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        <name>Gusta.it</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-19T12:58:53+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Rezept: Zwetschgendatschi</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Einfacher Kuchenklassiker, der immer passt.
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Wenn der Spätsommer in Südtirol Einzug hält, sind die Zwetschgen endlich wieder reif. 
 Seit vielen Jahren gehört dazu bei uns ein festes Ritual: Gemeinsam mit Oma Dora die Früchte pflücken, danach verwandelt Lisi sie in den wohl beliebtesten Kuchen unserer Familie, den Zwetschgendatschi. 
 Damit ihr diesen Genuss auch zuhause erleben könnt, teilen wir heute unser Rezept für den „Zwetschgendatschi“ aus dem Buch „33x Blechkuchen“ vom So kocht Südtirol Team mit euch: 
 Für 1 Backbleck (40x30cm): 
 Hefeteig: 
 
 420g Mehl 
 20g Hefe 
 150ml lauwarme Milch 
 40g Butter 
 80g Zucker 
 1 Pkg. Vanillezucker 
 1 Prise Salz 
 1 Msp. Orangenschale, gerieben 
 
 &amp;nbsp; 
 Belag: 
 
 1,5kg Zwetschgen 
 4 EL Zucker 
 1 EL Zimt&amp;nbsp; 
 
 &amp;nbsp; 
 Weiteres 
 
 Marillenmarmelade zum Bestreichen 
 geschlagene sahne 
 Zimt 
 
 &amp;nbsp; 
 Hefeteig: 
 
 Mehl in eine Schüssel geben und eine Vertiefung machen 
 Hefe in der Milch auflösen und zum Mehl in die Vertiefung gießen. Mit etwas Mehl bestauben und etwa 20 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort (etwa 35Grad) aufgehen lassen 
 Butter schmelzen und mit Zucker, Vanillezucker, Salz, Eiern und Orangenschale zum Mehl geben 
 Den Teig mit der Rührmaschine (mit Knethaken) so lange kneten, bis er glatt und elastisch geworden ist. Leicht mit Mehl bestäuben , mit einem Tuch abdecken und etwa 20 Minuten gehen lassen. 
 
 &amp;nbsp; 
 Belag: 
 
 Zwetschgen waschen, abtrocknen, halbieren und entsteinen 
 Die Fruchhälften einschneiden, damit sie sich flach auf den Teig legen lassen 
 Zwetschgen mit Zucker und Zimt bestreuen und etwa 10 Minuten stehen lassen, damit sie Saft ziehen 
 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;Fertigstellung: 
 
 Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 5mm dick (in Blechgröße) ausrollen, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, nachformen und die Ränder hochdrücken 
 Zwetschgen mit der Hautseite nach unten dicht aneinander (schuppenförmig) auf den Teig legen. 
 Dann belegten Teig nochmals etwa 20 Minuten gehen lassen, dann backen 
 Den heißen Kuchen mit Marillenmarmelade bestreichen 
 Den Zwetschgenkuchen auskühlen lassen und portionieren 
 Die geschlagene Sahne mit etwas Zimt bestreuen und zum Kuchen servieren 
 
 &amp;nbsp; 
 Tipp: Unbedingt reife Zwetschgen verwenden. Unreife Früchte geben zu wenig Saft ab und haben zu wenig Aromen.&amp;nbsp;  Lasst es euch schmecken.&amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-08-23T11:19:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Rezept: Hefezopf</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Perfekt für den Osterbrunch
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Ein fluffiger Hefe­zopf geht einfach immer – zum Oster­brunch, als Mitbringsel oder für ein gemütliches Wochenend­frühstück. Und selbst gebacken schmeckt er natürlich am allerbesten. Hier kommt unser bewährtes Rezept: 
  Zutaten:  400 g Weizenmehl 1 Prise Salz 60 g Butter 60 g Zucker 3 Dotter 20 g frische Hefe ca. 190 ml lauwarme Milch 1 Päckchen Vanillezucker etwas abgeriebene Zitronenschale 100 g Sultaninen (gewaschen)&amp;nbsp; 
  Zubereitung:  
 1.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Vorteig ansetzen: Mehl in eine große Schüssel sieben und in der Mitte eine Mulde formen. Die Hefe zerbröckeln, mit 1 TL Zucker und etwa 50 ml lauwarmer Milch verrühren und in die Mulde geben. Abdecken und an einem warmen Ort ca. 10–15 Minuten gehen lassen. 
 2.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Hauptteig kneten: Die Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen. Dann zusammen mit dem restlichen Zucker, Dottern, Vanillezucker, Zitronenschale, Salz und der übrigen Milch zum Mehl geben. Alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten – das dauert ruhig ein paar Minuten. Wieder abdecken und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich der Teig sichtbar vergrößert hat. 
 3.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sultaninen dazu &amp;amp; Teig flechten: Jetzt die Sultaninen unterkneten (oder weglassen – ganz nach Geschmack) und den Teig nochmals 30 Minuten gehen lassen. Anschließend in vier gleich große Stücke teilen, zu etwa 50 cm langen Strängen rollen und zu einem schönen Viererzopf flechten. 
 4.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Letztes Gehen &amp;amp; Backen: Den Zopf auf ein Backblech legen, noch einmal abdecken und ca. 30 Minuten ruhen lassen. Dann bei 160–170 °C (Ober-/Unterhitze) etwa 30–35 Minuten backen, bis er goldbraun ist.&amp;nbsp; 
  Tipp:&amp;nbsp; Wer mag, kann den Zopf vor dem Backen noch mit etwas verquirltem Eigelb bestreichen oder nach dem Auskühlen mit Staubzucker bestäuben. 
 Viel Freude beim Backen und Genießen! 
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                            <updated>2025-04-18T07:47:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Rezept: Zimtschnecken mit Himbeertopping</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Einfache und schnelle Süßspeise
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Wer liebt sie nicht? Zimtschnecken sind einfach das perfekte Gebäck für die kalte Jahreszeit. Heute haben wir ein besonderes Rezept für euch, das die klassischen Zimtschnecken mit einem fruchtigen Himbeertopping kombiniert: 
  Zutaten und Zubereitungszeit:  
 
 Zubereitungszeit:&amp;nbsp;30 Minuten 
 Back-/Kochzeit:&amp;nbsp;35 Minuten 
 Temperatur:&amp;nbsp;180°C, Ober-/Unterhitze 
 Stück: 15&amp;nbsp; 
 
   Für den Hefeteig:  
 
 21 g frische Hefe 
 80 g Zucker 
 2 EL Wasser 
 500 g Mehl 
 239 g Milch 
 1 Eigelb 
 1 Prise Salz 
 100 g weiche Butter 
 
   Für die Füllung:  
 
 130&amp;nbsp;g weiche&amp;nbsp;Butter 
 70&amp;nbsp;g Zucker 
 2&amp;nbsp;-&amp;nbsp;3&amp;nbsp;TL Zimt&amp;nbsp; 
 
   Für die Glasur:   
 
 150 g Frischkäse 
 0.5 Zitronensaft 
 70 g Puderzucker 
 1 TL Vanilleextrakt 
 1&amp;nbsp;EL weiche&amp;nbsp;Butter 
 Frische Himbeeren 
 
 &amp;nbsp; 
  Zubereitung Hefeteig  
 
 Die Hefe mit 2 EL Zucker und dem Wasser verrühren und die Mischung zugedeckt für etwa 30 Minuten ruhen lassen. 
 Die restlichen Zutaten hinzugeben – die Butter und das Salz erst zum Schluss – und alles für etwa 10 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. 
 Den Teig zu einer Kugel formen, in eine Schüssel geben und zugedeckt bei Raumtemperatur circa 1 Stunde um das Doppelte aufgehen lassen. 
 
   Zubereitung Füllung  
 
 Den Hefeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem großen Rechteck ausrollen. 
 Den Hefeteig mit weicher Butter bestreichen, Zimt und Zucker darüber streuen und den Teig zu einer gleichmäßigen Rolle aufrollen. 
 
   Zimtschnecken schneiden  
 
 Die Rolle mit einem Faden in 15 gleichmäßige Schnecken teilen (Der Fadenschnitt sorgt dafür, dass die Teigrolle nicht zerquetscht wird). 
 Die Schnecken in eine gefettete Backform legen, mit etwas flüssiger Butter bestreichen und nochmals zugedeckt für circa 30-60 Minuten gehen lassen. 
 Die Zimtschnecken bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 30-35 Minuten goldbraun backen. 
 
   Zubereitung Glasur  
 
 Während die Zimtschnecken im Ofen sind, Frischkäse, Zitronensaft, Puderzucker und Vanilleextrakt cremig rühren. 
 Sobald die Zimtschnecken fertig sind, die Glasur darüber gießen und mit frischen Himbeeren garnieren. 
 Am besten noch warm servieren! 
 
