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        <name>Gusta.it</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-19T11:40:58+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Limoncello-Spritz</title>
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                                            Der Geschmack des Sommers in einem Glas
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                <![CDATA[
                 Frisch. Fruchtig. Einfach zum Verlieben. Der&amp;nbsp;Limoncello-Spritz&amp;nbsp;ist ein herrlich leichter, erfrischender&amp;nbsp;italienischer Aperitif, der die&amp;nbsp;Sonne Süditaliens&amp;nbsp;direkt ins Glas bringt. 
 Mit seiner&amp;nbsp;zitronigen Frische&amp;nbsp;und dem&amp;nbsp;prickelnden Prosecco&amp;nbsp;ist er die perfekte Alternative zum klassischen Aperol Spritz – nur eben&amp;nbsp;etwas fruchtiger, leichter und sonniger. Genau das Richtige für heiße Tage und laue Sommernächte. 
 Die Basis ist denkbar einfach – und gerade das macht ihn so genial: 
 
 Prosecco 
 2 cl Limoncello 
 4 cl spritziges Wasser 
 Eiswürfel &amp;amp; Zitronenzeste&amp;nbsp;zum Garnieren 
 
 &amp;nbsp; 
 So gelingt der perfekte Limoncello-Spritz: 
 
 Nimm ein großes&amp;nbsp;Weinglas 
 Fülle es großzügig mit&amp;nbsp;Eiswürfeln 
 Gib&amp;nbsp;2 cl Limoncello&amp;nbsp;ins Glas 
 Gieße&amp;nbsp;4 cl sprudelndes Wasser&amp;nbsp;dazu 
 Fülle alles mit gut gekühltem&amp;nbsp;Prosecco&amp;nbsp;auf – bis knapp unter den Rand 
 Garniere mit einer&amp;nbsp;Zitronenzeste&amp;nbsp;oder einem Zweig frischer&amp;nbsp;Minze 
 
 &amp;nbsp; 
 Tipp:&amp;nbsp;Für mehr Intensität darf’s gerne ein wenig mehr Limoncello sein. Wichtig ist vor allem:&amp;nbsp;richtig gut gekühlt– nur dann entfaltet dieser&amp;nbsp;Sommerdrink&amp;nbsp;seinen ganzen Charme. 
 Probiert ihn gerne aus! Ob als stilvoller&amp;nbsp;Aperitivo vor dem Essen, als spritzige&amp;nbsp;Erfrischung bei der Gartenparty&amp;nbsp;oder ganz entspannt&amp;nbsp;zum Feierabend auf dem Balkon&amp;nbsp;– der&amp;nbsp;Limoncello-Spritz passt einfach immer. 
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                            <updated>2025-05-24T10:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Fragolino Spritz</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Fruchtige Erfrischung an heißen Tagen
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                <![CDATA[
                 Der Sommer ruft geradezu nach erfrischenden Genüssen und was passt da besser als ein spritziger Cocktail, der die sonnigen Tage noch angenehmer macht? 
 Der Fragolino Spritz steht dabei dem Limoncello Spritz in nichts nach, der mit seinem spritzigen Zitronengeschmack wie kaum ein anderes Getränk die sommerlichen Aromen Italiens verkörpert. 
 Der Fragolino, ein fruchtiger Likör, basiert auf zarten Walderdbeeren und besticht durch sein intensives, fruchtiges Bouquet, das an Fragolas (dt. Erdbeeren) erinnert. Seinen Fruchtgehalt von 23% erhält der Likör durch das Ansetzen der Walderdbeeren direkt in der Flasche. Er eignet sich hervorragend als erfrischendes Getränk pur oder in Cocktails, aber auch als Topping auf Eis oder in Obstsalaten sorgt er für einen fruchtigen Akzent. 
 Wir genießen ihn am liebsten als erfrischenden Cocktail: Für den Fragolino Spritz einfach 100 ml Prosecco, 40 ml Fragolino und ein paar Eiswürfel in ein Glas geben, leicht umrühren und voilà - fertig zum Genießen. 
 Was mögt ihr im Sommer am liebsten? 
 P.S. ein Video zur Zubereitung des Fragolino Spritz findet ihr auf unserem  Instagram-Account.  
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                            <updated>2024-08-19T21:05:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Unsere Lieblings-Sommerweine</title>
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                                            Weinempfehlungen für den Aperitif
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                <![CDATA[
                 Days getting longer, drinks getting colder…&amp;nbsp;so heißt es doch so schön. Wenn die Tage länger werden und die Abende lauer, gibt es kaum etwas Schöneres als ein erfrischendes Glas Wein zu genießen. Ob als Aperitif oder zum Abendessen, ein gut gekühlter Sommerwein passt ja wie gewöhnlich immer.&amp;nbsp; 
 Wir haben da ein paar Favoriten, die wir gerne mit euch teilen möchten: 
  Stieglitz und Sauvignon   von unserem   Familienweingut   Pföstl:  
 Der Stieglitz ist ein frisch-fruchtiger Roséwein, der mit Noten von Himbeere und Weichselkirsche begeistert. Er passt besonders gut zu Fisch und hellem Fleisch, ist aber auch solo ein Genuss. 
 Der Sauvignon hingegen ist ein frischer, rassiger Weißwein, dessen Duft an Stachelbeeren und Holunderblüten erinnert. Er eignet sich hervorragend zu Gemüsevorspeisen, Risotto und Spargel. 
  Für die Schaumweinliebhaber: Vernablanc  
 Für Sektliebhaber unter euch empfehlen wir den Vernablanc, einen feinen Sekt aus der Vernatschtraube. Mit wenig Säure und Aromen von Äpfeln und roten Johannisbeeren schmeckt er nicht nur pur hervorragend, sondern eignet sich dank seiner feinen Perlage und eleganten Struktur auch ideal zum Spritz machen. 
 Und so unterschiedlich sie auch schmecken, eines haben alle drei gemeinsam: Sie sind gekühlt ideal für einen entspannten Abend auf der Terrasse. 
  Und das Highlight?  Wenn die Weine direkt an den Urlaub in Südtirol erinnern… Wer schon einmal in Schenna war, hat bestimmt die Weinberge oberhalb der Hauptstraße gesehen. Sie und die Weingärten in Meran, im Überetsch und im Südtiroler Unterland liefern die Trauben für unsere Lieblingsweine und den Sekt des Weinguts Pföstl. 
 Das Weingut Pföstl ist ein feines Südtiroler Weingut, das von zwei Freunden geführt wird: Stefan Pföstl und Georg Weger, die beide die Leidenschaft für Wein teilen. Georg bearbeitet die Weinberge und veredelt die Trauben, während Stefan als Gastwirt für den Verkauf zuständig ist und, wenn es seine Zeit erlaubt, im Weingarten und im Keller mithilft. 
 Na, was sind deine liebsten Sommerweine? 
 Wir wünschen eine gute Woche! 
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                            <updated>2024-06-25T09:33:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Unser neuer Sommerhit: JORO Spritz </title>
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                <![CDATA[
                
                                            Erfrischender Drink gesucht?
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                <![CDATA[
                 Days getting longer, drinks getting colder - wie es so schön heißt. Neben altbewährten Klassikern wie Aperol und Hugo haben wir einen neuen Lieblingsaperitif für den Sommer entdeckt, den wir gerne in geselliger Runde, an einem lauen Sommernachmittag oder als perfekten Start in einen gemütlichen Abend genießen. 
 Wie würden wir ihn beschreiben? Fruchtig, frisch, unwiderstehlich. Der Johannisbeer-Rosmarin-Spritz aus dem nahen Passeiertal besticht durch seine harmonische Kombination aus zarter Süße und aufregender Würze. 
 Für die Zubereitung des JORO-Spritz benötigst du: 
 + 1 Teil Johannisbeer-Rosmarin-Sirup + 2 Teile Prosecco + 1 Spritzer Sodawasser + einige Eiswürfel + einen Rosmarinzweig (so wird es nicht nur zu einem geschmacklichen Highlight, sondern auch zu einem optischen Blickfang auf jedem Tisch) 
 Cheers! 
 Na, neugierig geworden? Auf unserem  Instagram-Kanal  zeigen wir dir in einem kurzen Video, wie du den perfekten JORO-Spritz zauberst und natürlich gibt’s den Aperitif auch bei uns im Bistro zum Genießen. Wir freuen uns auf deinen Besuch! 
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                            <updated>2024-05-22T20:28:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wein- und Destillatverkostungen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Wein- und Destillatverkostungen
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                 Neben der Eröffnung unseres Bistros haben wir für diese Saison noch etwas Neues geplant: Wein- und Destillatverkostungen! 
 Jede Woche besucht uns einer unserer Produzenten, um mehr über sich und seine Produkte zu erzählen: Es gibt eine kleine Führung durch das Geschäft, Geschichten über die Herstellung und natürlich wie immer etwas zu verkosten. 
 Im Mai finden die Verkostungen jeden Mittwoch bei uns im Geschäft kostenfrei statt: 
 08. Mai – Walcher Brennerei von 14:30-16:30 Uhr 
 15. Mai – Roner Destillerie von 15:00-17:00 Uhr 
 22. Mai – Meraner Kellerei von 15:00-17:00 Uhr 
 29. Mai – Weingut Pföstl von 15:00-17:00 Uhr 
 Weitere Updates dazu gibt es auf unserem  Instagram-Kanal  in unserem Highlight „Verkostungen“. 
 Klingt gut? Kommt einfach vorbei, keine Anmeldung erforderlich - Wir freuen uns auf Dich! 
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                            <updated>2024-05-06T09:10:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Neues von der Gompm Alm: Feinster Vodka </title>
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                                            Mit dem Ur-Roggen, 100 % aus Südtiroler...
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 &amp;nbsp; 
 U.RO Bio Vodka 
   Rein, Naturverbunden und Bio. Genau diese Eigenschaften beschreiben diesen feinen Vodka U.ro, destilliert mit dem Ur-Roggen, 100 % aus Südtiroler und biologischem Weizen aus den Alpen.  
   Biologisch angebauter Ur-Roggen aus Südtirol und hochwertiger Weizen aus den Alpen verleihen dem Destillat einen einzigartigen ausgewogenen Charakter. Für höchste Qualität werden bei der Destillation ausschließlich das Herzstück aus Weizen und Roggen  verwendet . Die anschließende mehrfache Aktivkohlefiltration verleiht ihm die perfekte Balance aus Reinheit und Aroma. Nach der Lagerung im Edelstahlfass wird der Vodka mit klarem Bergquellwasser von der Gompm Alm auf 40 % vol. herabgesetzt.   
 &amp;nbsp; 
   Gerne könne Sie den Vodka direkt in unserem Feinkostladen &quot;Pföstl&quot; im Zentrum von Schenna verkosten oder hier www.gusta.it online bestellen.   
   Liebe Grüße aus Schenna, Ihre Familie Pföstl mit Team.   
   
