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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-19T15:49:33+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Unsere Frühlingsfavoriten</title>
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                                            Italienische Produkte für den Frühling
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                 Mit dem Frühling kommt die Lust auf Leichtes, Frisches und Aromatisches. Deshalb haben wir für euch einige unserer Frühlingsfavoriten zusammengestellt - perfekt zum Genießen, Verschenken oder einfach für euch selbst. 
  Marille &amp;amp; Ingwer Fruchtaufstrich von Alpin Frucht  Dieser Fruchtaufstrich hat es uns wirklich angetan. Die Süße sonnengereifter Marillen trifft auf die feine Schärfe von Ingwer - und das alles in Bio-Qualität. Produziert von einem kleinen Familienbetrieb in Taufers im Münstertal, auf 1.400 m Höhe, ganz nah an der Schweizer Grenze. Passt super aufs Brot, ins Müsli oder auch mal zum Käse. 
  Amaretti Morbidi all’Arancia  Die handgeformten, glutenfreien Amaretti aus der „Fabbrica del Panforte“ werden aus italienischen Mandeln hergestellt. Für das feine Orangenaroma sorgen Blütenhonig von Orangenbäumen am Fuße des Ätna und Schalen süßer sizilianischer Orangen, die traditionell in Bottichen kandiert werden. Perfekt zum Kaffee, für zwischendurch oder als kleine Aufmerksamkeit. 
  Tomaten-Basilikum-Balsamico  Ein echter Alleskönner, den wir derzeit ständig im Einsatz haben. Der fruchtige Balsamico mit Tomaten und Basilikum bringt sommerliches Aroma in jeden Salat, auf die Bruschetta mit gegrilltem Gemüse oder auch in Kombination mit Erdbeeren. 
  Linguine al Limone  Diese Pasta kommt aus Süditalien (Puglia &amp;amp; Basilicata), wird aus Hartweizengrieß hergestellt und traditionell in Bronzeformen gezogen. Dadurch bekommt sie ihre leicht raue Oberfläche – perfekt, damit Saucen gut haften. Schmeckt toll zu Fisch- und Meeresfrüchtesaucen oder ganz einfach mit Olivenöl, Knoblauch und Frühlingsgemüse. 
  Limoncino „Pföstl“ vom Bauern am Gardasee  Zitronig, nicht zu süß und genau so, wie man sich einen guten Limoncello wünscht. Kommt direkt vom Bauern am Gardasee - pur auf Eis oder zum Dessert ein kleiner Sonnengruß aus Italien. 
 Was sind eure Frühligsfavoriten? 
 Liebe Grüße aus Schenna 
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                            <updated>2025-04-14T18:35:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Speck richtig lagern</title>
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                                            Unsere Tipps
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                 Speck gehört bei uns in Südtirol einfach dazu - aber wie lagert man Speck eigentlich richtig, damit er sein volles Aroma behält? Hier unsere Tipps: 
 Wer vakuumverpackten Speck kauft, kann ihn in der Originalverpackung monatelang aufbewahren - am besten im Kühlschrank oder an einem kühlen, dunklen Ort. Für den vollen Genuss ist es jedoch ratsam, die Verpackung mindestens eine Stunde vor dem Verzehr zu entfernen und den Speck bei Zimmertemperatur „atmen“ zu lassen. 
 Angeschnittener Speck sollte möglichst offen bzw. mit Klarsichtfolie abgedeckt gelagert werden, etwa auf einem Teller oder einem Holzbrett. So kann der Speck atmen und bleibt geschmacklich frisch. Alternativ kann der Speck auch in ein leicht feuchtes Tuch gewickelt oder zwischen zwei tiefen Tellern aufbewahrt werden. Wichtig ist, dass der Aufbewahrungsort immer kühl und luftig ist - ideal sind Speisekammer, Keller oder Kühlschrank. 
 Auf keinen Fall sollte der Speck in der Nähe von stark riechenden Lebensmitteln aufbewahrt werden, da er sonst deren Aromen annehmen kann. Auch wenn der Speck mit der Zeit etwas austrocknet, verdirbt er nicht. Wenn sich ein trockener Rand bildet, kann dieser einfach abgeschnitten werden. 
 Am besten schmeckt der Speck, wenn man vom großen Stück eine ca. 3 cm dicke Scheibe abschneidet. Wer es milder mag, kann die würzige Gewürzkruste entfernen - sie sorgt für den kräftigen Geschmack. Dann einfach in dünne Scheiben, feine Streifen oder Würfel schneiden - ganz wie es euch schmeckt. 
 Viele Grüße aus Schenna 
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                            <updated>2025-01-26T10:40:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Alles, was ihr über das Südtiroler Törggelen wissen müsst</title>
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                                            Die Südtiroler Tradition, die den Herbst feiert
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                  Die fünfte Jahreszeit in Südtirol: das &quot;Törggelen&quot;.  
 Wenn der Herbst in Südtirol Einzug hält und die Weinberge in warmen Rot- und Goldtönen erstrahlen, beginnt die Törggelezeit - eine jahrhundertealte Tradition, die den Herbst in seiner ganzen Pracht feiert. Mit dem Ende der Traubenernte, wenn die Weinlese abgeschlossen ist kommen in den Südtiroler Buschenschänken und traditionellen Gasthäusern Einheimische und Gäste zusammen, um den jungen Wein, regionale Spezialitäten und die besondere Atmosphäre zu genießen. 
 Das Törggelen ist tief im bäuerlichen Leben Südtirols verwurzelt und reicht bis ins Mittelalter zurück. Ursprünglich trafen sich Winzer und Bauern nach der Weinlese, um den frisch gepressten Wein zu verkosten und die geleistete Arbeit zu feiern. Der Begriff „Törggelen“ stammt vom lateinischen „torquere“ (pressen) und bezieht sich auf die „Torggel“, die historische Traubenpresse, mit der in den Weinkellern der frische Traubenmost gepresst wurde. Die Tradition hat sich über die Jahrhunderte weiterentwickelt und ist heute als geselliges Fest beliebt. Viele verbinden das Törggelen mit einer gemütlichen Herbstwanderung durch Kastanienhaine und Weinberge. 
  Was isst man beim Törggelen?  Zum Törggelen gehören natürlich die typischen hausgemachten Speisen, die diese Tradition begleiten. Häufig beginnt das Menü mit einer herzhaften Vorspeise aus Südtiroler Speck, Käse und Kaminwurzen. Darauf folgen meist Gerstsuppe, Schlutzkrapfen oder Knödel. Die Hauptgerichte sind herzhaft und sättigend: Hauswürstel, Surfleisch mit Sauerkraut und die typische Schlachtplatte sorgen für ein authentisches Geschmackserlebnis. Zum Dessert dürfen süße Krapfen und „Keschtn“ (geröstete Kastanien) nicht fehlen. Dazu trinkt man „Sußer“ (den noch unvergorenen Traubensaft) und später den „Nuier“, den jungen Wein. 
 Das Besondere am Törggelen ist aber neben den traditionellen Südtiroler Gerichten das gemütliche Beisammensein in geselliger Runde. 
 Wer das Törggelen besonders urig und traditionell erleben möchte, sollte auf die Bauernhöfe der Initiative „Törggelen am Ursprung“ und der Marke „Roter Hahn“ achten. Diese Betriebe setzen auf höchste Qualität und servieren ausschließlich hofeigene Produkte. Eine Reservierung ist unbedingt empfehlenswert, da das Törggelen nur an ausgewählten Tagen angeboten wird und die Nachfrage in dieser Zeit sehr groß ist. 
 Wer den Herbst in Südtirol plant, sollte sich das Törggelen nicht entgehen lassen! 
 Viel Spaß! 
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                            <updated>2024-10-31T10:56:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Welches sind die besten italienischen Olivenöle?</title>
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                                            Unsere Top 3 Olivenöle aus Italien
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                 Für die mediterrane Küche ist Olivenöl unverzichtbar. Es bringt nicht nur gesunde Fette auf den Teller, sondern unterstreicht auch den Geschmack der Speisen.&amp;nbsp;Aber was ist das beste Olivenöl?&amp;nbsp;Die Auswahl ist riesig. 
 Wir haben unsere drei Favoriten zusammengestellt, die nicht nur in unserer Küche regelmäßig zum Einsatz kommen, sondern auch durch Qualität und Geschmack überzeugen. Diese Olivenöle sind mehrfach ausgezeichnet und stammen aus Regionen, die für ihre Olivenkultur weltberühmt sind. 
  1.  ⁠  ⁠  Salvetta &quot;Garda DOP&quot;  Das Salvetta &quot;Garda DOP&quot; ist nicht nur ein absoluter Klassiker, sondern auch ein echtes Unikat, da es auf nur 800 Flaschen limitiert ist. Es wird in der Region rund um den Gardasee hergestellt, wo das Zusammenspiel von mediterranem und alpinem Klima den Oliven ideale Wachstumsbedingungen bietet. Die Olivensorte Casaliva wird hier früh geerntet und sofort verarbeitet, was dem Salvetta „Garda DOP“ seine leuchtend smaragdgrüne Farbe und seinen komplexen, frischen Geschmack verleiht. Die Frische des Olivenöls wird durch Noten von frischem Gras, reifen Tomaten und einem zarten Mandelgeschmack unterstrichen. 
 Das DOP-Siegel (Denominazione di Origine Protetta, geschützte Ursprungsbezeichnung) garantiert, dass das Olivenöl aus einer genau definierten Region stammt und nach traditionellen Methoden hergestellt wurde. Für Salvetta &quot;Garda DOP&quot; bedeutet dies, dass die Oliven aus der Region des Gardasees stammen und auch dort verarbeitet werden. Diese Herkunftsbezeichnung garantiert, dass alle Produktionsschritte kontrolliert werden und das Öl von höchster Qualität ist. 
 Das Olivenöl eignet sich besonders gut zu Fischgerichten, hellem Fleisch oder als geschmacklicher Akzent auf einem knackigen Salat. Auch für Pasta-Liebhaber ein Muss: ein paar Tropfen auf den Spaghettiteller oder auf das Carpaccio! Die jahrhundertealte Tradition des Olivenanbaus und die Limitierung auf 800 Flaschen machen das Salvetta „Garda DOP“ zu einem wahren Schatz der Gardasee-Region – ein Must-Have für alle Feinschmecker! 
  2. Bonamini &quot;Veneto Valpolicella DOP&quot;  Wer es etwas dezenter, aber dennoch aromatisch mag, greift zu diesem Olivenöl. Es stammt aus der Region Valpolicella in der Nähe von Verona, die für ihre feinen Weine und Olivenöle bekannt ist. Die Sorten Grignano und Favarol, aus denen dieses Öl gewonnen wird, verleihen ihm feinfruchtige Aromen, die an frische Kräuter wie Basilikum und Minze erinnern, gepaart mit einer subtilen Sellerie-Note. Ein Öl, das sich hervorragend zu leichten Gerichten wie gegrilltem Fisch, zu frischem Käse oder als Basis für ein sommerliches Salatdressing eignet. 
 Das mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnete Öl gehört seit Jahren zu den 20 besten Ölen der Welt. Sieben Jahre in Folge gewann es den Titel „Bestes DOP-Öl“ in der Kategorie „Light Fruity“. Wer also ein harmonisches, leicht fruchtiges Öl für jeden Tag sucht, das durch seinen milden Geschmack und seinen extrem niedrigen Säuregehalt (max. 0,2%) besticht, wird hier fündig. 
  3. BioOrto &quot;Monocultivar Coratina BIO&quot;  Das BioOrto &quot;Monocultivar Coratina BIO&quot; ist unser Geheimtipp für alle, die es kräftig und würzig mögen. Dieses biologische Olivenöl aus Apulien zeichnet sich durch seinen hohen Gehalt an Polyphenolen aus, die nicht nur gesundheitsfördernd wirken, sondern dem Öl auch eine angenehme Schärfe und leichte Bitterkeit verleihen. Mit intensiven Noten von grünem Gras, Artischocken und einem Hauch von Calendula passt dieses Öl perfekt zu herzhaften Gerichten - sei es gegrilltes Gemüse, deftige Eintöpfe oder einfach ein frischer Tomatensalat. 
 Wir lieben dieses Öl nicht nur wegen seines kräftigen Geschmacks, sondern auch wegen der nachhaltigen und biologischen Produktionsweise von BioOrto. Das Unternehmen setzt auf umweltschonende Anbaumethoden und höchste Qualität. Das „Monocultivar Coratina BIO“ wurde 2024 mit dem Preis „Il Magnifico“ ausgezeichnet, einer der renommiertesten Auszeichnungen für Olivenöle in Europa. 
 Jedes Olivenöl hat seinen eigenen Charakter - Die Wahl des richtigen Olivenöls ist eine Frage des Geschmacks und der Anwendung. Probiert euch gerne durch die Öle und findet das passende für euch! 
 Eure Familie Pföstl 
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                            <updated>2024-10-24T14:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Südtiroler Marende</title>
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                                            Das wohl ursprünglichste aller Südtiroler Gerichte
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                 Der Geschmack der Region auf den Punkt gebracht - so würden wir die Südtiroler Marende beschreiben: Ursprünglich war diese traditionelle Brotzeit eine willkommene Stärkung für die Bauern nach einem langen Arbeitstag. Heute ist sie aus der Südtiroler Küche nicht mehr wegzudenken und eignet sich perfekt für den kleinen Hunger zwischendurch - sei es beim Wandern, beim gemütlichen Beisammensein mit Freunden und Familie oder beim traditionellen Südtiroler Törggelen. 
 Typischerweise besteht die Marende aus fein geräuchertem Speck, Kaminwurzen, Käse, sauren Gurken und Schüttelbrot. Wir verfeinern sie gerne mit Parmaschinken, Mortadella und gefüllten Paprikaschoten, um für etwas Abwechslung zu sorgen. 
 Beim Speck und bei den Kaminwurzen setzten wir natürlich auf unsere hauseigenen Produkte. Der Speck wird mindestens 6 Monate gereift, damit er angenehm schnittfest und würzig schmeckt. Dabei werden die Schlegel von Hand gesalzen und unter der Verwendung von harzarmen Holz mild geräuchert. Für die Kaminwurzen variieren wir meistens zwischen Hirschkaminwurzen und geräucherten Wurzen aus Rind- und Schweinefleisch. Unser Tipp: Nehmt die Kaminwurzen ein bis zwei Tage vor dem Verzehr aus der Vakuumverpackung, damit sich die Aromen voll entfalten können. 
 Natürlich darf auf der Südtiroler Marende auch ein gutes Stück Käse nicht fehlen - einer unserer Favoriten ist der Vinschger Bergbauernkäse der Sennerei Burgeis, mild würzig im Geschmack, samtig weich und geschmeidig in der Konsistenz, was durch die ca. 30-tägige Reifung im Keller erreicht wird. Die Sennerei Burgeis erhält dafür zweimal täglich frische Milch von 50 Südtiroler Bauern und verzichtet auf genmanipuliertes Futter und Silage. 
 Für eine besondere Note auf der Marende sorgt der Parmaschinken von unseren Produzenten Bedogni aus Langhirano. Diesen haben wir erst im Winter einen Besuch abgestattet, um mehr über das Produkt zu erfahren: die Schinken werden gesalzen und ruhen dann mindestens 12 Monate in speziell dafür eingerichteten Räumen bei natürlichen Temperaturen, wodurch der Geschmack mild und aromatisch wird. 
 Ebenso gut schmeckt die Mortadella von Villani, die aus italienischem Schweinefleisch hergestellt und mit Pistazien verfeinert wird, um ihren unverkennlichen Geschmack zu erhalten.&amp;nbsp; 
 Auch saure Gurken und gefüllte Paprikaschoten finden sich in unserer Marende. Und natürlich auch das passende Brot: Das knusprige Schüttelbrot bringt eine wunderbare Knackigkeit in die Kombination mit den weichen Fleischprodukten. Eine Alternative sind die Vinschgerlen, ein dunkles Brot mit Fenchel und Kümmel. 
 Für eine vegetarische Marende oder einfach für mehr Abwechslung ergänzen wir die Marende gerne mit verschiedenen Käsesorten, Chutneys aus z.B. Birnen oder Feigen, Früchten wie Apfel oder Birne oder auch Palabirnenbrot. 
 Zu einer guten Marende gehört natürlich auch das passende Getränk: Ein heimischer Wein wie der Sauvignon mit seinem frischen, rassigen Geschmack oder der Vernatsch, ein lebhafter, gerbstoffarmer Rotwein aus dem Familienweingut, eignen sich hervorragend. Aber auch ein Bier oder ein naturtrüber Apfelsaft sind gute Begleiter. 
 Hauptsache, es schmeckt! 
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                            <updated>2024-08-05T21:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Panettone La Perla Tradizionale - Handgefertigter Genuss aus Italien</title>
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                                            Erleben Sie den wahren Geschmack von Weihnachten mit dem Panettone La Perla Tradizionale, einem handgefertigten Meisterwerk aus Italien mit weichem Teig, Rosinen und kandierten Zitrusschalen. ________________________________________ 
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                   Panettone La Perla Tradizionale: Ein Fest für die Sinne   
 Der Panettone La Perla Tradizionale ist mehr als nur ein Back- und Konditoreiprodukt. Von Hand gewickelt, verkörpert er den authentischen Geschmack von Weihnachten. Lassen Sie sich von der Geschichte und Leidenschaft hinter diesem exquisiten Produkt verführen. 
   Weicher Teig, Rosinen und Kandierte Zitrusschalen: Der Zauber von La Perla   
 Der Panettone La Perla Tradizionale entfaltet seinen einzigartigen Charakter durch einen weichen, duftenden Teig, der meisterhaft mit saftigen Rosinen und köstlichen kandierten Zitrusschalen durchzogen ist. Seine Essenz ist ein wahres Fest für den Gaumen, und jede sorgfältige Handwicklung spiegelt die Hingabe wider, die in jedes Produkt von La Perla fließt. 
   Die Geschichte von La Perla: Von Tradition zu Innovation   
 Im Jahr 1992 begann die Geschichte von La Perla in Turin mit Gründer Sergio Arzilli, der aus der Konditorei seiner Familie stammte. Seine Entdeckung von Zöliakie führte zu einer Reise, die die Kunst der Schokoladenherstellung umfasste. Die Schokoladentrüffel &quot;La Perla di Torino&quot; war der Anfang, heute weltweit bekannt. 
   Innovation und Qualität im Einklang   
 Was als kleine Werkstatt begann, ist heute ein innovatives Unternehmen, das sich dem Handwerk und der glutenfreien Produktion widmet. Von Gianduiotti über streichfähige Cremes bis hin zu Produkten ohne Laktose und Zuckerzusatz - La Perla hat sich stets den sich wandelnden Marktbedürfnissen angepasst, ohne dabei die Qualität aus den Augen zu verlieren. 
  Ihre Familie Pföstl mit Team  
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                            <updated>2023-12-06T20:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Käseplatte: die perfekte Käseplatte...</title>
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                                            Die Krönung des Käse-Genusses
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                <![CDATA[
                   Die Krönung des Käse-Genusses    
 Käse-Spezialitäten, die ihr auf einer Käseplatte anrichtet, sind immer ein kulinarischer Höhepunkt&amp;nbsp; egal, ob ihr den Käse zum Abschluss eines Menüs serviert, ob ihr die Käseplatte in netter Runde zu passenden Getränken reicht oder für eine Party ein Käse-Buffet anrichtet. 
    Käseplatte perfekt anrichten.      Diese Grundlagen solltet&amp;nbsp; ihr beim Anrichten eurer&amp;nbsp; Käseplatte beachten:    
 fünf bis neun Sorten Käse bzw. Geschmacksrichtungen, ca. 90 g Käse pro Person, wenn die Käseplatte ein Menü abschließt, ca. 120 g Käse pro Person, wenn sie ein eigenständiges Gericht darstellt. 
 Käse eine halbe Stunde vor Genuss aus dem Kühlschrank holen, damit er sein volles Aroma entfalten kann – ausgenommen Frischkäse, den ihr&amp;nbsp; am besten frisch gekühlt serviert. 
 Käse-Uhr: Für eure&amp;nbsp; Käseplatte ist die Käse-Uhr eine gute Leitlinie. 
 Die Käsesorten werden von mild nach würzig angeordnet. Die Reihenfolge, in der der Käse auch genossen wird. 
 Käseplatte mit Obst servieren Dekorative Beilagen: Zur Dekoration einer Käseplatte eignen sich Trauben, die ihr am Strunk belasst und in kleinen Grüppchen auf der Platte anrichtet. Geschälte Walnüsse, getrocknete Feigen, Birnenschnitze oder Radieschen ergänzen als Beilagen die Käseplatte. Die Dekoration eurer&amp;nbsp; Käseplatte kann aber auch einem Thema folgen und beispielsweise mediterran (mit Oliven und frischen Feigen) oder herbstlich (mit Trauben, Pflaumen, Nüsse) ausgerichtet sein. 
 Passende Getränke zur Käseplatte: Zur Käseplatte könnt ihr alle Getränke servieren, die nicht allzu viel Säure enthalten. Käse und Wein oder Käse &amp;amp; Aperitif ergänzen sich wunderbar. Bei einer Käseplatte, zu der ihr&amp;nbsp; Wein serviert, sollte sich der Wein am kräftigsten Käse orientieren. Ein milder, lieblicher Weißwein harmoniert mit fast allen Käsesorten. 
 Das richtige Schneidewerkzeug: Zum vollen Genuss der Käseplatte tragen die passenden Schneidewerkzeuge bei. Haltet idealerweise für jede Käsesorte das richtige Käsemesser bereit, also beispielsweise ein Weichkäsemesser für Weichkäse, eine Käseharfe für Blauschimmelkäse und ein Käsemesser oder -beil für Hart- und Schnittkäse. 
 Legt&amp;nbsp; für jede Käsesorte ein eigenes Messer bereit. So vermeidet ihr, dass sich der Geschmack von scharfem oder würzigem Käse auf milde Sorten überträgt oder Schimmelsporen von Edelpilzkäse auf andere Käsesorten gelangen. 
 Tipp: &amp;nbsp;Käseplatte mal anders. Beim Anrichten der Käseplatte könnt ihr euch von den verschiedensten Themen leiten lassen: Regionen: Wählt&amp;nbsp; die Sorten eurer&amp;nbsp; Käseplatte nach der Herkunft, etwa aus Südtirol, der Region Rhône-Alpes, aus der Provence oder dem Périgord, der Heimat des vollwürzigen Chaumes. Milchsorten: Eine Käseplatte mit Schafskäse und Ziegenkäse deckt die ganze Geschmackspalette ab, vom seidenzarten Chavroux über den milden Etorki bis zu einem Pecorino und einer Ziegenkäserolle. Jahreszeiten: Nutzt die&amp;nbsp; speziellen&amp;nbsp; Angebote&amp;nbsp; um eure&amp;nbsp; Käseplatte mit saisonalen Highlights zu unterstreichen. 
   Ihre Familie Pföstl mit Team :)   
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                            <updated>2023-07-28T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wissenswertes: Bärlauch</title>
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                                            Es ist Bärlauchzeit! Von März bis Mai wachsen die saftig grünen Blätter des Frühlingskrauts vor allem auf feuchtem Boden und im Wald. Bärlauch schmeckt herrlich...
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   Die Bärlauchsaison bringt wieder frischen Wind auf den Speiseplan. Und das beste daran: Bärlauch ist überaus gesund. Wie das würzige Kraut wirkt...   
   Bei uns in Südtirol gibt es auch wild wachsenden Bärlauch, doch ich traue mich nicht ihn zu pflücken, da er dem Maiglöckchen-Blättern sehr ähnlich ist und diese sehr giftig sind lasse ich lieber meine Finger davon.   
 
 Es ist Bärlauchzeit! Von März bis Mai wachsen die saftig grünen Blätter des Frühlingskrauts vor allem auf feuchtem Boden und im Wald. Bärlauch schmeckt herrlich aromatisch und verfeinert Gerichte mit einer Knoblauchnote. Kein Wunder, denn das Küchenkraut ist mit Knoblauch verwandt. Außerdem ist  Bärlauch sehr gesund . So soll er u. a. bei Bluthochdruck, Darmpilz und auch bakterieller Erkrankung helfen. Beim Pflücken sollten Sie jedoch genau hinsehen, denn er sieht einigen giftigen Pflanzen zum Verwechseln ähnlich. Erfahren Sie im Folgenden mehr über Bärlauch und seine gesundheitliche Wirkung! 
  Inhaltsstoffe: Was macht Bärlauch so gesund?  
 Frischer Bärlauch ist reich an Vitamin C, welches unter anderem das Immunsystem stärkt und den Körper vor freien Radikalen schützt. Das Kraut liefert außerdem die wertvollen Mineralstoffe Kalium, Magnesium und Eisen – bei letzterem wird die Aufnahme im Körper durch das ebenso in Bärlauch enthaltene Vitamin C erhöht. 
 Neben Vitaminen und Mineralstoffen, sind vor allem die im Bärlauch enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, ätherischen Öle und schwefelhaltigen Aminosäuren hervorzuheben. Diese Inhaltsstoffe – die übrigens auch im Knoblauch enthalten sind – bringen zahlreiche gesundheitsfördernde Wirkweisen mit sich, weswegen Bärlauch als so gesund gilt. 
 &amp;nbsp; 
  Gesunder Bärlauch: So wirkt das Küchenkraut  
 Aufgrund der im Bärlauch enthaltenen Nährstoffen wird dem Küchenkraut eine Vielzahl von&amp;nbsp; gesundheitsfördernder und heilender Eigenschaften  nachgesagt. Im Folgenden sind die wichtigsten Wirkweisen des Wunderkrauts für Sie zusammengefasst: 
 
  Gegen Bluthochdruck:  Das Kraut soll die Fließeigentschaften des Blutes positiv beeinflussen und so unter anderem bei Bluthochdruck helfen. 
  Als natürliches Antibiotikum:  Bärlauch wird eine keimtötende und antibakterielle Wirkung nachgesagt, weswegen es auch als natürliches Antibiotikum gegen Krankheitserreger gilt. 
  Bei Arteriosklerose:  Das Küchenkraut soll bei Gefäßablagerungen helfen und diese vorbeugen. Daher wird Bärlauch auch eine positive Wirkung in Bezug auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Herzinfarkt, nachgesagt. 
  Zur Entgiftung:  Die in dem Heilkraut enthaltenen Schwefelverbindungen wirken entgiftend und entzündungshemmend. 
  Bei Magen-Darm-Beschwerden:  Selbst bei Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, und Darmerkrankungen, wie Darmpilz, soll Bärlauch aufgrund seiner Wirkweisen helfen. 
  Gegen Krebs:  Die im Bärlauch enthaltenen Nähr- und Inhaltsstoffe, sollen sogar wirksam gegen Krebs sein. 
 