   Unser Tipp:  Die Zimtschnecken können auch einzeln auf einem Blech gebacken werden, damit jede Schnecke schön rund wird, oder wie bei uns in einer Auflaufform, damit sie schön luftig, weich und saftig werden. 
 Viel Spaß beim Nachbacken! 
                ]]>
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                            <updated>2024-09-16T10:22:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Rezept: Südtiroler Apfelstrudel</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Äpfel schälen, entkernen und in kleine Scheiben schneiden.
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
 
 &amp;nbsp; 
  Füllung  
Äpfel schälen, entkernen und in kleine Scheiben schneiden. Brotbrösel in einer Pfanne leicht bräunen und mit etwas Butter anrösten. Zucker, Äpfel und Butter dazugeben und 2 Minuten glasieren. Äpfel kurz auskühlen lassen und mit&amp;nbsp; Sultaninen, Pignoli, Mandeln, Walnüssen, Rum, Vanillezucker, Zimt und Zitronenschale mischen.  Mürbteig  Die nicht zu kalte Butter mit Staubzucker, Zitronen-schale und Vanillezucker rasch zu einer homogenen Masse verarbeiten, bis keine Butterstücke mehr zu sehen sind. Ei und Sahne oder Milch dazugeben, Mehl, gesiebtes Backpulver und Salz beimischen und zu einem Teig verkneten. In Klarsichtfolie einwickeln (um den Teig vor dem Austrocknen zu schützen) und etwa 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.  Fertigstellung  Den Mürbteig auf einem bemehlten Nudelbrett 40 x 25 cm groß ausrollen, am Rand zwei schmale Längsstreifen vom Teig abschneiden und bereitstellen. Den Teig auf ein mit Butter bestrichenes oder mit Papier ausgelegtes Backblech legen. Die Apfelfüllung auf den Teig geben und den Strudel einschlagen.&amp;nbsp; Den Strudel mit verquirltem Ei bestreichen, mit den restlichen Teigstreifen verzieren und im Backrohr backen. Strudel mit Staubzucker bestreuen, in Scheiben schneiden und auf Tellern mit Schlagsahne anrichten. Mit Zimt und Preiselbeermarmelade garnieren und servieren.  Bachzeit:  etwa 40 Minuten  Temperatur:  etwa 180 Grad
 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 
 
  Zutaten für 1 Strudel, etwa 10 Stück  Füllung 
 
  600 g Äpfel (Golden Delicious oder Jonagold)  
  30 g Brotbrösel  
  1 EL Butter  
  90 g Zucker  
  30 g Butter  
  30 g Sultaninen  
  20 g Pignoli  
  20 g Mandeln, fein gerieben  
  15 g Walnüsse, grob gehackt   
  2 EL Rum   
  1 Pkg. Vanillezucker  
  ½ TL Zimt  
  1 Msp. Zitronenschale, gerieben   
 
 Mürbteig 
 
  120 g Butter  
  100 g Staubzucker  
  1 Msp. Zitronenschale, -gerieben  
  1 Pkg. Vanillezucker  
  1 Ei  
  1 EL Sahne oder Milch  
  300 g Mehl  
  ½ Pkg. Backpulver   
  1 Prise Salz  
 
 Weiteres 
 
  1 Ei zum Bestreichen  
  Staubzucker zum -Bestreuen  
  50 ml geschlagene Sahne   
 
 zum Garnieren 
 
  ½ TL Zimt  
  50 g Preiselbeermarmelade zum Garnieren  
 
 
 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2023-03-20T05:17:00+01:00</updated>
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        <entry>
            <title type="text">Rezept: Brutti ma Buoni </title>
            <id>https://www.gusta.it/rezept-brutti-ma-buoni/</id>
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            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                             Dabei handelt es sich um unglaublich leckeres italienisches Gebäck. 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
 
  Brutti ma Buoni: Italienisches Baiser Gebäck  
  Übersetzt heißen die köstlichen, knusprigen Kekse übrigens hässlich, aber lecker. Dabei sind sie wirklich alles andere als hässlich! Die Farbe ist toll und der Geschmack macht die Optik in jeden Fall wett!  
   Portionen: &amp;nbsp; 40 Stück &amp;nbsp;  &amp;nbsp; Vorbereitungszeit: &amp;nbsp;15 Minuten&amp;nbsp;  &amp;nbsp; Back-und Kochzeit: &amp;nbsp;120 Minuten  
    
   &amp;nbsp;ZUTATEN   
 
 
 
 
 Für den Zuckersirup: 
 
 125 g Zucker 
 1 Esslöffel Zitronensaft 
 50 ml Wasser 
 
 Für den Teig: 
 
 100 g ganze Haselnusskerne 
 100 g geschälte Mandelkerne 
 70 g Eiweiss (von etwa 2 Bio Eiern) 
 1 Prise Salz 
 1 Esslöffel Vanilleextrakt 
 
 Außerdem: 
 
 2 Backbleche 
 Backpapier 
 1 Spritzbeutel mit Lochtülle 
 
 
 
  ZUBEREITUNG  
 
 &amp;nbsp;Den Backofen auf 120° C Ober-/Unterhitze vorheizen und 2 Backbleche mit Backpapier ausleg 
 Die Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten und danach mit einem Handtuch die Schale abreiben 
 Die Haselnüsse zusammen mit den Mandeln in einem Mixer fein aber nicht zu fein mahlen 
 Für den Zuckersirup&amp;nbsp;den Zucker zusammen mit dem Zitronensaft und dem Wasser in einer Pfanne aufkochen lassen. Danach 2 Minuten sprudelnd kochen lassen 
 Für den Teig&amp;nbsp;das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen und den noch heißen Sirup in einem feinen Strahl unter ständigem Rühren hinzufügen 
 Die Mandeln mit einem Teigspachtel untermengen 
 Die Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und walnussgroße Tupfen auf die vorbereiteten Backbleche spritzen&amp;nbsp; Tipp:  &amp;nbsp;Die Tülle sollte nicht zu klein sein, sonst verstopft sie!  
 Die Plätzchen bei 120° C Ober-/Unterhitze für 60 Minuten backen&amp;nbsp; Tipp:&amp;nbsp;Einen Kochlöffel in die Ofentür klemmen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann  
 Nach 60 Minuten die Hitze auf 100° C Ober-/Unterhitze reduzieren und weitere 60 Minuten fertig backen 
 
 &amp;nbsp; 
   Viel Spaß beim Backen:)   
   Familie Pföstl mit Team&amp;nbsp;   
 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2022-11-04T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rezept: Spitzbuben mit Vinschgauer Marillenmarmelade</title>
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            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Spitzbuben gehören für mich zu den traditionellsten Keksen
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Spitzbuben gehören für mich zu den traditionellsten Keksen in Südtirol und auch mit zu den leckersten. Bereits mit meiner Großmutter und auch mit meiner Mutter habe ich sie am liebsten gebacken und sie waren mit den Vanillegipfel immer die ersten, die ausgegangen sind.   Für ca. 70 Stück: 
 
 250 g Butter 
 130 g Staubzucker 
 1 Pkg. Vanillezucker 
 1/4 Zitronenschale gerieben 
 1 Prise Salz 
 1 El Rum 
 3 Eigelb 
 400g Mehl 
 1/2Pkg. Backpulver 
 2 El Milch 
 Aprikosenmarmelade zum bestreichen 
 Staubzucker zum bestreuen 
 
 Die weiche Butter mit dem Staubzucker glattrühren. Vanillezucker, Zitronenschale,&amp;nbsp; Salz, und Rum beimischen. Das Eigelb darunterrühren, Mehl mit dem Backpulver vermischen, dazugeben und mit der Milch zu einem Teig kneten. Eine&amp;nbsp;Stunde in den Kühlschrank. Den Teig ausrollen und eine Hälfte als Ringe, die andere Hälfte als runde Plätzchen ausstechen und backen. Plätzchen auskühlen lassen und dann mit der Marillenmarmelade bestreichen. Die Ringe mit Staubzucker bestreuen und auf die Plätzchen setzen. Backtemperatur: 180 Grad Backzeit: 5-7 Minuten   Ich wünsche euch gutes Gelingen. Falls jemand keine Lust hat zum Selbermachen, könnt ihr sie auch in&amp;nbsp;unserem  Online Shop  bestellen. Wichtig wenn man Kekse kauft, immer darauf achten, dass&amp;nbsp;sie mit Butter und nicht mit Margerine gebacken sind.     Eure Elisabeth Pföstl   &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2022-10-20T05:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Rezept: Topfenstollen</title>
            <id>https://www.gusta.it/rezept-topfenstollen/</id>
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            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Rezept stammt von einem Südtiroler Sternekoch
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Topfenstollen   
 Für 4 Stück (À 400 G) 
 
 500 g Mehl 
 200 g Zucker 
 2 Eier&amp;nbsp; 
 175 g Butter&amp;nbsp; 
 250 g Magertopfen 
 25 g Backpulver 
 120 g Korinthen 
 120 g Rosinen 
 120 g Mandeln, gehackt 
 120 g getrocknete Früchte (Marille, Feige, Kloazen, Äpfel) 
 1 TL Vanillezucker 
 1 TL Bittermandelaroma 
 1 EL Rum&amp;nbsp; 
 Schale von 1 unbehandelten Zitrone 
 Muskat, Kardamom 
 