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2023-11-24T20:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Zwei Freunde und eine Leidenschaft. Weingut Pföstl</title>
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                                            Angefangen hat es vor ca. 16 Jahren. Mein Bruder und sein Sandkastenfreund Georg Weger teilten schon seit dieser Zeit den Traum vom eigenen Wein. Ihre Geschichte...
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                <![CDATA[
                 Angefangen hat es vor ca. 16 Jahren. Mein Bruder und&amp;nbsp; sein Sandkastenfreund Georg Weger teilen schon seit dieser Zeit den Traum vom eigenen Wein.    Georg Weger    Georg ist Landwirt, Weinbauer und Önologe. Aus tiefster Überzeugung und seit jungen Jahren. Der Weinmacher Georg entstammt einer Landwirtschaftsfamilie aus Schenna. Aber der dort professionell betriebene Apfelanbau – eines der Hauptwirtschaftszweige Südtirols neben dem Weinbau übrigens – war schon für den Halbwüchsigen ohne großen Reiz. „Zum Essen sind sie ja prima, aber …“ als sich die Gelegenheit dazu bot, wechselte Georg zum Weinbau, praktizierte in verschiedenen Betrieben in der Toskana und ließ sich im baden-württembergischen Weinsberg zum Weinbautechniker ausbilden.  Nicht erst als frisch gebackener Önologe hatte Georg einen Pakt mit der Natur geschlossen, in dessen Mittelpunkt die Bedürfnisse der Pflanzen, der Reben und der Böden stehen sollten. Dem Ursprung nahe zu sein, das ist das Motto des jungen Winzers. Georgs Weinberge sind alle begrünt. Zwischen den Zeilen wächst Roggen. Statt mit Schwefel und Kupfer wird mit Backpulver und Tonerde gespritzt.  Der Natur-Weinbauer orientiert sich sehr wesentlich an dem Biokreislauf der Landwirtschaft: Mensch, Vieh, Wiesen, Obst und Getreide. So wundert es nicht, dass Georgs Arbeitsgerät für die Bodenbearbeitung seiner Terrassenweinberge in Schenna vier Beine hat und aus dem nahen Hafling stammt. Regelmäßig holt sich Georg in dem Bergort oberhalb von Meran sein Arbeitspferd.  Nach selektiver Handlese finden die Moste Einzug in den Keller, wo sie vornehmlich im Holz reifen. Der Fasskeller setzt sich aus Gebinden verschiedener Eichenhölzer zusammen, die allesamt aus der Fabrikation des heimischen, in Bozen ansässigen Fassbauers Mittelberger stammen. Dorthin zieht es den Weinmacher immer, wenn er eine neue Weinidee mit einer besonderen Holznote unterstreichen möchte.  Mittlerweile ist der Naturbursch´ Georg Weger eine Keller- und Gutsgemeinschaft mit dem Hotelier und Winzer Stefan Pföstl eingegangen. Beide sind sogenannte „Sandkastenfreunde“ und teilen sich seit 2016 die lang gehegte Leidenschaft, traditionelle und besondere Weine gemeinsam an einem Ort an- und auszubauen.  &amp;nbsp;    Stefan Pföstl    Stefan ist in der Gastronomie großgeworden. Seine Eltern besaßen ein ländliches Hotel am Ortsrand von Schenna, einem Ferienort oberhalb von Meran. Folgerichtig absolvierte der jugendliche Stefan zunächst die Hotelfachschule. Da sich der frisch ausgebildete Gastronom aber auch schon immer für die Landwirtschaft interessierte besuchte er hernach die Junglandwirtschule, wo er nach nur einem Jahr die Obst- und Jungbauernprüfung ablegte.  Seit seinem 15ten Lebensjahr sammelt Stefan bereits Weine. Im heimischen Restaurant fungiert er schon lange als Sommelier und beschäftigt sich auch privat mit viel Hingabe mit der heimischen Weinanbaugeschichte. Ungefähr solange muß wohl auch sein Traum vom eigenen Weingut gedauert haben.  Heute sitzen wir bei angenehm kühlen 18 Grad in einem tiefen Felsenkeller, umgeben von Weinschätzen aus aller Welt und Fässern, gefüllt mit den Gewächsen aus eigenem Anbau. Und draußen herrscht Gewitterschwüle bei hochsommerlichen Temperaturen. Die Grünzeilen in den Weinbergen sind schon strohgelb und die ersten Reben zeigen Anzeichen von Trockenstress. Wir schreiben das Ende des Wonnemonats Mai. Heute werden auch die für Südtirol üblichen Reben-Bewässerungsanlagen in Gang gesetzt.  Ganz entspannt sitzen uns die Weinmacher des sehr jungen Weinguts Pföstl gegenüber. Stefan Pföstl, Hotelier, Landwirt, Winzer und aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr in Schenna und Georg Weger, Landwirt, Önologe und Bergwanderer berichten uns mit Herz und Stolz, wie ihr gemeinsamer langer Traum vom eigenen Weingut im Jahr 2016 endlich in Erfüllung gegangen ist.  Eine Riesenmenge von rund 15.000 Kubikmeter Fels wurden dafür hinter dem Familienhotel Pföstl aus dem Hang gesprengt, zu Baustoff aufbereitet und im Laufe der Zeit wieder verbaut. So entstand nach nur 7 Monaten Bauzeit ein Tiefkeller auf zwei Ebenen und darüber ein modernes Wellnesshotel mit rund 120 Betten, welches dann mit den angrenzenden Hotels der Familie verbunden worden ist.  Bei aller Größe und Vielfalt sind Hotel und Weingut ein echter Familienbetrieb. Nicht nur die Managementaufgaben sind bei Pföstl unter den Eltern und vier Geschwistern ordentlich aufgeteilt. Juniorchef Stefan ist zuständig für Restaurant und Service. Und natürlich hat er sich dem Wein verschrieben. Was anfangs nur den Hotelgästen und Kunden des Feinkostladens von Stefans „kleiner“ Schwester Lisi vorbehalten war, hat heute eine wachsende Fangemeinde von nah und fern. In dem überschaubaren Wein-Portfolio mit typischen Südtiroler Gewächsen finden sich mittlerweile Sauvignon,Gewürztraminer, Chardonnay, Petit Manseng, Vernatsch, Blauburgunder und Cabernet.  Angefangen hatte alles mit einer Parzelle von Riesling. Der war als Tischwein für die Hotelgäste angebaut. Heute wächst auf der ehemalige Rieslinglage Blauer Burgunder. Am Mitterplattweg, vor dem Ortseingang von Schenna in Südtirol und unterhalb von Schloss Goyen, erstrecken sich jetzt die Pföstl Weinberge auf rund fünfeinhalb Hektar.  Die Herausforderungen des seit 2016 gemeinsamen Weinguts teilen sich die Jugendfreunde, die nur einen Steinwurf weit voneinander entfernt aufgewachsen sind. Mit Hingabe im eigenen Weinberg angebaut und geerntet, reifen ihre Weine nun in den neuen Kellern heran. Neue Kreationen entwickeln sie mit Leidenschaft. Natürliche und geschmacklich vortreffliche Weine sind das Resultat.  &amp;nbsp;  &amp;nbsp; 
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                            <updated>2023-01-31T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">EDELEIERLIKÖR, SÜDTIROLER SPEZIALITÄT</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Südtiroler Likörklassiker für die kalte Jahreszeit aus frischer Bergmilch, karibischem Rum und frischem Eigelb.
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Südtiroler Likörklassiker für die kalte Jahreszeit aus frischer Bergmilch, karibischem Rum und frischem Eigelb.  
 An kalten Tagen zaubert unser Bombardino den Sonnenschein in Ihr Wohnzimmer! 
 
 Wärmender Genuss 
 Südtiroler Likörklassiker für die kalte Jahreszeit. 
 Aus frischer Bergmilch, karibischem Rum und frischem Eigelb. 
 Serviervorschlag: heiß mit Sahnehaube und Kakaopulver 
 Ein cremiges Erlebnis der Exraklasse 
 
 &amp;nbsp; 
 Unser Tipp : Ein Stück Kuchen in unseren Bombardino befeuchten, eine besonderes Genuss! 
 Unbedingt probieren, unser leckeren Eierlikörkuchen. 
 Einfach, schnell, lecker und saftig. Hier unser Rezept dazu:&amp;nbsp; 
   Dieses leckere Rezept stammt von Andrea unserer Mitarbeiterin,   
   super luftig, saftig, lange haltbar und einfach.   
   Wir verwenden unseren eigenen Eierlikör, der aus frischer Südtiroler Milch, frischem Eigelb und feinstem Rum hergestellt wird.   
       
  Zutaten für eine Springform:  
 
 5 Eier Gr. M 
 240 g.Staubzucker 
 250 ml. Samenöl 
 250 ml. Bombardino (Eierlikör) 
 130 g. Weizenmehl 
 130 g. Weizenstärke 
 1 Backpulver 
 Vanillezucker, Zitroneschale gerieben und eine prise Salz 
 
 &amp;nbsp; 
  Zubereitung:  
 Die Eier mit dem Staubzucker luftig aufschlagen, in der Zwischenzeit des Samenöl und den Bombardino gut verquirlen. Das Mehl und die Weizenstärke mit dem Backpulver mischen und sieben. Das Bombardino/Öl Gemisch langsam zu der aufgeschlagenen Eiermasse geben, dann die restlichen Zutaten unterrühren und in eine gebutterte und gemehlte Springform geben. ACHTUNG der Teig ist sehr flüssig. 
 Bei 160 Grad Celsius bei Umluft ca. 1 Stunde backen. 
 Viel Spaß beim Backen und genießen. 
 Eure Elisabeth Pföstl :) 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-07-05T20:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Weinlese 2021: vielversprechender Jahrgang</title>
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                                             Ein „turbulentes Jahr“ :)
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                  Weinlese 2021: vielversprechender Jahrgang  
  Trotz später Blüte und teils widerspenstiger Witterung präsentiert sich der Jahrgang 2021 als anspruchsvoll, konzentriert und komplex: mit eleganten, vielversprechenden Weißweinen und charaktervollen, strukturierten Rotweinen.  
    
 Die Ernte musste heuer aufgrund der unbeständigen Witterung in relativ kurzer Zeit eingebracht werden. Foto: Südtirol Wein/Tiberio Sorvillo 
 
 Mit der Weinlese klingt zumindest in den Weinbergen ein „turbulentes Jahr“ aus, wie Andreas Kofler, Präsident des Konsortiums Südtirol Wein und Obmann der Kellerei Kurtatsch, betont. Mit einem guten Ende: „Südtirols Kellermeister, Weinbauern und Winzer freuen sich auf einen abwechslungsreichen und qualitativ vielversprechenden Jahrgang 2021.“ Dieser falle für die Weißweine überaus gut aus, bei den Rotweinen gebe es lagenbedingte Unterschiede, insgesamt sei es aber ein sehr guter Jahrgang, ist sich Kofler, der Präsident des Konsortium Südtirol Wein, sicher. 
 Leicht unter dem Durchschnitt liegt indes die Erntemenge, bei der ein Minus von fünf bis zehn Prozent verzeichnet wird. Dafür gibt es zwei Gründe: „Die Erntemenge hängt einerseits mit der eingeführten DOC-Reduzierung bei den Hektarerträgen zusammen, andererseits mit dem etwas geringeren Traubengewicht.“, so Kofler. Letzteres ist wiederum auf die in diesem Jahr besondere Witterung zurückzuführen. 
   Späte Blüte, spätere Ernte&amp;nbsp;   
 So begann das Jahr mit einer langen und außergewöhnlichen Trockenheit. Darauf folgte ein zu kühler März, der vierzehn Frosttage mit sich brachte. Anfang April war es für eine kurze Zeit warm, bis das Wetter wieder umschlug und am 7. April den Höhepunkt der Kältewelle erreichte.&amp;nbsp;Hansjörg Hafner, Bereichsleiter Weinbau im Südtiroler Beratungsring für Obst‑&amp;nbsp;und Weinbau, erklärt: „Dies führte zu einer etwas verspäteten Rebenblüte.“&amp;nbsp; 
 In den wärmeren Gebieten im Unterland und Etschtal begann die Vollblüte erst Ende Mai und Anfang Juni, also mit fast zwei, in höheren Lagen drei Wochen Verspätung im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt. Dieser Trend setzte sich bis zum Reifebeginn fort. Die Zeit zwischen Vollblüte und Reifebeginn war geprägt von einem trockenen und warmen Juni, gefolgt von einem äußerst regenreichen Juli.&amp;nbsp; 
   Vor der Ernte turbulente Witterung   
 Mit 150 Millimeter fiel im Juli 56 Prozent mehr Regen als im langjährigen Durchschnitt. Auffallend war dabei die Intensität der Niederschlagsereignisse, die örtlich teils erhebliche Schäden verursachte. Einige Lagen – vor allem im Überetsch und Unterland – wurden von stärkeren Hagelschlägen in Mitleidenschaft gezogen.&amp;nbsp; 
 Auch in der ersten Augustwoche waren kräftige Gewitter mit starken Niederschlägen zu verzeichnen. Bei mittleren Tagestemperaturen lagen die Regenmengen weit über den langjährigen Mittelwerten. Pünktlich zu Beginn der Traubenlese beruhigte sich das Wetter und wartete mit idealem Herbstwetter auf. Mit warmen Temperaturen am Tag und kühlen Nächten sowie strahlend klarem, blauem Himmel wurden die ersten Trauben geerntet, bis Ende September und Anfang Oktober neue Niederschläge einsetzten.&amp;nbsp; 
 Während die wechselhafte Witterung die Weinbauern vor der Ernte kräftig ins Zittern brachte, gibt es gute Nachrichten von der Krankheitsfront.&amp;nbsp;Barbara Raifer,&amp;nbsp;Verantwortliche des Bereichs Weinbau im Versuchszentrum Laimburg, erklärt: „Es gab in den Weinbergen keinen großen Krankheitsdruck, abgesehen von kleinen Fäulnisproblemen in der Reifephase bei einigen Burgundersorten.“ Raifer betont allerdings auch, dass die Bewässerungssteuerung im Weinbau eines der zentralen Themen sei und in Zukunft noch verstärkt werde. „Sie wird uns in Forschung und Praxis begleiten, damit unsere Weinbauern auf den zunehmenden Hitze- und Trockenstress der Reben reagieren können.“ 
   Ein sehr guter, vielversprechender Weißwein-Jahrgang   
 Im Unterland und in einigen Gebieten des Etschtals startete die Traubenlese in diesem Jahr Ende August mit den weißen Sorten Pinot Grigio und Sauvignon, also rund zehn Tage später als im Vorjahr. Richtig los ging die Ernte dann Mitte September mit den weißen Traubensorten in den tieferen Lagen. 
 Stephan Filippi, Kellermeister&amp;nbsp;der Kellerei Bozen und Vizepräsident der italienischen Önologenvereinigung, sagt: „Die Qualität der Trauben beim Eintreffen in den Kellereien war ausgezeichnet, mit idealer Balance zwischen den heuer etwas höheren Säurewerten und den Zuckergradationen.“ Für Filippi präsentieren sich „die jungen Weißweine 2021 sehr fruchtbetont, anregend frisch, mit lebendiger Struktur und elegantem Mundgefühl“. Beste Voraussetzungen für vielversprechende Weißweine mit großem Entwicklungspotenzial also. 
 Auch für Hans Terzer, Kellermeister der Kellerei St. Michael-Eppan und Vorsitzender der Südtiroler Kellermeister, ist 2021 ein positives Weißweinjahr. „Wir sind mit allen Sorten sehr zufrieden: Weißburgunder und Pinot Grigio punkten mit schöner Mineralität und viel Struktur, der Sauvignon mit reifer Frucht und schönem Säurespiel, der Gewürztraminer mit eleganter Struktur, Riesling, Sylvaner und Veltliner mit klassischen Aromen und jugendlicher Frische“, so Terzer, „Einzig beim Chardonnay gab es 2021 geringere Erntemengen als bei den anderen Sorten, dafür aber ebenfalls gute Qualitäten.“&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
   Gute Rotweinqualitäten&amp;nbsp;   
 Mit der Ernte der ersten roten Trauben, Blauburgunder und Vernatsch, haben Südtirols Weinbäuerinnen und -bauern in diesem Jahr um den 20. September begonnen. Sehr zufrieden ist Stephan Filippi mit den Vernatsch-Qualitäten des Jahrgangs: „Die Trauben waren gesund und reif mit hohen Zuckerwerten. Wir haben sehr gute Qualitäten in den Kellern – mit viel Frucht, Typizität und guter Struktur.“ 
 Auch auf den Lagrein hat sich das ideale Herbstwetter positiv ausgewirkt. Die Trauben waren bei der Ernte „wunderschön reif und knackig und wiesen vielversprechende Mostwerte auf“. Filippi ergänzt: „Die Jungweine überzeugen schon jetzt mit schöner, reifer Frucht, toller Farbe, guter Säure und etwas weniger Alkohol.“ Beim Blauburgunder gab es dort, wo man mit der Ernte etwas abwarten konnte, sehr gute bis herausragende Qualitäten – insbesondere in den klassischen Blauburgunder-Lagen im Unterland. Auch beim Cabernet und Merlot gab es trotz kühler Witterung je nach Lage interessante Qualitäten.&amp;nbsp; 
   Mit Einsatz und Fleiß&amp;nbsp;   
 Viel geleistet haben im Weinberg und bei der Ernte auch in diesem Jahr wieder Südtirols Weinbäuerinnen und -bauern, lobt Andreas Kofler: „Die Ernte musste heuer aufgrund der unbeständigen Witterung in relativ kurzer Zeit eingebracht werden. Auch bei der Verarbeitung der Trauben in den Kellereien wurde schnell und mit viel Einsatz gearbeitet.“ 
 Text: Südtiroler Bauernbund 
 Fotolia 
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                            <updated>2022-02-25T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Unser Familienweingut Pföstl</title>
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                                            &quot;Wein&quot; Die Leidenschaft unserer Familie 
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                <![CDATA[
                  Freude am Wein – entdecken Sie unser Weingut in Schenna / Südtirol!  
 