 &amp;nbsp; 
    Bärlauch-Rezepte folgen in der nächsten Zeit.      
  Eure Elisabeth Pföstl  
 &amp;nbsp; 
  Text: Bild der Frau  
  Foto: Fotolia  
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                            <updated>2023-05-12T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wissenswertes: Olivenöl...</title>
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                                            Olivenöl ist nicht gleich Olivenöl:
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                <![CDATA[
                    Olivenöl ist nicht gleich Olivenöl:    
   Es kann «je nach Typ» in Farbe, Konsistenz und Geschmack sehr variieren. Die Unterschiede ergeben sich aus der verwendeten Olivensorte. Es spielen aber auch Faktoren wie Bodenbeschaffenheit, Klima, Landschaft oder Erntezeitpunkt eine Rolle. Grün oder schwarz, das ist bei Oliven - den Früchten des Wärme liebenden Ölbaumes - keine Frage der Sorte, sondern des Reifezustandes. Alle verfärben sich nämlich von grün nach purpur, dunkelblau oder schwarz. Für die Ölgewinnung verarbeitet man sie in unterschiedlichen Stadien: Öl von eher grünlicher Farbe stammt von unreifen Oliven und hat in der Regel einen intensiven, stark ausgeprägten Geschmack. Presst man dagegen reife dunkle Oliven, erhält man ein deutlich milderes Öl und eine größere Ausbeute. (Die Farbe gibt keine Auskunft über die Qualität des Öls) Solches Öl kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn es den Geschmack der anderen Zutaten nur unterstreichen soll. Generell stammen aus den nördlichen Lagen leichtere, aus den heißeren Zonen Öle mit kräftigem Geschmack.    
   Mehr über die Pressung und die Qualitative Einstufung erfährt ihr beim nächsten Mal.    
   Eure Elisabeth Pföstl   
 Olivenöl in userem  Online Shop: Gusta  
 Text: aus einem meiner Lieblingsbuch«Food die ganze Welt der Lebensmittel» Teubner 
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                            <updated>2023-03-01T05:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Frisch aus der Mühle: Das neue Olivenöl Ernte 2022 :)</title>
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                                             Ein Muss für jeden Olivenölliebhaber. 
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                <![CDATA[
                   Wir freuen uns jedes Jahr, wie kleine Kinder, auf das erste frische Olivenöl. Ein Muss für jeden Olivenölliebhaber.&amp;nbsp;   
   Extremer frischer grüner und grasiger Duft und eine Explosion im Mund :)   
   Das Native Olivenöl Extra Fresco di Ursini frisches&amp;nbsp;neues Öl&amp;nbsp;  , das aus einer Mischung italienischer Oliven hergestellt wird, die je nach Saison variieren, normalerweise sind es: Leccino, Dritta, Cucco. 
 Die Oliven werden innerhalb weniger Stunden nach der Ernte verarbeitet und die Extraktion erfolgt streng kalt und unter Ausschluss von Sauerstoff, um das Aroma und den Duft unverändert zu erhalten. 
   Aroma:&amp;nbsp;    Kräftiges, frisches Öl mit intensivem Kräuterduft, mit einem Hauch von Chicorée und intensiver Artischocke. 
   Geschmack:   
 Vollmundig, mit Noten von frischen Kräutern 
   Kulinarischer Genuss: &amp;nbsp;   Am Gaumen breiter, kraftvoller, lang anhaltender Geschmack mit klar definierten bitter-würzigen Noten.  Harmonisch, frisch, süß mit einem Abgang von Gewürzen wie Basilikum und Rosmarin. 
   Herzlichst&amp;nbsp;♥&amp;nbsp; &amp;nbsp;Eure    
   Elisabeth Pföstl  &amp;nbsp;   
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                            <updated>2022-10-24T18:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wissenswertes: Gewürze und Kräuter...</title>
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                                            Gewürze sind faszinierend,
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                <![CDATA[
                  Gewürze sind faszinierend, ihr Duft, ihre Würzigkeit, ihre Farbe und Formen beleben die Fantasie jedes Kochs und Hobbykochs.  
 
 Der Duft des Mittelmeers und die Aromen Asiatischer Länder sind ein Fest für Augen und Gaumen. 
 Sie beflügeln Körper und Seele, machen Speisen bekömmlich und tragen zu unserer Gesundheit bei. 
 Ohne Gewürze, gäbe es keine gute Küche. Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes, Würze des Lebens. 
 Ich werde in nächster Zeit, immer wieder etwas über die Verwendung und die Heilkraft der Kräuter schreiben. 
 
   Rosmarin   
 
 Aroma&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; stark aromatisch, kiefern-ähnlich, harzig pikant 
 Küche für Geflügel, Lamm, Rind, Schwein, Kalb, Marinaden, Kartoffeln, -Zucchini, -Auberginen, Saucen, Wild, Kaninchen, Speck usw. 
 Heilwirkung&amp;nbsp;&amp;nbsp; Tee gegen Nervosität, harntreibend, verdauungsfördernd, regt den Kreislauf an 
 
   Salbei   
 
 Aroma&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; je nach Sorte markant würzig, leicht bitter 
 Küche für Kalbfleisch, Saltimbocca alla romana, Geflügel, Kalbsleber, Lamm, -Teigwaren, Gnocchi, Saucen usw. 
 Heilwirkung Tee wirkt desinfizierend und entzündungshemmend, bei Husten, Mund-spülung, schweißhemmend, bei Schleimhautentzündungen, hilft auch gegen Streß. 
 
   Eure Elisabeth Pföstl   
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-08-12T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Hansi Baumgartner: Was ist ein Käseaffineur?</title>
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                                            Seit Jahren beliefert und begeistert uns Hansi Baumgartner
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                <![CDATA[
                 &amp;nbsp; 
 
 
    Seit Jahren beliefert und begeistert uns Hansi Baumgartner mit seinen Käsekreationen. Meine Mitarbeiter und ich, haben in den letzten Jahren viel von Hansi gelernt. Wir besuchen Hansi mindesten einmal im Jahr zu einer Käseschulung.    
    &amp;nbsp;    
&amp;nbsp; 
 
  Seit 1995 veredelt, reift und entwickelt  DEGUST  Käse-Unikate mit Professionalität und Leidenschaft.   
  Priorität haben für den kreativen Affineur Hansi Baumgartner kompromisslos hohe Qualität und hervorragende organoleptische Eigenschaften. Dabei entstehen durch das Affinieren neue geschmackliche Komponenten mit Hansis ganz persönlicher Handschrift. Das Ergebnis ist eine fantastische Vielfalt an verfeinerten Produkten, die durch neue Zutaten und reichlich Pflege haltbar gemacht werden. Die edlen Sinneskreationen reifen dann im Bunker bei optimalem Klima zur Vollendung und entwickeln weitere herrliche Geschmacksnuancen. Schwer auffindbare Einzelstücke zu suchen ist eine weitere DEGUST-Spezialität. Diese außergewöhnlichen Exemplare aufzuspüren und sie nach einer rigorosen Selektion sorgsam zu pflegen, ist eine zentrale Aufgabe des Affineurs. Bevorzugt werden Käsesorten, die aus Rohmilch oder Milch von frei weidenden Almtieren (Kühen, Schafen oder Ziegen) hergestellt werden. Genauso wie beim Veredeln ist bereits in der Produktion die Handarbeit Garant für einen Käse von Format. Deswegen sind seine Lieferanten Almen, Hofkäsereien, Sennereien und kleine handwerkliche Betriebe.  
    Eure Elisabeth Pföstl    
 &amp;nbsp; 
 Text und Bilder bereitgestellt:  De Gust  &amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2022-07-22T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Culatello - König der Schinken</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Culatello hat einen angenehmen milden, nussigen Geschmack und ein sehr zartes Fleisch.
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                <![CDATA[
                    Der Culatello ist gewissermaßen die Quintessenz des Parmaschinkens.    Für ihn wird nicht die ganze Schweinekeule zu Schinken verarbeitet, sondern nur das Herzstück, also der wertvolle Kern, der aus weichem, zartem Muskelfleisch besteht. Bei der Schlachtung im Herbst  sollten die Schweine, die mit natürlichem Futter aus Molke, Kleie, Mais und Gerste gefüttert wurden , mindestens 14 Monate alt sein, und ihr Gewicht muss über 180 Kilogramm liegen. Die Keulen wiegen zwar etwa 15 Kilogramm, doch mehr als zwei Drittel werden entfernt, so dass ein Culatello lediglich vier Kilogramm auf die Waage bringt. 
   Der Culatello stammt aus Zibello, einem kleinen Städtchen bei Modena  . Hier stellt man ihn auch heute noch in handwerklicher Produktion her. Die kleinen, birnenförmig zurechtgeschnittenen Schinkenkerne werden zunächst mit Salzlake behandelt und dann in eine atmungsaktive, darmähnliche Haut gesteckt. Danach beginnt die 14 monatige Trocknung - und Reifezeit. 
   Culatello hat einen angenehm mild, nussigen Geschmack   und ein sehr zartes Fleisch. Einige hauchdünne Scheiben und etwas Brot bilden eine einfache, aber sehr schmackhafte Vorspeise. Soll der Genuss noch gesteigert werden, zieht man dem Schinken die Haut ab und mariniert ihn zehn Tage in Wein. Die Experten streiten noch darüber, ob Weiß - oder Rotwein sein Aroma besser zur Geltung bringt. 
 Ein leckeres Rezept folgt. 
 Eure Elisabeth Pföstl 
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                            <updated>2022-06-24T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die 18 häufig gestellten Fragen zum Olivenöl (12 bis 18)</title>
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                                            Olivenöl in der Küche? Olivenöl zur Konservierung? Olivenöl als Kochmedium? Olivenöl als Gewürz? Olivenöl zum Marinieren? Olivenöl als Emulgator/Bindemittel? Olivenöl zum Backen?
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                <![CDATA[
                   Olivenöl in der Küche?   
  Dem Einsatz eines hochwertigen Olivenöls sind in der Küche keine Grenzen gesetzt. Neben der Zubereitung von Salatsaucen ist es auch zum Braten, Schmoren, Dünsten, Frittieren und sogar Backen geeignet. Darüber hinaus ist es zum Marinieren, Konfieren (Einlegen und Einkochen), Nachwürzen von Fisch und Fleischgerichten oder in Desserts.   
  Max: 180 °C  
   Olivenöl zur Konservierung?   
  Liegen Lebensmittel komplett im Olivenöl, entsteht eine hermetische Umgebung, die vor Oxidation und mikrobiellem Verderben schützt. Die Lebensmittel müssen dafür frei von Bakterien und komplett von Olivenöl umschlossen sein. Für einen maximalen Effekt muss der Behälter luftdicht verschlossen sein und an einem dunklen, kühlen Ort aufbewahrt werden. Nach dem Öffnen müssen die Lebensmittel zeitnah verzehrt bzw. verbraucht werden. Die Lebensmittel nehmen während der Lagerung auch ein wenig vom Geschmack des Olivenöls an und umgekehrt. Ein Teil des Öls kann, je nach Einsatzzweck, auch ggf. für die weitere Zubereitung verwendet werden.    
   Olivenöl als Kochmedium?   
  Beim braten dient das Olivenöl als Schmiermittel - das Haften an der Pfanne, dem Topf, dem Bräter etc. wird so verhindert. In Marinaden ist es sowohl Geschmacksgeber als auch Geschmacksträger für Gewürze und Kräuter. Beim Sautieren dient es zur Übertragung der Hitze, zur Geschmacksverbesserung und ggf. zur Bildung einer Kruste um das Gargut. Bestimmte Olivenöle eignen sich auch sehr gut zum Frittieren. Das Öl wird dafür auf 190 Grad erhitzt, damit das Gargut möglichst schnell eine Kruste bildet. Beim Konfieren mit Olivenöl (bei max. 50 Grad) bekommt das Gargut eine wunderbare zarte Saftigkeit. Beim Sous-vide-Garen wird das Gargut mit Olivenöl und häufig auch mit Kräutern und Gewürzen vakuumiert und kann daher beim Garen nicht verwässern und austrocknen.    
   Olivenöl als Gewürz?   
  In vielen Küchen wird Olivenöl am Ende als Gewürz über das Gargut gegeben. Auch bei kalten Speisen und Desserts dient Olivenöl als Gewürz und wird während oder im Anschluss an die Zubereitung ergänzt. Auch auf dem Tisch zu Hause oder im Restaurant eignet es sich neben Salz und Pfeffer ideal zum Nachwürzen und wird bereits so verwendet. Eine sehr simple Variante ist eine Frucht wie eine vollreife Mango übergossen mit Olivenöl und ein paar Körnern Meersalz. Die geschmackliche Potenzierung der Frucht ist hier enorm. Im Grunde wirkt Olivenöl bei fast allen Anwendungen wie ein Gewürz.    
   Olivenöl zum Marinieren?    
   Fleisch oder Fisch werden gemeinsam mit Gewürzen in Olivenöl mariniert. Dicker geschnittene Stücke benötigen eine längere Zeit als dünnere. Je nach Produkt mariniert man 2-3 Stunden bis hin zu mehreren Tagen. Salz darf nie in die Marinade hinein, da Salz dem Produkt die Feuchtigkeit und somit die Saftigkeit entzieht.     
   Olivenöl als Emolgator/Bindemittel?   
   Angefangen bei klassischen Dressings, Saucen und Mayonnaisen bis hin zu aufwendigen Emulsionen, Cremes und Desserts findet Olivenöl seine Verwendung als Bindemittel.     
   Olivenöl zum Backen?    
   Beim Backen erfüllt Olivenöl meist mehrere Aufgaben auf einmal. Es ist Bindemittel, Gewürz und Kochmedium. Es eignet sich für Muffins, Kekse, Kuchen, Brot und Brötchen. Alle pflanzlichen Öle lassen sich durch Olivenöl im Verhältnis 1:1 ersetzen. Butter lässt sich im Verhältnis 4:3 ersetzen.   
   Eure Elisabeth Pföstl    
 &amp;nbsp; 
   Text: Olivenöl &quot;Das Kochbuch&quot; Edition Fackelträger   
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2022-06-03T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die 18 häufig gestellten Fragen zum Olivenöl (7 bis 8)</title>
            <id>https://www.gusta.it/die-18-haeufig-gestellten-fragen-zum-olivenoel-7-bis-8/</id>
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                <![CDATA[
                
                                            Was sagt die Farbe des Olivenöls aus? Wie erklären sich die Preisunterschiede?
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Was sagt die Farbe des Olivenöls aus?   
   In der Regel ist Olivenöl gelb oder grün gefärbt. Einzelne Gelb - Grünnuancen lassen aber keine Rückschlüsse auf Geschmack oder Qualität zu. Anhand der Farbe lässt sich also ausschließlich erkennen, ob extreme Verunreinigungen vorliegen. Das ist der Fall, wenn das Öl andere Farbtöne als Gelb oder Grün aufweisen sollte.   
   Wie erklären sich die Preisunterschiede?    
   Viele Faktoren spielen bei der Preisbildung eine Rolle. Das Gelände und die Lage der Olivenhaine beeinflussen die Kosten und damit den Endverbraucherpreis erheblich. In terrassenförmigen Olivenhainen wird überwiegend per Hand geerntet. Bis zu 80 % der Kosten lassen sich auf den hohen personellen Aufwand zurückführen. Neben der Erntemethode beeinflusst auch die Absatzmenge den Preis. Selbstständige Bauern mit kleinen Hainen produzieren zu höheren Kosten als Massenproduzenten. Bei Letzteren landen oft unterschiedliche Jahrgänge und Überhänge aus dem gesamten Mittelmeerraum in einer Flasche, erkennbar an ungenauen und daher irreführenden Etikettenangaben und einem minderwertigen und meist ranzigen Geschmack. Hochwertige Olivenöle werden dagegen nur aus einer oder zwei Sorten aus einem einzigen Anbaugebiet hergestellt. Um die beste Qualität zu erreichen, muss der Bauer die Oliven zudem zügig in die Ölmühle bringen. Der höhere logistische Aufwand schraubt den Preis ebenfalls nach oben. Massenproduzenten lassen Oliven meist mehrere Wochen - im schlimmsten Fall Monate - liegen, bevor sie weiterverarbeitet werden.   
   Eure Elisabeth Pföstl   
 &amp;nbsp; 
   Text: Olivenöl &quot;Das Kochbuch&quot; Edition Fackelträger   
                ]]>
            </content>

                            <updated>2022-05-13T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die 18 häufig gestellten Fragen zum Olivenöl (3 bis 6)</title>
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                                             Wie lange ist Olivenöl haltbar? Wie lagere ich Olivenöl am besten? Kann ich Olivenöl im Kühlschrank aufbewahren?
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                <![CDATA[
                   Wie lange ist Olivenöl haltbar?   
  Hochwertige Olivenöle sind geschmacklich länger stabil als minderwertige Öle. Die Haltbarkeit beträgt bis zu zwei Jahre, allenfalls wird das Öl mit der Zeit etwas milder im Geschmack. Minderwertige Olivenöle können dagegen schon nach wenigen Monaten umkippen und Ranznoten annehmen. Sehr hochwertiges Olivenöl kann geöffnet mindestens ein Jahr lang ohne derartige geschmackliche Einbußen genossen werden.&amp;nbsp;  
   Wie lagere ich Olivenöl am besten?   
  Olivenöl sollte in jedem Fall vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden und dauerhaft unter 21 Grad gelagert werden. Die ideale Lagertemperatur liegt bei 15 Grad. Bei größeren Mengen Olivenöl empfiehlt es sich, das Öl in lichtundurchlässigen Behältern, wie Kanistern oder dunklen Glasflaschen, zu lagern. Die Behälter sollten luftdicht verschlossen und vor erneuter Nutzung restlos gesäubert werden.&amp;nbsp;  
   Kann ich Olivenöl im Kühlschrank aufbewahren?   
   Die Aufbewahrung im Kühlschrank führt nicht zu einer längeren Haltbarkeit. Dagegen kann Olivenöl bei Kälte sogar flockig werden, wodurch es schwieriger dosierbar wird und an Aroma verliert. Allerdings kann das Öl ohne negative Folgen wieder auf Zimmertemperatur erwärmt werden    .    
   Eure Elisabeth Pföstl   
     Text: Olivenöl &quot;Das Kochbuch&quot; Edition Fackelträger     
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2022-05-06T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die 18 häufig gestellten Fragen zum Olivenöl (1 bis 2)</title>
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                                             Worin unterscheiden sich grüne und schwarze Oliven? Wie stark kann ich Olivenöl erhitzen? 
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                <![CDATA[
                 
    Worin unterscheiden sich grüne und schwarze Oliven?    Alle Oliven sind Anfangs grün und werden im Verlauf des Reifeprozess dunkler. Es existieren allerdings rund 1.000 verschiedene Olivenbaumarten und entsprechend viele Olivensorten. Diese unterscheiden sich oft in Größe und Geschmack. Die großen Oliven eignen sich aufgrund ihres hohen Wassergehaltes kaum zur Ölgewinnung. Sie bleiben oft auch im reifen Zustand grün, sind saurer und weniger aromatisch. Je kleiner die Sorte ausfällt, desto dunkler wird die Olive im reifen Zustand. 
    Wie stark kann ich Olivenöl erhitzen?    Je nach Fettsäuremuster kann man hochwertiges Olivenöl bis zu einer Temperatur von maximal 190 Grad erhitzen und es zum Braten, Schmoren, Dünsten, Frittieren und Backen verwenden. Die einfach ungesättigten Fettsäuren in einem hochwertigen Olivenöl bleiben bei Hitze länger stabil als die mehrfach ungesättigten Fettsäuren von Speiseölen minderer Qualität, wie Samenöl und raffinierte Olivenöle. Bei einer Temperatur bis 190 Grad bleiben alle wichtigen Fettbegleidstoffe und Antioxidanzien, die das Olivenöl so wertvoll und gesund machen, darin enthalten. Zum Vergleich: Butterreinfett lässt sich auf 110 Grad erhitzen, Maisöl auf 160 Grad, Soja- und Sonnenblumenöl bis 170 Grad, Schweinefett auf 180 Grad und Rapsöl sogar 220 Grad. Margarine eignet sich wegen ihres hohen Wassergehalts nicht zum Braten. Da ein Steak nicht mehr als 160-170 Grad braucht, um optimal zu gelingen, lässt es sich hervorragend in Olivenöl anbraten. 
 
  Eure Elisabeth Pföstl  
 &amp;nbsp; 
 Fotolia 
 Text: Olivenöl &quot;Das Kochbuch&quot; Edition Fackelträger 
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                            <updated>2022-04-22T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Buchempfehlung: Kochen mit 4 1/2 Zutaten</title>
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                <![CDATA[
                