 &amp;nbsp; 
   Zubereitung:&amp;nbsp;   
 Die getrockneten Früchte in Streifen schneiden, Butter, Zucker und Eier schaumig schlagen. Topfen, Mehl und Backpulver unterrühren. Vanillezucker, Salz, Bittermandelaroma, Rum, Zitronenschale, Muskat und Kardamom dazugeben. Die Korinthen, Rosinen, Mandeln und die getrockneten Früchte vermengen und ebenfalls dazugeben. Alles gut verrühren. Aus dem Teig Stollen formen und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C ungefähr 30 Minuten backen. Mit Zuckerwasser bestreichen und mit Staubzucker bestreuen. 
   Ich wünsche Euch gutes Gelingen und eine gesegnete Vorweihnachtszeit.&amp;nbsp;   
   Eure Elisabeth Pföstl   
  Rezept vom Sternekoch Herbert Hintner&amp;nbsp;  
  Restaurant: Zur Rose in Eppan  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2021-11-26T18:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Rezept: Apfelkuchen in Orangensauce</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Das beste Apfelkuchenrezept....
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                    Apfelkuchen in Orangensauce    
 &amp;nbsp; 
    Das ist das beste Apfelkuchenrezept, das ich je nachgekocht habe. Der Teig zergeht auf der Zunge und man verwendet wenig Zucker. Unbedingt probieren   ♥     
 &amp;nbsp; 
 12 Personen 
  Zutaten:  
 Für den Kuchenteig: 
 
 200 g temperierte Butter 
 100 g Zucker 
 1 Eigelb 
 300 g Mehl 
 Zitronenschale, Vanille, Salz. 
 
 &amp;nbsp; 
 Für die Fülle: 
 
 6 Äpfel 
 2 Orangen 
 2 Esslöffel Zucker 
 4 Esslöffel geriebene Haselnüsse 
 
 &amp;nbsp; 
 Für die Sauce: 
 
 6 Orangen 
 1 nussgroßes Stück Butter 
 2 - 3 Esslöffel Zucker 
 
 &amp;nbsp; 
   Zubereitung   
  Für den Kuchenteig  
 Die Butter mit dem Zucker und dem Eigelb schaumig rühren, anschließend das Mehl dazugeben und alles kurz zu einem Teig kneten, zugedeckt an einem kühlen Ort, jedoch nicht im Kühlschrank, ruhen lassen. 
  Für die Fülle  
 Die Äpfel vierteln, entkernen und in größere Stücke schneiden, mit Zucker und dem Saft von den 2 Orangen in einem Topf so lange dünsten, bis kein Saft mehr vorhanden ist. Anschließend abkühlen lassen. 
  Für die Sauce  
 Für die Soße von 4 Orangen ein wenig Schale dünn abschneiden. Dann den Saft aus den Orangen pressen. Den Zucker mit der Butter leicht karamellisieren, die Orangenschale dazugeben und mit dem Saft aufgießen. Alles bis auf ein Fünftel oder etwas mehr sirupartig einkochen lassen. 
   Zubereitung des Kuchens   
 Die Hälfte vom Teig auf dem gut bemehlten Tisch knapp&amp;nbsp;½ Zentimeter dick ausrollen und den Boden einer Kuchenform in (Ringform) von ca. 24 cm Durchmesser damit auslegen. Die einfachste Methode ist, den Teig ausrollen, dann über den Teigroller einrollen und so über dem Blech (noch ohne den Ring) wieder ausrollen. Achtgeben, dass der Teig immer gut bemehlt ist. Den Teig um den Kuchenboden herum wegschneiden. Die Teigreste mit den Händen zu einer eher dicken, langen Nudel rollen und diese im Inneren der Kuchenform rundherum legen. Mit den bemehlten Händen flach an die Wand drücken, so dass eine ca. 2 - 4 Zentimeter hohe Teig Wand entsteht. Darauf achten, dass Boden und Wand gut zusammenkleben. Mit einer Gabel mehrmals in den Boden stechen. Diese mit 2 Esslöffeln von den geriebenen Haselnüssen bestreuen und dann die gedünsteten Äpfel darauf verteilen. Die restlichen 2 Esslöffel Haselnüsse darüber geben. Aus dem restlichen Teig einen ebenso knapp&amp;nbsp;½ cm dicken Deckel ausrollen und den Kuchen damit zu decken dabei die gleiche Methode wie beim Boden anwenden! Die Ränder abschneiden, mit den Fingern am Rand gut andrücken und mit der Gabel einige Löcher in den Deckel tupfen, mit aufgeschlagenem Ei bestreichen und im Ofen bei 190 Grad für ca. 30 Minuten, bis der Kuchen hellbraun ist, backen. 
  Fertigstellung  
 Die übrigen 2 Orangen samt Schale in dünne Scheiben schneiden und in einem Topf mit ein wenig Zucker und einigen Tropfen Wasser für 2 - 3 Minuten dünsten (kandieren). Den Kuchen, nachdem er etwas abgekühlt ist, vorsichtig aus der Form nehmen, in Stücke schneiden und zusammen mit der Orangensauce und den kandierten Orangen auf Teller anrichten. 
 Dieser Teig bröckelt leicht. Man darf ihn keinesfalls wiederholt zusammendrücken und kneten, sonst gelingt es nicht mehr, ihn zu bearbeiten. Man kann auch einen gut bemehlten Kuchenkarton unter den ausgerollten Teig schieben, um ihn so leichter aufs Blech zu heben. 
 &amp;nbsp; 
  Euer Delikatessen Pföstl Team♥   
 &amp;nbsp; 
 Rezept: Raimund Frötscher “Die Farben des Kochens” 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2021-10-01T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Rezept: Birnen &amp; Apfelmostarda</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Der ideale Begleiter zu verschiedenem Käse, gekochtem Rindfleisch, gekochtem Huhn und zu Leberterrinen 
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Der ideale Begleiter zu verschiedenem Käse, gekochtem Rindfleisch, gekochtem Huhn und zu Leberterrinen  
   Für etwa 3 Gläser zu je 250 g    
   Zutaten:    
 
   500 g Birnen oder Äpfel   
   500 ml Wasser   
   400 g Muscovadozucker oder brauner Rohrzucker   
   20 ml Apfelessig   
   1 Msp. Nelkenpulver   
   1 El Kren, in feinste Streifen geschnitten   
   1 El rosa Pfeffer, zerstoßen   
   3 Tropfen Senföl oder 1 Msp. Senfpulver   
 
 &amp;nbsp; 
  Zubereitung:   
 
 &amp;nbsp;Birnen oder Apfel schälen, vierteln, entkernen, und in große Scheiben schneiden. 
 
 
 Wasser, Zucker und Apfelessig zu den Birnen in einen Topf geben und weichkochen. 
 Mit Nelkenpulver, Kren, rosa Pfeffer und Senföl abschmecken. 
 Birnenmostarda in sterile Weckgläser füllen und sofort luftdicht verschließen. 
 
 Kochzeit: etwa 20 Minuten 
  Gutes Gelingen wünscht euch eure  
  Elisabeth Pföstl      
 Dieses tolle Rezept stammt aus dem Kochbuch unseres &quot;So kocht Südtirol Team&quot; 33 x Eingemachtes erschienen im&amp;nbsp;Athesia Verlag 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2021-06-18T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Rezept: Eierlikörkuchen</title>
            <id>https://www.gusta.it/rezept-eierlikoerkuchen/</id>
            <link href="https://www.gusta.it/rezept-eierlikoerkuchen/"/>
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                <![CDATA[
                
                                            Dieses leckere Rezept stammt von Andrea unserer Mitarbeiterin, super luftig, saftig, lange haltbar und einfach
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Dieses leckere Rezept stammt von Andrea unserer Mitarbeiterin,    
   super luftig, saftig, lange haltbar und einfach.   
  Wir verwenden unseren eigenen Eierlikör, der aus frischer Südtiroler Milch, frischem Eigelb und feinstem Rum hergestellt wird.  
       