  &amp;nbsp; „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ Diese Weisheit des Aristoteles gilt auch für den Wein, finden wir. Ein Ergebnis des komplexen Zusammenspiels zwischen Boden, Sorte, menschlicher Arbeit und Wetter. Das gewisse Etwas eines Weines, wo kommt es her? Könnte es nicht das Herzblut des Winzers sein, das den Unterschied macht?   
  Weingut Pföstl ist ein kleines Weingut in Südtirol. Aus Liebe zum Wein und Sekt, entstehen in Schenna bei Meran, edle Lagenweine allererster Güte.  
   Wir, die Menschen dahinter    Das Weingut Pföstl ist ein in Erfüllung gegangener Traum von Stefan Pföstl (mein Bruder) und Georg Weger. Die beiden Freunde sind nur einen Steinwurf voneinander entfernt aufgewachsen und kennen sich schon seit ihrer frühsten Kindheit.  
   Georg  &amp;nbsp; ist mütterlicherseits im Stammbaum der Pföstl verwurzelt. Er bearbeitet die Weinberge und veredelt die Trauben im Keller. Die Liebe zum Wein wurde zu seinem Beruf.&amp;nbsp;   Stefan  &amp;nbsp;i st zwar mit Leib und Seele Gastwirt, seine große Leidenschaft ist aber der Wein. Er kümmert sich um den Verkauf und hilft, wenn es die Zeit zulässt, im Weinberg und im Keller mit.  
   Unsere Weine und Sekte    Unsere Weine gliedern sich in zwei Linien: Die Weingutslinie mit der Sorten- oder Weinbezeichnung und die Selektionslinie, welche zusätzlich den Namen „Valpitan“ trägt. Valpitan ist fast in Vergessenheit geratener Flurname des Geländes, das unseren kleinen Weinkeller birgt. Dieser Name stammt aus dem Romanischen und bedeutet „Tal am steilen Weg“.  
   Bestellen Sie unsere Weine auf  www.gusta.it  oder besuchen uns persönlich in unserem Feinkostladen Pföstl direkt auf dem Dorfplatz von Schenna.    
   Profitieren Sie vom Bonussystem, zum Beispiel werden Ihnen bei einer Bestellung von 220€, 11 Bonuspunkte im Wert von 11€ gutgeschrieben. Somit ist der Versand bei Ihrer zweiten Bestellung kostenlos.    
   (20€ Einkaufswert = 1 Bonuspunkt)   
   Familie ist einfach das Wichtigste im Leben :)   
   Eure Elisabeth Pföstl   
 
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                            <updated>2021-11-19T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Deshalb Südtirol: Bekannter Deutscher Journalist schreibt über unser Weingut ...</title>
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                                            Der Journalist und Weinfreak Karl-Heinz Behrens war zu Besuch bei meinen Geschwistern im Schenna Resort und in unserer Delikatessen Metzgerei Pföstl. Deshalb Südtirol...
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                <![CDATA[
                 Land &amp;amp; Leute  Südtirol steht für Urlaub. Schon seit meiner frühesten Kindheit. Saftige Almwiesen und gemütliche Berghütten, beeindruckende Gebirgsketten und schroffe Bergwände, glasklare Bergseen, aber auch Apfelplantagen, Olivenhaine und Palmen.  Und Südtirol steht für Wein. Weinberge und urige Gutshöfe, Brauchtumund Hausmannskost künden von einer lebhaften und jüngst aufstrebenden Genusskultur.  Südtirol ist ein Schmelztiegel der Kulturen und Gegensätze. Deutsche, Italiener und Ladiner leben hier mit- und nebeneinander. Alpine und mediterrane Lebensart verflechten und werden zu Neuem verknüpft. Auch die vielseitige Landschaft trägt zum Lebensgefühl bei. Von der schönsten Freilichtbühne der Alpen, den Südtiroler Dolomiten ganz zu schweigen.  &amp;nbsp;Weine  Südtiroler Weine wachsen in Höhenlagen zwischen 200 und 1.000 Metern. Und das in unterschiedlichsten Klimazonen auf engstem Raum. In den niedrigen Lagen wachsen vor allem die Rotweine und wärmeliebenden Weißen wie die Traminer. In den Höhenlagen gedeihen die duftigen Weißweine wie Chardonnay und Sauvignon. Der Anteil autochthoner Trauben ist sehr hoch.  Die Sortenvielfalt ist groß. Es dominieren die Burgundersorten und Gewürztraminer. Der Südtiroler Gewürztraminer eilt dabei seinem Ruf auf internationaler Ebene voraus. Sein Aroma ist ausgesprochen vielschichtig. Er zeigt Kraft und Größe und besticht trotz allem durch Filigranität und feines Spiel. Unter seinen begeisterten Liebhabern gilt er als &quot;Roter&quot; unter den &quot;Weißen&quot;.  Weißburgunder galt lange als Südtiroler Massenwein schlechthin. Ihm gilt daher gerade jetzt das besondere Augenmerk vieler Weinbauern, die den Ruf mit Feingliedrigkeit und Mineralität ihrer Weine korrigieren wollen und durch eine besondere Bearbeitung auf deren Langlebigkeit hinarbeiten.  Der Anteil des Sauvignon Blanc steigt. Duft und Rasse, Komplexität und Lebensdauer zeichnen ihn aus. Selbst Pinot Grigio, der anderswo als Banalität gilt, gelingt in Südtirol ganz bemerkenswert im Spannungsfeld zwischen Reife und Frische.  Bei den Rotweinen feiert vor allem der Vernatsch eine Renaissance. Lange Zeit verschrien als Massenwein haben immer mehr Weinfreunde diesen leichten und fruchtigen Vertreter unter den Südtiroler Roten für sich entdeckt. Vernatsch trägt als eine der „Ur-Reben“ dieses norditalienischen Weinbau-Terrains mehrere Namen: St. Magdalener, Kalterersee oder Meraner. Mit dem Billigwein der 70er Jahre hat der Vernatsch heute absolut nichts mehr gemein. Saftig und mildes Tanin, gelegentlich auch duftig und rassig präsentiert sich der rote Südtiroler äußerst variantenreich. Am besten genießt man ihn zwischen 12 und 14 Grad. Dann spielt der Weine seine vollen Qualitäten aus, passt nicht nur zur Südtiroler Jause, sondern ist auch zu Fisch ein besonderer Genuss zumal dieser Wein fast ohne Gerbstoff ist.  Die Berichte über unseren Freund und Kellermeister Georg Weger und über mein Bruderherz folgen demnächst. 
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                            <updated>2021-10-16T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Crashkurs Wein 7: Die Berge und der Weinberg...</title>
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                                            Trauben mögen Höhe
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                <![CDATA[
                 Trauben mögen Höhe. 
 &amp;nbsp; 
 Und zwar Höhen über dem Meeresspiegel. Es gibt ein paar gute Gründe, Reben an einem Hang zu pflanzen anstatt in der Ebene. Nicht umsonst spricht man von einem Weinberg. Zum einen garantiert das Gefälle eine hervorragende natürliche Drainage, weswegen die Reben nie zuviel Wasser abbekommen. Zudem haben Hanglagen oft karge Böden, da der Regen die nährstoffreiche Oberschicht wegschwemmt. Und drittens fällt auf einen Hang das meiste direkte Sonnenlicht. Die Reben bekommen aber nicht nur die maximale Sonnenscheindauer ab, sie profitieren auch von einer kühleren Durchschnittstemperatur als unten im Tal. 
 Perfekte Voraussetzungen! 
 &amp;nbsp; 
    Auszeichnungen Gambero Rosso für Südtirol.     
   &amp;nbsp;  „Die Höhe macht unseren Wein aus“, sagt Lunelli. „Die Weinberge liegen zwischen 350 und 700 Metern Höhe, in der Nacht wird es teilweise sehr kühl. Das sorgt für eine schöne Säure.“ Das Besondere sind die Berge, die sich hinter den Reben erheben, bis auf mehr als 2000 Meter. Von dort strömt Nacht für Nacht kalte, frische Luft hinunter ins Tal. „Es ist eben etwas ganz anderes, ob ein Weinberg, der 400 Meter hoch liegt, sich auf der Spitze eines Hügels befindet, oder dahinter ein Gebirge liegt“, sagt Lunelli. 
 &amp;nbsp; 
 Genau das zeichnet Südtiroler Weißweine&amp;nbsp; aus, sie sind&amp;nbsp; frisch, fruchtig und aromatisch. 
    Auszeichnungen Gambero Rosso    
 &amp;nbsp; 
 Eure Elisabeth Pföstl 
 &amp;nbsp; 
 In Zusammenarbeit mit der  Südtiroler Sommeliervereinigung  und  Weinakademie Kaltern . 
 &amp;nbsp; 
 Foto: Bereitgestellt von Südtirol Wein 
                ]]>
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                            <updated>2021-10-04T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Pfannenstielhof: Höchste Auszeichnung der italienischen Sommeliervereinigung</title>
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                                            Familie Pfeifer vom Pfannenstielhof in Bozen liefert uns schon seit einigen Jahren ihre super Rotweine: St. Magdalener, Lagrein, und Lagrein Rose&#039;. Sie wurden in diesem Jahr mit der höchsten Auszeichnung der italienischen Sommeliervereinigung prämiert...
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Premio d&#039;Eccellenza für den Pfannenstielhof 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
     
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Rechts im Bild: Christine Mayr (Präsidentin) der&amp;nbsp;&amp;nbsp; Südt. Sommeliervereinigung), Veronika, Anna und Margareth Pfeifer 
 &amp;nbsp; 
     