                                            75 unkomplizierte Gerichte für eilige Feinschmecker
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                <![CDATA[
                    Im Moment unser Lieblingskochbuch. :)    
     Großartige, schnelle, gesunde, abwechslungsreiche und ausgewogene Gerichte für die ganze Familie. Wir posten laufend Rezepte aus dieser Ausgabe. Ein Dankeschön an das So kocht Südtirol -Team.    
 &amp;nbsp; 
   EIN SCHNELLES HALLO!   
 Dass jede und jeder kochen lernen kann, ist schon immer unsere Philosophie gewesen.  Es genügt, die nötige Freude mitzubringen,sich ein klein wenig einzulesen und ansonsten  auf ein gutes Rezept zu vertrauen. Kochen ist nichts, womit man sich stundenlang auseinandersetzen muss, und auch nichts, was zu viel Zeit unseres Alltags in Beschlag nimmt, wenn wir das nicht wollen. Ein gutes Gericht  zu kochen, kann schnell gehen und völlig unkompliziert sein. Das zeigen wir in diesem  Buch, in dem wir Gerichte vorstellen, für die es nur viereinhalb Zutaten braucht.  Die Frage, die sich aufdrängt, ist natürlich, was denn eine halbe Zutat sein soll. Unter  einer halben Zutat verstehen wir eine Zutat, die man so als Einzelne nicht essen kann, die  nur zum Gelingen, Verfeinern und Abschmecken der Gerichte bestimmt ist. Eine, die man  ohnehin immer griffbereit in der Küche hat, über die man sich keine Gedanken machen  und die man nicht eigens einkaufen muss. Salz und Pfeffer wären Beispiele dafür oder  auch Essig und Öl. Sie dürfen zu keiner Zeit und in keiner Küche fehlen.  Es ist erstaunlich, welch perfekte Gerichte man mit viereinhalb Zutaten zaubern kann  schnell, einfach und trotzdem auf die Saison und den Rahmen eines Essens abgestimmt,  gesund, abwechslungsreich und ausgewogen. Die Gerichte in diesem Buch sind dar-  auf ausgelegt, nicht nur als Hauptspeise in einem Menü zu fungieren, sondern eine ganze  Mahlzeit zu bilden. Vier Personen sollten nach einem Gang also satt und zufrieden vom Tisch  aufstehen.  Dieses Buch zeigt einmal mehr, dass der Aufwand beim Kochen und der Genuss beim  Essen nicht unmittelbar zusammenhängen. Maximaler Genuss bei minimaler Mühe: Auch  das ist möglich. Sie werden es sehen, spüren und schmecken.  Viel Spaß beim Kochen und natürlich: Guten Appetit! 
 &amp;nbsp; 
 Ihr„ So kocht Südtirol&quot;-Team 
 &amp;nbsp; 
 Dieses Buch könnt Ihr über den Athesia Verlag bestellen oder ab März in unserem Online Shop und direkt in unserem Delikatessengeschäft Pföstl im Zentrum von Schenna. 
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                            <updated>2022-02-04T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Weicher Wein passt zum Lachstatar &amp; warum</title>
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                                            Der richtige Wein zu einem Gericht rundet es ab, wertet es auf....
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                <![CDATA[
                  LACHSTATAR  
 Würzig mariniertes Lachstatar mit Kräutersalaten und Zitronenmayonnaise 
 Lachs gehört zu den mild schmeckenden Fischen, seine buttrige Konsistenz passt bestens zu knackigen, frisch und würzig schmeckenden Kräutersalaten. Für einen seidig frischen Touch sorgt die Zitronenmayonnaise, für angenehme Schärfe der rosa Pfeffer. Getränke, die zu diesem Gericht gereicht werden, dürfen demnach gerne ein wenig intensiv schmecken.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Wein: Südtirol  
 Chardonnay mit leichtem Barrique-Ausbau punktet mit seiner Mineralität und zarter Rauchigkeit, welche sich als komplementär zu diesem feinen Lachsgericht erweist. 
 &amp;nbsp; 
  Italien  
 Im Piemont entstehen ebenfalls sehr feine Weine aus der Chardonnay-Rebsorte, manchmal auch mit deutlichem Holzeinsatz im Barriquefass. Die mineralisch-herbe und etwas phenors Art dieser Weine setzt perfekte Kontrapunkte zum Tatar. 
 &amp;nbsp; 
  Eure Elisabeth Pföstl  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2021-12-14T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Weißer und schwarzer Trüffel wo liegt der Unterschied?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Der Weiße Trüffel, auch bekannt als...
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                <![CDATA[
                 Schwarze Trüffel, Weisse Trüffel – liegt der Unterschied nur in der Farbe?&amp;nbsp; 
  Von besonderer Bedeutung als Speisepilz sind der Schwarze und der Weisse Trüffel.  
 Der Schwarze Trüffel welcher auch als Pregiato di Norcia, Pregiato di Spoleto oder Schwarze Périgord-Trüffel bezeichnet wird, kann von Mitte November bis Mitte März gesammelt werden. Er kommt vorwiegend aus Frankreich und Italien. In Frankreich kommt er in der Burgund, Périgord und in der Provence vor. In Italien findet er sich dagegen in Piemont, Ligurien, Emilia Romagna, in der Toskana, der Lombardei, den Marken, Umbrien, den Abruzzien, Venetien und Latium. Der Schwarze Trüffel geht eine Symbiose mit Eiche, Ginster, Nussbaum und Steineiche ein und besitzt ein schwarzes Fruchtfleisch. 
   Der weiße Trüffel aus Alba ist der wohl teuerste Trüffelpilz der Welt. 1kg je nach Qualität zwischen 9000 und 15.000 €  
  Wir beziehen unsere Trüffelspezialitäten direkt aus Alba, Umbrien und der Toscana.  
  Eine Reise wert, besonders zur regelmäßigen Versteigerung in Grinzane Cavour nahe Alba.&amp;nbsp;  
 Im Gegensatz dazu befindet sich der Weisse Trüffel an den Wurzeln der Eiche, Pappel, Weide und Linde. Je nach Symbiose-Partner ist das Fruchtfleisch der Weissen Trüffels unterschiedlich gefärbt, bei Eiche ist es hellbraun, bei der Linde etwas rötlich und bei der Weide oder Pappel weiss. Des Weiteren ist der Weisse Trüffel von September bis Anfang Januar hauptsächlich in Italien, genauer in Emilia Romagna, Piemont, in den Marken, der Toskana, in Umbrien, den Abruzzen, und Latium zu finden. Der Weisse Trüffel wird auch aufgrund des Ursprungsortes als Tartufo bianco di Alba, Tartufo bianco del Piemonte und Tartufo bianco di Acqualagna bezeichnet. Er ist der Teuerste unter den Trüffeln. Der Preis liegt derzeit bei ca. 9.000 Euro pro Kilo, jedoch schwankt der Preis je nach Nachfrage und Vorkommen. 
 Zusätzlich unterscheiden sich die beiden Trüffelsorten in ihrer Form. Der Weisse Trüffel besitzt eine rundliche Form und festes von weissen Adern durchzogenes Fruchtfleisch. Der Schwarze Trüffel dagegen besitzt eine etwas unregelmäßigere Form als der Weisse Trüffel. Weiter ist das Fruchtfleisch des Schwarzen Trüffel feinkörnig und nicht so fest wie das des These are generally the ones that advertise „payday loans with no checks“. Weissen Trüffel. Der Weisse Trüffel besitzt einen sehr ausgeprägten Geruch. Dieser geht beim Kochen verloren, weshalb er nur roh serviert wird. Dabei wird er mit einer speziellen Hobel in dünne Scheiben geschnitten und zum Schluß auf die Mahlzeit gegeben. Am besten eignen sich dabei Gerichte, die nicht sehr geschmacksintensiv sind, wie Nudel- und Eiergerichte. Der Schwarze Trüffel besticht durch einen intensiven Geschmack und kann im Gegensatz zum Weissen Trüffel gekocht werden. Aufgrund dessen kann dieser auch vielfältiger verwendet werden. Abzuraten ist jedoch eine Kombination aus Schwarzem Trüffel und Gewürzen mit intensivem Geschmack. Trüffel können nicht sehr lange gelagert werden und auch hierbei zeigen sich Unterschiede zwischen Schwarzen und Weissen Trüffeln. Schwarze Trüffel müssen gründlich abgebürstet werden und anschließend in einem Terrakottagefäß gelagert werden. So ist der Trüffel etwa 10 Tage lang haltbar. Der Weisse Trüffel dagegen wird in luftdurchlässiges Papier eingewickelt und dann in ein verschließbares Glasgefäß gegeben. In diesem Fall ist der Trüffel ca. drei Tage haltbar. Beide Trüffelsorten sollten kühl bei 4 oC gelagert werden. Des Weiteren ist es möglich die Trüffel in Alufolie einzuwickeln und einzufrieren oder in Öl einzulegen. Dadurch erhöht sich die Haltbarkeit der Trüffel. 
  Gleich unterhalb findet Ihr unsere Trüffelspezialitäten.  
  Eure Elisabeth Pföstl&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
 Text:&amp;nbsp;BY&amp;nbsp;SYSADMIN 
 Foto: tartuflanghe 
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            </content>

                            <updated>2021-10-29T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text"> Panforte: Aromatisches Traditionsgebäck aus der toskanischen Stadt Siena</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Für einen echten, traditionellen Panforte benötigt man genau 17 Zutaten...
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                <![CDATA[
                 
     &amp;nbsp;     
     Die italienische Provinz Siena in der Toskana beherbergt einen kleinen Ort, inmitten der Hügelkette Montagnola Senese: Sovicille.   Das eher beschauliche Örtchen, welches um das 13. Jahrhundert gegründet wurde, ist die Heimat des noch recht jungen Unternehmens  &quot;La Fabbrica del Panforte&quot; . Das süße, aromatische Traditionsgebäck aus der toskanischen Stadt Siena ist vor allem eine beliebte Leckerei zur Weihnachtszeit, aber auch ein wundervolles Dessert, welches man mit einem Espresso natürlich auch außerhalb der festlichen&amp;nbsp;   Jahreszeit genießen sollte.  
 &amp;nbsp; 
     Seinen Ursprung hat der Panforte wohl im Mittelalter, wenngleich schon die Römer eine einfache Variante, eine Art Honigkuchen, kannten und schätzten. Der  &quot;Panpepato di Siena&quot;  wurde vermutlich durch die Gewürzlieferungen aus dem Fernen Osten um das 12. Jahrhundert inspiriert. Als europäische Verwandte des Panforte könnte man einige Variationen des spanischen Turrón (meist aus Eiweiß oder Eiklar, Mandeln, Honig und Zucker zubereitet) oder den Lebkuchen nennen - ebenfalls beliebte Leckerbissen, die ohne die damals noch exotischen Gewürze undenkbar gewesen wären. Doch diese Verwandtschaft ist wohl eher eine sehr entfernte, denn der Panforte ist und bleibt ein typischer und in der Tat unvergleichlicher Genuss aus Italien. Köstlich weich, mit grob gehackten Zutaten und zum Beispiel Puderzucker bestreut - eine himmlisch duftende Verführung.   
 &amp;nbsp; 
    ​ 
     Wer weiß, ob es   eine Legende   ist, aber man behauptet in Siena, dass man für einen echten, traditionellen Panforte genau   17 Zutaten   bräuchte, was - mehr oder weniger zufällig - auch der Anzahl der historischen Stadtteile Sienas entspricht. &quot;La Fabbrica del Panforte&quot;, nur wenige Kilometer von Siena entfernt, beherrscht die Herstellung des klassischen Panforte ebenso virtuos wie die übrigen Klassiker der toskanischen Backkunst, die Cantucci, Ricciarelli und Amaretti. Klassischer Panforte wird aus Mandeln und Mehl, zarten kandierten Früchten, Honig, Zimt, Nelken, Vanillezucker und weiteren Zutaten zubereitet.  &quot;La Fabbrica del Panforte&quot;  bereitet den Panpepato &quot;Antichi Dolci di Siena&quot; nach einem alten, überarbeiteten und aktualisierten Rezept zu - aber immer noch mit den gleichen würzigen Zutaten die jenen verlockenden, unwiderstehlichen Duft verströmen.   
 &amp;nbsp; 
   Ein echter Panforte benötigt keinerlei künstliche Nachhilfe in Sachen Geschmack und Konsistenz. Natürliche, frische Produkte und bewährte Handwerkskunst bieten perfekte Gaumenfreude aus der Toskana.   
    Wir führen    für Sie eine Auswahl an Cantucci, Ricciarelli (rautenförmige Plätzchen  aus Mandeln, Honig und Eiweiß) Amaretti und Panforte bereit. Mit viel Liebe hergestellt und verpackt, direkt aus der Backstube der Fabbrica del Panforte.   
 &amp;nbsp; 
   Ihr Delikatessen Pföstl Team :)   
 
  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2021-08-13T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die süß-scharfen Senffrüchte &quot;Italienische Mostarda&quot; &amp; Rezept</title>
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                                            Für die echte Mostarda nach Mantua-Art wird frisches Obst oder Gemüse bester Qualität in dünne Scheiben geschnitten und in einem Sirup aus Wasser und Zucker leicht kandiert
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                 Mostarda 
 
 
  Die süß-scharfen Senffrüchte, die italienische Mostarda, sind nicht nur die perfekte Begleitung zum Käse, sondern auch eine unverzichtbare Kochzutat. Und sie sind ganz einfach selbst herzustellen.  
 Ein gutes Essen endet bei mir meist mit&amp;nbsp;Käse. Und weil&amp;nbsp;selbst der beste Käse in Gesellschaft besser schmeckt, gibt es dazu fast immer eine Begleitung. Zum Parmigiano Reggiano passt ein möglichst alter Aceto Balsamico, Pecorino macht sich mit Kastanienhonig ausgezeichnet.Und dann gibt es noch die Mostarda, eine Spezialität, die zu fast&amp;nbsp;allen Käsesorten passt. 
 
 
 In der&amp;nbsp;Lombardei begegnen einem diese in Senfsirup eingelegten Früchte überall. Fast jeder Ort rund um Mantova bietet seine eigene Mostarda-Spezialität an. Es gibt sie aus Orangen, Feigen ,  Äpfeln, Quitten, Melonen, aromatisiert mit Trüffeln, aber auch in Form von Kastanien oder sogar Gemüse. 
 In Cremona isst man sie süß und mild, während&amp;nbsp;sie&amp;nbsp;in Mantova und Umgebung manchmal&amp;nbsp;so scharf sind, dass einem die Nase brennt und die Augen tränen. Um die ganze Vielfalt der Senffrucht-Kultur zu betrachten, muss man nur durch die Mantovaner Innenstadt spazieren, wo einem aus den Schaufenstern riesige Gläser mit bunten Früchten in jeder Farbe entgegenstrahlen. 
 Vor einigen Tagen&amp;nbsp;fuhr ich durch die winterlich vernebelten Vororte von Mantova und kam an einem kleinen Laden vorbei, der ausschließlich und kistenweise Kürbisse verkaufte. Die Region ist ja nicht nur für ihre Mostarda, sondern aufgrund der Beschaffenheit der Erde auch&amp;nbsp;für ihre Kürbisse und Melonen bekannt. Neben verschiedenen  Zucca mantovana&amp;nbsp; in allen Farben und Formen, fielen mir vor allem die tief dunkelgrünen wassermelonenähnlichen Gewächse auf. Auf Nachfrage erklärte man mir, dass es sich tatsächlich um  Anguria,  also Wassermelonen&amp;nbsp;handle. Allerdings um eine besondere Form. Ihr Fruchtfleisch ist hellgrün, fast weiß und sehr hart, sie sind nicht süß, roh ungenießbar und außerdem gibt es sie sogar noch im Dezember. Das Wichtigste aber ist: Sie werden nur angebaut, um Mostarda daraus zu machen. 
 Zuhause habe ich sie nach einem einfachen Standardrezept verarbeitet, das ich im Folgenden aufschreibe. Es&amp;nbsp;gilt für jede Form der Mostarda, völlig egal welche Früchte benutzt werden. 
 Ich schneide ein Kilo Früchte in kleine Stücke und gebe sie in einen Topf. Dort verrühre ich sie mit der halben Menge (also 500g) Zucker. Diese Mischung wird nun für 24 Stunden an einem kühlen Ort zugedeckt stehengelassen. 
   Anguria im eigenen Saft  
 Nach einem Tag hat der Zucker die Flüssigkeit aus den Früchten herausgelöst und sie schwimmen im eigenen Saft. Je nach Sorte ist das natürlich mehr oder weniger. Die  Anguria&amp;nbsp; war extrem wasserhaltig, während Äpfel da ein bisschen zurückhaltender sind. 
 Nun gieße ich die Flüssigkeit ab, koche sie (ohne die Früchte) einmal auf und lasse sie ein bisschen einkochen. Je nachdem wie viel Flüssigkeit die Früchte abgegeben haben, kann man das kürzer oder länger machen. Es sollte aber immer noch genügend&amp;nbsp;Flüssigkeit übrig bleiben, um die Früchte damit zu bedecken. 
 Den heißen Sirup gieße ich dann wieder auf die Früchte, decke sie ab und lasse sie erneut 24 Stunden stehen. 
 Am nächsten Tag erfolgt das Prozedere erneut. Sirup abgießen, einkochen, auf die Früchte und wieder 24 Stunden stehenlassen. 
 Am dritten Tag dann endlich werden Früchte und Sirup gemeinsam aufgekocht. Nach ungefähr einer Viertelstunde sollten sie weich sein. Jetzt lässt man alles abkühlen und hat weiche, teils schon ganz transparent gewordene Früchte in einem leicht dickflüssigen, klaren Sirup. 
   
 Was nun noch fehlt, ist der Senf. Und damit wird es zum ersten Mal ein bisschen trickreich. 
 In Italien gibt es in der Apotheke kleine Fläschchen mit Senfessenz zu kaufen, die nur zum Zwecke der Zubereitung von Mostarda vertrieben&amp;nbsp;werden. Sie tragen einen großen, roten Totenkopf auf dem Flaschenetikett und man bekommt sie nur ausgehändigt, nachdem man sich eingehende Gesundheits-Belehrungen des verkaufenden Apothekers angehört hat. 
 Wie sich später zeigt, sind diese gerechtfertigt, denn bereits beim&amp;nbsp;Öffnen der Flasche verströmt die Essenz ihre Senfigkeit und brennt noch aus einem Meter Entfernung stark in den Augen. Man möchte sich nicht vorstellen, was passiert, wenn man davon etwas in den Mund oder woanders hin bekommt. Auf ein Kilo Obst gebe ich vorsichtig fünf Tropfen dieser Essenz. Ich mache das an der frischen Luft oder zumindest am offenen Fenster. Man kann dann umrühren, abschmecken und jederzeit nachwürzen, falls die fünf Tropfen zu wenig gewesen sein sollten. 
 Das Ergebnis sind würzige Früchte in einem klaren Sirup. Optisch gleichen sie dem Industrieprodukt, geschmacklich befinden&amp;nbsp;sie sich in einer völlig anderen Dimension. 
   
 Wer keine Lust auf lebensbedrohliche Chemieexperimente oder nur einfach keine italienische Apotheke in Reichweite hat, kann auch den Weg des natürlichen Senfpulvers gehen. 
 &amp;nbsp; 
 Aus meinem Lieblingsmagazin: Splendido Magazin 
 Eure Elisabeth Pföstl 
 Von Juri Gottschall 
 Splendido Magazin 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2021-06-11T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Mein etwas anderer Kochkurs 3</title>
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                                            Was mit Liebe gekocht ist, soll auch mit Liebe gegessen werden.
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                   Auch Essen ist eine Kunst   
   Ja was mit Liebe gekocht ist, soll auch mit Liebe gegessen werden .  Das klingt banal, und möglicherweise bist du sogar verwirrt, wenn ich hinzufüge: so wie wir nur in guter Verfassung kochen sollten, sollten wir nur Essen, wenn wir uns richtig wohl fühlen. Essen, meine ich, nicht sich satt machen. Ich meine - und das ist die Philosophie meines Kochkurses - die respektvolle Sorgfalt, die beim Kochen aufgewendet wurde, überträgt sich beim Essen und lässt Wohlbefinden entstehen, nicht nur das Gefühl, satt zu sein. 
   Schließlich ist es kein Zufall, dass wir nicht essen wollen, wenn wir Kummer haben,   nervös oder krank sind. Wenigstens musst du ein bisschen Essen! wird man uns sagen, aber wenn sich unser Körper weigert und wir nichts hinunterbringen, dann heißt das eben: Im Moment bin ich anderwärtig beschäftigt und brauche nichts. Es schadet uns bestimmt nicht, wenn wir einige Zeit wenig oder gar nichts essen und erst dann wieder Nahrung zu uns nehmen, wenn wir uns danach fühlen. Hingegen schadet es uns, wenn wir trotzdem essen oder gar fressen - oder im gegenteiligen Extrem unseren Körper zum Hunger zwingen, aus keinem anderen Grund, als um ein paar Kilo abzunehmen. 
 Es ist für mich jedes Mal ein wunderbares Erlebnis, mich an einen gedeckten Tisch setzen zu dürfen und mit Ruhe und behagen zu essen: langsam und mit allen Sinnen, gut zu kauen und ausführlich zu schmecken - zu genießen. Nicht bis zum Gehtnichtmehr, nicht bis zum Überdruss! 
 Vielleicht weißt du noch,  wie du als Kind deinen Teller leer Essen musstest  (ich weiß es noch und fand es schrecklich) . Also - jetzt musst du das nicht mehr, kannst auf deinen inneren Zustand achten und etwas auf dem Teller zurück lassen.  Auch den Wein, wenn du ihn zum Essen trinkst, nein, Schluck für Schluck genießt, musst du nicht um jeden Preis austrinken. Sofort nach dem Essen zu rauchen, schadet der Verdauung. Wenn du also rauchen musst dann warte eine halbe Stunde damit! Aber natürlich reagiert jeder Körper verschieden. Es gibt deshalb nur eine goldene Regel: Lerne die Sprache deines Körpers verstehen. Das geht nicht von heute auf morgen, aber es ist lebenswichtig. 
 Wenn du Hunger hast, stopf nicht das nächste erreichbare in dich hinein, sondern iss ein wenig von einer gesunden Speise, langsam, ruhig und mit Liebe, also voll konzentriert auf den Geschmack, fast meditierend, und achte auf dein Wohlbefinden. Du wirst staunen, wie gut du dich fühlen wirst.  In diesem Augenblick hat eine Lehre begonnen, die Lehre des richtigen Essens .  Essen und Trinken sind zwar Grundbedürfnisse, aber keine Pflichten , etwas, dass wir müssen, aber auch dürfen: &amp;nbsp;2 wichtige und gesunde Wege überdies zum gesunden Leben. 
   Euer Delikatessen Pföstl Team   
 &amp;nbsp; 
  Text: Die farben des Kochens, Raimund Frötscher (mein Lehrer)  
  Fotolia  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2021-05-28T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Pasta aus den Dolomiten : Unter Sterneköchen als »beste Pasta der Welt« gehan...</title>
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                                            In den Dolomiten in der kleine Nudelmanufaktur Felicetti entstehen Teigwaren, die unter Sterneköchen als »beste Pasta der Welt« gehandelt werden... 
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                   Felicettis Nudelproduktion liegt in einem kleinen Bergdorf in den Dolomiten. Wir führen sie seit dem letzten Jahr in unserem Sortiment und sind begeistert.     Es zischt und rattert. Rhythmisch werden kurze Teigstücke präzise durch Bronzeformen gepresst. Heraus kommen gelbe, wohlduftende Nudeln. In einem anderen Raum werden Farfalle über eine transparente Rutsche geschoben, gleich daneben Tagliatelle und Spaghetti auf Stangen gehängt.&amp;nbsp; Pasta, wohin das Auge reicht.   Die noch weichen Nudeln müssen aber erst getrocknet werden. Das muss langsam gehen. »Bei großen industriellen Produzenten geht das bei hohen Temperaturen innerhalb weniger Stunden, bei uns dauert das bei milden Temperaturen zwei bis drei Tage«, erklärt Riccardo Felicetti. Sind wir hier in Neapel, Gragnano oder Apulien? Weit gefehlt, Riccardo Felicettis Nudelproduktion liegt in keinem der großen Pastagebiete, sondern in einem kleinen Bergdorf in den Dolomiten.  Und dennoch stößt man in italienischen Sternerestaurants immer wieder auf die Premium-Pasta des Südtiroler Unternehmens Monograno Felicetti. Es sind Spitzenköche wie Davide Scabin in Turin, Andrea Berton in Mailand, Massimo Bottura in Modena oder Norbert Niederkofler in St. Kassian – sie alle und viele andere schwören die Pasta von Felicetti sei die beste der Welt.   Predazzo im Val di Fiemme, auf Deutsch Fleimstal, ist ein Gebirgsort im Trentino. Die Familie Felicetti erzeugt hier schon seit über hundert Jahren Pasta. Urgroßvater Valentino Felicetti errichtete das Unternehmen 1908, heute führt es Riccardo Felicetti in vierter Generation. Felicetti zählt zu den Bio-Pionieren im Pasta-Bereich  »Für eine gute Pasta braucht es ausgewählten Hartweizengrieß und Wasser«, sagt Riccardo Felicetti. »Wir haben hier das beste Wasser der Welt. Wir fassen es in einer Quelle auf zweitausend Meter Höhe, dazu kommt die reine Bergluft – zwei Voraussetzungen, die unsere Pasta so einzigartig machen.« Den Hartweizengrieß kauft Felicetti in Apulien und Kampanien – vorwiegend aus biologischem Anbau. Mit einer weiteren Marke des Hauses, »Alce Nero«, zählt Felicetti zu den Bio-Pionieren im Pasta-Bereich.  Riccardo Felicetti ist passionierter Feinschmecker – und darin liegt auch der Ursprung für sein Premium-Nudelprojekt Monograno Felicetti. »Vor einigen Jahren«, erinnert er sich, »war ich zum Abendessen im ›Combal.Zero‹ in Rivoli bei Turin. Das Essen war vorzüglich, enthielt aber keinen Pasta-Gang.« Nach dem Essen sei Chefkoch Davide Scabin durch den Saal gegangen und fragte dabei auch Felicetti, wie ihm das Menü gemundet habe. »Hervorragend, Sie müssen aber wissen, dass ich Pasta-erzeuger bin. Es macht mich einfach traurig, dass es in Ihrem Menü keine Pasta gibt.«  Nach einem Jahr intensiver Arbeit war Monograno Felicetti geboren    »Ach, Pasta«, meinte Scabin lapidar, »was sollen wir damit in der Spitzenküche? Pasta ist doch banal.«   Dieser Satz ließ Riccardo Felicetti keine Ruhe. Zurück in Predazzo tüftelte er umgehend an einer besonders hochwertigen Pasta. Er verwendete dafür die besten Bio-Hartweizengrieß-Sorten und experimentierte mit verschiedenen Teigmischungen. Nach einem Jahr intensiver Arbeit war er so weit: Monograno Felicetti war geboren.   Er packte die neuen Nudeln ins Auto, erzählt Felicetti, und fuhr nach Rivoli, um sie Scabin zu präsentieren. Der ließ sich offensichtlich umstimmen, denn er kreierte gleich ein eigenes Nudelgericht für seine Küche. Diesem folgten viele weitere Pastagerichte in italienischen Sternerestaurants – Felicetti und Scabin brachten einen neuen Nudeltrend in die Spitzenküchen.  Nach und nach erweiterte Felicetti das Monograno-Programm. Neben »Matt« gibt es die Linie »Farro«, für die Felicetti Dinkel aus Umbrien und Südtirol verwendet. Als Riccardo Felicetti eine größere Ladung Kamut-Weizen bestellte, kam es fast zum Zerwürfnis mit seinem Vater, erzählt er. Ob er denn verrückt geworden sei, Weizengrieß zu bestellen, der doppelt so teuer sei wie der normale. Als der Kamutgrieß dann im Lager war, änderte sich die Stimmung schlagartig. Riccardos Vater sei vergnügt durch die Halle geschritten und meinte,   solch einen intensiven und feinen Duft nach Weizen hätte er seit seinen Jugendjahren nicht mehr vernommen. »Kamut Khorasan« war fortan fix im Programm.   Als vierte Serie gibt es die »Cappelli«, Nudeln aus einer besonders hochwertigen Weizensorte, die vom italienischen Senator Cappelli in den 1930er-Jahren in Apulien gezüchtet wurde und sehr selten ist.   Die Vielfalt bei Monograno erreicht zwar noch nicht die deutlich über hundert verschiedenen Formate der »normalen« Pasta aus dem Haus Felicetti, für die Spitzenköche scheint sie aber ausreichend zu sein. Und   Riccardo Felicetti selbst genießt seine Nudeln ohnehin ganz anders, als die Sterneköche sie zubereiten: mit etwas Öl oder Butter – sonst nichts  . 
 Felicetti Monograno findet ihr in unserer Delikatessen Metzgerei Pföstl in Schenna oder in unserem Online Shop www.gusta.it  Rezepte folgen in den nächsten Monaten. 
 Eure Elisabeth Pföstl 
 &amp;nbsp; 
  Autor: Othmar Kiem aus dem Gourmet und Weinjornal «Falstaff» 
 Foto: Felicetti 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2021-03-01T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rindercarpaccio und Tatar leicht gemacht...</title>
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                                            Sternekoch Herbert Hintner zeigt uns, wie man Carpaccio klopft und sogar einen Tag vor die Gäste kommen vorbereiten kann...
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                   Sternekoch Herbert Hintner zeigt uns  , 
 wie man Carpaccio klopft und sogar einen Tag vor die Gäste kommen vorbereiten kann. Dieses dünn geschnittene Carpaccio kann genau so gut auch aus Kalbfleisch gemacht werden. Außerdem kann man diese dünnen Fleischscheiben einfach mit einem Messer in ganz feine Stücke schneiden und es als Tatar verwenden. Wir haben es sogar mit einem gut abgehangenen Stück von der hohen Schulter probiert, es war super weich. 
 Rezept: Siehe unten  ↓↓↓  
 &amp;nbsp; 
   Eure Elisabeth Pföstl   
                ]]>
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                            <updated>2021-01-21T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Heilsame Schätze der Natur</title>
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                                            Es gibt kaum eine Pflanze, die nicht eine Spur...
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                 Gegen fast jedes Wehwehchen ist ein Tee-Kraut gewachsen. Heilkräfte und Wirkstoffe von Pflanzen stecken in Wurzeln, Blättern, Blüten, Früchten, Samen und Rinden. Das können Bitterstoffe, ätherische Öle, Gerb- oder Schleimstoffe, aber auch Koffein sein. 
 &amp;nbsp; 
 Für die Behandlung von  Wunden&amp;nbsp; haben sich die in Pflanzen enthaltenen Gerbstoffe als hilfreich erwiesen. Sie entziehen den auf verletzter Haut oder Schleimhaut angesiedelten Bakterien den Nährboden. Blutwurz oder getrocknete Heidelbeeren besitzen viele Gerbstoffe. Auch Eichenrinde setzte man traditionell zur Wundbehandlung bei Entzündungen ein.    
   Besonders bei    Erkältungen    sind die in Pflanzen enthaltenen ätherischen Öle ein Segen. Es gibt kaum eine Pflanze, die nicht eine Spur dieser flüchtigen Duftstoffe enthält. Ihr Wirkungsspektrum ist groß. Es reicht von entzündungshemmend über antibiotisch bis pflegend. Speziell intensiv duftende Öle wie Pfefferminze oder Eukalyptus sind bei Atemwegserkrankungen wohltuend.    
   Eure Elisabeth Pföstl   
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                            <updated>2020-12-04T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Käsewissen: Die Geschichte vom Stilton</title>
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                                            Da das Örtchen Stilton direkt an der damals wichtigsten Postkutschenlinie und Haupthandelsroute zwischen London und dem Norden Englands...
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                   Blue Stilton  , manchmal auch nur   Stilton   genannt, ist ein berühmter englischer Blauschimmelkäse aus Kuhmilch. Seit 1996 ist der Käse EU-weit mit dem PDO-Label ( Protected Designation of Origin ; Geschützte Ursprungsbezeichnung g.U.) geschützt.&amp;nbsp; Er darf somit nur in einem klar umrissenen Gebiet nach genau festgelegten Produktionsschritten hergestellt werden. 
 Seinen Namen hat der Käse von der Stadt Stilton, die etwa 130 km nördlich von London an der alten  Great North Road  liegt und die früher London mit den Handelszentren im Norden wie York und Edinburgh verband. Trotz seines Namens wurde der Blue Stilton vermutlich nie in der Stadt Stilton hergestellt. 
 &amp;nbsp; 
 Blue Stilton gilt in England als  “The King of English Cheeses”  – “Der König der englischen Käse”. 
 &amp;nbsp; 
  Geschichte des Blue Stilton  
 