   Zutaten für eine Springform:   
 
 5 Eier Gr. M 
 240 g.Staubzucker 
 250 ml. Samenöl 
 250 ml. Bombardino (Eierlikör) 
 130 g. Weizenmehl 
 130 g. Weizenstärke 
 1 Backpulver 
 Vanillezucker, Zitroneschale gerieben und eine prise Salz 
 
 &amp;nbsp; 
   Zubereitung:   
 Die Eier mit dem Staubzucker luftig aufschlagen, in der Zwischenzeit des Samenöl und den Bombardino gut verquirlen. Das Mehl und die Weizenstärke mit dem Backpulver mischen und sieben. Das Bombardino/Öl Gemisch langsam zu der aufgeschlagenen Eiermasse geben, dann die restlichen Zutaten unterrühren und in eine gebutterte und gemehlte Springform geben. ACHTUNG der Teig ist sehr flüssig. 
 Bei 160 Grad Celsius bei Umluft ca. 1 Stunde backen. 
 Viel Spaß beim Backen und genießen. 
 Eure Elisabeth Pföstl :) 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2021-01-26T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rezept: Gebackene Nektarinen mit Beeren Topping</title>
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            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                             Fruchtiger Nachtisch vom Grill...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Gebackene Nektarinen mit Beeren Topping  
 4 Nektarinen, 8 Zweige Thymian, 200 gr. Quark, 10 EL Honig, 4 EL Johannesbeeren 
 Die Nektarinen halbieren und den Kern entfernen. Einen kleinen Bräter mit den Thymianzweigen auslegen und die Nektarinenhälften darauf setzen. Nun die Nektarinen mit 4 EL Honig beträufeln. Bei indirekter Hitze (160-180°) und geschlossenem Deckel 12 – 15 Minuten schmoren. Den Quark mit dem restlichen Honig und den Beeren vermischen. Den Bräter vom Grill nehmen und etwas auskühlen lassen. Die lauwarmen Nektarinen mit dem Beerenquark servieren. 
   Einfach schnell und wenig Kalorien.   
   Vielen Dank an Tom Heinzle für das tolle Rezept.   
   Eure Elisabeth Pföstl   
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Aus dem Buch „Grillen das ganze Jahr“ von Tom Heinzle, erschienen im DK Verlag  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2020-08-07T18:00:00+02:00</updated>
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        <entry>
            <title type="text">Rezept: Holunderblütensaft - Hollerblütensaft</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Er zählt zu den ältesten Heilpflanzen der Menschheit. Der Holunder ist ein häufig vorkommender Strauch, 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Holundersaft 
 Zutaten: 
 auf ca. 10 Dolden Holunderblüte: 1 Liter Wasser, 1 kg Zucker, 3 Zitronen (ungespritzt), 20 g Zitronensäure. 
 Zubereitungszeit: 
 30 Minuten. Ruhezeit 3 Tage. 
 &amp;nbsp; 
   Holunderblütensaft ,  auch&amp;nbsp; Holundersirup oder   Hollersaft   genannt, ist einfach in der Herstellung und eine herrliche Erfrischung. Warm genossen erleichtert der Holunderblütensirup Erkältungsbeschwerden. 
 &amp;nbsp; 
    Zubereitung:    
 Die  Holunderblüten  kurz waschen, trocken schütteln mit dem Wasser, dem Zucker und den in&amp;nbsp;Scheiben geschnittenen Zitronen&amp;nbsp;in ein großes Gefäß -Schüssel oder einen Topf- geben. Etwa 3 Tage lang abgedeckt an einem warmen Ort oder direkt in der Sonne ziehen lassen, mehrmals am Tag umrühren, bis der Zucker sich gelöst hat. Den Saft filtern, die Zitronen auspressen, alles aufkochen und schließlich in dunkle Glasflaschen abfüllen. 
 &amp;nbsp; 
 Gutes gelingen wünscht euch eure Elisabeth Pföstl 
 &amp;nbsp; 
 Keine Lust zum Selbermachen: erhältlich in unserem&amp;nbsp;  Online Shop gusta.it  oder unserer  Delikatessen Metzgerei Pföstl &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Foto: bereitgestellt IDM Südtirol 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2020-06-12T18:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
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            <title type="text">Bildergalerie und Rezept fürs Sonntagsfrühstück: Hefezopf</title>
            <id>https://www.gusta.it/bildergalerie-und-rezept-fuers-sonntagsfruehstueck-hefezopf/</id>
            <link href="https://www.gusta.it/bildergalerie-und-rezept-fuers-sonntagsfruehstueck-hefezopf/"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Bereits als Kind versüßte meine Mutter uns den Sonntag...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Bereits als Kind versüßte meine Mutter uns den Sonntag mit einem leckeren Hefezopf. Nicht jedes aber an vielen Wochenenden halte ich diese Tradition und bereite ein wunderbar luftiges und saftiges Hefegebäck für meine Familie und &amp;nbsp;für mich zu.    Zutaten:     
 
 500 g Mehl ( Rieper)  
 30 g Hefe 
 1/4 l lauwarme Milch 
 60 g zerlassene Butter 
 60 g Zucker 
 2 Eier 
 1 Tl Salz 
 
    Zubereitung:     
 
 Mehl in eine Schüssel sieben und in die Mitte eine Mulde drücken. Die Hefe mit den Fingern hineinbröckeln, mit der Milch auflösen, etwas Mehl vom Rand untermischen. Bei uns im Dialekt heißt das ein &quot;Dampfl&quot; machen. Es sollte die Konsistenz eines Schmarren (Omlettteig) haben. 
 
 {mediagallery key=&quot;hefezopf-1&quot;}{/mediagallery} 
 
 Das &quot;Dampfl&quot; mit Mehl (Rieper) bestäuben. Die Schüssel mit einem sauberen Tuch abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen (wichtig beim Hefeteig: keine Zugluft), bis die Oberfläche Risse zeigt. 
 
 {mediagallery key=&quot;hefezopf-2&quot;}{/mediagallery} 
 
 Die zerlassene Butter mit dem Zucker, den Eiern und dem Salz vermischen und zum &quot;Dampfl&quot; geben. Mit einem Kochlöffel alles zusammenmischen. 
 Mit den Händen weiterarbeiten (oder alles in die Rührmaschine geben). Den Teig so lange schlagen bis er glatt und glänzend ist, Blasen wirft und sich gut von der Schüsselwand löst. 
 Die Schüssel erneut mit einem sauberen Tuch abdecken und den Teig gehen lassen, bis er das doppelte seines Volumens erreicht hat. 
 
    Hefezopf zubereiten:     
 
 Aus dem Teig drei Rollen formen und nebeneinander legen. Ab der Mitte flechten, den Zopf drehen und die zweite Seite flechten. 
 
 {mediagallery key=&quot;hefezopf-3&quot;}{/mediagallery} 
 
 Den Zopf auf ein gefettetes&amp;nbsp; Backblech legen und mit dem verquirlten Eigelb bestreichen. 10 Minuten gehen lassen. Bei 200°C in den vorgeheizten Backofen schieben und 30 bis 35 Minuten backen. 
 
 {mediagallery key=&quot;hefezopf-4&quot;}{/mediagallery} 
    Tipp   : Man kann,wenn man Lust und Laune hat, über die Mitte des Zopfs eine Mandel-Zucker-Mischung geben. 
 
 50 g gestiftete Mandeln, 20 g Zucker, einige Tropfen Wasser. 
 Die Mandeln mit dem Zucker und gerade so viel Wasser vermischen, dass der Zucker kleben bleibt. Auf den mit Ei bestrichenen Zopf verteilen. 
 Ich gebe auch gerne ein paar Rosinen dazu. 
 
   Ich wünsche euch gutes Gelingen.    
   Eure Elisabeth Pföstl   
 &amp;nbsp; &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2020-03-30T18:00:00+02:00</updated>
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        <entry>
            <title type="text">Rezept: Überbackene Früchte mit Gewürztraminer-Gratin auf Kakao-Zitronen-Biskuit</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Eines meiner Lieblingsrezepte...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                    Überbackene Früchte mit Gewürztraminer-Gratin auf Kakao-Zitronen-Biskuit    
 Ein Dessert, das das ganze Jahr über mit Früchten der Saison zubereitet werden kann. Besonders gut eignen sich Feigen und Kirschen. 
    Für das Kakao-Zitronen-Biskuit:    
 
 
 2 Eigelb 
 
 
 1 EL Kakao 
 
 
 80 g Zucker 
 
 
 80 g zimmerwarme Butter 
 
 
 120 g Mehl, gesiebt 
 
 
 10 g Backpulver 
 
 
 1 Prise Salz 
 
 
 1 unbehandelte Zitrone (Schale, abgerieben) 
 
 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
    Für das Gewürztraminer-Gratin    
 
 
 250 g Gewürztraminer 
 
 
 1 Stange Zitronengras, in Streifen geschnitten 
 
 
 1 kleine Ingwerwurzel, geschält 
 
 
 10 Korianderkörner 
 
 
 4 Eigelb 90 g Zucker 
 
 
 100 g Sahne, geschlagen 
 
 
 2 Kiwi, in Scheiben geschnitten 
 
 
 2 Orangen, in Scheiben geschnitten 
 
 
 1 kleine Ananas, in Scheiben geschnitten 
 
 
 Zum Anrichten Minze Staubzucker 
 
 
   gehackte Pistazien   
 
 
 &amp;nbsp; 
    Kakao-Zitronen-Biskuit    
 Eigelb und Zucker schaumig schlagen. Butterstückchen dazugeben und alles gut verrühren. Mehl, Kakao, Backpulver, Salz und abgeriebene Zitronenschale dazugeben und rasch zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. 3–4 Stunden kalt stellen. Den Teig ausrollen und Kreise (5 cm Ø) ausstechen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 10–12 Minuten backen. Auskühlen lassen. 
 Gewürztraminer-Gratin 
 Ingwer in Scheiben schneiden und zusammen mit Gewürztraminer, Zitronengras und zerdrückten Korianderkörnern aufkochen. Auf 1/3 der Menge einreduzieren lassen. Anschließend durch ein Haarsieb oder Küchentuch gießen und auskühlen lassen. 
 Gewürztraminerfond mit Eigelb und Zucker auf dem Dampfbad zu einer dickflüssigen Masse aufschlagen. Auf Eiswasser kalt schlagen. Geschlagene Sahne vorsichtig unterheben.&amp;nbsp; Die Biskuitkreise in tiefe Teller legen, mit Früchten belegen und mit Gratinmasse bedecken. Im Backofen bei Oberhitze solange gratinieren lassen, bis die Oberfläche schön hellbraun ist. 
 Anrichten: 
 Mit Staubzucker, Minze und gehackten Pistazien garnieren. 
  Viel Spaß beim ausprobieren.  
  ♥ eure Elisabeth Pföstl  
    Weinempfehlung:     Passito »Comtess«    Kellerei St.?Michael-Eppan   Rezept: Wolfgang Kerschbaumer/Restaurant «La Passion» Obervintl, Südtirol  T 
 Text:  Die Neue Südtiroler  Küche Athesia Verlag   &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2020-03-27T18:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Rezept: Nougatstangen </title>
            <id>https://www.gusta.it/rezept-nougatstangen/</id>
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                <![CDATA[
                