 &amp;nbsp; 
 Antonello Maietta (Präsident der ital. Sommeliervereinigung) und Giuseppe Conte (Ministerpräsident Italiens) 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
  Besondere   
  Auszeichnung für   
  Johannes Pfeifer   
  und&amp;nbsp;den   
  Pfannenstielhof  
 &amp;nbsp; 
 Ende Oktober wurde&amp;nbsp;&amp;nbsp;im „La Nuvola“, dem neuen Kongresszentrum&amp;nbsp; in Rom, der Weinführer VITAE 2020 der italienischen Sommeliervereinigung AIS vorgestellt.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Der &quot;Premio d&#039;Eccellenza“ ist die höchste Auszeichnung der italienischen Sommeliervereinigung und wird jähr-lich jeweils nur an ein Weingut jeder der 22 Wein-regionen überreicht. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Bezugspunkt für die  
  Weinregion  
 &amp;nbsp; 
 Diese Sonderanerkennung in Form eines Stiefels ging heuer an das Lebenswerk von Johannes Pfeifer vom Pfannenstielhof und den ANNVER St. Magdalener 2017. Die Auszeichnung ist&amp;nbsp; Zeichen für „einen Aufsehen erregenden und das Territorium charakterisierenden Wein. Eine Auszeichnung für einen besonderen, ganz speziellen, exzellenten Wein, einen Bezugspunkt für die jeweilige Weinregion&quot; - so die Worte des nationalen Präsidenten Antonello Maietta und Christine Mayr, der Präsidentin der Südtiroler Sommeliervereinigung. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Vorreiterrolle und Verdienste&amp;nbsp;für den Vernatsch  
 &amp;nbsp; 
 Johannes Pfeifer wurde mit diesem Preis auch für seine Vorreiterrolle und Verdienste um eine hohe Qualität der Rebsorte Vernatsch geehrt und für&amp;nbsp;die Einstellung,&amp;nbsp;den Stil und&amp;nbsp;die Philosophie, wie er sein Weingut führt. 
 &amp;nbsp; 
 „Diese Auszeichnung freut mich sehr. Zum einen bin ich begeistert, dass ein St. Magdalener für den „Premio d‘Eccellenza“ ausgewählt wurde. Dass es dann auch noch unser Weingut und unser erstmals abgefüllter ANNVER sind, ehrt mich besonders“, so der Winzer Johannes Pfeifer. 
 &amp;nbsp; 
 Da Johannes Pfeifer leider nicht persönlich in Rom sein konnte, nahmen seine Töchter Anna und Veronika den Sonderpreis mit großer&amp;nbsp;Genugtuung und Freude entgegen. In ihren Dankesworten gingen sie kurz auf die &quot;Geschichte&quot; des ANNVER ein und erzählten von der Leidenschaft, mit der sich ihr Vater dem St. Magdalener widmet. 
 Wir gratulieren von Herzen. 
  https://www.pfannenstielhof.it/  
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 
  Fotos: Albin Thöni, AIS  
 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2021-03-01T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Neuigkeiten aus unserem Weingut: Vernasecco</title>
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                                            Das richtige für die heißen Sommertage unser Vernasecco. Weingut Pföstl 
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Eine frisch &amp;amp; fruchtige Erfrischung für die heißen Sommertage!    
  Vernasecco: ist unser Schaumwein aus der Vernatsch Traube. Frisch und Fruchtig eignet er sich ideal zum Aperitiv. Eine tolle Alternative zu Prosecco, hergestellt aus unserer autochtonen Rotweinsorte und einem Mega Preis-Leistungs-Verhältnis.  
   Weingut Pföstl (meine Geschwister und Kellermeister Georg Weger)   
   Ich wünsche euch allen einen schönen Sommer.   
   Eure Elisabeth Pföstl   
                ]]>
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                            <updated>2020-04-03T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">100 Parker-Punkte: Der Gewürztraminer „Epokale“ </title>
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                <![CDATA[
                
                                            Der Traminer Gewürztraminer „Epokale“ aus dem Jahr 2009 hat nun das geschafft, was noch kein Wein in Südtirol und kein Weißwein in ganz Italien erreicht haben: Er wurde mit 100 Parker-Punkten ausgezeichnet...
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Epokale – ein Oscar für Tramin 
 100 Parker-Punkte: Der Gewürztraminer „Epokale“ 2009 der Kellerei Tramin schafft, was vorher noch keinem in ganz Italien gelungen ist. Das Geheimnis des Siegers, verrät uns Kellermeister Willi Stürz. 
 Unabhängig und verbraucherorientiert. So sollte der Weinführer sein, den Robert Parker auf den Markt bringen wollte. Richtlinien, die der Autor und Weinkritiker aus Amerika durch Werbefreiheit garantieren wollte. 1978 war es soweit und der erste „Wine Advocate“ wurde exklusiv für 600 Abonnenten gedruckt. Heute, vierzig Jahre später, gilt sein Parker-Punktesystem (50-100) als Maßstab für den Marktpreis eines Weines. Kein anderer Kritiker kommt dem Gewicht der Parker-Punkte gleich. Parker selbst bewertet mit seinen Mit-Autoren pro Jahr weltweit in etwa 7.500 verschiedene Weine. Mit einer Bewertung unter 60 Punkten gelten diese als ungenießbar, 100 Punkte hingegen werden so gut wie nie vergeben. 
  
 Der Gewürztraminer Epokale 2009 war 7 Jahre lang im Bergwerk 
 
 Der Traminer Gewürztraminer „Epokale“ aus dem Jahr 2009 hat nun das geschafft, was noch kein Wein in Südtirol und kein Weißwein in ganz Italien erreicht haben: Er wurde mit 100 Parker-Punkten ausgezeichnet. Wir haben beim  Kellermeister Willi Stürz  nachgefragt, wie so ein Erfolg möglich ist. 
  Gratuliere Herr Stürz! 100 Punkte für Ihren „Epokale“ aus dem Jahrgang 2009. Ein Oscar für Tramin?   Stürz: (Lacht) Wahrscheinlich gibt es bei einem Oscar etwas mehr Aufmerksamkeit. Für die Weinwelt ist es aber auf jeden Fall etwas Außergewöhnliches. In den 40 Jahren, in denen das Punktesystem von Parker existiert, haben in ganz Italien überhaupt erst 16 oder 17 Rotweine 100 Punkte bekommen. Für mich ist es umso schöner und besser, dass es sich bei diesem Sieg um die Rebsorte Gewürztraminer handelt. 
  International hat der Gewürztraminer aber eigentlich kein so gutes Ansehen oder?   Stürz: Nein, weil er oft als zu barock und altbacken gilt. Der Gewürztraminer als Sorte ist eben charakterstark und damit nicht für jeden das Richtige. Aber viele Nachkommen der Rebsorte wie zum Beispiel der Riesling haben heute internationalen Ruf. 
  Im Verhältnis zu anderen Kellereien ist das Gebiet in Tramin wahrscheinlich das kleinste ausgezeichnete oder?   Stürz: Bestimmt. Im Elsass ist das Gebiet zum Beispiel fünf Mal so groß wie unseres hier. Diese Produzenten spielen seit hundert Jahren in der höchsten Liga mit. So gesehen haben wir nun auch den Aufstieg geschafft. 
 
 In Italien werden die Weine seit 2013 von der aus Amerika stammenden Monica Larner getestet. Von Robert M. Parker wird sie als „eine der am umfangreichsten bewanderten Autoren, die in der Welt über italienische Weine berichten“ beschrieben. 
 
  Kriegt man 100 Punkte, ist man in der Weinwelt also in aller Munde?   Stürz: Sicherlich. Das ist wie eine Art Ritterschlag. Auch wenn das Urteil immer subjektiv bleiben wird, egal wie viele Parker-Leute den Wein verkosten. 
  Welches Gefühl haben Sie als Kellermeister mit den 100 Punkten?   Stürz: 100 Parker-Punkte bedeuten für mich Genugtuung, Zufriedenheit und eine große Motivation auf der Linie weiterzumachen. Für mich war es aber eigentlich nie ein Ziel mit einem Weißwein eine solche Punktierung zu erreichen. Immerhin ist das in Italien noch nie passiert und auf der restlichen Welt auch sehr selten. Umso größer war die Überraschung jetzt. Man hat einfach mehr erreicht als man sich je vorstellen konnte. 
  
 Willi Stürz bei der Arbeit 
 
  Das Interview wird von einem Telefonat unterbrochen. Für Willi Stürz herrscht gerade Hochsaison. Während der Ernte ist er von morgens bis abends in der Kellerei, um den Überblick über die ganzen eingebrachten Trauben zu bewahren. Die Verantwortung, welche Trauben wie und wo eingelagert werden, liegt dabei stets bei ihm. Ein Job, den er seit 27 Jahren mit Leidenschaft verfolgt.   
  Was gefällt Ihnen denn an Ihrem Beruf am besten?   Stürz: Dass nichts gleich bleibt. Von einem Jahr auf das nächste ist immer wieder alles anders. Die Reben und Trauben verhalten sich in der Natur jedes Jahr anders. Unser Nussbaumer besteht zum Beispiel aus Trauben von 25 verschiedenen Parzellen. Das sind 15 bis 20 verschiedene Vinifikationen, die wir jedes Jahr unterschiedlich kombinieren. Wenn ich vor den Fässern stehe, füge ich die Puzzleteile in jeder Saison anders zusammen. Es bleibt immer spannend. 
 
 Ich bin wirklich dankbar, von all unseren Mitarbeitern und Weinbauern jedes Jahr wieder das volle Vertrauen zu kriegen. 
 
  Wie würden Sie den „Epokale“ von 2009 für jemanden beschreiben, der ihn noch nie verkostet hat?   Stürz: Die Ausgeglichenheit pur. Der hat von allem viel, aber von nichts zu viel. Und so spiegelt er den ganzen Jahrgang 2009 wider. Es gab damals nie zu viel Regen und nie zu viel Sonne. 
  Wussten Sie von Anfang an, dass der Jahrgang ein Treffer wird?   Stürz: Ich habe daran gezweifelt, ob wir den Wein so füllen sollen, wie wir es immer gemacht haben, weil er damals schon mächtig war. Die Trauben werden normalerweise zwischen Mitte und Ende Oktober als Spätlese eingebracht und mit einer sehr hohen Reife als ein Teil von unserem Nussbaumer vinifiziert. Mit der Kälte stoppen wir ihn schließlich, damit der Restzucker erhalten bleibt. Der Jahrgang 2009 war süß und einfach gut. Also haben wir entschieden, ihn getrennt abzufüllen und liegen zu lassen. 
  Schlussendlich wurde er aber im fernen Ridnaun gelagert und nicht hier in Tramin.   Stürz: Genau. Hier hatten wir zu wenig Platz und da man seit jeher weiß, dass Weine in der Höhe besser reifen, haben wir uns für einen geeigneten Platz umgesehen. Auf dem Stilfserjoch war es zu kalt und schlussendlich sind wir im Bergwerk von Ridnaun gelandet. Dort gibt es einen Stollen, der konstant eine Temperatur von 11° Celsius und eine gute Feuchtigkeit hält. 
 Seit 2009 lagert die Kellerei Tramin einige hundert Flaschen im Stollen von Ridnaun. Der „Epokale“ 2009 lag sieben Jahre im Bergwerk ehe er verkostet werden durfte. Durch die Temperatur im Stollen kann der Wein konstant und langsam reifen, das hat ihn bestimmt besser gemacht als unter Bedingungen, die schwanken. 
  Mittlerweile ist der „Epokale“ ausverkauft. Kann man ihn wirklich nirgends mehr verkosten?   Stürz: Doch, doch. In ausgewählten Restaurants gibt es bestimmt noch einige Flaschen. So leicht bestellt niemand einen solch teuren Wein zum Essen. Da braucht es spezielle Gerichte, um ihn voll zur Geltung kommen zu lassen. 
  Was isst man am besten zu einem 100-Parker-Punkte Gewürztraminer?   Stürz: Bei der ersten Präsentation des Weines hat die Wirtin vom Plunhof ein traditionelles, altes Bauerngericht serviert. Damals haben wir den „Epokale“ zu einem „Muas mit Rhabarberkompott“ gegessen. Das war beeindruckend gut. 
  
