Jamie Oliver 
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                            <updated>2016-09-16T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Crashkurs Wein 21: Mundgefühl: Der Körper und die Säure...</title>
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                                            Wir reden hier vom &quot;Gewicht&quot; eines Weins...
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                <![CDATA[
                   Der Körper  : Wir reden hier vom &quot;Gewicht&quot; eines Weins und wie man das im Mund spürt. Ist der Wein dünnflüssig und leicht wie klares Quellwasser, oder fühlt er sich viel schwerer an - wie Milch vielleicht?   Die Säure:    I st ein natürliches Konservierungsmittel, das man in jedem Wein findet, auch wenn er überhaupt nicht sauer schmeckt. Kein Wein kann ohne sie auskommen, sie bildet sozusagen das Skelett, das die Frucht stützt. Ohne Säure würde Wein schlapp und unausgewogen schmecken. Man nimmt sie an den Zungenrändern wahr, dort verursacht sie ein leichtes kribbelndes Gefühl. Die meisten Leute beschreiben es als «frisch». Beim nächsten Mal sprechen wir über das Tannin und den Alkohol.   Eure Elisabeth Pföstl   
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                            <updated>2016-08-29T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Crashkurs 20: Der Geschmack...</title>
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                                            Nur für den Fall, dass...
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                 Nur für den Fall, dass ihr es noch nicht wisst:   Euer Mund ist mit der Nase verbunden  ! Spätestens bei der nächsten Erkältung wird es euch wieder klar werden. Dabei ist der Mund der Nase auch noch hoffnungslos unterlegen, wenn es um das Unterscheiden von Aromen geht. Vieles, was ihr zu schmecken glaubt, spielt sich in Wirklichkeit in der Nase ab - die direkte Verbindung macht`s möglich. Dafür kann der Mund Dinge fühlen, die der Nase verborgen bleiben. Im Gegensatz zum Geschmack spricht man hier vom Mundgefühl.   Mundgefühl:   Dazu gehören&amp;nbsp; auch Empfindungen wie «warm» oder «kalt»; beim Wein geht es vor allem aber darum, wie er sich als Flüssigkeit anfühlt. Begriffe wie Körper, Säure, Tannin und Alkohol kommen jetzt ins Spiel. .  Eure Elisabeth Pföstl   Foto:  Klaus Peterlin  und Design:  Elisabeth Pföstl  Text: wine-just a drink&amp;nbsp; Matt Skinner Freund und Sommelier von Jamie Oliver 
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                            <updated>2016-08-22T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wein Crashkurs 18: Das Aussehen...</title>
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                                            Als Allererstes muss die Umgebung stimmen
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                 Als Allererstes muss die Umgebung stimmen. Gutes Licht, am besten Tageslicht, ist unbedingt nötig. Außerdem braucht ihr etwas Weißes, um es hinter das Glas zu halten, ein Tuch oder ein Blatt Papier. So könnt ihr besser erkennen, welche Farbe der Wein hat und wie klar er ist. Füllt euer Glas zu einem Drittel. Wenn das Glas zu voll ist, könnt ihr den Wein nicht mehr richtig schwenken, und dann wird euch viel von seinem Duft entgehen. Nehmt jetzt das Glas in die Hand - genauer gesagt, fasst es möglichst weit unten am Stiel. Damit verhindert ihr, dass eure Hand den Wein erwärmt und oft befinden sich auf unseren Händen Gerüche, die den Geruch des Weins verfälschen würden. Jetzt wird das Glas in Schräglage gebracht (45 Grad, sagen die Profis) und vor den weißen Hintergrund gehalten. So könnt ihr die Farbe und die Klarheit des Weins am besten erkennen.   Welche Farbe hat der Wein?   verläuft die Farbe gleichmäßig bis zum Rand des Glases oder wird sie nach außen hin blass? Ist der Wein trüb wie das Wasser in einem Aquarium, oder ist es klar und durchsichtig, so wie unsere Bergseen? Als Faustregel könnt ihr euch merken, dass Weißweine mit der Zeit dunkler werden, während Rote eher an Farbe verlieren. Es gibt hier allerdings auch Ausnahmen.   Tränen und&amp;nbsp; Kirchenfenster   Gemeint ist die Form der Tropfen, die nach dem Schwenken des Weines an der Wand des Glases herunter rinnen. Dickflüssige Weine bilden längere «Tränen», bei anderen sieht man sie kaum. Sie sind ein Anzeichen für einen relativ hohen Alkoholgehalt, über die Qualität des Weines sagen sie aber nichts aus. Eure Elisabeth Pföstl Foto: Design Elisabeth Pföstl Fotograf  Klaus Peterlin  In Zusammenarbeit mit der  Südtiroler Sommeliervereinigung  und der  Weinakademie Kaltern.  Text: Matt Skinner &amp;nbsp; 
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                            <updated>2016-07-25T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wein Crashkurs 16: Die eigene Meinung ist wichtig...</title>
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                                            Eure Meinung ist eure Meinung, nicht mehr...