                                            Dieses Kekse-Rezept stammt von meiner Schwägerin Dora, sie macht die besten Kekse weit und breit.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                     &quot;Schokolade berührt alle unsere Sinne: Hören, Sehen, Tasten, Riechen und Schmecken. Deshalb lieben wir Schokolade&quot; .    
     Nougatstangen     
   Zutaten für ca. 70 Stück:   
 
  100 g Butter  
  200 g Nougatmasse  
  1 Ei  
  1 Päckchen Vanillezucker  
  1 Msp. Salz  
  300 g Mehl  
  1/2 TL Backpulver  
  Dunkle Kuvertüre zum Tunken  
 
 &amp;nbsp; 
   Zubereitung:   
  Butter mit Nougat gut verkneten. Ei, Vanillezucker und Salz zugeben, das mit dem Backpulver vermengte Mehl unterkneten und für ca. eine Stunde mit Klarsichtfolie zugedeckt im Kühlschrank ruhen lassen.   
  Aus dem Teig kleine Stangen formen und aufs Backblech (natürlich mit Backpapier oder einfetten) legen und    im Ofen bei 180 °C ca. 10 bis 15 Minuten je nach Dicke backen. &amp;nbsp;     Nach dem  Erkalten die Stangen in die aufgelöste Schokolade tauchen.   
  Viel Spaß beim Backen und nicht zuviel schlecken :)  
  Eure Elisabeth Pföstl  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-11-22T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text"> Rezept: Warmes flüssiges Schokoladentörtchen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Mein Rezept ist in 20 Minuten zubereitet. Man kann sie einfrieren, 2-3 Tage in den Kühlschrank stellen und dann kurz vor dem Service aufbacken...
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Ich habe viele Rezepte gesehen. Fast überall muss man Schnee schlagen und sofort backen. Es geht auch anders! 
 Mein Rezept ist in 20 Minuten zubereitet. Man kann sie einfrieren, 2-3 Tage in den Kühlschrank stellen und dann kurz vor dem Service aufbacken. Der ideale Nachtisch. 
   Schoko Törtchen:   
  Zutaten für 7 kleine Papierförmchen oder kleine feuerfeste Förmchen  
 
  100 g Butter  
  80 g Zucker  
  2 Eier  
  2 Eigelb  
  80 g dunkle flüssige Kuvertüre  
  80 g Stärke   
  7 Papierförmchen oder kleine Backförmchen   
 
 &amp;nbsp; 
   Zubereitung:    
 Butter und Zucker schaumig rühren, Eier und Eigelb dazugeben, flüssige Kuvertüre untermischen und Stärke einsieben. In die Papierförmchen geben und ca. 8 Minuten bei 180&amp;nbsp;°C backen und sofort servieren. Am besten mit einem Förmchen in Ruhe vorab ausprobieren, so kann, wenn die Gäste da sind, nichts mehr schiefgehen. 
  Gutes Gelingen wünscht euch, eure Elisabeth Pföstl  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-01-18T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rezept: Zimtgrießknödel mit karamellisierten Apfel oder Birnenscheiben</title>
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                <![CDATA[
                
                                            So riecht für mich Weihnachten: Zimt, Karamell und geschmorter Apfelduft...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Zutaten für 4 Personen:   
 
 500g Milch 
 40g Zucker 
 120g Butter 
 1/2 Vanilleschote 
 130g Grieß 
 2 Eier 
 400g Äpfel oder Birnen 
 100g Zucker 
 100g Butter 
 120g Zimtbrösel 
 
 &amp;nbsp; 
   Zubereitung:   
 &amp;nbsp; 
 Milch, Butter, Zucker und Vanilleschote aufkochen, den Grieß einrühren und so lange kochen bis er sich vom Topfboden löst. Auf einem Blech kalt stellen (Zimmertemperatur) und dann die Eier einrühren. Zwei Stunden kalt stellen. 
 Äpfel oder Birnen schälen und in beliebige Spalten schneiden, mit dem Zucker vermischen und mit Butter in der Pfanne karamellisieren. 
 Knödel formen und in etwas Salz-Zuckerwasser ca. 10 Minuten köcheln lassen. Nachher in den Zimtbröseln wälzen und mit den Apfel- oder Birnenspalten anrichten. 
   Ich wünsche euch ein gutes Gelingen.    
   Eure Elisabeth Pföstl   
  Tipp : Die Knödel kann man ruhig schon einen Tag vorher zubereiten. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2018-12-15T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rezept: Mohntörtchen mit Honighalbgefrorenen</title>
            <id>https://www.gusta.it/rezept-mohntoertchen-mit-honighalbgefrorenen/</id>
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                <![CDATA[
                
                                            Ein köstliches Dessert mit Südtiroler Honig...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
 
 
 
   Zutaten    
 für 4 Personen 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
  Möhntörtchen  
 
 20 g Südtiroler Honig 
 50 g zerlassene Südtiroler Butter 
 30 g Zucker 
 1 Eigelb 
 50 g Mandeln, gemahlen 
 50 g Mohn, gemahlen 
 etwas Zitronenschale, abgerieben 
 1 EL Rum 
 1 Eiweiß 
 20 g Zucker 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
  Honighalbgefrorenes  
 
 60 g Südtiroler Honig 
 40 g Eigelb 
 20 g Staubzucker 
 200 g geschlagene Sahne 
 
 
 &amp;nbsp; 
  Weiteres  
 
 
 Früchte der Saison 
 Minze 
 Staubzucker 
 
 &amp;nbsp; 
   Zubereitung   
Für das Mohntörtchen Eiweiß mit 20 g Zucker steif schlagen. Die anderen Zutaten vermengen. Eischnee unterheben. Masse in gebutterte und gezuckerte Förmchen füllen. Im Backofen bei 150 °C 45 Minuten backen. Für das Honighalbgefrorene Eigelb auf dem Wasserbad aufschlagen, anschließend auf Eiswasser kalt schlagen. Staubzucker und Honig dazugeben. Geschlagene Sahne unterheben. Masse in eine Form füllen und im Gefrierschrank gefrieren lassen. Vor dem Servieren etwas antauen lassen und in Scheiben schneiden. Mohntörtchen mit Honighalbgefrorenem anrichten und mit Früchten der Saison, Minze und Staubzucker garnieren.
 Wir empfehlen dazu einen leckeren Rosenmuskateller von Christian Plattner &quot;Waldgries&quot; 
 Wünsche euch ein gutes Gelingen 
 &amp;nbsp; 
 Rezept und Foto : Qualität aus Südtirol: Südtiroler Spezialitäten 
 
 Dieses Rezept kommt von 
 Restaurant Turmwirt 
 Familie Gasser 
 Gufidaun 50, 39043 Klausen 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2018-11-02T18:00:00+01:00</updated>
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        <entry>
            <title type="text">Rezept: Dinkelvollkornschnitten mit Zwetschgen</title>
            <id>https://www.gusta.it/rezept-dinkelvollkornschnitten-mit-zwetschgen/</id>
            <link href="https://www.gusta.it/rezept-dinkelvollkornschnitten-mit-zwetschgen/"/>
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                <![CDATA[
                
                                            Für 1 Backblech (40?x?30 cm) Dinkelvollkornschnitten
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Für 1 Backblech (40?x?30 cm)   Dinkelvollkornschnitten   
 
 &amp;nbsp; 250 g&amp;nbsp;&amp;nbsp; weiche Butter 
 &amp;nbsp; 200 g&amp;nbsp;&amp;nbsp; Zucker 
 1 Msp.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Zitronenschale, fein gerieben 
 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 2 EL&amp;nbsp;&amp;nbsp; Rum 
 1 Prise Salz 
 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 4&amp;nbsp;&amp;nbsp; Eier 
 &amp;nbsp; 220 g&amp;nbsp;&amp;nbsp; Dinkelvollkornmehl 
 &amp;nbsp; 250 g&amp;nbsp;&amp;nbsp; Haselnüsse oder Mandeln, gerieben 
 1 Pkg.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Backpulver 
 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 1 TL&amp;nbsp;&amp;nbsp; Zimt 
 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 2 TL&amp;nbsp;&amp;nbsp; Kakaopulver 
 &amp;nbsp; 50 ml&amp;nbsp;&amp;nbsp; Milch 
 &amp;nbsp; 500 g&amp;nbsp;&amp;nbsp; Zwetschgen 
 