 
 Inhalt 
 
 
 
 
 Geschichte des Blue Stilton 
 Keine Erfindung eines Einzelnen 
 Das Bell Inn in Stilton 
 Die Neuzeit 
 Herstellung von Blue Stilton 
 Aussehen und Geschmack 
 Nährstoffe in Blue Stilton 
 
 
 Erste schriftliche Erwähnung fand der Käse bereits 1722. Auch der Autor des Buches  “Robinson Crusoe” , Daniel Defoe, berichtet in seinem 1724 veröffentlichten  “Tour through England and Wales” :  “We pass’d Stilton, a town famous for cheese, which is call’d our English Parmesan, and is brought to table with the mites, or maggots round it, so thick, that they bring a spoon with them for you to eat the mites with, as you do the cheese.”  (“Wir kamen durch Stilton, eine durch ihren Käse bekannte Stadt, den man unseren englischen Parmesan nennt und der an den Tisch gebracht wird mitsamt den Milben oder Maden, die um ihn herum sind und die so dick sind, dass man einen Löffel mit serviert, mit dem man die Milben genau wie den Käse essen kann”). 
  Keine Erfindung eines Einzelnen  
 Die genaue Herkunft des Blue Stilton ist jedoch ungewiss. Es gilt aber mittlerweile als sicher, dass der Blue Stilton nicht die Erfindung einer einzigen Person ist. Im frühen 17. Jahrhundert soll Lady Beaumont für ihre Familie einen cremigen Blauschimmelkäse hergestellt haben, der bald als  “Lady Beaumont’s Cheese”  bekannt wurde. Ein erstes Rezept wurde 1726 von Richard Bradley, einem Professor für Botanik an der Universität von Cambridge in seinem Buch “A General Treatise of Husbandry and Gardening” veröffentlicht. 
 Später kam eine gewisse Elisabeth Scarbrow, Hausverwalterin von Quenby Hall, einem Landsitz in der Nähe der Dörfer Cold Newton und Hungarton in Leicestershire, an das Rezept. Sie begann um 1730, Blue Stilton in größerem Stil herzustellen. 
  Das Bell Inn in Stilton  
 Um 1743 taten sich die Käsemacherin Frances Pawlett und der Gastwirt Cooper Thornhill zusammen. Pawlett lieferte den Blue Stilton aus Wymondham in Leicestershire und Thornhill verkaufte ihn exklusiv in seiner Gastwirtschaft, dem Bell Inn in der Ortschaft Stilton in der mittelenglischen Grafschaft Cambridgeshire. Da das Örtchen Stilton direkt an der damals wichtigsten Postkutschenlinie und Haupthandelsroute zwischen London und dem Norden Englands und weiter zur schottischen Hauptstadt Edinburgh lag, verkaufte Thornhill bald ganze Wagenladungen des mittlerweile  Blue Stilton  getauften Käses. Der Stilton wurde dadurch bald in ganz England berühmt. 
 Der Stilton war zu jener Zeit ein besonderer Käse und einer der wenigen, der aus Vollmilch – manchmal sogar noch angereichert mit extra Sahne – hergestellt wurde. Die meisten anderen Käse jener Zeit wurden aus Magermilch hergestellt, denn der Rahm, der sich oben auf der Milch&amp;nbsp; absetzte, wurde zur Butterherstellung verwendet. Die besondere Cremigkeit und der besondere Geschmack des Stiltons führten zu einem entsprechend hohen Preis. Dies brachte natürlich auch zahlreiche Nachahmer und Betrüger auf den Plan. Diese stellten Käse aus billigerer Magermilch her und verkauften ihn hochpreisig. 
  Die Neuzeit  
 1936 wurde die  Stilton Cheesemakers’ Association (SCMA)  gegründet, um die Qualitätsrichtlinien bei der Herstellung und die Herkunft von Stilton zu überwachen und den Käse zu vermarkten. 1966 wurde dem Blue Stilton eine  “Certification Trademark”  (Gütesiegel) zugesprochen, was den Stilton zum ersten und bisher einzigen Britischen Käse mit Gütesiegel macht. 1996 wurde dem Stilton schließlich das PDO-Label ( Protected Designation of Origin ; Geschützte Ursprungsbezeichnung g.U.) verliehen. 
 Nach den strengen Richtlinien der EU darf der Blue Stilton nur von Molkereien aus den Grafschaften Leicestershire, Derbyshire und Nottinghamshire hergestellt werden. Das bedeutet, dass Käse, der in der namensgebenden Ortschaft Stilton hergestellt wird, nicht als Stilton verkauft werden darf, da diese in der Grafschaft Cambridgeshire und damit außerhalb des umrissenen Gebiets liegt. Derzeit wird Blue Stilton von nur 6 Molkereien (4 in Leicestershire, 2 in Nottinghamshire) hergestellt. 
 Zur Herstellung darf ebenfalls nur Milch von Kühen aus Leicestershire, Derbyshire und Nottinghamshire verwendet werden. Nur in Notzeiten darf Milch aus den angrenzenden Grafschaften Cambridgeshire, Northamptonshire, Warwickshire, Staffordshire, Greater Manchester, Cheshire, Yorkshire und Lincolnshire zugekauft werden. 
  Herstellung von Blue Stilton  
 Zur Herstellung eines 8 kg schweren Laibes werden 78 Liter Milch benötigt. Die Käsereien verwenden ausschließlich pasteurisierte Milch. 
 Die Milch vermischt man mit einem Säurewecker und Penizillin-Schimmel ( Penicillium Roqueforti ). Anschließend wird sie mit Lab über einen Zeitraum von etwa 1 bis 1,5 Stunden dick gelegt. Die entstandene Dickete schneidet man dann mit einer Käseharfe. Anschließend lässt man die Molke abfließen und der Käsebruch ruht für 24 Stunden. Während dieser Zeit setzt sich der Bruch am Boden ab und bildet eine schwammartige, zusammenhängende und schnittfeste Masse. 
 Diese Masse schneidet man zunächst zunächst in Blöcke, dann zerteilt man die Blöcke von Hand in etwa faustgroße Stücke und zerhäckselt diese schließlich in einer Art Fleischwolf&amp;nbsp; oder Mühle in etwa daumendicke Schnitzel. Dieser Vorgang entspricht dem  Milling  bei der Cheddar-Herstellung. Diese Schnitzel werden gesalzen und in zylindrische Formen gefüllt. Darin lässt man den Käse bis zu 7 Tage abtropfen. Während dieser Zeit wendet man die Formen mehrfach. Dadurch kann die Molke gleichmäßig aus dem Käse abtropfen. Um einen typischen, etwa 8 kg schweren Stilton-Laib herzustellen, füllt man die Formen mit etwa 11 kg frisch zerkleinertem und gesalzenem Käsebruch. Stilton wird nicht gepresst. Dies sorgt dafür, dass der Käse im Inneren eine offene Textur behält, die für die Bildung des Blauschimmels wichtig ist. 
 Nach dem Abtropfen nimmt man die Laibe aus den Formen. Nach dem Entfernen der Form wird der Käse mit einem Messer oder einer Winkelpalette glatt gestrichen, so dass alle Löcher auf der Oberfläche geschlosen werden. Diesen Arbeitsschritt nennt man  “rubbing up” . Er verhindert, dass sich der Blauschimmel zu schnell entwickelt. 
 Der Käse reift bis zu 6 Wochen lang. Während dieser Zeit entwickelt der Käse seine typische Stilton-Kruste. Anschließend durchsticht (pikiert) man jeden Laib wiederholt von einer Seite zur anderen mit rostfreien Stahlnadeln. Auf diese Weise kann Sauerstoff eintreten, der den Penicillin-Schimmel aktiviert. Nach ungefähr 9 Wochen Reifezeit hat der Blue Stilton sein angestrebtes Gewicht von etwa 8 kg erreicht. Dann beurteilen Fachleute jeden einzelnen Käse, ob dieser die strengen Qualitätskriterien erreicht.&amp;nbsp;Entspricht ein Käse den Qualitätsrichtlinien nicht, dann kommt er als einfacher  Blue Cheese  in den Handel. 
  Aussehen und Geschmack  
 Fertiger Blue Stilton ist zylinderförmig mit einem Durchmesser von etwa 21 cm, einer Höhe von etwa 23 cm und einem Gewicht von etwa 8 kg. Er hat eine dicke, runzelig-faltige, etwas schuppige Rinde von graubrauner Farbe mit Anflügen von weißem Schimmel. Der Teig ist bei jungem Stilton hell elfenbeinfarben mit dezenter blauer Marmorierung und noch recht bröckelig. Mit zunehmender Reife wird er weicher und dunkler und der Blauschimmel wird strahlenförmig von der Mitte zum Rand hin immer deutlicher wobei er sich leuchtend blaugrün färbt. Blue Stilton hat ein kräftig nussiges Aroma und schmeckt mild und rein, würzig und weist sogar Anflüge von Früchten auf. Anfangs ist der Käse noch leicht säuerlich. Mit zunehmender Reife wird der Blue Stilton jedoch immer pikanter. 
 In England isst man Blue Stilton gerne mit Brot und Mixed Pickles oder mit Bleichsellerie. Da er gut schmilzt, findet er häufig als Zutat für Cremesuppen wie Sellerie- oder Brokkolicremesuppe Verwendung. Auch in Salaten, als Füllung für gebackene Kartoffeln oder zum Überbacken verwendet man den Käse gerne. Als Dessert reicht man den Blue Stilton in England gerne mit Portwein oder serviert ihn zu pochierten Birnen. Stilton serviert man in England außerdem traditionell zu Weihnachten. 
 Neben dem traditionellen Blue Stilton wird auch der seltenere   White Stilton   hergestellt. Diesem wird während der Herstellung kein Blauschimmel zugefügt, so dass er im Inneren keine Schimmeladern bildet. Gelegentlich werden dem White Stilton stattdessen Früchte wie Blaubeeren und sogar Schokolade beigegeben. 
 Blue Stilton ist einer der wenigen Käse, die sich gut einfrieren lassen ohne dabei an Aroma zu verlieren. 
  Nährstoffe in Blue Stilton  
 
 
 
  Energie:  393 kcal 
  Eiweiß:  25.00 g 
 
 
  Fett (gesamt):  35.71 g 
  Kohlehydrate (gesamt):  0.00 g 
 
 
  Ballaststoffe:  0.0 g 
  Zucker (gesamt):  0.00 g 
 
 
 
 Mineralstoffe: 
 
 
 
  Kalzium, Ca:  357 mg 
  Eisen, Fe:  0.00 mg 
 
 
  Natrium, Na:  786 mg 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 Vitamine: 
 
 
 
  Vitamin C:  0.0 mg 
  Vitamin A, IU:  3189 IU 
 
 
 
 Lipide: 
 
 
 
  Fettsäuren, gesättigt (gesamt):  21.430 g 
  Fettsäuren, Transfette:  0.000 g 
 
 
 
 Alle Angaben, soweit nicht anders angegeben, pro 100 g.  Quelle:  USDA . Alle Angaben ohne Gewähr. 
 Text: Alles über Käse 
 Foot Design by Elisabeth Pdöstl 
 Fotograf: Klaus Peterlin 
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                            <updated>2020-09-18T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Leitlinien: Kombination Käse &amp; Wein</title>
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                                            Genuss und Harmonie mit unerschöpflichen Geschmacksvariationen
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Käse &amp;amp; Wein 
 
   Genuss und Harmonie mit unerschöpflichen Geschmacksvariationen   
 
 
 Käse und Wein gelten dank ihrer jahrhundertealten Tradition und ihrer unglaublichen Vielfalt als Kulturgüter. Kein Wunder, dass Käse und Wein für Feinschmecker ein unerschöpfliches Thema sind. Zumal sich die jeweiligen Geschmacksnuancen perfekt zu einem tollen Erlebnis verbinden können - wenn die Beziehung zwischen Käse und Wein stimmt. 
 Jede Käsesorte hat ihre eigenen Bedürfnisse und passt nicht zu jedem Wein. Hier gibt es einige Leitlinien, die Ihnen die Auswahl und Kombination von Käse und Wein erleichtern: 
  Die ersten Schritte zur gelungenen Kombination von Käse und Wein  
 
  Herkunft: &amp;nbsp;Käse und Wein aus derselben Region passen aufgrund derselben klimatischen und geografischen Gegebenheiten in der Regel gut zusammen. 
  Aroma: &amp;nbsp;Käse und Wein sollten etwa gleich stark sein. Je gereifter und kräftiger der Käse ist, desto gehaltvollere und vollmundigere Weine empfehlen sich. Bei Käsesorten mit feinem Aroma sollte auch der Wein dezent und filigran sein. 
  Geschmack: &amp;nbsp;Säuerliche, salzige oder sehr geschmacksintensive Sorten benötigen einen eher lieblichen Wein als Gegengewicht, beispielsweise edelsüße Weine wie Trockenbeerenauslesen oder Eisweine. 
  Säure: &amp;nbsp;Säurebetonte Weine eignen sich weniger zu Käse, da sie den Käse bitter schmecken lassen. Eine Ausnahme sind cremige Käsesorten - hier gilt: Je cremiger der Käse, desto mehr Säure darf der Wein haben. 
  Konsistenz: &amp;nbsp;Je härter der Käse ist, desto mehr Gerbstoff (&quot;Tannin&quot;) kann der Wein aufweisen. 
 
  Tipp: &amp;nbsp;Bei einer Käseplatte, zu der Wein gereicht wird, sollte sich der Wein am kräftigsten Käse orientieren. Wenn Sie sich beim Kombinieren von Käse und Wein an den Grundregeln orientieren, machen Sie keine Fehler. 
 
 
 &amp;nbsp;  Tipp:   
 
 
 
 
 Auch andere Getränke gehen natürlich eine schöne Verbindung mit Käse ein: 
 
 weißer Edelpilzkäse oder Käse mit gewaschener Rinde mit Apfelcidre oder -saft 
 Rotschimmelkäse zu würzigem und kräftigem Pils oder Altbier 
 Käse aus der Normandie zu Spirituosen wie Calvados 
 Milder Käse und milder, leichter Wein 
 Junger, frischer Käse und spritziger, fruchtiger Wein 
 Säuerlicher Käse und halbtrockener bis edelsüßer Wein, keinesfalls säuerlich! 
 Vollmundig-würziger Käse und vollmundiger, tanninarmer Wein 
 Pikant-salziger Käse (z.B. Blauschimmel) und edelsüßer Wein 
 Sehr salziger Käse und edelsüßer Wein oder Wein mit kräftiger Säure 
 
 
 
 Zu diesen Käsen harmoniert Wein wunderbar 
 
 &amp;nbsp; 
 Eure Elisabeth Pföstl 
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                            <updated>2020-07-31T05:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text"> Alles Käse: Käseherstellung</title>
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                <![CDATA[
                
                                            So wird qualitativ hochwertiger Käse hergestellt:
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Zutaten für qualitativ hochwertigen Käse: 
 1. super frische Milch, von gesunden Tieren, 
 die kein Silofutter fressen (Heumilch oder direkt Almmilch) 
 2. Lab (so wird ein Enzym aus dem Magen von Kalb, Lamm oder Zicklein genannt) 
 3.Salz 
 Es ist doch überwältigend, wie aus so wenig, eine dermasen große Vielfalt entstehen kann. 
  &amp;nbsp;  
  Käseherstellung:  Wie aus Milch Käse wird. Das Prinzip der Käseherstellung ist seit Jahrhunderten bekannt: Käse entsteht, wenn Milch sauer wird und sich die festen Bestandteile (Eiweiß, Fett, Milchzucker und Mineralstoffe) von der flüssigen Molke trennen. Für die Herstellung von Käse wird dieses natürliche Prinzip beschleunigt. Dabei sind das Wissen und die Erfahrung des Käsemeisters essentiell. 
 1. Vorbereitung: Im ersten Schritt der Käseherstellung wird die Milch gefiltert bzw. abgeseiht und pasteurisiert - es sei denn, man will Rohmilchkäse herstellen. Um den gewünschten Fettgehalt des Käses zu erhalten, wird die Milch entrahmt und anschließend mit Sahne auf einen definierten Fettgehalt eingestellt. 2. Milchgerinnung: Das Milchgemisch wird mit Hilfe von Starterkulturen (Milchsäurebakterien) vorgereift und anschließend mit Lab zum Gerinnen gebracht. In der Käseherstellung heißt dieser Vorgang &quot;Dicklegen&quot;. 3. Dicklegung: Das Dicklegen als Teil der Käseherstellung dauert zwischen 30 Minuten und mehreren Stunden - je nach Käseart. Durch die Dicklegung entsteht die so genannte &quot;Dickete&quot; oder &quot;Gallerte&quot;. 4. Käsebruch: Hat die Dickete die richtige Festigkeit, wird sie mit einer Käseharfe in Stücke zerteilt. Im Prozess der Herstellung hat der Käse jetzt das Stadium des &quot;Käsebruchs&quot; erreicht. Je feiner der Käsebruch zerkleinert wird, desto mehr Molke setzt sich ab und umso härter wird der fertige Käse. Für Weichkäse benötigt man also größere Bruchkörner als für Schnittkäse. 5. Formen und Molkeentzug: Jetzt ist Fingerspitzengefühl in der Käseherstellung gefragt! Der Käsemeister muss abschätzen, wann der Käsebruch die richtige Konsistenz zum Abfüllen in die sortentypischen Formen erreicht hat. Durch Abtropfen, Pressen und Wenden wird die restliche Molke vom Käsebruch getrennt. 6. Baden in Salzlake: Alle Käsesorten außer Frischkäse werden nach dem Formen in Salzlake gebadet. Das hält schädliche Bakterien fern und fördert die Bildung der Rinde. 7. Reifen: Im letzten Abschnitt der Käseherstellung darf der Käse ruhen. Während der Reifung in modernen Reifekellern werden die Laibe regelmäßig vom Affineur gewendet und je nach Sorte gebürstet, gewaschen oder mit Edelschimmel behandelt. In dieser Zeit des Veredelns und Verfeinerns, die Wochen oder Monate dauern kann, bekommt der Käse seinen ganz besonderen Charakter. Das Ergebnis ist eine wunderbare Vielfalt an köstlichen Käsesorten. 
 Buchtipp : Teubner Edition &amp;nbsp; &amp;nbsp;Das große Buch vom Käse 
 Eure Elisabeth Pföstl 
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                            <updated>2020-07-24T06:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wissenswertes: Holunder...</title>
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                                            Er zählt zu den ältesten Heilpflanzen der Menschheit...
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                <![CDATA[
                    Er zählt zu den ältesten Heilpflanzen der Menschheit.    
 Der Holunder ist ein häufig vorkommender Strauch, der nicht nur in der Natur anzutreffen ist, sondern auch gerne in Gärten heimisch ist. Wenn sich seine weißen Blüten in großen Schirmrispen öffnen, kann man den Holunder schon von weitem riechen, so stark duftet er. Im frühen Herbst reifen die dunkelroten Beeren, die sehr vitaminreich sind. Sowohl die Blüten als auch die Beeren werden als Heilmittel verwendet. Die grünen Teile des Holunders sind jedoch leicht giftig. Blüten und Beeren des Holunders sind so heilkräftig, dass man mit einer Auflistung ihrer Anwendungsgebiete mehrere Seiten füllen könnte. Der wichtigste Anwendungsbereich sind Erkältungen, die man sowohl mit einem Tee aus den Blüten als auch mit dem Beerensirup behandeln kann. 
  Steckbrief  
 
 
 
 Wissenschaftlicher Name: 
 Sambucus nigra 
 
 
 Pflanzenfamilie: 
 Geissblattgewächse = Caprifoliaceae 
 
 
 Andere Namen: 
 Alhorn, Elder, Flieder, Holderbusch, Hollunder, Kelkenbusch, Schwarzholder 
 
 
 Wichtige Inhaltstoffe: 
 Glycoside, ätherisches Öl, Flavonoide, Schleimstoffe, Gerbstoffe, Vitamin C 
 
 
 Verwendete Teile: 
 Blüten, Beeren 
 
 
 Zubereitungsformen: 
 Tee, Sirup, Likör und vieles mehr. 
 
 
 Bezugsquellen: 
 Natur, Garten, Apotheke, Läden 
 
 
 Sammelzeit: 
 Blüten: Mai/Juni/Juli, Beeren: September 
 
 
 Wirkungen: 
 blutreinigend, entzündungshemmend, harntreibend, krampflösend, pilztötend, schleimlösend, schweißtreibend 
 
 
 Anwendungsgebiete: 
  Erkältung , Abwehrschwäche, Arteriosklerose, Cellulite, Fieber, Furunkel, Grippe, Hautentzündungen, Heiserkeit, Herpes, Husten, Ödeme, Ohrenschmerzen, Schnupfen, Übergewicht 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Eure Elisabeth Pföstl 
                ]]>
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                            <updated>2020-06-05T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Terlan und sein Spargel: Kulinarische Spargelwanderungen in und um Terlan</title>
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                                            Terlaner Spargel hat jahrhundertealte Tradition...
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                <![CDATA[
                 
 Terlaner Spargel Margarete® 
 Ein königlicher Frühlingsgenuss 
 
  Terlaner Spargel hat jahrhundertealte Tradition und wird in den Orten Vilpian, Siebeneich und Terlan angebaut. Auf rund 10 ha Boden bauen die Südtiroler Spargelbauern hochwertigen Terlaner Spargel an. Der Terlaner Spargel ist elegant im Aussehen und mild im Geschmack. Mit Schinken und Bozner Sauce ist der Terlaner Spargel Genuss pur und in der Frühlingsküche sehr beliebt – begleitet von einem Glas Spargelwein (Sauvignon). Der qualitätsgeschützte Terlaner Spargel wird unter dem fürstlichen Namen „Margarete“ vermarktet. Der Name des Spargels aus Südtirol leitet sich ab von der letzten Regentin Tirols, die wahrscheinlich auch auf Ruine Maultasch oberhalb von Terlan verweilte.  
 &amp;nbsp; 
 
 Kulinarische Spargelwanderungen in und um Terlan 
 Natur, Kultur und Spargel pur 
 
 
  Von Anfang&amp;nbsp;April bis Mitte Mai   Die Spargelwanderung führt die Teilnehmer auf Entdeckungsreise in Spargelfelder und zu Spargelexperten, die mit allerlei Wissenswertem über den Spargel beeindrucken. Auch der kulinarische Genuss kommt bei der Verkostung von Spargelgerichten nicht zu kurz.  Termine 2020: 04., 13., 18. und 25. April sowie 1., 2. und 9. Mai     Programm: 9.30 Uhr bis 16 Uhr  (Das Programm wird 2020 leicht abgeändert.)     
 