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                <![CDATA[
                 &amp;nbsp;Eure Meinung ist eure Meinung, nicht mehr und nicht weniger. Versucht niemanden zu missionieren, lasst euch aber nichts einreden. Vertraut eurem ersten instinktiven Eindruck, normalerweise ist er richtig. Glaubt nicht alles was andere sagen, aber hört zu - euer zweit wichtigstes Werkzeug sind die Ohren. Auch wenn die Weinsprache euch mit ihren komischen Ausdrücken erst einmal verwirrt, bleibt einfach dran! Mein Tipp die Weinsprache schneller zu verstehen sind Eselsbrücken. Ich zeige euch in Weinkurs Nummer 18 ein paar davon. Eure Elisabeth Pföstl Text: Matt Sinner Freund und Sommelier von Jamie Oliver In Zusammenarbeit mit der  Südtiroler Sommeliervereinigung  und der  Weinakademie Kaltern . 
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                            <updated>2016-07-04T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Crashkurs Wein 15: Die richtige Einstellung...</title>
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                                            Die Hauptsache bei allem was mit Wein zu tun...
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                <![CDATA[
                 Die Hauptsache bei allem was mit Wein zu tun hat, ist die richtige Einstellung. Es gibt nichts Wichtigeres. Wenn ihr euch einem Wein nicht unbefangen und mit offenen Sinnen nähert, hat alles keinen Sinn. Bleibt ja nicht bei bestimmten Ländern, Regionen, Traubensorten oder Weinerzeugern stehen. Geht raus aus der gemütlichen Welt des Bekannten, Erprobten&amp;nbsp;und lernt das Neue kennen. Überall auf der Welt wird großartiger Wein gemacht! Eure Elisabeth Pföstl Text: Matt Skinner Freund und Sommelier von Jamie Oliver 
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                            <updated>2016-06-27T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Crashkurs Wein 14: Was brauche ich, und wie werde ich zu einem guten Verkoster?</title>
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                                            Bis auf den Korkenzieher, den ihr euch besorgen solltet...