 &amp;nbsp;   Weiteres   
 
 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Butter und Mehl für&amp;nbsp;das&amp;nbsp;Backblech 
 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Zimt 
 
 &amp;nbsp; Butter, Zucker, Zitronenschale, Rum und Salz mit dem Schneebesen oder dem Handrührgerät schaumig rühren. Eier nach und nach einrühren und so lange rühren, bis eine schaumige Masse entsteht. Dinkelvollkornmehl, Haselnüsse, gesiebtes Backpulver, Zimt und Kakaopulver vermischen und mit einem Kochlöffel unterrühren. Die Milch ebenfalls unter die Buttermasse rühren. Die Masse auf das mit weicher Butter ausgestrichene und mit Mehl bestaubte Backblech geben und glatt streichen. Zwetschgen entsteinen, vierteln und mit der Hautseite nach unten auf die Teigoberfläche legen. Den Kuchen im Backofen backen. &amp;nbsp; Fertigstellung: Die Dinkelvollkornschnitten auf Teller anrichten. Variation: Dinkelvollkornschnitten mit Kirschen:&amp;nbsp;Ersetzen Sie die Zwetschgen durch Kirschen. Ober und Unterhitze: etwa 180 Grad etwa 35 Minuten Tipps 
 
 Sämtliche Zutaten sollten Zimmertemperatur haben, so gelingt die Masse besser. 
 Bei alten Backformen Backpapier in die Form legen, dann schmeckt der Kuchen nicht nach Form. 
 
 &amp;nbsp; Rezept: 33xBlechkuchen  /  Athesia Verlag  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2018-09-14T05:30:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Aromatisierte Öle selbst gemacht</title>
            <id>https://www.gusta.it/aromatisierte-oele-selbst-gemacht/</id>
            <link href="https://www.gusta.it/aromatisierte-oele-selbst-gemacht/"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Zitronenöl, Himbeeröl und Orangenöl selbst gemacht, so leicht und so schnell hat man leckeres Olivenöl mit feinem Fruchtaroma.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Olivenöl mit Himbeeren:    
 &amp;nbsp;  Für 4 Personen:&amp;nbsp;    
 
   100 ml Olivenöl   
    50 g frische Himbeeren   
   Das Olivenöl auf ca. 40 °C erwärmen. Die Himbeeren mit dem erwärmten Öl in ein sauberes Marmeladenglas&amp;nbsp; geben und 3 Stunden bei Raumtemperatur ziehen lassen. Das Öl zum Aromatisieren nehmen und die Früchte in einen Salat geben    
   Für ein Dessert können Himbeeren mit Olivenöl und Zitronenabrieb mariniert werden   
 
 &amp;nbsp; 
   Olivenöl mit Zitrone oder Orange:    
 &amp;nbsp; Für 4 Personen  
 
  2 Orangen oder 3 Zitronen  
  100 ml Olivenöl  
  Die Orange oder die Zitrone abwaschen und mit einem Sparschäler dünn schneiden. Ggf. anschließend die weiße Schicht sauber von der Schale kratzen. Die Schale etwas andrücken, in ein sauberes Marmeladenglas geben und mit Olivenöl aufgießen. Mindestens 4 Tage bei Raumtemperatur ziehen lassen.   
 
 &amp;nbsp; 
   Meine Empfehlung:    Ich bevorzuge für die aromatisierten Öle ein mildes bis mittelkräftiges natives Olivenöl. Hochwertige Öle vom Gardasee, aus Ligurien und ganz besonders unsere 2 Öle L`Aspromontano und L´Ottobratico die bereits mehrfach von der Fachzeitschrift &quot;Der Feinschmecker&quot; ausgezeichnet wurden und von vielen Spitzen Köchen, wie Herr Wohlfart, seit vielen Jahren verwendet werden, eignen sich super für diese Zubereitung.  
  Eure Elisabeth Pföstl  
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2018-07-27T18:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Rezept: Mein schnell gemachter Kokoskuchen </title>
            <id>https://www.gusta.it/rezept-mein-schnell-gemachter-kokoskuchen/</id>
            <link href="https://www.gusta.it/rezept-mein-schnell-gemachter-kokoskuchen/"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Dieses leckere und super schnelle Rezept habe ich aus meinen Urlaub auf Mauritius mitgebracht. 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Diesen saftigen und lockeren Kokoskuchen habe ich jeden Morgen zum Frühstück auf Mauritius gegessen. So einfach geht´s:  Zutaten:  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 150 g Butter &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 150 g Zucker &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 150 g Mehl &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 3 Eier &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 1 Päckchen Vanillezucker &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 3 g Backpulver &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 50 g Kokosflocken  Zubereitung:  &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ofen auf 175 Grad vorheizen &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Gugelhupf form mit Butter einreiben und mit Mehl bestäuben &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Butter und Zucker schaumig schlagen &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Das gesiebte Mehl, Backpulver, Vanillezucker und Kokosflocken leicht unter die Butter-Zuckermasse heben &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; In die Backform geben und für 35 Minuten backen  Viel Spaß beim Backen.  Eure Elisabeth Pföstl  Rezept: und Foto: Constancehotel Mauritius 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2018-05-04T18:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Rezept: Bratapfel auf Orangensauce mit Nusseis</title>
            <id>https://www.gusta.it/rezept-bratapfel-auf-orangensauce-mit-nusseis/</id>
            <link href="https://www.gusta.it/rezept-bratapfel-auf-orangensauce-mit-nusseis/"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Äpfel, Nüsse, Orangen - Kreationen in einfachster Form. Die Voraussetzung: bester Bratapfel, beste Orangensauce, bestes Nusseis.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Für 4 Personen  
   Zutaten   
 
 &amp;nbsp;  4 Äpfel, wenn möglich nicht mehlig (am besten eignen sich Canada)     
 
 &amp;nbsp; 
     Für die Orangensauce:     
 
    6 - 8 Saftorangen    
    2 EL Zucker    
    1 nussgroßes Stück Butter    
 
 &amp;nbsp; 
     Für das Nusseis:     
 
    400 g Milch    
    100 g Sahne    
    6 Eigelb    
    50 g Zucker    
 
 &amp;nbsp; 
 
    60 g Zucker    
    ca. 200 g Walnüsse oder Haselnüsse    
    2 - 3 EL Ammaretto Likör    
 
 &amp;nbsp; 
   Zubereitung   
    Aus den Äpfeln mit einem Entkerner von unten nach oben das Kernhaus herausnehmen. Dabei den Stängel wenn möglich nicht herausstechen. Die Äpfel waschen und sofort mit Zucker bestreuen und auf einem Backblech bereitstellen.     
     Für die Orangensauce:     
    Zwei von den Orangen mit einem Kartoffelschäler dünn schälen und die Schalen in feinste Streifen schneiden. Von allen Orangen den Saft auspressen. Die feinen Streifen zur Seite stellen.     
    Den Zucker in einem Topf leicht karamellisieren, dabei dauernd rühren und bis auf drei bis vier Esslöffel den ganzen Saft dazu schütten, so lange einkochen lassen, bis der Saft sirupartig ist, das heißt ungefähr auf ein Sechstel. Zum Schluss die drei bis vier Esslöffel noch frischen Saft dazugeben und dann alles durch ein Sieb passieren.    
    Die Schalenstreifen in eine Pfanne oder in einen Topf geben, mit ein wenig Zucker bestreuen und bei guter Hitze und unter dauerndem Rühren mit einer Gabel leicht knusprig werden lassen. Bereitstellen.     
     Für das Nusseis:     
    Zu Milch und Sahne eine Prise Salz geben und zusammen langsam zum Kochen bringen. Die Eigelb mit den 50 g Zucker schaumig schlagen und die kochende Milch dazu rühren. Im Wasserbad langsam binden lassen.     
    Die 60 g Zucker in einer Pfanne unter dauerndem Rühren leicht karamellisieren, dann sofort die Nüsse dazugeben, vom Feuer nehmen, kurz umrühren und im Kühlschrank erkalten lassen. Anschließend im Mixer eher grob mixen.    
    Die gebundene Eismasse durch ein Sieb passieren, eventuell kurz auf mixen und die Nüsse dazugeben, mit dem Amarettolikör aromatisieren.    
   Fertigstellung   
   Die Äpfel im Ofen bei 100 - 120 Grad in ca. einer Stunde langsam gar werden lassen.    
   Das Nusseis etwas später in die Eismaschine geben und gefrieren lassen.    
   Den heißen Apfel mit der warmen Orangensauce und dem Eis in tiefen Tellern anrichten und servieren!    
   Gutes Gelingen wünscht euch eure    
   Elisabeth Pföstl   
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-12-16T18:00:00+01:00</updated>
                    </entry>