  Begrüßung  auf dem Hauptplatz in Terlan 
 bei einem  Aperitif mit Spargelhäppchen  wird erklärt, wie gesund der Spargel ist und wie der Spargel in den Kochtopf kommt 
 in der  Terlaner Pfarrkirche  sind wundervolle Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert, Meisterwerke der „Bozner Schule&quot;, zu sehen 
 in einem Spargelrestaurant wird ein  Spargelcremesüppchen  serviert und Interessantes von den Anfängen des Spargelanbaues in Terlan im 19. Jahrhundert erzählt 
 geistig und körperlich gestärkt führt der Weg Richtung Andrian zu den Spargelfeldern zwischen Terlan und Andrian (ca. 3,5&amp;nbsp;km insgesamt). Hier sehen Besucher das  Spargelstechen  und hören vom  Spargelbauern  Wissenswertes über den Spargelanbau 
 in Andrian sieht man, wo der  frisch gestochene Spargel  ankommt: in der Kellerei Andrian. Gewaschen und sortiert geht hier der Terlaner Spargel mit Namen „Margarete&quot; hinaus zu den Verkaufsstellen 
 mit dem Bus geht&#039;s zurück nach Terlan 
 in Terlan wird das  Spargelmittagessen mit Dessert  serviert 
 zum Abschluss werden die  klassischen Terlaner Weine  in der Kellerei Terlan verkostet und ein kleines  Abschiedsgeschenk  überreicht 
 
 Anmeldung bis am Vortag im Tourismusverein Terlan, Tel. +39 0471 257165  Preis: 75,00 €. Alle zusätzlich konsumierten und im Programm nicht angegebenen Getränke sind nicht im Preis inbegriffen und müssen gesondert bezahlt werden. Für geschlossene Gruppen individuelles Programm und zusätzliche Termine möglich! 
 Eure Elisabeth Pföstl 
 
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                            <updated>2020-05-01T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Südtirol und sein Brot...</title>
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                                            Paarl aus dem Vinschgau
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                <![CDATA[
                    Paarl aus dem Vinschgau   ,   das Preatl aus dem Pustertal   und    das Pidl aus dem Ultental    Landestypische Brotsorten entwickelten sich über Jahrhunderte und wurden zum Spiegelbild der Unterschiede in den einzelnen Landesteilen. Historisch gewachsen sind in Südtirol nur drei Grundformen:    Das Paarl aus dem Vinschgau   ,   das Preatl aus dem Pustertal   und    das Pidl aus dem Ultental.    Der widerstandsfähige Roggen war einst das Getreide des Südtiroler Brots. Nur allmählich wurde der Weizen und somit das Weizenmehl eingebürgert. Mit dem Südtiroler Qualitätszeichen geschützt sind Schüttelbrot, Vinschger Paarl, Pusterer Preatl, Roggenbrot, Zelten, Früchtebrot, Gebildebrot ( wie Zopf, Kranz...) und Dauer-bzw. Fastenbrezen. Brotrezepte findet ihr in den nächsten Beiträgen.     Text:  Die Neue Südtiroler Küche Athesia Verlag  Bild:  Klaus Peterlin  
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                            <updated>2019-11-17T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Kirschessigfliege... Kleiner/ Großer Feind der Weinbauern</title>
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                                            Sie ist sehr klein und sehr gefährlich...
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                <![CDATA[
                 
 &amp;nbsp; 
 Sie ist sehr klein, nicht sehr wählerisch und vermehrt sich enorm schnell: Die Kirschessigfliege Drosophilasuzukii zählt zu den invasiven Tierarten in Europa. Sie gehört zu den Taufliegen - auch Obst- oder Essigfliegen genannt – und ist innerhalb kurzer Zeit zu einer enormen Bedrohung für den europäischen Obst- und Weinbau geworden. Im Gegensatz zu anderen Arten der selben Gattung befällt sie auch gesunde Früchte und verfügt über ein sehr breites Wirtsspektrum. Ursprünglich stammt die nur rund drei Millimeter große Fliegenart aus Asien.&amp;nbsp; 2008&amp;nbsp; wurde sie erstmalig in Kalifornien und Spanien nachgewiesen, seitdem schreitet ihre Ausbreitung schnell voran. Inzwischen tritt sie unter anderem in Italien, Frankreich, Österreich und in Deutschland auf. 
 Verbreitet wurde und wird sie vor allem durch befallene Früchte, vermutlich kann sie aber auch weite Strecken fliegen. Drosophilasuzukii liebt weichschalige Obstarten. Beerenfrüchte, Kirschen, Pfirsiche, Tafel- oder Weintrauben gehören zu ihren Wirtspflanzen. Das enorme Vermehrungspotenzial birgt eine zusätzliche Gefahr: Bereits im Alter von einem Tag können die Weibchen mit der Eiablage beginnen. Im Durchschnitt legt&amp;nbsp; jedes Weibchen rund 400 Eier direkt in die Früchte ab. Die Erstlarve kann schon nach einem Tag schlüpfen. Ihr folgen zwei weitere Larvenstadien, die die Früchte von innen her zerfressen. Die Verpuppung der Drittlarve erfolgt in der Frucht, kann aber auch außerhalb erfolgen. Mit dem Schlupf der Fliege aus der Puppe ist die Generation abgeschlossen. &amp;nbsp;Bei Temperaturen von 25 Grad Celsius ist dies nach nur rund neun bis elf&amp;nbsp; Tagen der Fall. Pro Jahr können mehrere Generationen auftreten. Die Kirschessigfliege überwintert als adultes Tier an geschützten Plätzen, vermutlich auch im Siedlungsbereich. Mit steigenden Temperaturen im Frühjahr werden die Adulten aktiv. 
 Die Weibchen fangen mit der Ablage der circa 0,2 bis 0,6 Millimeter kleinen Eier an, sobald sich die Früchte zu färben beginnen. 
 Dass sie die Eier auch in Früchte mit einer intakten Fruchthaut ablegen können, verdanken sie einem Eilegeapparat, der mit kräftigen, sägeartigen dunklen Zähnen besetzt ist und mit dem sie die Fruchthaut anraspeln. Die befallenen Früchte beginnen sehr schnell um die Fraßstelle herum zu zerfallen. Aufgrund der Schädigung der Früchte kann es zu Sekundärinfektionen durch Pilz- oder Bakterienbefall kommen. Bei einem Befall sollten frisch abgefallene Früchte entfernt und keine Früchte am Baum belassen werden. Eier und Larven können durch Solarisation abgetötet werden. Dazu werden befallene Früchte zum Beispiel in Plastikbeuteln intensiver Sonneneinstrahlung ausgesetzt. 
 Eine Kompostierung wird nicht empfohlen, da dies die einzelnen Entwicklungsstadien nicht abtötet. 
 DIE KIRSCHESSIGFLIEGE INVASIVE TIERART BEDROHT OBST- UND WEINBAU 
Florian Sinn, Südtiroler Beratungsring für Obst - und Weinbau  Text: Dionysos, Zeitschrift der Sommeliervereinigung Südtirol  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-09-27T05:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wissenswertes über Pilze: Wer kann da widerstehen?</title>
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                                            Ob gezüchtet oder wild gewachsen...
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                    Ob gezüchtet oder wild gewachsen - begehrt sind sie immer, bringen sie doch viel Aroma mit.     
 Jeder liebt sie, jeder will sie: Pilze stehen bei Feinschmeckern hoch im Kurs. Seit jeher schätzt man ihr intensives Aroma. So wird der «Tongu», international besser bekannt unter seinem japanischen Namen «Shiitake», in China seit über 2000 Jahren kultiviert. In Europa begann man mit der Pilzzucht am Hof Ludwigs XIV - mit Champignon - und nicht umsonst steht in Frankreich bis heute der «champignon» stellvertretend für die Pilze allgemein. Noch jung ist dagegen die Zucht von Austernpilzen; sie gehören heute aber zum Standardangebot jeder Gemüsetheke. Während Zuchtpilze das ganze Jahr über in guter Qualität zur Verfügung stehen, sieht es bei den Wildpilzen anders aus. Sie wachsen nur zu bestimmten Zeiten und auch nur bei entsprechender Witterung - je nach Sorte vom zeitigen Frühjahr bis in den Winter hinein -, daher haben sie auf dem Markt ihren Preis. Passionierte Pilzsammler&amp;nbsp; kennen Saison und Standort von S teinpilzen,&amp;nbsp; Pifferlingen &amp;amp; Co . 
   Für das Sammeln gilt generell  : Nichts mitnehmen was man nicht kennt! Und bestehen bei einem Pilz auch nur die leisesten Zweifel, sollte man lieber die Finger davon lassen oder eine Pilzberatungsstelle aufsuchen. Im&amp;nbsp; Gegensatz zu Zuchtpilzen, die relativ erschwinglich sind, haben Wildpilze meist einen stolzen Preis. Steinpilze, Pifferlinge und Morcheln sind schon teuer, ganz astronomisch wird es aber bei den «echten» Trüffeln, die sich trotz aller Versuche bisher noch nicht mit befriedigendem Erfolg züchten lassen. Liebhaber ihres exquisiten Geschmacks sind bereit, ein kleines Vermögen für sie auszugeben. Das muss aber nicht sein, entfalten doch schon ein paar Scheiben ein unwiderstehliches Aroma. Wer sicher gehen will, beim Einkauf auch auf die gewünschte Qualität zu erhalten, sollte sich Wildpilze, allen voran größere Trüffel oder Steinpilze, aufschneiden lassen. Nur so lässt sich Madenbefall sicher ausschließen. Es empfiehlt sich generell gründlich zu garen, da viele im rohen oder halbrohen Zustand unverträglich sind und Beschwerden hervorrufen können. Manche, wie etwa die Pfifferlinge, sind schwer verdaulich und man sollte sie nur in kleinen Mengen genießen. Einige Pilzarten verlieren bei der Konservierung derart an Aroma und Geschmack, dass sie keinen &quot;Pfifferling&quot; mehr wert sind. Andere hingegen, wie die Totentrompeter, sind frisch eher eine Enttäuschung: sie gewinnen durch das Trocknen. Ausgezeichnet trocknen lassen sich etwa    Steinpilze   , Maronenröhrlinge und Shiitake: kurz im Wasser eingeweicht, eignen sie sich dann bestens zum Verfeinern von Suppen, Saucen oder andere Gerichte. Weitere Konservierungsmethoden sind das Einsalzen oder das Einlegen von Pilzen in Öl. 
   Rezepte und Tipps und Tricks folgen  .    Rezept Kartoffelteigtaschen mit Pfifferlingen    
 Eure Elisabeth Pföstl &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Foto: Klaus Peterlin &amp;nbsp; Food Design: Elisabeth Pföstl 
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                            <updated>2019-08-16T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Acquerello: Er gehört zu den besten Risotto Reis der Welt</title>
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                                            Acquerello GESÜNDER, SCHMACKHAFTER &amp; REICHHALTIGER....
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 DER PERFEKTE REIS 
  «Die erste Dose vergisst man nie»  
  Acquerello vereint das einfache Kochen von weißem Reis mit wichtigen Nährstoffen, die ansonsten nur im Vollkornreis zu finden sind.  
   Was macht ihn zu einem der besten Reissorten der Welt?    
       
  Der KEIM: Die Reintegration des Keims  
 Der Keim ist mitunter der wichtigste Teil des Reises, da er die meisten Vitamine und Spurenelemente enthält. Während der Verarbeitung, wird der Keim vom Korn getrennt, aber dank eines patentierten Verfahrens von Acquerello wird er in der Verarbeitung wieder integriert. Nur so ist es möglich den Geschmack von weißem Reis mit dem Nährstoffgehalt des Vollkornreises zu kombinieren. 
   
 &amp;nbsp; 
  Die richtige Umgebung für den perfekten Reis.  
 Die Ebenen von Vercelli sind eine Umgebung die sich historisch schon immer mit dem Reisanbau beschäftigt hat. Immense Wasserflächen die die Landschaft spiegeln, verwandeln die Umgebung in eine magische und bezaubernde Landschaft, die viele Künstler und Dichter inspiriert hat. Genau hier wird unser Acquerello angebaut im Einklang und im Respekt für die Umwelt. Beim Anbau wird der Wasserspiegel hoch gehalten. Dies ermöglicht das empfindliche Ökosystem intakt zu halten ebenso wie die für das Reisfeld typische Fauna: Frösche, Libellen und Reiher haben hier ihre Heimat. 
   
  Verarbeitung  
 Um Acquerello Reis herzustellen benötigt es 20 verschiedene delikate Verarbeitungsschritte. Als Erstes kommt der Propeller zum Einsatz, der immer noch als die beste Methode gilt, um den Reis durch einfaches gegeneinanderreiben der Reiskörner zu bleichen. 
   
 ALTERUNG 
 Der rohe Reis wird mindestens für ein Jahr in Silos bei einer kontrollierten Temperatur von weniger als 15 ° Celsius gelagert. Die Stärke stabilisiert sich somit und verflüchtigt sich weniger während des Kochens, jedes einzelne Korn erhöht die Aufnahmefähigkeit von Gewürzen und Aromen. Nur etwa 1 % unseres Anbaus wird für die Lagerung von bis zu 7 Jahren verwendet, um ein Produkt für die anspruchsvollsten Küchen zu erschaffen. 
 Meine Familie und ich lieben diesen Reis ob einfach gekocht im Wasser ca. 10 Min oder als Risotto ca.18 Min. Er ist sehr sättigend und bleibt schön knackig im Inneren. 
 Es gibt Acquerello Reis in unserer Delikatessen Metzgerei in 4 verschiedenen Gebinden oder auch auf unserem Online Shop www.gusta.it. 
 Umbedingt mal probieren. 
 Eure Elisabeth Pföstl 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-06-21T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Fleisch, unsere Passion für 2019</title>
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                                            Wie bereits letzte Woche berichtet, erzähle ich euch dieses Mal, für welche Produkte unser Herz 2019 besonders schlägt...
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                 Wie ihr ja vielleicht schon in der Vergangenheit bemerkt habt, nutzen wir die Wintermonate um uns weiter zu bliden. In den letzten Jahren waren es vor allem  Wein ,  Käse  und  Olivenöl . 
 In diesem Winter haben wir die meiste Zeit für unseren Umbau benötigt, doch ein bisschen Zeit ist mir geblieben und ich habe ein neues Kapitel aufgeschlagen :    Das       Fleisch    
         
    Meine Familie und ich lieben Fleisch.   &amp;nbsp;&amp;nbsp;    Ich habe von meiner Mutter darüber viel gelernt. Sie hat, als wir klein waren, für unsere Gäste gekocht und in den Wintermonaten, als die Gäste weg waren, für die Angestellten meines Vaters. Er war Malermeister und hatte, wie es auch Heute noch in Südtirol so ist, im Winter seine Hauptsaison. Es war damals bei uns Brauch, den Männern jeden Tag außer am Freitag Fleisch zu servieren. Auch ich koche zu Hause gerne und häufig Fleisch.    
   Ein Kollege von uns, Alexander Holzner, Metzgermeister in Lana, hat mich zu einem coolen Kurs in der Berufsschule für Metzger in Brixen zum Thema Grillen, Veredeln und die neuen Cuts eingeladen.    
    Da hat mich das Fleisch- und Grillfieber richtig gepackt.    
   Ab nächsten Samstag poste ich euch ein paar tolle Rezepte, Tipps und Tricks die uns der    Vizeweltmeister im Grillen Tom Heinzle    und    Deutschlands top Metzger und Grillmeister Heiko Brath   persönlich  &amp;nbsp;   verraten haben.    
       
 &amp;nbsp; 
   Bis nächsten Samstag.   
   Eure Elisabeth Pföstl   
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-03-02T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">153 Jahre Gianduia, das berühmte Haselnussnougat von Caffarel aus dem Piemont...</title>
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                                            Die Geschichte von Caffarel, wie kam es dazu und warum ist Nougat entstanden? Eine Leckerei die, die ganze Welt erobert hat...
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                <![CDATA[
                  Viele von euch kennen sie sicher: Die goldene, dreieckige, super leckere Lieblingspraline vieler Generationen. Ihre unnachahmliche Cremigkeit ist Legende. Wir führen das Traditionsunternehmen Caffarel schon seit ca. 10 Jahren. Zu jeder Jahreszeit bietet das legendäre Familienunternehmen aus Turin, Piemont, Italien   passende Artikel.   
  1828 wurde die erste Maschine für die Herstellung von Schokolade erfunden. Paolo Caffarel hatte sich eine Kakaomühle eingerichtet und eroberte langsam seine Heimatstadt Turin mit dem sensationellen neuen Produkt. 1865 erfand Sohn Isidoro Caffarel den Gianduiotto, das süße Aushängeschild der Stadt Turin, mittlerweile auf der ganzen Welt anzutreffen.   
  Entstanden aus der Not, als im 19 Jahrhundert der Kakao mit einer horrenden Luxussteuer belegt wurde, verhalf diese Rezeptur der Piemonteser Haselnuss zu neuen Ehren. Caffarel verkleinerte den Kakaoanteil seiner Pralinen und ersetzte ihn durch mehr Haselnuss. 28 Prozent beträgt ihr Anteil bis heute.  
  Die mittlerweile geschützte (IGP) und International häufig als die beste Haselnuss der Welt ausgezeichnete Sorte &quot;Tonda Gentile delle Langhe&quot; (Runde und Delikate aus den Langhe) zeichnet sich durch einen besonders intensiven Duft und Geschmack aus. Die Sträucher bestimmten damals wie heute das Landschaftsbild der Langhe, einer wunderbaren Region&amp;nbsp; Piemonts. Dort auf den Hügeln wechseln sich die dunkelgrünen Haselnussplantagen mit den berühmten Weingärten ab.&amp;nbsp;   
  Im Jahre seiner Erfindung und Umsetzung stellte Caffarel die neue Spezialität zum Turiner Karneval vor. Ihre schiffchenähnliche Form sollte an die Kopfbedeckung des Gianduia erinnern, einer Figur, die den Turiner Karneval und das Risorgimento, die Einheit Italiens, verkörpert. Der Gianduia steht für den verschmitzten, patriotischen Piemonteser Bauern. Caffarel wurde erlaubt, die Praline nach ihm zu benennen.   
  Einige Produkte von Caffarel findet ihr direkt in unserer Delikatessen Metzgerei Pföstl in Schenna oder in unserem Online Shop www.gusta.it  
   Viel Spaß beim naschen.   
   Eure Elisabeth Pföstl   
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                            <updated>2019-01-11T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wissenswertes: Kastanienhonig </title>
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                                            Wussten Sie, dass Kastanienhonig nicht nur lecker schmeckt sondern auch ideal zur Bekämpfung von Erkältungskrankheiten ist? Weitere Infos....
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                <![CDATA[
                 Der Großvater von Andrea Paternoster gründete 1921 eine kleine Imkerei, mehr zum Vergnügen und aus Liebe zur Natur und den Bienen. 1992 übernahm sein Neffe Andrea Paternoster den Betrieb, er verschrieb sich voll und ganz der Arbeit, für Ihn zählt nur Qualität und Qualität. Nach einer kurzen Aufbauphase kamen ab 1999 nationale und internationale Auszeichnungen. Andrea Paternoster arbeitet und lebt noch nach alten Traditionen, gemischt mit neusten Verarbeitungstechniken, die höchste Qualität garantieren. Wer Ihn einmal bei der Arbeit, oder beim Erzählen erlebt hat, der weiß, was es heißt, für seine Arbeit leben. Erzeugt zwischen ende Juni und mitte Juli aus den Blüten der wilden Kastanienbäumen. 
 Ein Honig mit einer außergewöhnlichen Vielfalt an Aromen,&amp;nbsp; wie Holz, nasser Tabak und Kakaobohnen, mit einem sehr hohen Anteil an mineralischen Salzen. Die Farbe ist bernsteinbraun, in der Nase aromatisch und stark, vom Typ her leicht bitter und sehr tanninhaltig. Kristallisiert sehr langsam und gleichmäßig. Schmeckt ausgezeichnet zum Käse. 
 Besonders lecker zu: Ricotta, Weißschimmelkäse, Parmesankäse und Ziegenkäse. 
 Sein hoher Gehalt an keimhemmenden Stoffen macht ihn einerseits ideal zur Bekämpfung von Erkältungskrankheiten und zur Behandlung kleinerer Wunden, andererseits hilft die regelmäßige Einnahme bei Nieren-Blasenbeschwerden. 
 Eure Elisabeth Pföstl 
 Fotolia 
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                            <updated>2018-10-26T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was man Früher noch wusste: Honig, Propolis und Geleé Royal natürliches Heilm...</title>
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                                            Honig, Propolis und Geleé Royal spielen in vielen alten heilsamen Hausmitteln die Hauptrolle. Hier findend ihr eines davon...
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                <![CDATA[
                 &amp;nbsp; 
       Was man früher noch wusste:&amp;nbsp;   Honig mit Zwiebel         
       Zwiebel fein hacken und flüssigen Honig darüber, ein paar Stunden stehen lassen und die Flüssigkeit die dabei entsteht trinken. Beides ist ein natürliches Antibiotikum.        
       Hilft bei Halsschmerzen und Husten, ich habe diesen Tipp von meiner Freundin Maria, sie schwört darauf.        
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Er ist bekannt als Hausmittel bei Erkältung und Husten, doch auch bei anderen Leiden entfaltet Honig seine Heilkräfte. Was das flüssige Gold alles kann.   
 &amp;nbsp; 
   Honig:   
 
   Honig enthält weniger Kalorien als Haushaltszucker, ist aber auch kariesfördernd und kann appetitanregend wirken. Trotzdem ist Honig gesund, da er entzündungshemmende Enzyme, bioaktive Stoffe und Antioxidantien enthält.   
 
 &amp;nbsp; 
 
   Die im Honig enthaltenen Antioxidantien können sich positiv auf die Herzgesundheit auswirken und den Blutdruck senken. Langzeitstudien dazu liegen jedoch noch nicht vor.   
 
 &amp;nbsp; 
 
   Honig kann sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken sowie die Blutfettwerte verbessern und somit das Risiko einer Herzerkrankung oder Diabetes-Typ-2-Erkrankung senken.&amp;nbsp;Gleichzeitig kann er den Blutzuckerspiegel hochtreiben, daher sollten Diabetiker ihn nur in Maßen genießen.   
 
 &amp;nbsp; 
 
     Für die Haut ist Honig gesund, da er Hautkrankheiten wie Schuppenflechte, Hämorrhoiden und Herpesbläschen heilen kann. Zudem wirkt Honig antibakteriell sowie&amp;nbsp;antientzündlich und kann bei Verbrennungen und Wunden Abhilfe schaffen.     
 
 &amp;nbsp; 
 
       Gerade bei Kindern zeigt sich Honig als effektives Mittel gegen Husten. Kinder unter einem Jahr sollten jedoch keinen Honig bekommen, da dies zu&amp;nbsp;Botulismus führen kann.       
 