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                <![CDATA[
                   Bis&amp;nbsp; auf den Korkenzieher  , den ihr euch besorgen solltet, tragt ihr alle Werkzeuge, um die es beim Verkosten geht, bereits komplett mit euch herum. Darunter sind die besten und präzisesten Instrumente die es gibt, ihr müsst sie nur richtig nutzen.    Die fünf wichtigsten Dinge eurer Ausrüstung sind: innere Einstellung, Ohren, Nase, Mund und Augen (ungefähr in dieser Rangfolge).    Gemeinsam bilden sie das Handwerkszeug, mit dem ihr sowohl eure Fähigkeiten zu schmecken ausbilden als auch euer Wissen vergrößern könnt. Der australische Weinautor Max Allen sagte:„  Fang mit Wein an, als ob du Fahrrad fahren lernst. Das Wichtigste ist Mut. Du musst es wirklich wollen. Dann steigst du einfach drauf und mit etwas Anleitung und Geduld wird es schon werden. Vielleicht fällst du ein paar Mal auf die Nase, aber du wirst schnell keine Hilfe mehr brauchen. Und je mehr Selbstvertrauen du bekommst, umso einfacher wird alles. Irgendwann fragst du dich, was das ganze Gedöns sollte .”  Jede Woche werden wir diesem Ziel ein Stückchen näher kommen. Ich hoffe ihr habt Spaß.  Eure Elisabeth Pföstl In Zusammenarbeit mit der S üdtiroler Sommeliervereinigung  und der  Weinakademie Kaltern  Text: Matt Skinner, Sommelier und Freund von Jamie Oliver 
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                            <updated>2016-06-13T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Crashkurs Wein 12: Terroir, viel mehr als Boden</title>
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                                            Terroir ist die Gesamtheit aller geographischen, geologischen
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                     TERROIR: VIEL MEHR ALS BODEN     
 Terroir ist die Gesamtheit aller geographischen, geologischen und klimatischen Faktoren, welche den Charakter eines Stückes Land ausmachen. Aber auch die Art und Weise, wie die Menschen ihre Umgebung mitgestalten, fließt in den ganzheitlichen Terroir-Gedanken ein. 
 &amp;nbsp; 
  WIE DAS LAND, SO DER WEIN  
   Südtirols Terroirs   sind so vielseitig wie seine Landschaft: karge Hänge im Vinschgau, warme Hügellagen im Unterland und alpine Weinberge im Eisacktal. Auf einer Distanz von gerade einmal 90 Kilometern wird hier deutlich, wie unterschiedliche Klimazonen unterschiedliche Weintypen hervorbringen. Südtirols Winzer nutzen diese Vielseitigkeit und verstehen es, die Einzigartigkeit des jeweiligen Anbaugebiets im Wein einzufangen. So entstehen individuelle Weine mit Charakter und Größe, die ihre Herkunft selbstbewusst zum Ausdruck bringen. 
 &amp;nbsp; 
  AUTOCHTHON UND AUTHENTISCH  
 Südtirols autochthone Sorten   Lagrein, Vernatsch   und   Gewürztraminer   können theoretisch überall auf der Welt angebaut werden. Aber nur in Südtirol, ihrem angestammten Herkunftsgebiet, entwickeln sie eine solche Identität und Ausdrucksstärke. 
 &amp;nbsp; 
   Eure Elisabeth Pföstl   
 &amp;nbsp; 
 In Zusammenarbeit mit der  Südtiroler Sommeliervereinigung  und der  Weinakademie Kaltern  
 Text und Foto: Südtirol Wein 
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                            <updated>2016-05-23T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Mein Crashkurs für Jedermann: Unkompliziert und humorvoll Wissenswertes über ...</title>
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                                            Mein Wunsch, einen eigenen Weinkurs zu starten,
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                 Endlich geht es los! Wie einige von euch vielleicht schon wissen, ist das einer der Gründe weshalb ich meinen Blog «Passion Südtirol» ins Leben gerufen habe. 
 Mein Wunsch, einen eigenen Weinkurs zu starten, der locker, humorvoll und vor allen Dingen für Jedermann verständlich und einfach ist. Begleitet von ausdrucksstarken Bildern, die ich in Zusammenarbeit mit Klaus Peterlin, einem der renommiertesten Fotografen Südtirols, gemacht habe. 
   Doch ganz besonders freut es mich, dass ich von der Südtiroler Sommeliervereinigung unterstützt werde und man meine Tipps und Informationen über den Wein auch direkt auf der  Webseite der Sommeliervereinigung unter dem Thema News Blog&amp;nbsp;    findet  . 