 Kellerei Tramin im Dorf Tramin an der Südtiroler Weinstraße 
 
  Text von Lisa Maria Kager  
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                            <updated>2020-03-13T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wissenswertes: Grappa ...</title>
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                                            Diesen Monat beschäftigen wir uns mit Grappa:
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                  Diesen Monat beschäftigen wir uns mit Grappa:  
   Wie wird er hergestellt?   
   Wie erkenne ich guten Grappa?   
   Was sollte ich unbedingt wissen?   
   Kurz zur Geschichte: Die Kunst des Destillierens verbreitete sich vom Mittelmeerraum - im&amp;nbsp; Besonderen der Schule von Salerno - aus in den Norden und nach Nord und Südamerika. Sowohl auf der nördlichen als auch auf&amp;nbsp; der südlichen Halbkugel gibt es eine gemäßigte Klimazone, die sich zum Weinbau eignet. Und der Weinstock lieferte die beiden Rohstoffe, die von Anfang an gebrannt wurden: Wein und Trester.      Im 15. und 16. Jahrhundert übernahmen Alchemisten und Mönche das von den Arabern erfundene Destillierverfahren und versuchten ätherische Öle und alkoholische Flüssigkeiten zu brennen, die vor allem als Salben und Arzneien verwendet wurden.     Die Alchemisten waren auf der Suche nach dem Stein der Weisen, von dem sie hofften, dass er sie reich machen würde, weil er alles, was mit ihm in Berührung kam, in Gold verwandelte.    
   So destillierten sie alle möglichen Substanzen.     Fortsetzung folgt.     Text aus dem neu überarbeiteten Buch: « Die Welt des Sommeliers» der Sommeliervereinigung. Folio Verlag   &amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-11-10T05:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Kräutergeist von L’Ònes, ein einzigartiges Produkt auf höchstem Niveau </title>
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                                            Der Hersteller und Firmengründer Massimo Donei Geboren und aufgewachsen in den magischen Dolomiten ist es mir mit meinem jungen Unternehmen gelungen ein einzigartiges Produkt zu schaffen, das die Liebe zu meiner Heimat widerspiegelt. Die Kultur, Tradition und Geschichte der Al...
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                  Der Hersteller und Firmengründer Massimo Donei  
 Geboren und aufgewachsen in den magischen Dolomiten ist es mir mit meinem jungen  Unternehmen gelungen ein einzigartiges Produkt zu schaffen, das die   Liebe zu meiner Heimat &amp;nbsp; widerspiegelt. 
   Die Kultur, Tradition und Geschichte   der Alpentäler stehen dabei immer im Vordergrund. Nach langen Studien entstand eine Serie natürlicher Kräutergeiste mit vollem, rundem und&amp;nbsp;ausgewogenem Geschmack bei dem man unweigerlich ins Träumen von Berggipfeln und ins&amp;nbsp;Nachdenken über alte Geschichten gerät. 
   Heute wie Gestern   
 In der Antike war es in den Tälern des Trentino ein verbreiteter Brauch Kräutergeiste&amp;nbsp;für medizinische Zwecke zuzubereiten.   Die besonderen Heilpflanzen   kamen aus der&amp;nbsp;umliegenden Natur.   Verarbeitet wurden dabei Beeren, Wurzeln, Blüten, Früchte und Harze .  In sorgfältiger Recherche haben wir begonnen diese Rohstoffe zu untersuchen und haben&amp;nbsp;somit den Geist der vergangenen Zeiten wieder erweckt.   Die Rezepturen unserer Vorfahren&amp;nbsp;und die hohe Qualität   unserer Rohstoffe sind die Basis unserer hochwertigen Produkte.   Die Produktion umfasst natürliche Infusionen (einmaischen der Heilpflanzen) in Trentiner&amp;nbsp;Grappa. Jede Zutat wird in Einklang mit der Natur und entsprechend der Jahreszeit handgepflückt.&amp;nbsp;Die Autonome Provinz Trento und die Eigentümer der “Magnifica comunità di Fiemme”&amp;nbsp;genehmigen unsere kontrollierte Ernte.   
 Der von uns verwendete Grappa wird als das beste Destillat der Region geschätzt. Das Resultat&amp;nbsp;ist   ein einzigartiges Produkt   auf höchstem Niveau das die Aromen der Rohstoffe besonders&amp;nbsp;unterstreicht und hervorhebt. Schritt für Schritt, von der Ernte der Heilpflanzen bis zur Abfüllung&amp;nbsp;in den Flaschen,   begleiten wir mit Passion  . Die geringe Produktionsmenge ist Zeugnis dafür,&amp;nbsp;dass Sorgfalt unser höchstes Prinzip ist. Die angenehmen Noten unserer Produkte begeistern&amp;nbsp;und bieten ein einzigartiges Geschmackserlebnis. 
  OHNE DEN ZUSATZ VON FARBSTOFFEN UND KÜNSTLICHEN GESCHMACKS  
     
 Wir führen den   Bergkümmel , Hagebutte, Lupinie und den Tüpfelfarn Geist  . Mehr zu diesen tollen Produkten erfahrt ihr beim nächsten Mal. 
 Probieren könnt ihr diese leckeren «Aromatisierten Grappas» direkt in unserer Delikatessen Metzgerei Pföstl in Schenna oder bestellen auf unserem Online Shop www.gusta.it 
   Eure Elisabeth Pföstl   
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-05-06T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Z 44 Distilled Dry Gin 2018 World Spirits - Gold International</title>
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                                            Der Gin Z44 entstand aus der Idee heimische Tradition mit einem modernen Flair weiterzuführen. Dabei wurden zwei Traditionen vereint: Kranewitt und Zirbel.
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                   Z44 Distilled Dry Gin: innovative Tradition aus dem Hause Roner   
   Der Gin Z44 entstand aus der Idee heimische Tradition mit einem modernen Flair weiterzuführen. Dabei wurden zwei Traditionen vereint: Kranewitt und Zirbel.   
  Als das Projekt, einen Gin herzustellen , noch in den Kinderschuhen steckte, waren Einige sehr perplex.&quot; Noch einen Gin?&quot; wurde ich oft gefragt - sagt  Karin  Roner. »Aber unsere Idee war richtig und seit dem haben viele andere Brennereien einen Gin in ihr Sortiment aufgenommen. 
 Schon seit seinem Debüt war Z44 ling von Experten und Gin-Liebhabem dank seiner robusten Seele und der unverwechselbaren balsamischen Note von den Zirbelzapfen. Der Beweis seiner ausgezeichneten Qualität wurde sofort auch durch die vielen Anerkennungen bewiesen, welche schon vom ersten Jahr an bei internationalen Wettbewerben gewonnen wurden. 
 Dieses Jahr haben wir beschlossen&amp;nbsp; eine Limited Edition von Z44 mit Erikablütenextrakt zu kreieren. Wie die Zirben wächst das Heidekraut üppig l in den alpinen Gebieten. Sein Duft ist gleichzeitig intensiv an blumigen Noten, trocken und belebend. 
 Die blumige Note des Heidekrauts integriert sich perfekt mit den anderen 15 Botanicals unseres Gins und bietet eine weitere Facette der alpinen Kräuter. Die Zirbelkiefer ist die strenge und raue Natur der Berge, dominant und kompromisslos, während die Blüten der Erika mit ihren zarten Noten die verborgene Pracht von Wiesen und Weiden darstellen. Diese vereinten Aspekte geben eine lebhafte und vollständige Geschmackserfahrung. 
   Der Gin Z44 ist ein Internationaler Star:   
 
  &amp;nbsp;2016 Destillata Gold - ISW Gold  
  2017 ISW Gold  
  2018 ISW Gold - Destillata Gold 8&amp;amp; Best in Class - San Francisco World Spirits - Gold International Rewiev of Spirits Chicago - Gold  
   Nächste Wochen folgen 2 coole Cocktail Rezepte   
 
 &amp;nbsp; 
 Wir führen beide Gin in unserem Sortiment, und sind sehr erfreut über diese sehr wichtigen und großen Auszeichnungen die Familie Roner für ihren Z44 bekommen haben. 
  Wir gratulieren von Herzen♥  
  Eure Elisabeth Pföstl mit dem gesamten Team   
 &amp;nbsp; 
 Text: Wiku Dolomiten 
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2019-04-26T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Weinführer Gambero Rosso 2019 - 25 mal „Tre Bicchieri“ (drei Gläser) für Südt...</title>
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                                            Die höchste Auszeichnung des Weinführers Gambero Rosso 2019 „Drei Gläser“ geht in diesem Jahr an 17 Weiß- und 8 Rotweine aus Südtirol
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  25&amp;nbsp;Südtiroler  Weine werden in der mit Spannung erwarteten neuen  Auflage 2019 &amp;nbsp;des tonangebenden italienischen Weinführers „ Gambero Rosso “ mit den begehrten „ Drei Gläsern “ ausgezeichnet. 
 Spitzenreiter bei den Weißweinen ist in diesem Jahr mit fünf Auszeichnungen der&amp;nbsp;  Weißburgunder  , gefolgt vom&amp;nbsp;  Gewürztraminer &amp;nbsp; mit drei, dem&amp;nbsp;  Sylvaner &amp;nbsp; und dem&amp;nbsp;  Riesling &amp;nbsp; mit jeweils zwei Prämierungen. Außerdem sind die Sorten&amp;nbsp;  Chardonnay  &amp;nbsp;und&amp;nbsp;  Müller Thurgau &amp;nbsp; sowie ein  Terlaner,  ein  Südtirol Weiß  und ein  Sekt  unter den ausgezeichneten Weinen.     „ Drei-Gläser“-Weißweine Südtirols 2019:&amp;nbsp;   
 
  Eisacktal Sylvaner Alte Reben 2016 (Pacherhof, Andreas Huber)  
 Eisacktal Sylvaner Lahner 2016 (Taschlerhof, Peter Wachtler) 
  Eisacktal Riesling 2016 (Köfererhof, Günther Kerschbaumer)  
 Vinschgau Riesling Weingarten Windbichel 2016 (Castel Juval, Martin Aurich) 
 Weißburgunder Klaser Ris. 2015 (Niklaserhof, Kaltern) 
  Weißburgunder Praesulis 2017 (Gumphof, Markus Prackwieser)  
  Weißburgunder Sirmian 2017 (Kellerei Nals Margreid)  
  Weißburgunder Tyrol 2016 (Kellerei Meran)  
 Terlaner Weißburgunder Eichhorn 2016 (Manincor, Kaltern) 
  Terlaner Nova Domus Ris. 2015 (Kellerei Terlan)  
 Chardonnay Lafóa 2016 (Kellerei Schreckbichl) 
 Müller Thurgau Feldmarschall Von Fenner 2016 (Tiefenbrunner, Kurtatsch) 
 Gewürztraminer Auratus 2017 (Ritterhof, Kaltern) 
  Gewürztraminer Nussbaumer 2016 (Kellerei Tramin)  
 Gewürztraminer Brenntal Ris. 2016 (Kellerei Kurtatsch) 
  Beyond the Clouds 2016 (Elena Walch, Tramin)  
 Sekt Extra Brut 1919 Ris. 2012 (Kettmeir, Kaltern) 
 
 &amp;nbsp; 
 Bei den Rotweinen überzeugt der&amp;nbsp; Blauburgunder &amp;nbsp;mit vier Auszeichnungen, gefolgt von zwei&amp;nbsp;  Vernatsch &amp;nbsp; und zwei&amp;nbsp;  Lagrein  , die den Olymp der italienischen Weinwelt erklimmen.      „Drei-Gläser“-Rotweine Südtirols 2019:&amp;nbsp;   
 
  Kalterersee Cl. Sup. Quintessenz 2017 (Kellerei Kaltern)  
 St. Magdalener Cl. Hueb 2016 (Untermoserhof, Georg Ramoser) 
  Blauburgunder Abtei Muri Ris. 2015 (Klosterkellerei Muri-Gries)  
  Blauburgunder Ris. 2015 (Stroblhof, Eppan)  
  Blauburgunder Trattmann 2015 (Kellerei Girlan)  
  Blauburgunder St. Valentin 2015 (Kellerei St. Michael Eppan)  
  Lagrein Taber Ris. 2016 (Kellerei Bozen)  
  Lagrein Mirell Ris. 2015 (Waldgries, Christian Plattner)  
 
 &amp;nbsp; 
 Die Weine die   fett gedruckt   sind erhalten sie auch in unserer   Delikatessen Metzgerei Pföstl   in Schenna - Südtirol. 
 Ich freue mich auf euren Besuch. 
 Eure Elisabeth Pföstl 
 