    
    
        <entry>
            <title type="text">Rezept: Linzertorte</title>
            <id>https://www.gusta.it/rezept-linzertorte/</id>
            <link href="https://www.gusta.it/rezept-linzertorte/"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Linzertorte, Kuchenform 28 cm Teig: 300 g Butter 300 g Zucker 1 Prise Salz 1 Pkg. Vanillezucker 3 Eier 1/2 Tl Zimtpulver 1 Msp. Nelkenpulver
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                    Linzertorte, Kuchenform 28 cm    
    Teig:    
 
 300 g Butter 
 300 g Zucker 
 1 Prise Salz 
 1 Pkg. Vanillezucker 
 3 Eier 
 1/2 Tl Zimtpulver 
 1 Msp. Nelkenpulver 
 1 El Rum 
 400 g Mehl 
 250 g Haselnüsse oder Mandeln, fein gerieben 
 1 Pkg. Backpulver 
 
    Füllung: &amp;nbsp;    250 g Preiselbeermarmelade   
    Weiteres: &amp;nbsp;    Butter zum Ausstreichen der Formen, Mehl zum Bestäuben der Form, 1 Ei zum Bestreichen, Staubzucker zum Bestreuen   
 
 Die weiche Butter mit dem Zucker, dem Salz, der Zitronenschale, dem Vanillezucker verrühren (Schneebesen oder Maschine). 
 Die Eier nach und nach unterrühren und die Geschmacksträger (Zimt, Nelkenpulver, Rum) dazugeben. 
 Das Mehl, die Nüsse und das Backpulver vermischen und untermengen. 1/2 Stunde ruhen lassen. 
 Die Tortenform mit Butter ausstreichen und mit Mehl bestreuen. 
 Zwei Drittel des Teiges in die Form drücken, glattstreichen, mit Preiselbeermarmelade dick bestreichen, dabei am Rand Fingerbreit freilassen. 
 Den restlichen Teig in einen Spritzsack füllen und über der Torte gitterartig verteilen und einen Rand in die Form spritzen. 
 Mit einem Ei bestreichen. 
 Im vorgeheizten Backrohr bei 180 Grad ca 45 Min. backen, auskühlen lassen, aus der Form lösen und mit Staubzucker bestreuen. 
 
    Mein Tipp: Erst am nächsten Tag schmeckt unsere Linzertorte am besten.    
    Ich wünsche euch ein gutes Gelingen.    
    Eure Elisabeth Pföstl    
 Rezeptur: Kaiserhof Meran / Landes Hotelfachschule Meran 
 Geschirr: &amp;nbsp;  Schönhuber Franchi Bozen  
 Foto: Klaus Peterlin 
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                            <updated>2017-10-20T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Rezept: Kleiner, süßer Gruß zum Muttertag. Himbeer- Kräuter - Torteletts</title>
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                                            Himbeer - Kräuter - Torteletts
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                    Himbeer -  Kräuter  - Torteletts    Zutaten für 6-10 Torteletts mit 9-12 cm Durchmesser    Für den Mürbteig:     
 
 230 g Mehl 
 &amp;nbsp; 50 g geriebene und fein gesiebte Mandeln 
 150 g eiskalte Butterwürfel 
 &amp;nbsp;70 g Staubzucker 
 &amp;nbsp;&amp;nbsp; 1 kleines Ei 
 &amp;nbsp;&amp;nbsp; 1 Prise Salz 
 
    Für die Kräutercreme:    
 
 150 g Topfen (20%) 
 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 2 El Zitronensaft 
 &amp;nbsp;60 g Staubzucker 
 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 1 kleine Handvoll Kräuterblätter (Minze, Basilikum, Melisse) 
 &amp;nbsp;150 g Sahne 
 
    Außerdem:    
 
 300 g frische Himbeeren 
 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Staubzucker zum Bestreuen 
 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Backpapier 
 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; getrocknete Linsen zum Blindbacken 
 
    Zubereitung:    
 
 Die Zutaten für den Mürbteig möglichst flott zu einem glatten Teig verkneten, in Frischhaltefolie wickeln und eine&amp;nbsp;Stunde im Kühlschrank rasten lassen. 
 Das Backrohr auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen 
 Den Mürbteig 3 mm dünn ausrollen und 14 cm große Kreise ausstechen. Die Teigkreise in die Tortelettförmchen legen und leicht festdrücken. Mit Backpapierkreisen belegen und mit den Linsen beschweren. 
 Die Torteletts im Ofen 10 Minuten blindbacken. Anschließend Linsen und Backpapier entfernen, weitere 6-7 Minuten backen und abkühlen lassen. 
 Für die Kräutercreme Topfen, Zitronensaft, Staubzucker und Kräuter mit dem Stabmixer zu einer feinen grünen Creme pürieren und kalt stellen. 
 Die Sahne steif schlagen und luftig unter die Kräutercreme heben. Die Creme in die Torteletts streichen und mit den frischen Himbeeren belegen. Mit Staubzucker bestreuen und genießen. 
 
 Gutes Gelingen und einen schönen Muttertag wünscht euch eure Elisabeth Pföstl Foto:  Klaus Peterlin,  Food Design Elisabeth Pföstl &amp;nbsp; 
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                            <updated>2017-05-06T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Bildergalerie: Kleiner, süßer Gruß zum Muttertag. Himbeer- Kräuter – Torteletts</title>
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                                            Tolles Rezept und nette Geschenkidee zum Muttertag
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  {mediagallery key=&quot;himbeer-kraeuter&quot;}{/mediagallery}&amp;nbsp;   
  Tolles Rezept und nette Geschenkidee zum Muttertag,&amp;nbsp;   
    Himbeer- Kräuter – Tortelett&amp;nbsp;     
    Rezept   folgt am Freitag 06. Mai. ?   
 Fotograph:  Klaus Peterlin , Food Design: Elisabeth Pföstl 
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                            <updated>2017-05-04T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Rezept : Südtiroler Apfelkiechl vom Roten Hahn</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Südtiroler Apfelkiechl eine typische...
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
  Südtiroler Apfelkiechl eine typische Südtiroler Süßspeise&amp;nbsp;  
die mich immer an meine Kindheit erinnert.
 
 
 
 Zutaten für 4 Personen 
 
 4 ? am liebsten nehme ich den Golddelicius 
 
 
 
 
 1 Prise Salz 
 Saft von 1 ? 
 1/8 l Milch 
 Zimt 
 2 El Rum 
 12 dag Mehl  (Rieper)  
 Staubzucker zum Bestreuen 
 2 Eier 
 Frittieröl 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
  Zubereitung  
 Äpfel schälen, Kerngehäuse ausstechen, (das funktioniert am besten mit einem dafür eigens angefertigten Apfel ? Ausstecher) in fingerdicke Scheiben schneiden,&amp;nbsp;mit Zitronensaft beträufeln und mit Zimt bestreuen.&amp;nbsp;Aus Mehl, Dotter, Salz, Milch, Rum (an Stelle des Rum kann man auch Bier ? verwenden)und steif geschlagenem Eiweiß einen Backteig zubereiten.&amp;nbsp;Apfelscheiben eintauchen.&amp;nbsp;In heißem Öl goldgelb backen,&amp;nbsp;mit Staubzucker bestreuen. 
 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;Wichtig gleich nach der Zubereitung servieren. 
 &amp;nbsp; 
  www.roterhahn.it  
 Foto: Klaus Peterlin 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-01-13T06:16:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rezept: Südtiroler Weihnachtszelten</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Dieses Rezept stammt von einer Südtiroler Bäuerin
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Dieses Rezept stammt von einer Südtiroler Bäuerin  .   D    ie Marke         Roter Hahn &amp;nbsp; wurde 1999 vom Südtiroler Bauernbund mit dem Ziel gegründet, den Bauern eine Möglichkeit für ein zweites Einkommen am Hof zu sichern. Viele Bauern konnten vom Ertrag, den sie am Hof erwirtschafteten nicht mehr leben und haben sich somit Arbeit im Ort oder in der Stadt gesucht. Diese Doppelbelastung wurde für viele ein Problem und viele Jungbauern haben den Hof dann nicht mehr übernommen. Da man Angst hatte, dass es Südtirol gleich ergeht wie den Tälern rund um Mailand – viele sind nach Mailand abgewandert und die Täler sind nun halb verwaist – hat der Bauernbund eine Abteilung für Zu- und Nebenerwerb geschaffen. Heute auch bekannt als  „ Roter Hahn“.&amp;nbsp;      
   Auch ich habe das Sortiment der bäuerlichen Produkte vom &quot;Roten Hahn&quot; in unserem schönen  Delikatessen Geschäft, Metzgerei Pföstl &amp;nbsp;um einiges ausgebaut und werde damit auch im nächstem Jahr weiter machen. Hiermit möchte ich mich auch bei den Bauern für die gute Zusammenarbeit danken.    
   &amp;nbsp; Südtiroler Weihnachtszelten (Früchtebrot)    
  Zutaten  :  Für ca. 10 bis 12 kleine Zelten 
 
 
 
 
 ca. 50 g Zitronat und Orangeat ( am besten gleich klein geschnittene Stücke kaufen) 
 500 g Birnschnitz (getrocknete Birnenspalten) 
 ¼ l Rum oder Grappa 
 2 TL Zimt 
 500 g Feigen 
 1 EL Anis 
 500 g Sultaninen (Rosinen) 
 MS Nelkenpulver 
 250 g Walnüsse 
 Zutaten für den Hefeteig: 
 250 g Haselnüsse 
 750 g Roggenmehl 
 250 g Sultaninen (Rosinen) 
 1 Würfel Hefe 
 (250 g getrocknete Zwetschgen oder Datteln dazugegeben) 
 ¼ Liter lauwarmes Wasser 
 2 g Salz 
 
    Zubereitung:     
Alle Zutaten der Früchtemischung werden klein geschnitten bzw. gehackt und dann mit ca. ¼ Liter Rum oder Grappa, einem Esslöffel Anis, ein bis zwei Teelöffel Zimt und einer Messerspitze Nelkenpulver, am besten mit der Hand, gut vermischt. Zugedeckt, bei Zimmertemperatur über Nacht ziehen lassen.? 
 