 Ein großes Dankeschön an die Präsidentin der Südtiroler Sommeliervereinigung Christine Mayr Thöni sowie an Herrn Dr. Albin Thöni, der Genussbotschafter, der mich ganz herzlich mit Traktaten versorgt und mir mit seinem Wissen zur Seite steht. 
 Danke für das Vertrauen. 
    Jeden Montag geht es von nun an um das Thema Wein.    
  Eure Elisabeth Pföstl  
 In Zusammenarbeit mit der  Südtiroler Sommeliervereinigung  und  Weinakademie Kaltern  
 &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; 
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                            <updated>2016-04-11T05:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Crashkurs Wein 6: Wie lerne ich zu Verkosten...</title>
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                                            Schenk dir ein, rieche und schmecke
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                 Schenk dir ein, rieche und schmecke. Sag spontan, was dir gerade in den Sinn kommt; es müssen nicht unbedingt Früchte, Kräuter oder Gewürze sein. Es können Dinge sein, die du normalerweise nicht mit Essen oder Trinken assoziierst. Von Tankstelle bis Katzenpisse ist alles möglich und erlaubt. Wenn dir überhaupt nichts einfällt, versuch es mit einer anderen Flasche. Sollte es dann nicht funktionieren, bist du ein geborener Biertrinker. Immer fleißig üben. Mit jedem einzelnen Glas werden wir besser (ich gebe einfach nicht auf), wir riechen von mal zu mal ein bisschen mehr. Eure Elisabeth Pföstl In Zusammenarbeit mit der  Südtiroler Sommeliervereinigung    Crashkurs Wein 3  Fotograph:  Klaus Peteriln  &amp;amp; Food Design: Elisabeth Pföstl Text: Keine Angst vor Wein 
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                            <updated>2016-03-21T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Crashkurs Wein 5: Der Winzer...</title>
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                                            Der Winzer, ein Mensch mit einer Vision
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                   Der Winzer, ein Mensch mit einer Vision.   Wenn es um die Weinqualität geht, ist der Winzer der entscheidende Baustein. Schließlich rackert er sich sein ganzes Leben im Weinberg ab. Nur er kann die Talente zusammenführen und das Potenzial einer Lage optimal ausschöpfen. Deshalb können von ein und demselben Weinberg, den sich mehrere Winzer teilen, überraschend verschiedene Weine kommen. Der Winzer entscheidet sich zum Beispiel für eine Rebsorte, ja, sogar für eine ganz spezielle Züchtung dieser Sorte. Selbst an so scheinbar lächerlichen&amp;nbsp; Details zeigt sich, wie groß sein Qualitätsbewusstsein ist. Der eine pflanzt Reben und freut sich, wenn sie im Herbst unter ihrer Last zusammenbrechen, selbst wenn dabei nur&amp;nbsp; dünner Wein herauskommt. Der andere hingegen setzt Reben, die weniger Trauben tragen, am Ende aber viel besseren Wein ergeben. Auch bei anderen Entscheidungen zieht ein qualitätsbewusster Winzer darauf ab, weniger, aber bessere Trauben zu ernten: Er schneidet die Rebe im Frühjahr so zurecht, dass sie von vornherein weniger Früchte trägt. Er ernährt die Rebstöcke organisch (kein Kunstdünger), bearbeitet die Böden behutsam, verzichtet auf Insektizide und Herbizide. Seine Leidenschaft geht schließlich so weit, dass er halb reife Trauben abschneidet, um die Erntemenge zu reduzieren. Dadurch verteilt der Rebstock seine Energie auf weniger Trauben,&amp;nbsp; die auf diese Weise immer intensiver, konzentrierter werden. So ein Winzer erntet am Ende nur die Hälfte von dem, was seine Kollegen nach Hause schaffen. Eure Elisabeth Pföstl  Crashkurs Wein 1  In Zusammenarbeit mit der  Südtiroler Sommeliervereinigung  Text: Keine Angst vor Wein Foto: Südtirol Wein &amp;nbsp; 
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                            <updated>2016-03-20T05:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Crashkurs Wein 4: Was braucht der Rebstock...</title>
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                                            Über die Sonne und Wärme haben wir...