 &amp;nbsp; 
       Eure Elisabeth Pföstl       
       Beiträge zur Heilkraft des Propolis und Geleè Royal folgen.       
 &amp;nbsp; 
     Text: eatsmarter.de     
                ]]>
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                            <updated>2018-10-19T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Von der Biene zum Honig</title>
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                                            Wo der Begriff „fleißiges Bienchen“ herkommt? Schon gewusst, dass für 500 g Honig Bienen 120.000 km zurücklegen...
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                <![CDATA[
                 Bienen gehören zu der dritt wichtigsten Nutztierart. Ohne sie gäbe es keine Erdbeeren, Äpfel, Birnen, Pflaumen und viele weitere Gemüse- und Obstsorten. Nicht nur der Ertrag bei Obst und Gemüse wird durch die Bestäubung der Bienen ermöglicht:&amp;nbsp; Gewicht, Gestalt, Keimkraft, Fruchtbarkeit und Lagerfähigkeit werden deutlich gesteigert.  Schauen Sie sich einmal an, was Bienen so alles tun um Honig zu produzieren und wo der Begriff „fleißiges Bienchen“ herkommt:  Für 500 g Honig müssen Bienen 120.000 km zurücklegen (3x um die Erde!), 20.000 Bienen müssen helfen um 500 g Honig zu produzieren, dabei transportiert eine Biene pro Flug ca. 0,05 g Nektar, sie fliegt ca. 30 mal täglich aus und besucht dabei 250-300 Blüten.  Insgesamt muss 40.000 mal ausgeflogen werden um 1 Liter Nektar für uns zu sammeln, der dann ca. 500 g Honig ergibt.  Währenddessen ist die Königin ebenfalls nicht faul, sie legt bis zu 2.500 Eier am Tag und somit kann sie innerhalb ihres ganzen Lebens über 500.000 Eier legen. Sie wird zwischen 2 und bis zu max. 6 Jahren alt.  Mehr zum Thema Honig und Bienen erfahrt ihr in meinen nächsten Beiträgen  &amp;nbsp;Eure Elisabeth Pföstl   
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-10-12T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Das Olivenöl und seine Herstellungsmethoden</title>
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                                            In diesem Monat geht es um das Thema Olivenöl. Welche Herstellungsmethoden gibt es und die am häufigsten gestellten Fragen unserer Kunden.
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                <![CDATA[
                   Herstellungsmethoden   
  Bei der Gwinnung von Olivenöl gibt es zwei unterschiedliche Herstellungsmethoden, die jedoch einige Gemeinsamkeiten aufweisen. Beim   Extraktionsverfahren   kommen in einem geschlossenen und weitestgehend vor Luft geschützten Kreislauf ausschließlich moderne Zentrifugensysteme zum Einsatz. Bei dieser Gewinnung spricht man daher von der sogenannten   &quot;Kaltextraktion&quot;  . Eine Pressung im herkömmlichen Sinne findet dabei nicht mehr statt. Zum anderen gibt es die traditionelle Produktion mit Einsatz hydraulischer Pressen in einem offenen Kreislauf. Hier spricht man von der   &quot;Kaltpressung&quot;   bzw, &quot;kalt gepresst&quot;.   
   Kaltextraktion:&amp;nbsp;   
  Die Oliven werden in der Ölmühle noch am Tag der Ernte und innerhalb weniger Stunden weiterverarbeitet. Zunächst werden die restlichen Blätter, die man bei der Handsortierung im Olivenhain übersehen hat, abgesaugt. Die Oliven werden maschinell gewaschen und durch eine Hammerschlagmühle zu einem Brei zerkleinert. Der Malaxer (eine rotierende Spirale) walgt den Brei durch. Die Luftzufuhr ist dabei minimal. Im nächsten Schritt kommt der entstandene Olivenbrei in einen sogenannten Dekanter. Dort werden die Feststoffe im Olivenbrei - die Olivenkerne sowie Stücke und Fetzen von Olivenfleisch und Olivenschalen - durch Rotation ausgelesen. Übrig bleibt eine Art natürlicher Fruchtsaft, eine Mischung aus Olivenöl und Wasser. Im Dekanter wird jegliche Sauerstoffzufuhr unterbunden, da er geschlossen ist und der Brei durch Schläuche zugeführt wird. Im letzten Arbeitsschritt wird das Öl - Wasser - Gemisch in einer weiteren Zentrifuge, auch Separator genannt, voneinander getrennt und auf diese Weise reines Olivenöl ohne Pressung und mit minimaler Sauerstoffzufuhr gewonnen.   
   Kaltpressung:   
  Beim traditionellen Pressen werden die zuvor gewaschenen Oliven in einem großen Behälter mit rotierenden, senkrecht angebrachten Mahlsteinen ebenfalls zu einem Brei verarbeitet. Dieser Brei wird in mehreren Lagen auf Matten gestrichen und zu einer Art Turm gestapelt. Auf diesen Turm wirkt von oben die hydraulische Presse ein, presst ein Gemisch aus Olivenöl und Wasser heraus. Dieser Fruchtsaft wird anschließend in einer Zentrifuge getrennt, sodass das reine Olivenöl als Endprodukt abfließt. Um Reste von Olivenfleisch und -schalen zu entfernen, wird das Öl schließlich häufig noch gefiltert.  
  Sowohl bei der Kaltextraktion als auch bei der Kaltpressung darf die Temperatur der verarbeiteten Stoffe im Laufe der Verarbeitung nie über 27 Grad steigen. Nur dann handelt es sich um ein &quot;kaltgepresstes&quot; bzw. &quot; kalt extrahiertes&quot; Olivenöl.  
    Was ist besser: Pressung oder Extraktion?     
  Ein wesentlicher Nachteil der traditionellen Pressung von Olivenöl besteht darin, dass sowohl der Olivenbrei als auch das Oliveöl - Wassergemisch im Laufe der Herstellung in hohem Maße mit Sauerstoff&amp;nbsp; in Berührung kommt. Bei der so ausgelösten Oxidation reagieren die bioaktiven Substanzen der Oliven mit dem Sauerstoff, was eine Minderung der Qualität bis hin zu einem muffigen, ranzigen Geschmack hervorrufen kann. Vor allem die gesunden Fettbegleitstoffe des Olivenöls (Vitamine und Antioxidanzien) sind bei einem derart produzierten Olivenöl oftmals nicht so reichhaltig vorhanden. Hinzu kommt, dass die verwendeten Matten aus Zeit - Kostengründen nie rückstandslos gereinigt werden können und die vorhandenen Reste somit in die Pressung der nächsten Charge eingehen. Daher haben fast alle unserer Produzenten bereits auf das moderne Extraktiontverfahren umgestellt, auch wenn dies hohe Anschaffungskosten nach sich zieht.  
  Eure Elisabeth Pföstl  
  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
  Text: Das Kochbuch &quot;Olivenöl&quot; Edition Fackelträger  
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2018-07-13T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Tisch decken: Die Grundregeln</title>
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                                            Wenn man sich zum Essen Gäste nach Hause einlädt, wird vor allem Wert auf gute Speisen und leckeren Wein gelegt. Doch wie ihr wist, isst das Auge mit – und das betrifft nicht allein eine tolle Kreation auf dem Teller, sondern auch den liebevoll gedeckten Tisch. Hier findet Ihr...
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                <![CDATA[
                 &amp;nbsp; 
  Wenn man sich zum Essen Gäste nach Hause einlädt, wird vor allem Wert auf gute Speisen und leckeren Wein gelegt. Doch wie ihr wisst, isst das Auge mit – und das betrifft nicht allein eine tolle Kreation auf dem Teller, sondern auch den liebevoll gedeckten Tisch. Hier findet Ihr ganz kurz die wichtigsten Regeln.  
 Wollt ihr eure Freunde, Familie oder Kunden mit einem perfekt gedeckten Tisch begeistern, spielt die richtige Anordnung des Bestecks und Geschirrs eine wichtige Rolle. Doch es gibt noch einige weitere Punkte, an die man denken sollte. Wie sieht die angemessene Sitzordnung aus? Welche Tischdecke wirkt stilvoll oder gibt es Varianten mit den Gegenständen die ich zu Hause habe? Welche Dekoration passt zu welchem Anlass oder was ist im Moment IN? 
 &amp;nbsp; 
 Tisch decken: Das häufigste Versäumnis 
 &amp;nbsp; 
 Das Erscheinungsbild des Essbereiches wird natürlich zu einem großen Teil durch den schön gedeckten Tisch selbst bestimmt. Da man zu Hause ja meist nicht zwischen unterschiedlichen Tischen wählen kann, sollte man zumindest auf einige Punkte besonders achten. So solltet ihr als Gastgeber prüfen, ob der Tisch gut steht und nicht wackelt. Nichts ist schlimmer als ein wackliger Tisch, da hilft die ganze Deko nichts. 
 Gegebenenfalls kann man mit kleinen Korkscheiben unter den Tischbeinen für mehr Standfestigkeit sorgen. Außerdem ist es wichtig, dass die Gäste genügend Platz haben. Das heißt, dass sowohl der Abstand zur Wand als auch der zum Sitznachbarn ausreichend sein sollte. 
 &amp;nbsp; 
 Bei der Sitzanordnung sollte beachtet werden, dass pro Platz 60 bis 80 Zentimeter benötigt werden, um bequem essen zu können. (Ich mag es aber auch eng und kuschelig, nicht jeder hat so viel Platz zu Hause und wie gesagt, es kommt auch auf den Tischnachbarn an. (Wenn man neben einem Ar... sitzt da helfen auch 60 bis 80 Zentimeter nicht um ein paar tolle, lustige Stunden zu verbringen.) Der Tisch sollte zudem so weit von der Wand entfernt platziert sein, dass die Bewegungsfreiheit der Anwesenden beim Aufstehen nicht eingeschränkt ist und andere problemlos zwischen Stühlen und der Wand vorbeilaufen können. 
 &amp;nbsp; 
 Ein weißes Tischtuch sorgt für ein festliches Ambiente 
 &amp;nbsp; 
 Eine weitere wichtige Komponente beim Eindecken ist die Tischwäsche. Bei festlichen Gelegenheiten zum Mittag- oder Abendessen wird meist ein weißes Tischtuch empfohlen. Benutzt man besonders schönes Besteck und Geschirr, (demnächst zeige ich euch die Internationalen Trends für Geschirr und Dekoration) sollte auch ein entsprechend feines Tischtuch ausgewählt werden. 
 &amp;nbsp; 
 Bei größeren Feierlichkeiten sei es zudem angebracht, Moltons unter die eigentliche Tischdecke zu legen. Dabei handelt es sich um eine etwas festere Tischunterlagen aus aufgerauter Baumwolle, die den Tisch schützt und außerdem verhindern, dass das Tischtuch verrutscht. Zudem verhilft es zu mehr Ruhe im Raum. 
 &amp;nbsp; 
 Grundsätzlich sollten wir auf Geschirr, Besteck und Gläser zurückgreifen, die dem Anlass angemessen sind. Solltet Ihr euch beispielsweise für ein eher rustikales Gedeck entscheiden, passt dazu statt des feinen Leinentischtuchs auch eine Decke aus grobem Baumwollgewebe oder Bauernleinen. Alternativ bieten sich hier auch Platzdecken oder Sets an. Letztere haben den Vorteil, dass sie gegen Verschmutzungen schützen, allerdings werden sie hauptsächlich im privaten Bereich und nicht bei festlichen Anlässen genutzt. 
 Richtig eindecken: 
 Beim Eindecken, also beim Platzieren von Besteck und Geschirr, kommen die meisten ins Zweifeln. Dabei lassen sich die häufigsten Fehler mithilfe ein paar einfacher Richtlinien vermeiden: Den Mittelpunkt des Gedecks kann ein Platzteller darstellen, der die Tischdecke vor Verunreinigungen bewahrt - dieser ist aber kein Muss, man kann auch nur die Sreviette in die Mitte legen. 
 Für jeden Gang des Menüs gibt es eigenes Besteck.(Wenn ich viele Gäste zu Hause habe, dann decke ich einfach nach, da ich nicht soviel Besteck habe). Bei der Anordnung der Messer, Gabeln und Löffel schlägt der Knigge ein einfaches System vor: &quot;Die Geräte, die mit der rechten Hand benutzt werden, liegen rechts vom Teller (Löffel und Messer), die für die linke Hand (Gabeln) links davon und zwar so, dass die zuerst benötigten Bestecke jeweils ganz außen zu liegen kommen.&quot; Falls kein spezielles Fischbesteck vorhanden ist, könnt ihr stattdessen auch zwei gewöhnliche Gabeln eindecken. 
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 Da sich die Gedecke natürlich durch die Anzahl der Gänge im Menü unterscheiden, gibt es auch unterschiedliche Grundanordnungen. Siehe Foto. 
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 Bei der Tischdekoration ist weniger oft mehr 
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 Mein Motto bei der Tischdeko: &quot;weniger ist mehr&quot;. Natürlich sollte auch der Tischschmuck entsprechend dem Anlass ausgewählt werden. Das schlimmste sind überladene Tische, die,die Bewegungsfreiheit einschränken oder sogar beim Komunizieren stören. Außerdem solltet ihr die einzelnen Deko-Elemente hinsichtlich Farbe und Wirkung gut aufeinander, aber auch auf Tischwäsche sowie Besteck und Geschirr abstimmen. 
 Demnächst folgen die aktuellen Internationalen Trends für Geschirr, Blumen, Getränke und Lebensmittel 2018 
 Eure Elisabeth Pföstl 
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                            <updated>2018-06-29T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Parmesan aus der Milch der roten Kühe ( Rossa Reggiana )</title>
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                                            Parmesan aus der Milch der roten Kühe ( Rossa Reggiana ) Die Kuhrasse &quot;Rossa Reggiana&quot; ist eine autochthone Kuhrasse aus Norditalien
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                 Die Kuhrasse &quot;Rossa Reggiana&quot; ist eine autochthone Kuhrasse aus Norditalien. Diese Kühe werden vor allem in der Provinz von Reggio Emilia gezüchtet. Die Milch der roten Kuh enthält besonders viel Eiweiß, das in kurzen Ketten vorliegt und somit besonders bekömmlich ist.   Parmigiano delle vacche rosse - der Parmesan der von der Milch der roten Kuh gemacht wird 
 Die Milch der roten Kuh hat einige Eigenschaften, die sie von denjenigen der Frisona Kuhrasse unterscheidet. Die rote Kuh produziert ein Drittel weniger Milch als die Frisona, doch die Ausbeute der Milch an Käse ist bei der roten Kuh größer. Denn die Milch der roten Kuh enthält eine andere Variante von Kasein, die eine Fermentation der Milch erleichtert und für eine lange Reifung wichtig ist. Durch dieses Kasein wird der Käse so besonders bekömmlich.  Parmigiano Reggiano von der Milch der roten Kuh muss mindestens 24 Monate reifen, während der normale Parmigiano Reggiano bereits nach 12 Monaten in den Verkauf kommen kann.  Trotz der längeren Reifezeit bleibt der Käse sehr sanft im Geschmack. Der Teig bleibt weicher und die Farbe ist strohgelb. Selbst bei Reifezeiten von über 30 Monaten bleibt der Käse sehr zart.  Der Parmigiano Reggiano von der Milch der roten Kuh enthält besonders viel Eiweiß, das in kurzen Ketten vorliegt und somit besonders bekömmlich ist. Dieser Käse enthält keine Laktose, weshalb auch Personen mit Laktose-Allergie diesen Käse genießen können.  Der Käse enthält Proteine, Fett, Mineralsalze und Vitamine. 100 g Parmesan können innerhalb von 45 Minuten verdaut werden. Eine Portion von 50-60 g Käse enthält 19 Gramm Proteine.  Diesen besonderen Parmesan führen wir in unserer Delikatessen-Metzgerei Pföstl in Schenna, man kann ihn auch in unserem Gusta Online Shop bestellen.  Articolo tratto da: OIP Redaktion 
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                            <updated>2017-11-17T18:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die 11 Geheimnisse der perfekt gekochten Pasta</title>
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                    Eine hervorragende Nudelqualität alleine genügt nicht; man muss beim Kochen auch ein paar wichtige Grundregeln beachten:     
 
 Man braucht mindestens  1l kochendes Wasser auf je 100 g Nudeln , außerdem einen großen hohen Topf. 
 Erst wenn das Wasser kocht,  Salz zugeben  - etwa 10 g oder 1 Tl je 100 g Pasta und das Wasser durchrühren. 
 Die Nudeln immer in das  sprudelnd kochende  Salzwasser geben. 
  Lange Nudeln  aufrecht, wie ein Bündel Mikadostäbe, ins Wasser stellen und auseinanderfallen lassen. Nicht in Stücke brechen. 
 Geformte Nudeln wie z.B. Fusilli sofort mit einem Holzlöffel durchrühren und trennen. 
  Glatte Nudeln , in dem Maße wie sie weich werden, langsam ganz ins Wasser schieben und erst dann rühren, sonst verkleben sie. 
 Zur  Verkürzung der Kochzeit  die Nudeln nach Packungsanweisung sprudelnd fast fertig kochen lasen, dann abseihen und in die vorbereitete Sauce geben. Diese eventuell mit etwas Nudelkochwasser oder passender Brühe verdünnen und die Nudeln darin zu Ende garen. 
 Die  bissfest (al dente)  gekochte Pasta abseihen. Sie schmeckt so am besten und ist am bekömmlichsten. 
 Da jede Nudelart ihre eigene Kochzeit hat, ermittelt man den  richtigen Zeitpunkt  durch Probieren. Oder man entnimmt eine Nudel und teilt sie. Ist der Kern noch weiß, die Kochzeit eventuell um etwa 1 Minute verlängern. 
 Beim Abseihen der Nudeln immer etwas vom  Kochwasser  zurückhalten, um es gegebenenfalls zur Sauce geben zu können. 
 Sieht das Rezept vor, dass man die Nudeln in der Sauce (im Topf oder in der Pfanne) durchschwenkt, gießt man sie ab,  ehe sie völlig gar sind . 
 
 Diese Tipps stammen aus dem tollen Kochbuch &quot;33xPasta&quot; von unserem &quot;So kocht Südtirol&quot;-Team. Man erhält es direkt in unserer  Delikatessen-Metzgerei Pföstl  in Schenna der&amp;nbsp; in  unserem Online Shop  Gusta. Eure Elisabeth Pföstl Foto: Fotolia 
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                            <updated>2017-09-22T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">O Tannenbaum</title>
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                                            Es gibt Bräuche, die uns vertraut sind, so dass man sich wenig darum kümmert, woher sie kommen. Die Entstehungsgeschichte unseres Weihnachtsbaums gehört dazu. 
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                <![CDATA[
                   Es gibt Bräuche, die uns vertraut sind, so dass man sich wenig darum kümmert, woher sie kommen. Die Entstehungsgeschichte unseres Weihnachtsbaums gehört dazu.    
  Der Ursprung unseres Weihnachtsbaums liegt in den Bräuchen rund um die Wintersonnenwende. Unsere keltischen und germanischen Vorfahren lebten angepasst an die Natur. Sie wussten was es heißt, in der Wildnis einen Winter mit meterhohem Schnee zu überdauern. Um nicht zu erfrieren, saßen sie mit der Familie rund ums Feuer. Nur selten ging man hinaus in die Kälte, um Holz zu machen oder andere notwendige Arbeit zu verrichten. In der finsteren Jahreszeit kam schon das Wissen um die Rückkehr der Sonne einer Erlösung gleich. Für unsere Vorfahren war die Sonne gleichbedeutend mit dem Leben. Rituale hingen eng mit dem Wunsch nach dem Wiedererwachen des Lebens zusammen. Man zündete Feuer an und schmückte die Behausungen mit Stechpalmen, Misteln, Efeu - immergrünen Zweigen, die für die Hoffnung auf den Frühling standen.&amp;nbsp;   
  Auch die Römer feierten Feste um die Wintersonnenwende. Vor allem wurde Mithras als Sol invictus, Gott der unbesiegbaren Sonne, am 25. Dezember verehrt.   
  Bis ins 4. Jahrhundert war der christlichen Glaubensgemeinschaft der Geburtstag des Gotteskindes unbekannt. Dann begann eine langwierige Diskussion über ein genaues Datum. Zuerst einigte man sich auf Epiphanias (Erscheinung des Herrn) am 6. Januar, das nun den Heiligen Drei Königen geweiht ist. Zu Beginn des 4. Jahrhunderts übernahm die römische Kirche aber dann das heute noch gültige Datum: Die nordischen Völker feierten zwar am dunkelsten Tag des Jahres (21. Dezember) das Julfest, aber eine größere Bedeutung als Feiertag hatte bei ihnen der 25. Dezember. Dieser wurde unter der Bezeichnung Modranect ( &quot;Nacht der Mutter&quot;) gefeiert, jene Nacht, in der das Licht wiedergeboren wird.   
  Die Kirche wählte das Datum, weil es den Menschen leichtfiel diesen Tag mit der Geburt des Jesuskindes durch die Mutter Maria gleichzusetzen.   
  Der Begriff &quot;Weihnachten&quot; tauchte erstmals 1170 auf. Der Volkskundler Adolf Spamer deutete es als Übersetzung des katholisch - liturgischen Begriffs nox sancta, Heilige Nacht, was er auf die &quot;geweihten Nächte&quot; vorchristlicher Winterrituale bezog. Spamer stieß auf die letzten Reste eines vorchristlichen Brauchs, bei dem man den Verstorbenen in den heiligen Nächten einen Speisentisch deckte. Vielleicht ging daraus das heute übliche opulente Weihnachtsmahl hervor.   
  Lange bevor der erste Weihnachtsbaum als solcher aufgestellt wurde existierten Bräuche, bei denen Baumzweige als Symbol für die Urkraft des Lebens dienten.  
 &amp;nbsp; 
   Als die Sünde über die Welt kam   
   Der eigentliche Christbaum hat seinen Ursprung im mittelalterlichen Krippenspiel in der Kirche. Vor dem bekannten Krippenspiel in der Kirche fand am 24. Dezember das Paradiesspiel statt, weil dies früher der liturgische Gedenktag für Adam und Eva war. Es sollte gezeigt werden, wie durch Adam und Eva die Sünde in die Welt kam, von der wir durch den Kreuztod Christi befreit wurden. Zu diesem Spiel gehörte natürlich auch der Paradiesbaum, der mit Äpfeln geschmückt war. Mit den Jahren wurde dieser Paradiesbaum immer schmucker, vergoldete Nüsse und Süßigkeiten ergänzten und ersetzten&amp;nbsp; die schlichten Äpfel. So wurden in Silber- und Goldpapier eingewickelte Früchte zu den Vorlagen für Christbaumkugeln und - schmuck.     
   Ab dem 16. Jahrhundert mehren sich Beschreibungen von Weihnachtsbäumen in den Häusern der vornehmen Bürger als vorweihnachtlicher Schmuck.   
   Ich wünsche euch eine besinnliche und ruhige Vorweihnachtszeit.    
   Eure Elisabeth Pföstl   
 &amp;nbsp; 
   Text: Miriam Wiegele ( Servus in Stadt &amp;amp; Land)   
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                            <updated>2017-09-21T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wissenswertes: Woran erkennt man eine gute Pasta?</title>
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                                            Die Zutaten des Grundteigs und seine Herstellungsart entscheiden über die Qualität
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 Die Zutaten des Grundteigs und seine Herstellungsart entscheiden über die Qualität. Der Protein- und der Glutengehalt des Hartweizenmehls sowie das Mischverhältnis mit Wasser und Eiern sind ebenso wichtig wie die Knetdauer und die Art der Trocknung. An folgenden Merkmalen erkennt man eine gute Pasta:    An der Farbe:     
 
 Die getrockneten&amp;nbsp; Nudeln müssen absolut gleichmäßig und klar gefärbt sein; sie dürfen nicht fleckig wirken und auch keine Risse aufweisen. 
 Eine reine Hartweizennudel sollte hellgelb, niemals zu dunkel sein. Ein wie «geröstet» wirkender Farbton könnte auf einen Zusatz von Weichweizen hindeuten oder darauf, dass die Pasta bei zu großer Hitze übereilt getrocknet wurde. 
 Gute Pasta bricht mit sauberer Kante und erzeugt einen klaren, trockenen Ton. 
 
    Am Kochwasser:     
 
 Der Schaum, der sich bildet, während die Pasta kocht, muss kein Zeichen schlechter Qualität sein; meist sind es einfach aufsteigende Luftblasen. Üblicherweise erzeugt gute Pasta wenig Schaum. Das Wasser der gekochten Pasta sollte möglichst klar sein. Je trüber es ist, desto mehr Stärke hat sich aus dem Nudelteig gelöst. 
 
    Tipp:     Die gekochten Nudeln nicht kalt  abbrausen/abfrischen,  denn sie verlieren dadurch den sie umgebenden Stärkemantel, der dazu dient, die Sauce besser zu halten, aber auch den Geschmack. Eine Ausnahme sind Nudeln, die man für den Salat verwendet. Text: 33xPasta von unserem &quot;So kocht Südtirol&quot;- Team Das Buch ist bei uns in unserer  Delikatessen- Metzgerei Pföstl  erhältlich oder in  unserem Online Shop Gusta . 
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                            <updated>2017-09-15T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Pasta, Pasta...</title>
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                                            Alles was man über Pasta wissen sollte
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                <![CDATA[
                 
    Unser Thema im September. &amp;nbsp;Alles was man über Pasta wissen sollte.    Ab und zu mache ich selbst Pasta zu Hause. Ich werde mit euch im nächsten Monat Produzenten besuchen, mein Pasta Teig Rezept teilen und natürlich auch die wichtigsten Tipps und Tricks zur Pasta durchgehen. Wusstet ihr, dass Pasta eigentlich nur Teig bedeutet? Wenn´s um Nudeln geht ist das Traumland aller Fans mit Sicherheit Italien. Zwar haben sich in einigen anderen Regionen der Welt ebenfalls eigenständige Nudelküchen entwickelt, etwa in vielen Ländern Asiens oder auch in Mitteleuropa. Aber nirgends findet man eine solche Vielfalt wie im Pastaland par excellence, wo es Nudeln in allen erdenklichen Formen und Farben gibt und wo man genau weiß, welche Pastaform sich mit welcher Art von Sauce am besten verbindet. Mehr dazu im kommenden Monat. Eure Elisabeth Pföstl Fotograf: Klaus Peterlin, Food Design Elisabeth Pföstl 
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                            <updated>2017-09-08T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Eistee selber machen: Natürlich erfrischt!</title>
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                                            Im Sommer sehnen wir uns nach einer kühlen Erfrischung.
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                    Im Sommer sehnen wir uns nach einer kühlen Erfrischung.    Was passt da besser als Eistee? Wer Eistee selber machen will, findet hier ein paar gute Tipps. Statt klebrigem Fertigtee mache ich leckeren Eistee selbst, der natürlich erfrischt - besonders an heißen Tagen! Traditionell wird er aus schwarzem Tee gemacht und mit Zitrone und Zucker abgeschmeckt. Eistee schmeckt aber auch mit grünem Tee, halbfermentiertem Oolong-Tee,     Südtiroler Kräuter-  oder Früchtetee   . Ich nehme auch gern einfach frische Pfefferminze, Melisse oder Ringelblumen aus meinem Garten; und statt mit Zucker kann man Eistee auch mit Fruchtsaft süßen. 
 
     
 
 Wird selbst gemachter Eistee nicht oder nur leicht gesüßt, ist er kalorienarm - ganz anders als Fertig-Eistee: Die meisten Eistees aus dem Supermarkt enthalten pro Liter 15 Würfel Zucker oder mehr. Ein weiterer Vorteil, wenn wir Eistee selber machen: Er enthält weder Konservierungsstoffe noch Aromen.    Wichtige Tipps    
 
 Schwarzer Tee schmeckt intensiv und eignet sich daher besonders gut für Eistee. Mehr Teeblätter nehmen als gewohnt - die Eiswürfel verdünnen den Eistee. 
 Wenn ihr&amp;nbsp; Teebeutel für euren Eistee verwendet, nehmt mindestens vier bis fünf Teebeutel auf einen Liter Wasser. 
 Soll der Tee intensiver schmecken, lieber mehr Teeblätter verwenden als den Tee länger ziehen zu lassen - er wird sonst bitter. 
 Es macht keinen Unterschied, ob man die Teebeutel ins heiße Wasser gibt oder das heiße Wasser über die Teebeutel gießt. 
 Eistee möglichst schnell kühlen, am besten mit Eiswürfeln - sonst wird er bitter. 
 Eistee süßen: Wenn ihr&amp;nbsp; süßen Eistee selber machen wollt, den Zucker direkt in den heißen Tee geben. In kaltem Tee löst er sich nicht gut auf - Zuckerklümpchen bleiben zurück. Kalten Tee deshalb am besten mit Sirup süßen.&amp;nbsp; Zum kalorienfreien Süßen eignet sich auch der Zuckerersatz Stevia. Achtung: Stevia hat die 300-fache Süßkraft von Zucker. Deswegen vorsichtig süßen. 
 Den heißen Tee erst abkühlen lassen und dann in den Kühlschrank stellen - sonst wird er trüb. Sollte er doch mal trüb geworden sein, einfach ein bisschen heißes Wasser zugeben - das hilft! 
 Eistee immer frisch genießen: Eistee schmeckt am besten, wenn er frisch ist. Nach zwei bis drei Tagen solltet ihr ihn aufgetrunken haben und frischen machen. 
 