 
 Am nächsten Tag den Hefeteig zubereiten. An einem warmen Ort gehen lassen. Den Hefeteig zu der Früchtemischung geben und gut vermengen. Dann kleine Laibe, Herzen oder Rechtecke formen, mit Mandeln, kandierten Kirschen, Orangeat oder Zitronat verzieren und mit Zucker- oder Honigwasser bepinseln. Im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 Grad 30 Minuten backen bis die Zelten leicht braun sind. Zwischendurch immer wieder mit Zucker- oder Honigwasser bepinseln. 
 
 
  Eure Elisabeth Pföstl  
 
 
     &amp;nbsp;         &amp;nbsp;      
                ]]>
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                            <updated>2016-12-02T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rezept: Zwetschgenröster super zu Kaiserschmarrn, Omeletten &amp; CO</title>
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                                            Für etwa 2 Gläser zu je 500 g
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Für etwa 2 Gläser zu je 500 g  Zutaten  20 ml Wasser 50 ml Rotwein oder Portwein 120 g Gelierzucker 3 Gewürznelken 1 Zimtrinde, kleines Stück 1 Zitronenschale, kleines Stück 500 g vollreife Zwetschgen Zubereitung: Wasser, Rotwein, Gelierzucker, Gewürznelken, Zimtrinde und Zitronenschale kochen lassen und abseihen. Inzwischen die Zwetschgen entstielen, waschen, halbieren und entsteinen. Die Zwetschgenhälften in den Sud geben und weich kochen, bis die Früchte fast zerfallen. Nun die Früchte noch heiß in sterile Weckgläser füllen und sofort luftdicht verschließen.  VARIATIONEN  Marillenröster: Anstelle der Zwetschgen verwenden Sie Marillen und lassen den Rotwein weg. Pfirsichröster: Anstelle der Zwetschgen können Sie in Stücke geschnittene Pfirsiche verwenden und anstelle von Rotwein verwenden Sie Weißwein. TIPPS Verwenden Sie nur vollreife Früchte. Am besten eignet sich die kleine Weinbergzwetschge. Die Gewürze kann man zum leichteren Entfernen in ein Gewürzsäckchen (Leinentuch oder Filtertüte) geben. Den Zwetschgenröster serviert man zu Kaiserschmarren, Omeletten, Topfensouflé usw. Rezept und Fotos:  33x Eingemachtes/So genießt Südtirol Athesia Verlag&amp;nbsp;   oder&amp;nbsp; bei uns im  Geschäft  oder in unserem  Online Shop  
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                            <updated>2016-06-29T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Rezept: Schenner Bauernkrapfen mit Kastanienfüllung</title>
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                <![CDATA[
                
                                            gehören nach wie vor zu meinen liebsten Südtiroler Süßspeisen
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Die Bauernkrapfen gehören nach wie vor zu meinen liebsten Südtiroler Süßspeisen. Ich glaube, man freut sich so darauf, weil es sie nur zu besonderen Anlässen gibt, da ihre Zubereitung sehr zeitaufwändig ist, ein gewisses Geschick erfordert und wenn möglich, die Überlieferung der Rezeptur und auch der richtigen Technik gehört. Es gib bei uns Frauen, die sind im ganzen Dorf bekannt für ihre Krapfen. Ich mag am liebsten die von meiner Mutter. Es gehört bei uns zur Tradition, &amp;nbsp;kurz vor Weihnachten einen Tag lang mit meinen Geschwistern und meiner Mutter Bauernkrapfen mit Kastanienfüllung zu machen. 
   Rezept : „Schenner Köstenkrapfen” mit Kastanienfüllung   Dieses Rezept stammt von einer Bäuerin aus Schenna. Die Angaben der Füllung haben mit Gefühl und Übung zutun. Ich habe für euch das Rezept originalgetreu&amp;nbsp; abgeschrieben.
 
 150 g Roggenmehl 
 350 g Weizenmehl 
 100 g Butter 
 1 Eidotter 
 1 El Zucker 
 lauwarme Milch 
 Salz 
 
Butter zergehen lassen, dann abkühlen und mit Milch, Ei und Eidotter gut verschlagen, dann ins gesiebte Mehl gießen, salzen. Alles sofort zu einen nicht zu festen Teig kneten.&amp;nbsp; Diesen gut&amp;nbsp; durchkneten bis er geschmeidig ist und dann zugedeckt 1-2 Stunden rasten lassen. (Meine Mutter macht ihn bereits am Abend vorher).   Füllung:    Kastanien weich kochen, passieren, etwas heiße Milch mit 1 El Honig, Zucker, Zimt, Nelkenpulver, Vanille und Zitronenschale verrühren und unter die Kastanien mischen. Zuletzt die Füllung mit Rum und etwas Rahm verfeinern.   Zubereitung:   Nun den Krapfenteig ganz dünn ausrollen, Fülle-Häufchen auf die Hälfte des Teiges geben, mit der anderen Hälfte zudecken, rundherum gut abdrücken. Die Krapfen mit einem Krapfenradel ausradlen und im heißen Öl ausbacken. Dabei öfters heißes Öl über die Krapfen schöpfen, damit sie schön rund aufgehen. Noch ganz frisch auf den Tisch geben! Zu Weihnachten dann das Video vom Krapfen machen. Eure Elisabeth Pföstl Fotos:  Klaus Peterlin   
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                            <updated>2015-10-30T05:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rezept: Weihnachtliches Halbgefrorenes</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Dieses unglaublich leckere Dessert gab es letztes Weihnachten bei meiner Schwägerin. Richtig weihnachtlich, sahnig, cremig, luftig...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                    EINFACH PERFEKT:    Zum krönenden Abschluss eines festlichen Menüs ist ein &quot;Halbgefrorenes&quot; unübertroffen.  Sahnig, cremig, luftig und zartschmelzend und das ganz ohne Eismaschine . Die geschlagene Sahne, die vorsichtig unter die Zucker-Ei-Masse gehoben wird, macht`s möglich. 
   Besonders praktisch  : Das Parfait kann schon am Vortag zubereitet und anschließend tiefgefroren werden. Vor dem Servieren darf es bereits ein wenig antauen, um dann mit feinem Schmelz auf der Zunge zu zergehen.   ZUTATEN FÜR 6-8 PORTIONEN    
 
 50 g Pistazienkerne (ungesalzen) 
 100 g Walnusskerne, 100 g Mandeln 
 100 g Vollmilchschokolade, mit 
 Karamellstückchen 
 5-6 getrocknete Aprikosen 
 4 frische Eigelbe 
 70 g Zucker 
 1 Pck. Bourbon-Vanillezucker 
 1 TL Spekulatiusgewürz 
 500 g Schlagsahne 
 Orangenscheiben und Kapstachelbeeren (Physalis) zum Dekorieren 
 
  ZUBEREITUNG   • Pistazien, Walnusskerne und Mandeln grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie duften. Abkühlen lassen. Die Schokolade fein hacken, die Aprikosen fein würfeln.   • Eigelbe, Zucker und Vanillezucker mit den Quirlen des Handrührgerätes so lange rühren, bis eine dicke, cremige Masse entstanden ist. Spekulatiusgewürz, geröstete Nüsse, Mandeln und Aprikosen unterrühren. Die Sahne steif schlagen und unter die Masse ziehen.   • Parfaitmasse in eine mit Frischhaltefolie ausgelegte Kastenform füllen. Die Folie darüberschlagen und das Parfait über Nacht ins Gefrierfach stellen.   • Am nächsten Tag mit der Folie aus der Form lösen und etwas antauen lassen. Dann die Folie entfernen, das Halbgefrohrene in Scheiben schneiden, mit Orangenscheiben und Kapstachelbeeren (Physalis) garnieren.   Gutes Gelingen wünscht euch eure Elisabeth Pföstl  
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>1018-12-09T18:06:32+01:00</updated>
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