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                            <updated>2019-03-22T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">2018 - Ein vielversprechender Jahrgang </title>
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                                            Sie dürfen sich auf einen einladenden und spannenden Jahrgang 2018 freuen..
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                    Nach dem turbulenten Weinjahrgang 2017  , erwarten sich Weinkenner und Produzenten in diesem Jahr ein gutes Ergebnis: Mit den   Weißweinen   sind   Südtirols Winzer   zufrieden, bei den   Rotweinen   Cabernet, Merlot und Lagrein erwartet man sich einen Topjahrgang. Nach ersten Schätzungen des Südtiroler Beratungsringes für Obst- und Weinbau wurden in diesem Jahr zwischen 15 und 20% mehr Trauben als im Vorjahr geerntet.     Der Austrieb bei den Reben ließ zunächst auf sich warten, wurde dann aber vom warmen und feuchten Wetter stark angetrieben, sodass man bereits im Frühjahr einen frühen Erntebeginn prognostizierte. Der Sommer verlief heiß und trocken. Aufgrund der warmen Temperaturen, musste mit der Ernte bereits früher begonnen werden, um der drohenden Fäulnisbildung entgegenzuwirken. Start für die Traubenlese in den tieferen Lagen war der 20. August.   „Die Weinbauern haben beim Wimmen wieder sehr gute Arbeit geleistet, fleißig ausgezupft und schlussendlich Trauben mit guter Qualität in die Keller gebracht“  , sagt Maximilian Niedermayr, Präsident des  Ko nsortiums Südtirol Wein. Ab Mitte September beruhigte sich das Wetter wieder und es gab perfekte Voraussetzungen für die Reifung und Aromabildung der späteren Sorten und Trauben in höheren Lagen.    Celestino Lucin von der Stiftskellerei Neustift unterstreicht die gute Qualität der Weißweine: „Die Trauben konnten gut reifen und garantieren für den 2018er-Jahrgang fruchtig-frische, typische Eisacktaler Weißweine“. Vor allem    Sylvaner ,  Veltliner    und    Riesling    überzeugen bei der Qualität, so Lucin. Außerdem unterstreicht er die aromatische Frische von    Müller Thurgau  und  Kerner  .     Im Weinanbaugebiet von  Bozen und Umgebung  brilliert 2018 vor allem der    Lagrein   . Josephus Mayr vom Erbhof Unterganzer und Präsident des St. Magdalener Schutzkonsortiums unterstreicht, dass vor allem das heiße Klima in den Sommermonaten für die Qualität des diesjährigen Lagreins ausschlaggebend ist. „Wer dem Lagrein heuer Zeit gelassen hat, der hat Weine mit viel Potenzial, wunderbarer Farbe und einer kräftigen Gerbstoffstruktur im Keller“, so Mayr. Etwas mehr Probleme, vor allem wegen der Kirschessigfliege, hatte der    Vernatsch   . Die Qualität der Trauben konnte nur durch den Fleiß der Weinbauern gesichert werden.    Im  Südtiroler Unterland  rechne man sowohl bei den Weiß- als auch bei den Rotweinen mit einer guten Qualität. Andreas Kofler, Obmann der Kellerei Kurtatsch hebt besonders zwei Sorten hervor:    Cabernet  und  Merlot   . „Der goldene Herbst hat für traumhafte Werte bei diesen beiden Sorten gesorgt. Südtiroler Cabernet und Merlot präsentieren sich mit viel Eleganz, Kraft und Körper“. Ähnlich erfreut zeigt sich Kofler beim    Blauburgunder   , der durch schöne Farben und mit angenehmer Fülle überzeugt. Bei den Weißweinen hebt er die Trauben in hohen Lagen hervor, die bedingt durch den milden Sommer, teilweiße weniger Säure enthalten, aber aromatische Weine versprechen.    Sie dürfen sich auf einen einladenden und spannenden Jahrgang 2018 freuen.&amp;nbsp; 
 Eure Elisabeth Pföstl 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Foto und Text bereitgestellt:   
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                            <updated>2019-02-22T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Südtiroler Weinernte 2017</title>
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                                            Über sehr gute Qualitäten freuen sich 2017 die Weinbauern...
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                 Geringere Menge, gute Qualitäten 
 Trockenperiode und Frost im April sowie Tropennächte, Hitzeperioden und immer wieder viel Regen: Das Jahr war nicht leicht für Südtirols Weinbauern; Ernteausfälle von bis zu einem Drittel der normalen Durchschnittsmengen brachten die Wetterkapriolen mit sich. Dennoch erwartet man sich „einen guten Jahrgang mit trinkigen und für Südtirol typischen und einladenden Weinen“, so Max Niedermayr, Präsident des Konsortiums Südtiroler Wein.&amp;nbsp;Für Hans Terzer, Kellermeister der Kellerei St. Michael-Eppan, werden sich Sauvignon und Weißburgunder aus dem Überetsch mit typischen und guten Qualitäten präsentieren. Die Vernatschweine werden allerdings nicht an den außergewöhnlichen Jahrgang 2016 heranreichen. Dafür ist Hans Terzer vom Blauburgunder 2017 „mit schönen Farben, konzentriert und mit Frucht und Fülle“ überrascht.    Über sehr gute Qualitäten freuen sich 2017 die Weinbauern im Vinschgau. Das Tal ist von Winter- und Spätfrösten sowie von Hagelschlägen verschont geblieben. Franz Pratzner vom gleichnamigen Weingut in Naturns berichtet: „Einzig beim Riesling gab es einige Probleme mit früher Fäulnis. Die Trauben haben wir schon einen Monat früher gelesen als in einem normalen Jahr.“ Reife Trauben mit idealen Zucker-Säure-Werten standen an der Tagesordnung. „Die Weißburgunder überzeugen mit schönen Fruchtaromen, die Blauburgunder mit Frische und Struktur.“ Auch mengenmäßig ist der Vinschgau mit nur bis zu maximal zehn Prozent Ernteeinbußen 2017 gut davongekommen.     Die viele Arbeit zahlt sich am Ende aus   Im gesamten Land haben die Weinbauern rund zehn bis vierzehn Tage früher als sonst, um den 25. August, mit der  Ernte  begonnen. Das Herbstwetter mit Temperaturen von tagsüber bis zu 30 Grad und nachts unter 20 Grad wirkte sich positiv auf die Ernte aus. Die Qualität der geernteten Trauben passt: Erste Analysen bei den weißen Sorten haben gezeigt, dass das Zucker-Säure-Verhältnis ausgewogen ist – eine wichtige Grundvoraussetzung für frische Weißweine mit gutem Entwicklungspotenzial. Bei den roten Sorten präsentieren sich vor allem Blauburgunder sowie die spätreifenden Sorten mit interessanten Werten. Das ist nicht zuletzt dem unermüdlichen Einsatz der Bauern in den Weinbergen zu verdanken, die in mühevoller Arbeit die vom Hagel beschädigten Trauben auszupfen und entfernen mussten. 
 Eure Elisabeth Pföstl 
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 Text: Südtirol Wein 
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                            <updated>2018-06-01T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Besuch der Klosterkellerei Muri Gries mit tollen Neuigkeiten: Muri-Gries: Pre...</title>
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                                            Kaum jemand weiß, dass der Lagrein eigentlich nur als Rose &quot;Kretzer&quot; produziert wurde. Wichtige Infos zu Südtirols wohl wichtigsten Lagrein Produzenten &quot; Kloster Muri Gries&quot; in Bozen...
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                  Lagrein  
 
 Der Lagrein ist neben dem Vernatsch die einzige autochthone Rotweinsorte Südtirols: der Rotwein von Gries, eine wertvolle und einzigartige Rebsorte, die sich vom internationalen Einheitsgeschmack klar abhebt. 
 Muri-Gries hat schon in der Vergangenheit immer an den Lagrein geglaubt und wird in Zukunft noch verstärkt auf ihn setzen. Oberstes Ziel der Klosterkellerei ist es heute, dem Lagrein seine typischen Charaktereigenschaften, seinen bodenständigen Geschmack, seine rustikale Eleganz und seine Identität zu belassen und dies alles sowohl im Weinberg als auch im Keller noch mehr zu fördern und herauszuarbeiten. Über sechs Jahrhunderte an das Mikroklima angepasstes eigenes Rebmaterial mit über hundert daraus entwickelten verschiedenen Lagrein-Varianten, ein Erbe das verpflichtet. An die 20 Spielarten stehen seit Jahren in den eigenen Weinbergen unter Beobachtung. Daraus sind die Biotypen für die Neubepflanzung des Klosterangers ausgewählt worden. Immer mit dem Ziel, den besonderen Charakter der Rebsorte noch besser hervorzuheben und deren Qualität und Typizität kontinuierlich &amp;nbsp;zu steigern.&amp;nbsp; 
 „Der Lagrein ist seit Jahrhunderten die Rebsorte der Gegend. Er wächst und gedeiht hier hervorragend und bringt von Jahr zu Jahr ausdruckvollere Ergebnisse. Für die Kellerei gibt es keine Alternative zum Lagrein. Er ist Ihr&amp;nbsp; Wein und wird dies in Zukunft noch mehr sein als heute.“ 
 &amp;nbsp; 
  Neu: Muri-Gries: Premiumwein aus dem Klosteranger  
   wir durften den &quot;Lagrein Weingarten Klosteranger 2014&quot; verkosten, einfach nur geil!!!   
   Von diesem Schatz bekomme ich auf&amp;nbsp; Vorbestellung&amp;nbsp; leider nur ca. 6 Fl. Da fällt verkaufen fast schwer!    
 
 
   Bozen –   Mit Spannung blickt Muri-Gries dem Frühsommer entgegen: Dann nämlich feiert der Lagrein Riserva Weingarten Klosteranger DOC 2014 Premiere. Der neue besondere Lagrein der Klosterkellerei stammt aus der historischen Einzellage Weingarten Klosteranger, die seit über 20 Jahren von Christian Werth und seinem Team im Rahmen des Lagenprojektes gezielt ausgebaut wird. 
 Lagrein, Leidenschaft, Lagenprinzip. Mit 2018 ist der Zeitpunkt gekommen, an dem sich all dies ineinanderfügt und jahrzehntelange Bestrebungen in einem neuen edlen Tropfen zum Ausdruck kommen. Die Krönung des Lagenprinzips von Muri-Gries hat ihren Ursprung direkt hinter dem Kloster. Dort befindet sich der Weingarten Klosteranger – das Herzstück von Muri-Gries, seit jeher umrandet und beschützt von alten Steinmauern. Dieser alte Rebgarten wurde 1901 in das österreichisch-ungarische Kataster aufgenommen. Laut Aufzeichnungen aus dem Klosterarchiv war er jedoch bereits um 1750 mit dem damals üblichen gemischten Satz, darunter vorrangig Lagrein-Reben, bepflanzt. Eine Einzellage, die immer schon mit besonderem Terroir überzeugte: 100 Prozent Schwemmmaterial von der Talfer, auf einem Untergrund aus Bozner Quarzporphyr. Heute reift hier der beste Lagrein der Abtei heran. Ein erstklassiger Lagenwein, der ausschließlich aus hochwertigen Lagrein-Biotypen der eigenen Muri-Gries-Selektion (massale Selektion) gekeltert wird. 
 Von der historischen Einzellage zum historischen Lagenprojekt: „Obwohl 2014 allgemein ein schwieriger Jahrgang mit geringen Erträgen war, zeigt sich nun mit einigen Jahren Abstand, dass auch solche Jahre überaus positive Überraschungen hervorbringen können. Beim Weingarten Klosteranger ist es uns gelungen, durch tiefe Erträge und eine späte Lese ein überragendes Resultat zu erzeugen.“ resümiert Önologe Christian Werth. 2014 ist der erste Jahrgang des neuen Premiumweines, da dem Klosteranger in diesem Jahr die Bezeichnung Weingarten/Vigna durch das entsprechende Dekret offiziell zugesprochen wurde. Außerdem ist es das zehnte Jahr nach der Neupflanzung. Die Reben haben also ein Alter erreicht, in dem man Resultate erwarten kann, die höchste Ansprüche erfüllen. Und so ist der Weingarten Klosteranger ein Lagrein, der einen Gang mehr hat und noch feingliedriger und interessanter ist, als jemals für möglich gehalten. Nachhaltig, nachvollziehbar und separat abgefüllt für vollendeten Geschmack. 
  Fakten zum Lagrein Riserva Weingarten Klosteranger DOC 2014  
 
 Einzellage im Zentrum von Bozen-Gries auf 250 m Meereshöhe, auf einer geschützten Fläche von 2,7 ha 
 2004 Neupflanzung auf Guyot, Bestockung 8.000 Reben/ha, Ertrag 800g/Stock 
 Gärung und Säureabbau im Edelstahl, ab Januar 2015 für 19 Monate in neuen Barrique-Fässern, ab August 2016 Harmonisierung im emaillierten Stahltank, 2017 Füllung nach leichter Filtration 
 2014 wurden 10.000 0,75l Flaschen und 1.000 Magnumflaschen produziert. Erhältlich ab Juni 2018 
 
  Muri-Gries – Weingut und Klosterkellerei in Bozen   
 Das Jahr 1845 markiert den Einzug der Benediktiner aus dem schweizerischen Muri nach Gries. Die Ordensgemeinschaft übernahm zu dieser Zeit das Augustiner Chorherrenstift und somit auch eine lange Weinbautradition, der sie den Weg für eine bis heute andauernde Symbiose von Kloster, Kellerei und Weingut ebnete. Im 21. Jahrhundert angekommen, produziert Muri-Gries auf dem 35 Hektar großen klösterlichen Weingut zu 80 Prozent Rotweine. Dominierend ist dabei mit ebenfalls 80 Prozent die Sorte Lagrein. 
 Eure Elisabeth Pföstl 
 Text: Südtirol NEWS 
   Von: ao   
  Fotos bereitgestellt: Klosterkellerei Muri Gries  
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                            <updated>2018-02-03T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Zeit für Weiterbildung: Programm zum Thema Wein, Bier und Genuss...</title>
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                                            Die Initiative wein.kaltern und die Südtiroler Sommeliervereinigung gründen mit der Südtiroler Weinakademie ein Zentrum für das gesamte Weinwissen Südtirols, Ort des Lernens, Genießens und Netzwerkens, Referenzpunkt, Drehscheibe und Institution.
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                 &amp;nbsp; 
 