    Selbstgemachter Eistee schmeckt ohnehin so gut, dass er gar keine drei Tage alt wird!       Eure Elisabeth Pföstl    &amp;nbsp; Foto: Fotolia 
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                            <updated>2017-08-16T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Mein Buchtipp: Grillen &amp; Räuchern</title>
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                                            Das ultimative Buch zum archaischen Abenteuer &quot;Kochen am offenen Feuer&quot;.
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                <![CDATA[
                    Grillen &amp;amp; Räuchern     
 
    Das ultimative Buch zum archaischen Abenteuer &quot;Kochen am offenen Feuer&quot;.    
 
 Da schlagen Männerherzen höher. Grillen, Smoken, Räuchern, die Urformen der Nahrungszubereitung, verheißen pures Abenteuer - auch mit Hightech-Equipment. Wer jemals ein butterzartes Brisket oder ein hocharomatisches Dosenhuhn gegessen, der weiß: Spitzengastronomie und das Archaische des Kochens am offenen Feuer sind absolut kein Widerspruch. Dieses TEUBNER Buch zeigt wie es geht, was man dazu braucht und wie es am besten schmeckt. Fundierte Fachinfos, hervorragende Rezepte, erstklassige Fotografie, fantastische Stimmungsbilder und Geschichten zum Mythos Grillen, Räuchern, Heldentaten servieren dem Leser zum rauchzarten, saftigen Steak das große Gefühl vom Abenteuer des Kochens. 
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 Teubner:  Hier kannst du das Buch direkt bestellen und einfach kurz ins Livebook schaun.  Ein traumhaftes Buch. Ich liebe Teubner Bücher, sie zeichnen sich aus durch wunderbare Fotos, Fachwissen, Geschichte, Tipps und Tricks und viele tolle Rezepte. Eure Elisabeth Pföstl 
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            <title type="text">Fleisch rückwärtsgaren - Das perfekte Steak</title>
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                                            Erst im Ofen, dann in der Pfanne 
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                  Erst im Ofen, dann in der Pfanne  
  Fleisch rückwärtsgaren - Das perfekte Steak  
 
 
 Sind Sie schon öfter daran verzweifelt, das perfekte Rindersteak zu  braten? &amp;nbsp;Wir meinen wirklich perfekt: Rosa und zart, aber nicht blutig. Mit dieser Methode wird es klappen. Beim Rückwärtsgaren landet das gute Stück erst am Schluss in der Pfanne. 
 Häufig liest man in Rezepten, ein gutes Rindersteak solle zunächst in der Pfanne scharf angebraten und anschließend bei nicht allzu heißer Temperatur zu Ende gegart werden. Damit sich die Poren schließen und kein Saft austritt. Dabei hat Fleisch gar keine Poren, die sich schließen müssten. Beim Rückwärtsgaren ist es deshalb genau umgekehrt.
  Rückwärts garen  
Bei Rückwärtsgaren kommt das Fleisch – eine gute Qualität des Steaks immer vorausgesetzt – zunächst bei 80 Grad Celsius in den Ofen, bis es eine Kerntemperatur von etwa 55 Grad hat. Mit etwas mehr Geduld, dann aber noch schonender, funktioniert das natürlich, wenn Sie das Fleisch bei noch niedrigeren Temperaturen (zum Beispiel bei 60 Grad) im Ofen haben. Wärmer als 60 Grad sollte das Steak im Inneren dabei auf keinen Fall werden, da sich die Eiweißstruktur ab 64 Grad soweit verändert, dass das Fleisch hinterher nicht mehr so zart ist wie gewünscht. Durch das langsame Vorgaren im Backofen kann sich der Fleischsaft im Inneren gleichmäßig verteilen. Das Steak gart so entspannt durch. Je nach Größe des Fleischstückes dauert die Zeit, bis die richtige Kerntemperatur erreicht ist, natürlich unterschiedlich lange. Daher sollte man am besten ein Fleischthermometer zum Rückwärtsgaren benutzen, damit nichts schiefgeht.
  Steak in der Pfanne fertig braten  
Um dem Steak außen die richtige Farbe und das nötige Röstaroma zu verleihen, wird es nach der Garzeit kurz aber scharf in der Pfanne angebraten. Die Temperatur der Pfanne, beziehungsweise des Olivenöls, ein Stück Butter, Rosmarin und Knoblauch darin, sollte dann aber so heiß sein, dass das Steak in knapp einer Minute (pro Seite) die richtige Farbe bekommt. Abschließend muss das Fleisch noch kurz ruhen. Dafür das Steak für zwei Minuten in Alufolie eingepackt beiseitelegen. Zum Schluss noch mit Salz und etwas Pfeffer würzen und fertig ist das perfekte Steak. Beim Rückwärtsgaren ist also etwas Geduld gefragt, aber während der Wartezeiten kann man sich entspannt den Beilagen für das perfekte Steak widmen. 
 
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 Eure Elisabeth Pfötl 
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 Foto: Fotolia 
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                            <updated>2017-07-24T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Das beste Fleisch zum Grillen</title>
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                                            Welches Fleisch soll auf den Grill und was...
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                <![CDATA[
                 
  Welches Fleisch soll auf den Grill und was gibt es bei den einzelnen Fleischsorten zu beachten?&amp;nbsp; Wir geben Tipps, welche Fleischstücke sich am besten zum  Grillen  eignen.  
 
 
 Grundsätzlich kann jedes Stück aus Rind-, Schweine- oder Lammfleisch gegrillt werden, das auch in der Pfanne gebraten wird - wenn es nicht zu mager ist. Gepökeltes Fleisch wie Kasseler, Leberkäse, Speck und Bockwürstchen gehört aber nicht auf den Grill. Das Nitritpökelsalz entwickelt bei starker Hitze giftige Substanzen.  Rindfleisch grillen  Der Feinschmecker schwört beim Grillen auf saftige Stücke vom Rind. Aus der Rinderlende stammt das beliebte  Roastbeef , das entweder am Stück oder in Scheiben als Rumpsteak gegrillt werden kann. Eine billigere, aber auch sehr saftige Alternative ist Rindfleisch aus der Hochrippe (Rib-Eye-Steak). Die Fleischstücke sollten mindestens 3-5 cm dick sein, sonst werden sie zäh. Weitere gute Stücke vom Rind sind Entrecote (aus der Mitte des Roastbeefs) und T-Bone. Leckere Steaks lassen sich auch aus der Rinderhüfte schneiden, sie sind aber stärker mit Fett durchzogen – was wiederum gut für den Geschmack ist. Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Rindfleisch nicht hell sondern dunkelrot gefärbt ist. Dann ist es wirklich gut abgehangen. Am besten brät man das Rindersteak von jeder Seite etwa drei Minuten auf der heißesten Stelle des Grills an und lässt es dann noch in Alufolie gewickelt auf einer kühleren Stelle für ca. 5 Minuten durchgaren. Salz und Pfeffer kommen, wenn nötig, erst zum Schluss.  Schweinefleisch grillen  Wer ein saftiges und einfach zu grillendes Steak haben möchte, der greift am besten zum Schweinenackensteak. Stücke aus dem Rücken oder Nacken des Schweins sind beim Grillen besonders beliebt. Auch  Koteletts  oder Schnitzel vom Schwein sind unkompliziert in der Handhabung. Das Fleisch sollte allerdings nicht zu mager sein und darf gern einen Fettrand haben. Damit das Kotelett auch am Knochen gar wird, schneidet man es am besten entlang des Knochens ein. Wer sich etwas besonders saftiges und zartes gönnen möchte, nimmt Schweinefilet oder Schweinelende. Auch Schweinebauch lässt sich gut grillen. Er sollte aus dem vorderen Bauchteil des Schweins stammen, da dieser besonders fleischig ist. Den Bauchspeck am besten in etwa 1 bis 1,5 cm dicke Scheiben schneiden.  Lammfleisch grillen  Lammfleisch ist besonders zart, wenn es gut abgehangen ist. Am besten lassen Sie sich die Fleischstücke vom Metzger schneiden und zwar quer zur Faser. Achten Sie vor allem darauf, dass die Stücke nicht zu dünn sind, sonst trocknet das Fleisch beim Grillen zu schnell aus. Besonders beliebt sind Doppelkoteletts vom Rücken oder Nacken. Lammkeule am Stück oder in Scheiben geschnitten eignet sich ebenfalls. Wer den strengen Geschmack von Lamm nicht mag, sollte vor dem Grillen die Fettschicht der Koteletts abschneiden. Saftiger bleiben sie jedoch, wenn man die Fettstreifen einschneidet und mitgrillt.  Geflügel grillen  Auch Hähnchen- und Putenfleisch eignen sich gut für den Grill. Am besten sollten die einzelnen Teile mit der Haut zubereitet werden. Das Fett in der Haut schützt das Fleisch vor dem Austrocknen und macht es dadurch schön zart. Besonders geeignet sind Hähnchen- oder Putenschenkel. Sie sind saftiger als die mageren Bruststücke und trocknen auf dem Rost nicht so schnell aus. Auch ganze Hähnchen können auf dem Grill zubereiten werden. Das funktioniert allerdings nur auf Gas- oder Holzkohlegrills, die sich mit einem Deckel verschließen lassen. Bis bald eure Elisabeth Pföstl 
 
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 Text: world of food 
 Foto: fotolia 
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                            <updated>2017-07-19T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Grillen und Räuchern</title>
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                                            Feuer, Glut, Rauch...
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                <![CDATA[
                    Feuer,     Glut , Rauch... 
 es flackert, es knistert, es brutzelt. Kochen mit dem Element Feuer- die Urform der Nahrungszubereitung - die archaischste und sicher die geselligste. Zusammensitzen mit Bier oder Wein, philosophieren und sich freuen - auf das kulinarische Erlebnis vom Grill. Im&amp;nbsp;nächsten&amp;nbsp; Monat&amp;nbsp; beschäftigen wir uns intensiv mit dem Grillen, alles was dazugehört und was man unbedingt wissen sollte. Ich habe von meinem Mann zu Weihnachten ein super tolles Buch bekommen. Buchempfehlung folgt. Eure Elisabeth Pföstl Foto: fotolia 
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                            <updated>2017-07-16T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wissenswertes: Kalbfleisch...</title>
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                                            Als Kälber gelten junge Rinder
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                <![CDATA[
                   Als Kälber gelten junge Rinder bis zu einem Alter von 8 Monaten, welche ein Gewicht von bis zu 150 Kg erreichen. Fleisch von Tieren mit einem Alter zwischen 8 und 12 Monaten werden bereits als Jungrind oder Jungbulle angeboten. Das Kalbfleisch ist idealerweise hell, fein- und kurzfasrig und hat dazu ein festes, helles Fett. Es ist fettarm, zart, arm an Bindegewebe und leicht verdaulich.      Besonders schmackhaft sind die sogenannten Milchkälber, die 4 bis maximal 8 Wochen alt sind und ausschließlich mit Vollmilch aufgezogen werden. Das Fleisch dieser Tiere ist blass-rosa und hat eine ausgesprochene Qualität. Das Fleisch von Kälbern, die auf der Weide aufgezogen wurden ist etwas dunkler.   
   Eure Elisabeth Pföstl   
 &amp;nbsp; 
 foto: fotolia 
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                            <updated>2017-07-07T05:20:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Diesen Monat: Wissenswertes übers Fleisch...</title>
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                                            Fleisch ist einer der wichtigsten Eiweißlieferanten
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                <![CDATA[
                   Fleisch ist einer der wichtigsten Eiweißlieferanten für die menschliche Ernährung und bietet darüber hinaus auch eine Menge anderer Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Aufgrund des Bindegewebes sowie Eiweiß- und Fettgehaltes ist der Sättigungswert von Fleisch sehr hoch.     Ich liebe Fleisch und habe von meiner Mutter viel über Fleisch gelernt. Sie hat im Sommer für unsere Gäste und im Winter für Vaters Angestellten gekocht. Es war damals üblich, täglich ein Fleischgericht zu servieren, außer am Freitag, da gab es Kaiserschmarrn oder Kiachl. Wir durften viel helfen und so haben wir automatisch viel gelernt.   
   Die nächsten Tage mehr übers Fleisch.   
   Eure Elisabeth Pföstl   
 &amp;nbsp; 
 foto: fotolia 
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                            <updated>2017-07-04T05:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Bauerngarten: Ein buntes Fleckchen Erde...</title>
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                                            Den typischen Bauerngarten gibt es nicht...
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                <![CDATA[
                  Im Monat Mai geht es um den Bauerngarten, was gehört eigentlich zu einem Bauerngarten? Bräuche und Traditionen.   
  Den typischen Bauerngarten gibt es nicht, aber spezifische Merkmale, die einen Bauerngarten ausmachen. Im Gegensatz zum reinen Nutzgarten für Selbstversorger, ist der Bauerngarten vor allem ein Ort der Erholung und eine Oase für die Sinne. Ein Paradies voller Blumen, Gemüse und Kräuter, in der Regel mit Buchs eingefasst.  
    &amp;nbsp;Zehn goldene Regeln für einen klassischen Bauerngarten   .   
 
   Die Lage   
   Die Wege    
   Der Grundriss   
   Die Begrenzung   
   Die Blumenklassiker   
   Die einjährigen Sommerblumen   
   Die Kletterpflanzen   
   Die Heilkräuter   
   Die Küchenkräuter   
   Das Gemüse   
 
 Zum Glück gibt es bei uns in Südtirol noch viele fleißige Bäuerinnen mit richtig schönen Bauerngärten. Die man zum Teil auch besichtigen kann. Mehr dazu findet ihr hier:     Roter Hahn Bauerngarten       Eure Elisabeth Pföstl   &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; Foto: Wikipedia und &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-05-20T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wissenswertes über Spargel</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Spargelzeit
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                      Anbau : Spargel braucht wasserdurchlässige, leicht erwärmbare Sandböden und gemäßigtes Klima. Weisser oder auch Bleichspargel sticht man 1-2-mal täglich, sobald die Köpfe zu erkennen sind.Im Licht verfärben sich die Spitzen erst violett, dann grün. Violettgrüner Spargel wächst in vollen Sonnenlicht. Ernte einmal pro Tag. In Südtirol kommt Spargel meist aus dem Etschtal rund um Terlan und Nals sowie Burggrafenamt und unteren Vinschgau. Von Ende März bis Ende Mai.  Qualität und Frische:  erkennt man an saftigen, gleichmäßig gewachsenen Stangen, die beim Aneinanderreiben&amp;nbsp;«quietschen». An den fest geschlossenen Köpfen sowie an den hellen, frischen Schnittflächen. Man kann sie in ein feuchtes Tuch einschlagen und so im Kühlschrank einige Tage aufbewahren. Eure Elisabeth Pföstl 
                ]]>
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                            <updated>2017-03-15T05:02:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Törggelen und Genießen beim Bauern in Südtirol</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Wohlfühlen beim Törggelen
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
  Hier findet ihr 40 Bäuerliche Schankbetriebe in Südtirol mit dem Zeichen der « Roter Hahn »    
 Lust auf  Törggelen ? Zahlreiche  Hof- und Buschenschänke  bereichern Südtirols Genusslandschaft&amp;nbsp;und bieten zum Wohlfühlen beim  Törggelen  neben Suser (junger ?)und  bäuerlichen&amp;nbsp;Gerichten &amp;nbsp; zB. Kastanien, Bauernkrapfen, Kraut und Selchfleisch ein einmalig authentisches Ambiente: mit gemütlichen  Stuben  und gastfreundlichen Bauersleuten. 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
     Oberpartegger   
  Fam. Kainzwaldner  Villanders&amp;nbsp;(Eisacktal)  
 
  Buschenschank  
   Detail   
&amp;nbsp;
 
 
     Pschnickerhof 
  Fam. Kainzwaldner  
  Villanders&amp;nbsp;(Eisacktal)  
  Buschenschank  
   Detail   
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
     Zmailer-Hof   Fam. Thaler   Schenna&amp;nbsp;(Meran und Umgebung)    Detail   
 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 
 
 &amp;nbsp; 
     Hier findet ihr weitere 38 Bäuerliche Schankbetriebe in Südtirol     
     ?einfach hier draufklicken?      
 &amp;nbsp; 
    Viel Spaß beim Schmökern.    
    Eure Elisabeth Pföstl    
 &amp;nbsp; 
 In Zusammenarbeit mit dem  Roten Hahn  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2016-10-29T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kastanie &amp; Co... endlich Törggelezeit in Südtirol</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Schenna im Törggelefieber
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                <![CDATA[
                   Schenna im Törggelefieber: was braucht man zum Törggelen?   
 
  Keschtn (Kastanien)  
  Feuer  
  Keschtnpfonne ( Kastanien Bratpfanne= Pfanne mit Löcher)  
  Sußer (Jungwein)  
  Butter  
   Speck, Käse und a guats Vinschger Paarl&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;   
  Es gibt noch einiges mehr, doch die wichtigsten Dinge sind die ersten 6. Die restlichen Spezialitäten beim nächsten mal. &amp;nbsp;   
 
   Schönes Wochenende   
   Eure Elisabeth Pföstl   
  Hier findet ihr den Veranstaltungskalender von Schenna.  
 Foto:  Klaus Peterlin  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2016-10-20T05:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Beef-Tasting für alle die Fleisch lieben</title>
            <id>https://www.gusta.it/beef-tasting-fuer-alle-die-fleisch-lieben/</id>
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                                            Von Dry Aged Beef bis Wagyu? 
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            </summary>
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                <![CDATA[
                 
 
 
 
 
   Von Dry Aged Beef bis Wagyu?&amp;nbsp;   
 
  Sie sind Fleischliebhaber und mögen das Besondere und Exklusive? Dann sollten Sie Ihre Zähne unbedingt in diesen Kurs schlagen! Erfahren Sie alles über die Luxusklasse der Fleischsorten und Veredelungen: von Dry Aged Beef bis zu japanischem Wagyu ?. Erleben Sie live, wie man diese Geschmacksbomben perfekt zubereitet. Natürlich kommt auch der Gaumen nicht zu kurz: gemeinsam verkosten wir die unterschiedlichen Fleischsorten und paaren sie mit dem dazu passenden Wein oder dem passenden Bier. &amp;nbsp;   
  Lassen Sie sich diese für Südtirol einzigartige Geschmackssafari nicht entgehen und erleben die das teuerste und zarteste Fleisch der Welt ...&amp;nbsp;  
   Zielgruppe:      Genussspechte, Fleischliebhaber, Gourmets   
 
 
 
 
   Referenten:   
 Mitarbeiter vom Restaurant Hidalgo und ein Sommelier 
 
 
   Dauer:   3-4 Stunden 
 
 
   Uhrzeit:   19.00 – ca 22.30 Uhr 
 
 
   Preise:   € 120,– pro Person 
 
 
 
   Termine:   Di, 11.10.2016 (deutsch) 
 
   Burgstall - Restaurant Hidalgo (Romstr. 7)   
     Hier direkt: Anmelden oder Gutschein     
 
 
 Mi, 30.11.2016 (italienisch) 
   Burgstall - Restaurant Hidalgo (Romstr. 7)   
     Hier direkt: Anmelden oder Gutschein      
 
 
 &amp;nbsp; 
 
   Würde mich freuen euch dort zu treffen.   
   Eure Elisabeth Pföstl   
 
 
 &amp;nbsp; 
  Organisiert von: Südtiroler Sommeliervereinigung  und  Weinakademie Kaltern  
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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            <title type="text">Speck und Käse, Südtirols traditionellste Marende (Jause)...</title>
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                                            Nicht nur als Proviant für die Bergtour...
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                   Nicht nur als Proviant für die Bergtour, nein, überhaupt gehören der      Südtiroler Speck  und die Kaminwurz sowie Südtiroler Bergkäse zu den wichtigsten und traditionellsten Speisen in unserem wunderbaren Land.     Ursprünglich wurde das Südtiroler Schwein in der Weihnachtszeit geschlachtet – durch die traditionelle Räucherung wurde der Speck von den Südtiroler Bauern für das ganze Jahr haltbar gemacht. Die Rezeptur zur Herstellung des Südtiroler Specks ist dabei ein gut gehütetes Geheimnis der Bauern und Metzger, welches von Generation zu Generation verfeinert und weitergegeben wurde wie auch bei uns in unserer  Delikatessen Metzgerei Pföstl in Schenna .       Die Kaminwurz ,&amp;nbsp; ist eine&amp;nbsp;geräucherte und getrocknete Rohwurst. Ursprünglich stammt sie aus Südtirol, ist aber auch in anderen Regionen des&amp;nbsp;Alpen- und Voralpenlandes&amp;nbsp;verbreitet, besonders im bayrischen Allgäu. Der Name Kaminwurz stammt noch aus der Zeit, als viele Bauernhäuser in Südtirol im Dachstuhl im Kaminabzug eine&amp;nbsp;Räucherkammer&amp;nbsp;hatten. Dort hängten sie ihre Würste und Fleischwaren auf, um sie zu räuchern und damit zu konservieren und gleichzeitig zu lagern.      Ein  Südtiroler Bergkäse  oder ein Stück Graukäse sind ein Muss für jeden Käseliebhaber, der Südtirol und seine Qualitätsprodukte bei einer „Marende“ zur Gaumenfreude werden lassen möchte.     An Guaten und bis bald.     Eure Elisabeth Pföstl   Metzgerei:  Pföstl Schenna  Online Shop:  Gusta  &amp;nbsp; 
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                            <updated>2016-07-20T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was hat es mit dem Zeichen „Qualität Südtirol“ auf sich?</title>
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                                            Qualitätsmarke mit Herkunftsbezeichnung
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                <![CDATA[
                 
 
 
 Das Qualitätszeichen Südtirol als Qualitätsmarke mit Herkunftsbezeichnung 
 
Das Qualitätszeichen „Qualität Südtirol“ steht für ein deutlich höheres Qualitätsniveau, als es der gesetzliche Standard vorsieht. Es handelt sich um eine Marke, die nur für die Kennzeichnung bestimmter landwirtschaftlicher Produkte und Lebensmittel verwendet werden darf. Diese Lebensmittel weisen eine besondere Qualität auf und dürfen die Herkunftsbezeichnung Südtirol tragen. Dem Konsumenten dient das Qualitätszeichen als Erkennungsmerkmal, in dem es die Herstellung laut hoher, selektiver und objektiver Qualitätskriterien, sowie die Herkunft aus der Region, kommuniziert und garantiert. Unabhängige und zertifizierte Kontrollstellen prüfen die Einhaltung der verschiedenen Qualitätskriterien. 
     Qualitätsmarke mit Herkunftsbezeichnug Südtirol  Wer darf das Qualitätszeichen anwenden?  Das Qualitätszeichen Südtirol darf für land- und ernährungswirtschaftliche Erzeugnisse verwendet werden, die den Vorgaben und strengen Kriterien des Pflichtenheftes entsprechen. Die Hersteller werden regelmäßig von unabhängigen Kontrolleuren besucht, die die Einhaltung der Herstellungsvorgaben kontrollieren.  Wie erkenne ich das Qualitätszeichen?  Das Qualitätszeichen entspricht den Richtlinien der Europäischen Kommission für staatliche Beihilfen in Agrar-und Forstwirtschaft. Dabei steht die Botschaft der Qualität erkennbar im Vordergrund. Das Zeichen harmonisiert mit der Dachmarke Südtirol mit dem Ziel, ein einheitliches Bild zu forcieren und Synergien zu nutzen. Das Zeichen wird auf Verpackungen und Etiketten von entsprechend geprüften Lebensmitteln oder eventuell an der Theke angebracht. Weiterhin kann es auf Werbematerialien und Kommunikationsmitteln, wie Anzeigen und TV-Spots, platziert werden. Eure Elisabeth Pföstl
 &amp;nbsp; 
 
 
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                            <updated>2016-04-22T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Südtiroler Marke &quot;Roter Hahn&quot;...</title>
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                                            Es freut mich, dass auch unser Geschäft...
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                <![CDATA[
                   „ Der Rote Hahn      bringt Menschen ein Stück bäuerlicher Südtiroler Lebensart näher”     
 Es freut mich, dass auch unser  Geschäft&amp;nbsp; seit diesem Jahr zu jenen&amp;nbsp;Betrieben in Südtirol zählt, die eine gewisse Anzahl an Produkten von Südtiroler Bauernhöfen in ihrem Sortiment führen. Alle Produkte tragen das Markenzeichen  „Roter Hahn”&amp;nbsp;  auf ihrer Etikette. Aber was bedeutet das und wie ist der „ Rote Hahn”  eigentlich entstanden?    Die Marke wurde 1999 vom Südtiroler Bauernbund gegründet mit dem Ziel, den Bauern eine Möglichkeit für ein zweites Einkommen am Hof zu sichern. Viele Bauern konnten vom Ertrag, den sie am Hof erwirtschafteten, nicht mehr leben und haben sich somit Arbeit im Ort oder der in der Stadt gesucht. Diese Doppelbelastung wurde für viele ein Problem und viele Jungbauern haben den Hof dann nicht mehr übernommen. Da man Angst hatte, dass es Südtirol gleich ergeht wie den Tälern rund um Mailand - viele sind nach Mailand abgewandert und die Täler sind nun halb verwaist - hat der Bauernbund eine Abteilung für Zu- und Nebenerwerb geschaffen. Heute auch bekannt als &quot;Roter Hahn&quot;.  
     