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                 Über   die Sonne   und   Wärme   haben wir letzte Woche gesprochen. Zum Wiederholen,  hier klicken . DIE REBE BRAUCHT   WASSER   SO WIE JEDES LEBEWESEN. Reben brauchen Wasser, aber wenn sie zu viel davon bekommen, saugen sie sich voll, werden träge und produzieren zu viele Trauben mit wenig Geschmack. Der Regen&amp;nbsp; dringt in den Boden ein und löst dabei Mineralien, die der Rebstock mit seinen Wurzeln aufsaugt und in den Weintrauben einlagert. Je älter ein&amp;nbsp; Rebstock ist, desto unabhängiger wird er von den Niederschlägen, weil sein Wurzelsystem metertief in den&amp;nbsp; feuchten Untergrund reicht. Und hart arbeitende Reben produzieren bessere Trauben. TRAUEN LIEBEN  KARGEN BODEN . Kreide, Lehm, Mergel, Kalkstein, Asche, Schiefer, Kies, Granit -&amp;nbsp; darauf stehen sie. In eurem Gemüsebeet ist die Erde dunkel, fruchtbar, voller Nährstoffe und Stickstoff? Super. Und nun stellt euch genau das Gegenteil vor: kargen, nährstoffarmen, wasserdurchlässigen, rissigen Boden. Das ist für Reben der siebte Himmel! Die besten Weinberge befinden sich auf den magersten, unwirtlichsten Böden, die ihr euch nur vorstellen könnt. Erneut gilt: Je härter die Rebe zu kämpfen hat, desto besser werden die Trauben. 
 Bis nächste Woche 
 Eure Elisabeth Pföstl 
  Meine Empfehlung: Das kleine Wein- ABC Kurs der Weinakademie Kaltern  
 In Zusammenarbeit mit  der Südtiroler Sommeliervereinigung  und  der Weinakademie Kaltern  Text: zum Teil Keine Angst vor Wein &amp;amp; wine - just a drink 
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                            <updated>2016-02-29T05:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Crashkurs Wein 3: Was braucht der Rebstock...</title>
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                                            Heute sprechen wir über die Bedürfnisse des Rebstocks
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                  Heute sprechen wir über die Bedürfnisse des Rebstocks, denn nur aus möglichst perfekten Trauben kann ein guter Wein entstehen.  
   DIE TRAUBEN LIEBEN SONNE, ABER NICHT ZU VIEL.    Ohne Sonne läuft im Weinberg nichts. Sie ist für die Reife der Traube verantwortlich. Die Blätter der Rebe wandeln die Sonnenenergie durch Photosynthese in Zucker um und speichern ihn in den Weintrauben. Der Grat zwischen zu viel und zuwenig ist extrem schmal. Zuviel Sonne versengt die Trauben - wie andere Früchte auch-, zu wenig von ihr, und sie können nicht richtig reifen. Weinreben aber sind clever: Sie erzeugen mit ihrem Laub einen natürlichen Baldachin und schützen ihre Frucht vor den Elementen. Manche Sorten treiben mehr Blätter aus als andere, und man kann sie, wenn nötig, von Hand oder maschinell ausdünnen. Doch Achtung, zu stark beschnitten, wird der Akku nicht mehr richtig geladen, und die Rebe siecht dahin. Zu viele Blätter, und die Trauben reifen vielleicht niemals aus.   TRAUBEN MÖGEN ES HEISS, ABER NICHT ZU HEISS.   