   
 &amp;nbsp; 
 Egal, wie viel Weinwissen schon vorhanden ist, ob sich jemand professionell fortbilden oder einen vergnüglichen Abend verbringen will, ob es schnell gehen soll oder ob mehr Zeit investiert werden kann – das Angebot der  Südtiroler Weinakademie  ist breit gefächert.  Die Initiative&amp;nbsp;  wein.kaltern   und die   Südtiroler Sommeliervereinigung   gründen mit der Südtiroler Weinakademie ein Zentrum für das gesamte Weinwissen Südtirols, Ort des Lernens, Genießens und Netzwerkens, Referenzpunkt, Drehscheibe und Institution.      Bei lehrreichen Abenden in lockerer Atmosphäre kann sich jeder Interessent Grundkenntnisse oder vertiefendes Fachwissen aus der Welt des Weines aneignen.      Das&amp;nbsp;  Programm   gliedert sich in folgende&amp;nbsp;drei Themenbereiche:  &amp;nbsp;     WEIN:     unser breites Angebot an Kursen und Verkostungen richtet sich sowohl an Neugierige die bisher noch wenig über Wein wissen, wie auch an Weinkenner und -liebhaber.    Ausbildungen:    „Basis-Seminar – Südtirol“  und  „Aufbauseminar 1 – Weinland Italien“  (Weinakademiker),  „Let’s talk about wine“        BIER:     Die Vielfalt von Bier zu entdecken, Bierstile und Bieraromen kennen zu lernen, ist ein Erlebnis der etwas anderen Art. Bei unseren Verkostungen, Workshops und kulinarischen Abenden werden Sie von Bier-Sommeliers und Bier-Experten in eine neue Welt entführt werden.    Ausbildungen:    Diplom-Bier-Expert        GENUSS:      Ob Wein&amp;amp;Kochen oder Kurse zu spezifischen Lebensmitteln wie Fleisch, Speck, Käse, Öl und anderen Produkten- für jeden Genuss ist das Passende dabei!    Ausbildungen:    Diplom Speck-Expert ,  Diplom Käse-Expert  
 
 
     
 
  Das kleine Wein-ABC ,  ab Dienstag, 06.02.2018  
 Bekommen Sie bei einem spannenden Vortrag und einigen Kostproben einen Einblick zum Thema Wein. An ... 
 
 
 
     
 
  Workshops ,  ab Mittwoch, 07.02.2018  
 Aroma-Schule 1 Wein verkosten leicht gemacht. Neben Fruchtaromen wie Apfel oder Kirsch gibt es noch ... 
 
 
 
     
 
  Verkostungs-HIGHLIGHT mit Master of Wine ,  ab Freitag, 09.03.2018  
 Die Verleihung des Titels Master of Wine ist eine der höchsten Auszeichnungen in der Weinbranche. ... 
 
 
 
     
 
  Basis-Seminar der Südtiroler Weinakademie ,  ab Freitag, 13.04.2018  
 Wenn Sie sich schon immer näher mit Südtiroler Wein beschäftigen wollten, dann sind Sie im ... 
 
 
 
     
 
  Das vertiefende Wein-ABC ,  ab Mittwoch, 18.04.2018  
 Sie haben bereits Grundkenntnisse zum Thema Wein und wollen jetzt Ihr Wissen darin vertiefen? Dann ... 
 &amp;nbsp; 
 Da ist für jeden etwas dabei! Ich werde auch dieses Jahr den einen oder anderen Kurs besuchen. 
 Es lohnt sich auf jeden Fall. 
 &amp;nbsp; 
 Eure Elisabeth Pföstl 
 &amp;nbsp; 
 Foto bereitgestellt: Weinakademie Südtirol 
 
 
 
 
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                            <updated>2018-01-31T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Welcher Wein zu welcher Pasta</title>
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                                            Bei traditionellen italienischen Pastagerichten...
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                 Bei traditionellen italienischen Pastagerichten wird das Zusammenspiel vom Pasta- und Saucentypus aufeinander abgestimmt. Leichte, luftige Pasta wird mit einer leichten, nicht zu geschmacksintensiven Sauce kombiniert – das ist eines der Geheimnisse eines perfekten Pastagerichtes. Hierbei fällt die Weinwahl nicht all zu schwer – leichte, zart duftende Weißweine (Grüner Veltliner, Welschriesling, Chardonnay, Sauvignon Blanc), frische Roséweine (Lagrein, Zweigelt, St. Laurent) und leichte, tanninarme Rotweine (Vernatsch, St. Magdalena, Regent, Zweigelt, Pinot Noir) finalisieren das Geschmacksbild. Kräftige Pastagerichte mit Tomaten- und Fleischragout verlangen nach kräftigen Rotweinen. Zum geschmorten Rinder-, Lamm- oder Wildragout auf breiten Bandnudeln passt kräftiger Lagrein, Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah, reifer komplexer Pinot Noir und Südtiroler Rotweincuvées, die im Barrique ausgebaut wurden. Wenn Weißwein, dann kraftvolle Burgunderweine von Chardonnay, Pinot Blanc, Pinot Gris oder Bronner. Die Weißweine müssen trocken vinifiziert sein und sollten ebenfalls gut gereift serviert werden. Bei der Weinkombination von Pastagerichten mit Gemüse auf Olivenölbasis sollten die Aromen der Sauce beachtet werden. Kräuter und Paprika passen hervorragend zu Sauvignon Blanc; Zucchini und frische Tomaten korrespondieren mit Pinot Blanc und Pinot Gris; Knoblauch „aglio olio“ mit mineralischem Grünen Veltliner, Chardonnay und frischen, knackigen Roséweinen. Pasta mit Sahnesaucen, wie Carbonara, fordern kräftige Weißweine wie Grüner Veltliner, Chardonnay, Pinot Blanc,&amp;nbsp; oder mittelkräftige Rotweine mit feiner Tannintextur vom Zweigelt, St. Magdalena, Rotweincuvées aus Südtirols Rebsorten (Lagrein, St.Magdalena, Vernatsch). Diese Anregungen können auch für Tortellini, Gnocchi und ähnliche italienische Teigspezialitäten angewendet werden. &amp;nbsp; Eure Elisabeth Pföstl 
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                            <updated>2017-11-04T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Aroma - gib jedem Wein eine Chance!</title>
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                                            Guter Wein sieht aus wie jeder andere Wein
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   Guter Wein sieht aus wie jeder andere Wein. Die meisten guten Weine riechen auch gut. Es gibt jedoch welche, die riechen anders, vielleicht merkwürdig oder sogar extrem - und sind trotzdem Klasse. Das sind die Weine, die in Opposition gehen. Dessen Argument sollte man sich als guter Demokrat auf&amp;nbsp;jeden Fall anhören, um das Positive in seinem eigenen Wissens - und Erfahrungsschatz aufnehmen zu können. Alles andere wäre ignorant und kontraproduktiv. Auch hier gilt: das Binäre (gut/schlecht oder schmeckt mir/schmeckt mir nicht) ist ein Feind des Fortschritts.   
   Es geht um den Geschmack, um das Aroma, das ist das Entscheidende. Dies wird einem häufig erst nach einiger Zeit bewusst.  &quot;Hallo, hier bin ich. Ich bin ein großer Wein!&quot; , das ruft euch kein Glas zu. Deshalb ist es sinnvoll, sich in Geduld zu üben und den Wein langsam an sich heranzulassen. Viele originelle und komplexe, also vielschichtige Weine bleiben unentdeckt, weil die Leute den Fehler machen, sie gleich nach dem ersten Schluck zu bewerten.   
 