  Urlaub auf dem Bauernhof war die erste Form von Nebenerwerb am Hof. Im Jahr 2003 kamen dann die Säulen: Bäuerliche Schankbetriebe und Bäuerliche Qualitätsprodukte dazu. Dabei spielt vor allem die Herkunft der Produkte eine große Rolle:  
 
  Bei den Schankbetrieben müssen 80% der Zutaten aus der Region stammen und mind. 30 % vom eigenen Hof  
 
   http://www.roterhahn.it/de/baeuerliche-schankbetriebe/   
 
  Bei den Direkt-Vermarktern müssen 75 % der Rohware vom Hof stammen, 25 % dürfen von anderen Höfen in Südtirol dazugekauft werden. Für jede Produktkategorie gibt es eigene Kriterien.  
 
   http://www.roterhahn.it/de/qualitaetsprodukte/baeuerliche-produkte-einkaufen-suedtirol/   &amp;nbsp;  2013 hat sich die &quot;Roter Hahn Familie&quot; dann um die Produktsäule: Bäuerliches Handwerk erweitert. Hier muss der Rohstoff zu 100% vom eigenen Hof stammen. Momentan werden Produkte aus Holz, Wolle und Eier hergestellt.    http://www.roterhahn.it/de/handwerk/baeuerliche-produkte-einkaufen-suedtirol/   Eure Elisabeth Pföstl &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; 
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                            <updated>2016-04-20T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kulinarisches A,B,C... Pizza</title>
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                                            Die Pizza ist, wie kaum ein anderes Gericht...
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                <![CDATA[
                    Die Pizza    
    Die Pizza    ist, wie kaum ein anderes Gericht, weltweit zum Synonym für die italienische Küche geworden – auch wenn Italiener darunter in erster Linie eine Pizza nach Neapolitaner Art verstehen. Ursprünglich war die Pizza ein Armeleuteessen, das mit wenigen und einfachen Zutaten auskam, aber dennoch unglaublich sättigend und schmackhaft war. Heute gibt es den mediterranen Klassiker in zahlreichen Variationen. Er ist mit seinen Aromen ein perfektes Abbild der italienischen Küche. Das erklärt die Faszination, die das Nationalgericht der Italiener auf andere Völker ausübt, und die große Beliebtheit der Pizza. Ob Jung oder Alt – überall auf der Welt kennt und liebt man sie! Doch es gibt Pizza und Pizza! Nicht jeder Teigfladen, der als Pizza verkauft wird, verdient diesen Namen. Pizzabacken ist eine Kunst! In Italien kümmert sich ein Pizzabäcker – Pizzaiolo genannt – um den Teig, den Belag und die perfekte Garzeit. Das A und O des Pizzabackens ist der Teig. Er muss nach dem Backen dünn, knusprig und nicht zu schwer sein und so dem Belag eine würdige Unterlage bieten. Aber keine Sorge, mit unserem Buch und etwas Übung gelingt Ihnen die Pizza genauso gut wie bei Ihrem Lieblings-Italiener! Wir haben aber nicht nur Rezepte gesammelt, sondern wir wollen Ihnen in diesem Buch auch allerlei Wissenswertes über die bekanntesten Pizzasorten und viele Informationen im Zusammenhang mit der Zubereitung und Geschichte dieser Spezialität vermitteln. Dieses und vieles mehr findet ihr in dem genialen Kochbuch: 33xPizza von Heinrich Gasteiger, Gerhard Wieser und Helmut Bachmann. Athesia Verlag. Erhältlich bei uns im  Geschäft  oder unserem  Online Shop  
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                            <updated>2016-03-09T05:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Quarkwickel: Heilkraft aus der Natur</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Ideal bei Verstauchungen, Prellungen, Blutergüssen, Halsschmerzen...
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                <![CDATA[
                    Quarkwickel:    Ideal bei Verstauchungen, Prellungen, Blutergüssen, Halsschmerzen, Heiserkeit, Erkältungen, Fieber, Bronchitis, Gelenkentzündungen, Rheuma, Arthritis, Gicht, Hautreizungen, Sonnenbrand, Insektenstichen.    Zutaten:&amp;nbsp;      Quark      Zubereitung:    Den auf Zimmertemperatur erwärmten Quark etwa 1/2 cm dick auf eine Windel oder ein Gazetuch streichen - entsprechend der Größe der zu behandelnden Körperpartie. Anschließend den Quark so in das Tuch einschlagen, dass zwischen Haut und Quark nur eine Stoffbahn liegt.      &amp;nbsp;Anwendung:    Das Päckchen auf die betroffene Stelle auflegen, mit einem Leinen- oder Baumwolltuch abdecken und mit einem wärmenden Außentuch (z.B. aus Wolle) fixieren. Der Wickel bleibt so lange liegen, bis der Quark warm und trocken wird. Die Hautpartie anschließend mit warmem Wasser abwaschen. Die Anwendung kann beliebig oft wiederholt werden. Kühlt,     wirkt entzündungshemmend, abschwellend und schmerzlindernd.   Eure Elisabeth Pföstl  Südtirols Milchbauern  
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                            <updated>2016-02-03T05:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Südtirols Milchbauern...</title>
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                                            Die Südtiroler Frische beginnt in den...
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                <![CDATA[
                 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 Unsere Milchbauern 
Die Südtiroler Frische beginnt in den 5.000 bäuerlichen Familienbetrieben mit durchschnittlich 15 Kühen. Die Bergbauern auf 800 bis 2000 m Höhe sorgen tagtäglich dafür, dass die Südtiroler Milch innerhalb von 24 Stunden von der Kuh ins Kühlregal gelangt. Eine harmonische Kombination innovativer Technologie mit Tradition und Authentizität, das ist es was die Südtiroler Milchwirtschaft auszeichnet.
 
 
 Kurzinfos 
 5.000  Südtiroler Bergbauernfamilien halten durchschnittlich 15 Kühe  75.000  Kühe geben täglich ihr Bestes: über  1.000.000  kg Milch  60%  der bewirtschafteten Flächen liegt über  1500  m Meereshöhe  2  Mal täglich wird gemolken, an  365  Tagen im Jahr.  1.700  Almen werden bewirtschaftet Einen großen Dank an alle fleißigen Milchbauern. Hier gibt es keinen Sonntag, keine Feiertage und den Kühen ist es auch egal ob Weihnachten oder Silvester ist. Eure Elisabeth Pföstl Lust mehr zu erfahren über Südtirol und seine Milch und Milchprodukte?  Südtiroler Sennereiverband  
 
 
 
 
 
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                            <updated>2016-02-01T05:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">So arbeitet unser Geschmackssinn.</title>
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                                            eschmack ist ein sehr vielfältiger Sinneseindruck
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                <![CDATA[
                   So arbeitet unser Geschmackssinn.    Geschmack ist ein sehr vielfältiger Sinneseindruck. Nicht nur die Zunge, sondern auch Nase, Augen und sogar Ohren sind daran beteiligt. Die gesamte Mundhöhle liefert Informationen über Temperatur und Konsistenz der Speise oder des Getränks. Die Zunge und der gesamte Nasen-Rachenraum tragen zur Wahrnehmung von Geschmack und&amp;nbsp;Geruch bei.   Je bewusster wir Dinge wahrnehmen, desto größer wird die Faszination des Erlebens.      Wir brauchen nicht unbedingt neue Dinge zu erleben, sondern alles nur bewusster zu erleben.(Das gilt nicht nur fürs Essen und Trinken).     Eure Elisabeth Pföstl  
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                            <updated>2016-01-25T05:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Was ist Slow Food?</title>
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                                            Die internationale Organisation Slow Food
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                <![CDATA[
                 Die internationale Organisation Slow Food 
 ist eine internationale, mitgliedergestützte Organisation. Sie ist auch die Vermittlerin in einem weltweiten Netzwerk, das sich für eine Änderung unseres Lebensmittelsystems engagiert. Slow Food hat weltweit etwa 100 000 Mitglieder, die in 1 500 Convivien, den lokalen Gruppen, aktiv sind. Nationale Vereine gibt es in Deutschland, Großbritannien, Italien, Japan, den Niederlanden, der Schweiz und den USA. Die nationalen Vereine sind finanziell unabhängig. Sitz des internationalen Slow Food Vereins ist Bra (Piemont, Italien). 
      Lust mehr zu erfahren oder auch Mitglied zu werden?   Hier kannst du dich anmelden:  Slow Food.de  oder  Slow Food. It   
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                            <updated>2016-01-14T05:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wintersonnwendkräuter...</title>
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                                            Wacholder, Efeu, Stechpalme, Tanne, Fichte,
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                <![CDATA[
                 Wacholder, Efeu, Stechpalme, Tanne, Fichte, Buchs, Mistel, Immergrün und Eibe gehören zu den Wintersonnwendkräutern. 
 Sie stehen für die   Kraft der Sonne   und   das ewige Leben  . Man holte sie sich ins Haus als 
   Schutz, Segen   und die Hoffnung auf ein   langes Leben  . 
 Das Besondere an diesen immergrünen Pflanzen ist ihre Resistenz und Kraft gegen die Kälte und der Dunkelheit, ihre Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit. Sie wirken positiv auf die Seele, vertreiben die Schwermut in dunklen Nächten und verleihen Durchhaltevermögen. 
 Außerdem stehen sie in der traditionellen Heilkunde für ein langes Leben. 
 Eure Elisabeth Pföstl 
 Mein Beitrag:  Wintersonnenwende  
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2015-12-22T05:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Olivenöl: Qualitativ hochwertiges Olivenöl</title>
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                                            Ein perfektes Olivenöl zeichnet sich
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                <![CDATA[
                 
 &amp;nbsp;
 |   Ein perfektes Olivenöl zeichnet sich durch grüne Frische aus, in derFarbe, in der Nase, im Gaumen. Es kann hellgrün oder grüngelb sein, wichtig ist, dass es leuchtet.    
 Erstes Qualitätsmerkmal: 
 der frische Duft, grüne Aromen wie frisches Gras, unreife (nicht eingelegte, sondern baumfrische) Oliven, grüne Bananen, Blätter, Artischocken und bei gewissen Sorten – Zitrusfrüchte, grüne Tomaten oder Tomatenblätter deuten auf Verwendung von gesunden, nicht überreifen Oliven hin. 
 Verletzte, von Schädlingen befallene, mehrere Tage herumliegende Oliven sowie ihre unsachgemäße Behandlung in der Ölmühle ergeben Öle mit unerwünschten und unangenehmen Fermentationsnoten. Diese können an Heu erinnern, an Wein, an Essig, an gekochtes Gemüse, an eingelegte Oliven, an verschimmelte Zitrusfrüchte, sogar an Fußschweiß oder Käse. Alte, ranzige Öle weisen Aromen&amp;nbsp;auf, die an Butter und alte Haselnüsse erinnern, im schlimmsten Fall sogar an Fensterkitt und Leinöl. 
 &amp;nbsp; 
    Im Gaumen    sollte die Aromafrische Bestätigung erhalten: Grüne Frucht, eine gewisse Bitterkeit und peperoncinoartige Schärfe im Hals, zeichnen gute Öle aus. Die Schärfe, die beim Verkosten sogar 
 
 
 ein Hüsteln hervorrufen darf, wird von den sogenannten Polyphenolen verursacht, den Antioxidantien, die in einem guten Öl reichlich vorhanden sind. Den meisten Konsumenten ist diese Fruchtigkeit&amp;nbsp;der Olive allerdings fremd. An Discounteröle gewöhnt, lehnen sie Schärfe und Bitterkeit ab. 
 Wer Top-Olivenölen wirklich näherkommen will, muss sich bemühen. Die eigene Nase muss geschult und der Duft des Olivenöls entdeckt werden. Am besten geht das, wenn man den Ölhändler seines Vertrauens besucht und sich von ihm ein paar gute Öle empfehlen lässt: Der direkte Vergleich mehrerer Olivenöle ist die beste Schulung.    Deshalb kann man bei uns im Geschäft jedes Olivenöl verkosten.    
 Qualität ist nie Zufall! 
 Olivenöl ist ein nativer Pflanzensaft, ohne Zusätze, ohne Chemie, ohne Konservierungsstoffe, ohne mikrobiologische oder sonstige Veränderungen. Jeder Schritt bei der Verarbeitung ist entscheidend. Auch der kleinste Fehler bei seiner Herstellung hinterlässt unerwünschte, sensorische und analytische Spuren im Öl. 
 Ende Oktober beginnt die Ernte der prallgrünen Oliven. Zwischen den knorrigen Bäumen stapeln sich die Erntekisten, während unzählige Hände und ratterndes Gerät die Früchte von den Ästen pflücken oder schlagen. 
    Qualität ist Präzisionsarbeit.   &amp;nbsp;Bei der Ernte und bei der Verarbeitung muss jeder Handgriff sitzen, denn jetzt entscheidet sich die spätere Qualität des Öls: Gesunde, nicht zu reife Oliven sowie eine schonende Erntemethode, bei der die Oliven nicht verletzt werden, sind Voraussetzungen für ein gutes Olivenöl ohne Fehlaromen. Es ist wichtig, dass nur frisch vom Baum geerntete Oliven verwendet und bereits zu Boden gefallene oder tagelang in Netzen liegende Früchte hingegen verschmäht werden. Die Oliven sollten in gut durchlüfteten Erntekisten transportiert und möglichst nach wenigen Stunden gepresst werden. 
 Die größte Gefahr für die Qualität droht dem Öl in der Ölmühle. Die Verarbeitung der Oliven sollte in modernen Ölmühlen erfolgen: mit Knetwerken ohne Luftkontakt, Zentrifugen aus Edelstahl, kein&amp;nbsp;Wasserzusatz und bei niedrigen Temperaturen (unter 25°C). Außerdem sollte das noch trübe Öl unmittelbar nach der Pressung gefiltert und die Aufbewahrung bis zur Abfüllung in geschlossenen Edelstahlbehältern unter Luftabschluss erfolgen. Denn Luft und Licht sind die schlimmsten Feinde des Öls. 
    Nur dank höchster Sorgfalt und Professionalität kann aus Oliven ein delikates, hochwertiges Lebensmittel entstehen!    
    Eure Elisabeth Pföstl    
    &amp;nbsp;    
 Text:  «Dionysos» Fachzeitschrift der Südtiroler Sommeliervereinigung  
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                            <updated>2015-11-27T05:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wissenswertes: Kastanien &amp; Maroni...</title>
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                                            Das Eisacktal entlang, rund um den Kalterer See
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                 Das Eisacktal entlang, rund um den Kalterer See, das Etschtal hinauf und&amp;nbsp; das Burggrafenamt&amp;nbsp; zieht sich das Band der markanten Kastanienhaine, die für die bäuerliche Kulturlandschaft Südtirols so typisch sind. 500 bis 600 Jahre können die Edelkastanienbäume alt werden, vereinzelt sogar an die 1000 Jahre und bis zu 35 m hoch. 
 Maronen sind weiter gezüchtete Sorten der ursprünglichen Edelkastanie. Esskastanien schmecken weniger intensiv, sie sind außerdem kleiner und runder als Maronen. Beide stammen ursprünglich aus der Region ums Schwarze Meer. 
 2015 ein super gutes Jahr für Kastanien, sie sind in diesem Jahr&amp;nbsp; besonders süß und aromatisch. 
 Einkauf 
 &amp;nbsp;Die Maronen- und Esskastaniensaison beginnt Ende September und reicht bei einigen Sorten bis in den Dezember hinein. Dabei ist die Ernte besonders einfach. Die reifen Früchte können leicht&amp;nbsp;vom Boden aufgesammelt werden. Aber lange nicht alle Kastanienarten sind genießbar! Häufig vorkommende Kastanienbäume sind Rosskastanien, welche nicht mit den essbaren Edelkastanien verwandt sind. Das ganze Jahr über sind Esskastanien und Maronen in getrockneter Form, in Konserven oder als Püree erhältlich. 
 &amp;nbsp; 
 Zubereitung 
 Den Frischegrad von Maronen und Esskastanien könnt ihr einfach testen:&amp;nbsp; die Nussfrüchte in lauwarmes Wasser legen.&amp;nbsp; Wenn sie auf den Boden sinken, sind sie frisch. Schwimmen sie an der Oberfläche, sind sie wahrscheinlich alt oder verwurmt und sollten entsorgt werden. 
         Das essbare Fleisch ist von einer Samenhaut und einer holzigen Schale umgeben. Um beides entfernen zu können,&amp;nbsp; die Schale kreuzweise einritzen, so nennen wir es in unserem Dialekt (einschneiden). Anschließend können die Früchte entweder 20 Minuten in Salzwasser gekocht oder bei heißen 200°C im Ofen geröstet werden, bis die Schale aufplatzt.    Kastanien aus dem Ofen    
 Maronen eignen sich als stärkehaltige Beilage zu Fleisch- und Gemüsegerichten. Geröstet sind die Keschtn unverzichtbarer Bestandteil beim  Törggelen, dieser typischen Südtiroler Tradition  der geselligen Verkostung von Most oder jungem Wein zusammen mit einer guten  Jause aus Speck, Kaminwurzen, Brot  und eben Kastanien. Sie können aber auch für pikante Füllungen und süße Cremes verwendet werden. In Frankreich sind die karamellisierten “Marrons glacés” eine feine und teure Spezialität. Auf Korsika wird sogar Bier aus Kastanien gebraut. Vermischt mit Weizen- oder Dinkelmehl eignet es sich für herzhafte und süße Backwaren.   Kastanienmehl ist glutenfrei und kann daher für die Ernährung bei Zöliakie eingesetzt werden.   
 Lagerung 
 Frisch gesammelte Früchte könnt ihr bis zu einem Monat lagern. Am besten eignet sich für die Aufbewahrung ein Plastikbeutel, in den ihr einige Löcher hinein stecht, oder ein Leinensack. Packt die Kastanien hinein und lagert sie bei kühlen Temperaturen, am besten im Kühlschrank. Bei Raumtemperatur verlieren die Kastanien schnell an Geschmack und beginnen zu keimen. So gelagert halten sie sich maximal eine Woche frisch. 
 Inhaltsstoffe 
 Lange galten Esskastanien und Maronen als “Brot oder Kartoffeln der Armen”. Mit Kastanienmehl gebackenes Brot sowie traditionelle Gerichte aus frischen Esskastanien oder Maronenpüree sind unverzichtbar in der Südtiroler Herbstküche. Esskastanien und Maronen enthalten neben Stärke wertvolle Inhaltsstoffe wie Eisen, Phosphor, Kalium, Vitamin B1, B2, B6, C, E und Betakarotin. Obwohl Kastanien nicht so fettreich sind wie andere Nüsse, enthalten 100 g etwa 210 Kalorien. 
 Eure Elisabeth Pföstl 
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                            <updated>2015-11-18T05:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Voll im Trend: Marmelade einkochen und Früchte einlegen</title>
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                                            Eine alte Tradition ist wieder im Trend
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                   Eine alte Tradition ist wieder im Trend.   In vielen Haushalten hat das Zubereiten von Marmeladen, Konfitüren und Gelees bereits Familientradition. Der Spaß am Selbermachen und das Wissen darüber, welche Zutaten man verwendet hat, rechtfertigen den Aufwand allemal.   Hier die wichtigsten Punkte zum einkochen:   
 
 Nur frische, unbeschädigte Ware nehmen. 
 Mengenangabe in den Rezepten bedeutet immer reine Früchte, gewaschen, entkernt und ohne Haut oder Schale. 
 Gelierzucker (besteht aus Zucker, Zitronensäure und Pektin) verkürzt die Kochzeit und reduziert die benötigte Zuckermenge. 
 eine Menge aus 1 kg Früchten und 500 g Gelierzucker ergeben 6 Gläser zu 200 ml. 
 wichtig: saubere Gläser verwenden und die Dichtung im Deckel muss unbeschädigt sein. 
 
    Am Freitag könnt ihr euch mein&amp;nbsp; Interview mit Stefan Gruber anschauen, er ist Südtirols bekanntester Marmeladen und Chutney Produzent.    
    Eure Elisabeth Pföstl    
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2015-09-23T05:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wissenswertes: Der Apfel der Könige...</title>
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                                            Der Wintercalville war einst der Apfel der Könige
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                <![CDATA[
                  Der Wintercalville  
 Der Wintercalville war einst der  Apfel der Könige.  Um 1900 erlebte diese edle Sorte aus dem Meraner Raum eine Hochblüte an den Kaiserhöfen von Berlin, Wien und Petersburg. Der Wintercalville verwöhnte den Gaumen höchster Adelskreise. Der typisch gerippte, abgeflachte Apfel besticht durch seine feine Säure und erdbeerartige Note. Sein Fruchtfleisch ist hell, weiß nuanciert und zeichnet sich durch einen besonders hohen Vitamingehalt aus. 
   Falls ihr die Chance habt diese Sorte zu bekommen unbedingt auch als Kombination zum Käse probieren.   
 Eure Elisabeth Pföstl 
 Bei uns im  Online Shop  findet Ihr einen Fruchtaufstrich mit 70% Fruchtanteil aus der 
 edlen Apfelsorte Wintercalville. 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2015-09-14T05:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Südtiroler Apfel: hier findet jeder seine Apfelsorte die ihm schmeckt...</title>
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                                            Südtiroler Apfelsuchmaschine 
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                <![CDATA[
                  Südtiroler Apfelsuchmaschine&amp;nbsp;  
 gib einfach deine Wünsche ein und du findest genau die richtige Apfelsorte für dich. 
 Meine Südtiroler Apfelsorte ist:&amp;nbsp;    Pinova    
 
 
 Mehr zu diesem Thema findet ihr unter  Der Südtiroler Apfel    Eure Elisabeth Pföstl   
 
 
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                            <updated>2015-09-12T05:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wissenswertes über Pfifferlinge</title>
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                                            Pfifferlinge (auch als Eierschwammerl bekannt)
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                <![CDATA[
                    Pfifferlinge     
 Pfifferlinge (auch als Eierschwammerl bekannt) sind gelblich bis dotterfarben und haben einen trichterförmigen Hut. Sie wachsen je nach Regenverhältnissen von Juni bis Mitte September. Ich such sie am liebsten selbst. Ihr Fleisch ist fest und hat einen mild-würzigen Geschmack, der besonders gut zu Wildgerichten und unseren Südtiroler Speckknödeln passt. Ich liebe sie, einfach in Butter mit etwas Zwiebel geschwenkt, salzen und pfeffern,&amp;nbsp; als Beilage oder als Garnitur auf Carpaccio oder Tatar und sogar zu einigen Fischgerichten schmecken sie super lecker. 
 Ihren Namen haben sie von ihrem intensiven und pfeffrigen Geschmack 
    Wie gesund sind Pfifferlinge?    
 Pfifferlinge sowie Pilze im allgemeinen bestehen zu 90% aus Wasser, deswegen sind sie sehr kalorien- und fettarm. Gerade Vegetarier sollten Pilze in ihren Speiseplan mit einbeziehen, denn sie enthalten viel Vitamin D und B2. Diese sind für den Knochen- und Muskelaufbau wichtig, kommen aber hauptsächlich in tierischen Lebensmitteln vor. Trotzdem sollte man Pilze nur in Maßen verzehren, denn sie sind relativ schwer verdaulich. Außerdem können Wildpilze immer noch erhöhte Schwermetallwerte enthalten&amp;nbsp;und radioaktiv belastet sein. Es wird deshalb empfohlen, nicht mehr als eine Portion Wildpilze pro Woche zu essen. Wildpilze sollten Sie außerdem vor dem Verzehr immer auf mindestens 70°C erhitzen, um sich vor dem Fuchsbandwurm zu schützen. 
   Eure Elisabeth Pföstl   
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2015-08-28T05:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kräuterwissen: Basilikum</title>
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                                            süßlicher, pfeffriger Geschmack
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                <![CDATA[
                     Basilikum     
 
  Aroma&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; süßlicher, pfeffriger Geschmack (Farbe: Hellgrün, Dunkelgrün bis Violett) 
  Küche&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; für alle Tomatengerichte, Nudelgerichte, Käse, Mozzarella, Kräuteröl, Knoblauch, Pesto genovese, Gemüsesuppen, Fisch, Salate, Zucchini, Saucen, aber auch zu Erdbeeren 
  Heilwirkung  gegen Blähungen, Nervosität, Schlaflosigkeit und Migräne, -appetitanregend 
 
 Eure Elisabeth Pföstl &amp;nbsp; &amp;nbsp; Text bereitgestellt:  Athesia Buchhandlung  
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                            <updated>2015-06-17T05:32:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gegrillt...</title>
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                                            Liebhabern puren Fleischgenusses
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                <![CDATA[
                 Liebhabern puren Fleischgenusses kommt das Grillen sehr entgegen. Bleibt doch der Geschmack bei keiner anderen Garmethode so unverfälscht erhalten wie hier. Die Poren schließen sich schnell, das Fleisch bleibt dadurch wunderbar zart und saftig. Und für das typische Grillaroma sorgen die speziellen Röststoffe. Den letzten Schliff geben immer die Gewürze - ob puristisch, nur mit Salzen und grob geschrotetem Pfeffer bestreut, mit einer Barbecue-Würzmischung (Rezept: Morgen) oder über Nacht eingelegt in eine delikate Ingwer-Marinade á la Witzigmann. Eure Elisabeth Pföstl &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2015-06-08T05:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Spargel kochen leicht gemacht.</title>
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                                            Spargelkochen
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                 Zubereitung: Spargel vom Kopf weg mit einem Sparschäler (Spargelschäler) sorgfältig rundum schälen, dabei die Hand stützend unter den Spargel halten, damit er nicht bricht oder den Spargel flach auf eine umgedrehte Glasschüssel legen und schälen. Spargelstangen nach Stärke ordnen und mit einem Messer die holzigen, angetrockneten Enden abschneiden. Spargel portionsweise bündeln und mit Küchengarn zusammenbinden. Reichlich Salzwasser zum Kochen bringen, Butter, Zucker, Weißwein und Salz beigeben, Spargel hineinlegen und zugedeckt (weiße Serviette oder Küchenkrepp darauflegen, damit der Spargel vom Wasser bedeckt bleibt) kochen lassen. Zutaten für 4 Personen 2 kg weißer Spargel 1 TL Butter 1 Prise Zucker 2 EL Weißwein Salz Kochtipp: So kocht Südtirol Elisabeth Pföstl 
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                            <updated>2015-04-06T05:04:00+02:00</updated>
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