Im Bilderbuchweinberg herrschen lange, warme, sonnige Tage, gefolgt von kühlen Nächten, in denen eine leichte Brise weht. Die Wirklichkeit sieht natürlich immer ein bisschen anders aus. In wirklich heißem Klima neigen die Trauben dazu, zu früh zu reifen. Sie sehen zwar reif aus, geschmacklich&amp;nbsp; fehlt ihnen aber noch einiges -&amp;nbsp; wie bei einem zu heiß gebackenen Kuchen, der außen schon anbrennt, obwohl er innen noch lange nicht fertig ist. Lange warme Tage erlauben der Traube eine langsamere, gleichmäßigere Reife. Dann sind nicht nur Schalen, Kerne und die Stiele auf dem gleichen Level, auch der Zuckergehalt stimmt. Extreme Temperaturen, egal ob Hitze oder Kälte, bringen auch die Gefahr mit sich, dass die Pflanze «zumacht». Reben haben eine Art natürlichen Sicherheitsschalter: Bei zu großer Hitze wird die Photosynthese eingestellt, extreme Kälte versetzt die Pflanze in den Winterschlaf. Nächsten Montag geht es weiter, bis dahin fleißig verkosten. Eure Elisabeth Pföstl     Aktuelle Seminare    der Weinakademie Kaltern.   &amp;nbsp;  Crashkurs Wein 1  In Zusammenarbeit mit  der Südtiroler Sommeliervereinigung  und  Weinakademie Kaltern.  Texte: Keine Angst vor Wein und wine - just a drink &amp;nbsp; 
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            <title type="text">Crashkurs Wein 1: Wein ist ein Gefühl</title>
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                                            Crashkurs zum Thema Wein
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                    Herzlich willkommen zu meinem Crashkurs zum Thema Wein.       Wie kam ich zum Wein?    Ich begann erst nach meiner Heirat mit dem Wein trinken.&amp;nbsp; Nein, nein ich habe nicht wegen meinem Mann angefangen Wein zu trinken, es waren gleich zwei Männer die in mir das Interesse am Wein weckten. Es waren Günther Hölzl und Gregor vom Meraner Weinhaus. Sie organisierten einige Winzer und Kellereibesuche und haben mich eingeladen. Begeistert von der ruhigen Art und dem Wissen, das die zwei haben und vor allen Dingen war es der Wortschatz, Wein zu beschreiben:&amp;nbsp;Fein fruchtig, komplex, filigran, elegant, mediterran, tiefgründig, kraftvoll..., und einem Laien wie mir in einer so einfachen und natürlichen Weise die ganzen Fachausdrücke zu erklären. Eines war klar, ich habe nichts gerochen oder geschmeckt wozu diese Ausdrücke passen würden und das hat mich richtig neugierig gemacht. Dazu kam noch die Leidenschaft und Passion einiger Winzer und Kellermeister. Von diesem Moment an wollte ich einfach nur lernen und die Menschen kennen, die hinter diesen Weinen stehen. 
  Wein ist ein Gefühl  
 und ich wünsche mir, dass ich Emotion,   Freude am Genuss und die Leidenschaft für&amp;nbsp; Wein an den einen oder anderen weiter geben kann.   Viel Spaß eure Elisabeth Pföstl In Zusammenarbeit mit der  Südtiroler Sommeliervereinigung.    Was sollte man über den Südtiroler Wein wissen.  
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                            <updated>2016-02-18T05:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Video: Raslen setzn. Auf Deutsch: wie werden Weinreben gepflanzt.</title>
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                                            Das ist einer meiner Lieblingsplätze in Südtirol
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                 Das ist einer meiner Lieblingsplätze in Südtirol: „der Kalterersee” umgeben von Weinbergen.&amp;nbsp; Dort fühle ich mich, als wäre ich weit weg und doch sind es nur 30 Minuten mit dem Auto. Wir haben wirklich großes Glück hier leben zu dürfen, alles in nächster Nähe. Wasser und Berge, was immer unser Herz begehrt, es ist ganz nah.    Eure Elisabeth Pföstl F,Video  Metzgerei Pföstl   
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                            <updated>2015-06-10T05:00:00+02:00</updated>
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