    &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Eure Elisabeth Pföstl     
 Text: Keine Angst vor Wein * 
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            <title type="text">Über die „Piwi Weine aus Laatsch und Marienberg“; dem Herrgott ein Stückchen ...</title>
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                                            Sommelier, Genussbotschafter und Klosterschüler
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                   Über die „Piwi Weine aus Laatsch und Marienberg“; dem Herrgott ein Stückchen näher!   Text bereitgestellt von:   Albin Thöni  , Sommelier, Genussbotschafter und Klosterschüler von Marienberg in den Jahren 1960 bis 1965 Exotische Weine, von einem Flamen im Vinschgau gekeltert, verarbeitet und abgefüllt. Wie aus einem treuen Südtirol-Urlauber aus Belgien ein Ober-Vinschger Weinbauer wurde. Der passionierte Bergsteiger Frans Van den Dries, ein Flame aus Antwerpen in Belgien, verbrachte seit Jahrzehnten seine Ferien bei Klettertouren im Reich der Dolomiten, bis die Familie auch die landschaftlichen Reize und die Eisgletscher der Königswand im Ortler-Massiv entdeckte. Im Jahre 2002 beschlossen Frans und seine Frau Frida das Calvenschlössl am westlichen Rande vom Dorf Laatsch (Lootsch) bei Mals als festen Wohnsitz zu kaufen. Das Anwesen befindet sich unter einem malerischen, schroffen Felsen, auf 1.000 Meter Meereshöhe. Es ist ein magischer Ort, von wo aus man weit über die Malser Heide, zum 7 türmigen Mals und dem Städtchen Glurns blicken kann, aber auch in das Münstertal, in Richtung Schweiz. Für einen Garten zum Anbau von Gemüse war der Boden rund um das Schlösschen zu karg und zu steil und so beschließt Frans Van den Dries im Jahre 2005, aus einer frommen Laune heraus, einen Weinberg anzulegen, gemäß dem ersten Buch der Bibel, wo geschrieben steht, dass Noah nach der Sintflut einen Weinberg angelegt und sich fortan dem Weinbau gewidmet hat! Biologische Sorten, also Einkreuzungen von widerstandsfähigen Vitis Arten, die möglichst wenig oder keine Pflanzenschutzmittel, je nach Witterungsbedingungen, zur Pflege benötigen, waren und sind für den naturverbundenen Flamen die Voraussetzung, um als Winzer einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Denn er war in seiner Heimatstadt Antwerpen Teilhaber einer Reederei, die Schiffe belud und entlud und dabei hatte Frans van den Dries besonders viel mit Produkten aus der Chemieindustrie zu tun. Als zukünftiger Weinbauer ließ er sich von der Versuchsanstalt Laimburg beraten, welche resistenten PIWI - Rebsorten er in dieser kargen und steilen Lage und auf dieser Höhe anbauen könnte. Es wurde ihm die Rebsorte Solaris zum Anpflanzen empfohlen, denn sie gilt als sehr robust, mit einer späten Blüte und einer frühen Reifung. So setzte Frans ab 2005 die ersten Solaris- Reben unter schwerstem Kraftaufwand, mit Pickel und Schaufel, auf dem felsigen Gneis-Gestein oberhalb und neben seinem Calvenschlössl. Die Arbeit war mit Erfolg gekrönt und Jahr für Jahr pflanzte er weitere Rebstöcke auf insgesamt 1 Hektar Grund. Wein herzustellen war eigentlich im früheren Leben des Frans Van den Dries, als er noch am Hafen von Antwerpen als Reeder seine Schiffe dirigierte, niemals die Absicht, sondern ein purer Zufall; wie das Leben halt so spielt. Frans war zwar immer ein Weinliebhaber, aber eher einer von der Verkostungs- und Geniesserseite her, wobei er in seiner früheren Heimat in Belgien Mitglied einer Weinbruderschaft war. Der Ehrgeiz zum Winzer wurde in Frans erst in den letzten Jahren geweckt , als er sich mit seiner Frau bereits gut im Vinschgau eingelebt hatte. So entstanden im Laufe der letzten Jahre charaktervolle Weine, bei denen nicht die Quantität, sondern die Qualität im Vordergrund steht. Die wichtigsten sind : &quot;Lootscher&quot;-die Liebesmischung aus Muskaris und Solaris; &quot;Sari&quot;- der Edle aus der Solaristraube und der &quot;Schiaßstond&quot;- der Delikate aus der Rebsorte Zweigelt . Bei der Sorte Muskaris handelt es sich um eine Kreuzung aus Muskateller und Solaris und bei der Sorte Sari um eine Kreuzung der Sorten Sauvignon Blanc und Riesling als Züchtungen von staatlichen Lehr-und Versuchsanstalten in Baden -Württemberg. In den letzten Jahren baute die Familie Van den Dries in ihrem Calven-Schlösschen einen Weinkeller, um die Trauben selbst einzukeltern und zu verarbeiten. Um die 2.500 Flaschen kann die Winzerfamilie mittlerweile von den Rebanlagen rund um das Calvenschlössl abfüllen. Im Jahre 2011 lieferte Frans van den Dries etliche Dutzend Flaschen Sari an das Kloster Marienberg und er kam dabei mit dem Abt Markus vom Kloster Marienberg, der selbst aus einer Weingegend in der Pfalz stammt, in ein reges Gespräch. Aus einer spontanen Intuition heraus hat daraufhin der Abt das Angebot unterbreitet, auch am Fuße des Klosters Reben anzupflanzen. Mit großartiger Unterstützung des Abtes, sozusagen als „Arbeiter im Weinberg“ , wurden im Frühjahr 2013 an den Südhängen des Klosters auf 1.340 Metern Meereshöhe von der Familie van den Dries über 6.000 Rebstöcke auf insgesamt 2,3 Hektar Grund angepflanzt. Dieser Weinberg gilt als der höchstgelegene Weinberg Kontinental-Europas, er ist höher als die 1.100 M hoch gelegenen Weinberge im Wallis in der Schweiz oder die 1.200 M hohen Weinberge im Aostatal und ist somit dem   „Himmel ein Stückchen näher“.    Vor wenigen Jahren ist nun auch die Tochter Hilde, die ursprünglich Anglistik und Germanistik studiert hatte, von Belgien nach Laatsch gezogen um ihren 77 Jahre alten Vater auch als Quereinsteigerin zu unterstützen und um seine Passion weiter zu führen. Tatsächlich hat auch sie inzwischen das Winzerleben und die Welt der Weine „voll erwischt“! So hat sie sich an der Laimburg auch zur Jungbäuerin ausbilden lassen. Mit ihrer Hilfe wurde das Weingut inzwischen auch zur Touristenattraktion im Ober-Vinschgau. Einsatz für einen nachhaltigen Weinbau im Einklang mit der Natur. Um die Rebstöcke vor Krankheiten zu schützen setzt die Winzerfamilie Van den Dries weder Kupfer noch Schwefel ein, sondern eine eigene Teemischung aus&amp;nbsp;Brennnessel, Löwenzahn, Rosmarin und Thymian. Zweimal im Jahr bespritzen Frans und die Tochter Hilde mit dem Buckelspritzer die Rebstöcke mit dieser übel stinkenden Brühe. Auch die 2,5 mm große, rotäugige Kirschessigfliege wird, ganz im Sinne der Biobäuerinnen und des Großteils der Bürger der Gemeinde Mals, mit einem Gemisch aus Apfelessig, Rotwein, Wasser und seifigem Spülmittel zu bekämpfen versucht, indem alle fünf Meter Plastikflaschen, mit ca 2-3 mm großen Öffnungen als Köderfallen für die Fliegen kopfüber im Weinberg verteilt werden. Wir konnten leider nicht in Erfahrung bringen, wie erfolgreich diese Methode ist. Vielleicht sind der heftige und oftmals garstige Vinschgerwind effektiver beim Vertreiben der  Drosophila suzukii  oder/und die heißen Sommertage im heurigen Jahr? Auf dem teilweise lehmigen und sandigen Boden am Fuße des Klosters wurden, den Prinzipien des biodynamischen Anbaues gemäß, auch vier Kleearten und 20 Wildkräuterblumen und 11 Wildbeeren ausgesät und gepflanzt , die dem Weinberg einen einzigartigen Charakter verleihen. Der Weinberg am Kloster Marienberg ist nun im 3. Standjahr. Im heurigen Jahr erfolgte die erste Traubenernte auch am Fuße des Klosters, allerdings war die Ernte auch aufgrund der diebischen Vögel äußerst dürftig. Im nächsten Jahr, wenn alle Rebstöcke im Kloster mit ausgereiften Trauben bestockt sein werden und eine reichere Lese hoffentlich abzusehen sein wird, bekommen Hilde und Frans drei gutmütige Arbeitskräfte zur Seite. Cornelius, Gina und Leila sind die Esel der Winzerfamilie und werden 2016 die Traubenkörbe auf die befahrbare Straße herunter tragen und zugleich für den richtigen Dünger für die Weingärten sorgen. Am Calvenschlössl erfolgte die erste noch zaghafte Weinlese im Jahr 2008. 2014 war am 10. September die erste Lese und am 25. Oktober die letzte. Einige Solaris Trauben wurden Ende Oktober mit einem Zuckergehalt von 19,8 KMW gelesen. Die Trauben werden im hauseigenen Keller im Calvenschlössl sehr sanft gepresst und teilweise durch Spontangärung vergoren, bei der die wilden Hefen aus dem Vinschgau freien Lauf haben. Nach dem biologischen Säureabbau lagern die Weißweine in kleinen Stahltanks und die Rotweine in Barriques. Derzeit kann der Winzer und Önologe Frans van den Dries noch nicht vorhersagen, wie viele Flaschen 2015 abgefüllt werden. Die frommen Patres vom 950 Jahre alten Benediktiner Stift Marienberg nehmen das Wachsen und Reifen der Trauben täglich ins Gebet und bitten den Herrgott für einen reichen Ertrag und für vorzügliche Weine, ganz nach dem Auftrag ihres Ordensgründers des Heiligen Benedikt von Nursia, der bereits in seiner „Regula Benedicti“ um 540 n. Chr. im Kapitel über das Maß des Getränkes festgelegt hat, dass die Mönche täglich eine HEMINA trinken dürfen und bei besonderen festlichen Anlässen ein wenig mehr; dies liegt allerdings im Ermessen des Abtes. Auch im Sinne der Heiligen Hildegard von Bingen, Kirchenlehrerin, Ordensfrau und Natur-Heilkundige, die um 1.150 n. Chr. festgestellt hat: „Der Wein heilt und erfreut mit seiner gesunden Wärme und seiner großen Kraft. Der Wein ist das Blut der Erde!“ Hemina ist eine antike Maßeinheit von einem viertel Liter und kann auch heutzutage als ein sehr vernünftiges Maß für den täglichen gesunden Wein-Genuss bezeichnet werden. Wie gesagt, zu besonderen Anlässen darf es auch für uns alle ein wenig mehr sein. Wenn aber in den nächsten Jahren die&amp;nbsp;Traubenlese weiterhin eher mager ausfallen wird, aus welchen Gründen auch immer, und die Patres beim Klosterwein darben müssen, dann mögen sie sich an die weisen Worte ihres Ordensgründers erinnern, der da sagt „…wenn kaum oder gar kein Wein aufzutreiben ist, dann sollen jene, die dort wohnen, trotzdem Gott lobpreisen und nicht murren „benedicant deum, qui ibi habitant et non murmurant“! Ob die ehrwürdigen Patres besonders auch deshalb um einen guten und harmonischen Wein beten, ausgeglichen zwischen Weichheit und Härte und sanft im Munde, da sie planen den Sari, der am Fuße ihres Klosters gedeiht und im nächsten Jahr erstmals eingekeltert werden wird, ab dem Jahr 2017 als den Messwein für das Kloster und die Pfarreien zu verwenden, entzieht sich unserer Kenntnis. Der Wein verändert bei der Eucharistie Feier sein Wesen - für die Gläubigen ist er nun das Blut Christi und deshalb achtete die katholische Kirche seit jeher darauf, dass bei der Heiligen Messe kein Fusel auf den Altar kommt! In diesem Sinne möchten wir schließen mit der Erkenntnis: „Vinum Venostanum Omni Tempore Sanum. Der Wein vom Calvenschlössl ist knackig frisch, er hält jung und gsund“! Albin Thöni, Sommelier, Genussbotschafter und Klosterschüler von Marienberg in den Jahren 1960 bis 1965 Danke Albin für deinen Bericht. In Zusammenarbeit mit der  Südtiroler Sommeliervereinigung  und der  Weinakademie Kaltern  
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                            <updated>2016-09-27T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Sieger des Vernatsch Cup 2016</title>
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                                            Südtiroler Vernatsch Cup 2016...
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                  Südtiroler Vernatsch Cup 2016   Zum 13. Mail wurde am 9. und 10. Mai im vigilius mountain resort am Vigiljoch in Lana der Südtiroler Vernatsch Cup ausgetragen. Dabei brillierten die Vernatsch des Jahrganges 2015.  Der Südtiroler Vernatsch Cup wurde von Ulrich Ladurner, Othmar Kiem und Günther Hölzl ins Leben gerufen, um den qualitätsvollen Vernatsch zu fördern. Die einzigartige Atmosphäre des vigilius mountain resort, Designhotels von internationalem Format, bietet die ideale Bühne für diesen authentischen und typischen Südtiroler Wein. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren wählte eine internationale Jury bestehend Fachjournalisten aus Italien und Deutschland bestehend aus Steffen Maus (Weinwelten, D), Kilian Krauth (Heilbronner Stimme, D), Rainer Schäfer (Die Zeit Online, D), Ralf Kaiser (Weinkaiser, D), Luzia Schrampf (Der Standard, A), Gianpaolo Giacomelli (Winesurf, I), Giampaolo Gravina (Freelance, I), Giorgio Melandri (Gambero Rosso, I), Luca d‘Attoma (Önologe, I), Jörg Ganßer, Weinhandlung Törggelen, München, D), ;Margot Hintner (Restaurant&amp;nbsp; Zur Rose, Eppan, I), Lisi Pföstl, (passion-suedtirol I), Angelo Carrillo (Alto Adige, I) aus 89 Weinen die „Vernatsch des Jahres“. Je nach Anbaugebiet tragen die Südtiroler-Vernatschweine verschiedene Ausprägungen. Um dieser Vielfalt gerecht zu werden, wurden die Weine nach Gebieten getrennt verkostet und bewertet. In der Kategorie „der andere Vernatsch“ hingegen wurden Weine aus älteren Jahrgängen und solche, die nicht in das übliche Schema passen, gereiht. Als „ Vernatsch des Jahres 2016 “ wurden prämiert:   in der Kategorie Kalterersee   
 
 Südtirol Kalterersee classico superiore Greifenberg 2015 – Kellerei Kaltern 
 Südtirol Kalterersee Auslese klassisch 2015 – Kellerei Kurtatsch 
 
   Kategorie Südtiroler Vernatsch und Südtiroler Grauvernatsch   
 
 Südtiroler Vernatsch&amp;nbsp; Hexenbichler 2015 – Kellerei Tramin 
 Südtiroler Vernatsch Mediaevum 2015 - Gumphof 
 
   Kategorie Meraner und Vinschgauer Vernatsch   
 
 Südtirol Meraner Hügel 2015 – Pardellerhof-Montin 
 
   Kategorie St. Magdalener   
 
 Südtirol St. Magdalener klassisch Schutzsiegel 2015 – Kellerei Bozen 
 Südtirol St. Magdalener klassisch 2015 – Franz Gojer, Glögglhof 
 Südtirol St. Magdalener klassisch Pfannenstielhof 2015 – Johannes Pfeifer, Pfannenstielhof 
 
   Kategorie „Der andere Vernatsch“   
 
 Südtiroler Vernatsch Passion 2014 – Kellerei St. Pauls 
 
 Da Vernatsch aber nicht nur eine Sache von Fachleuten ist, sondern auch unmittelbares Trinkvergnügen bereiten soll, bestimmte eine eigene Verkostungskommission aus privaten Weingenießern aus den Siegerweinen ihren Favoriten. Nach eingehender Verkostung wurde der 
 
 Südtirol St. Magdalener klassisch Schutzsiegel 2015 – Kellerei Bozen 
 
 zum  Publikumsliebling  des Vernatsch Cup 2016 gewählt. Die Auszeichnung „Vernatsch-Botschafter“ ging dieses Mal nach Bayern. Damit werden Personen oder Einrichtungen prämiert, die sich außerhalb Südtirols besonders um den Vernatsch verdient gemacht haben. Die Auszeichnung „ Vernatsch Botschafter 2016 “ ging an  Jörg Ganßer  von der  Weinhandlung Törggelen  in München, für seinen vorbildlichen Einsatz für den Vernatsch. Zur abschließenden  Vernatsch Gala   2016  servierte Küchenchef Matteo Contiero Köstlichkeiten aus der Küche des vigilus mountain resort. „Der Vernatsch ist ein traditioneller Wein, der heute wieder sehr modern ist. Er gefällt durch seine Leichtigkeit und Frucht,“ betont Othmar Kiem, Weinfachjournalist und Organisator des Vernatsch-Cups. „Der große Andrang zur Vernatsch-Gala zeigt, dass der Vernatsch bei den Weingenießern wieder hoch im Kurs steht.“ &amp;nbsp; &amp;nbsp; Eure Elisabeth Pföstl Weitere Infos unter:  www.vernatschcup.it  Foto: mfg florian andergassen  
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                            <updated>2016-05-11T21:25:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Vernatsch Cup: So wird bewertet...</title>
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                                            Guten Morgen, ich wurde Gestern des öfteren gefragt...
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                 Guten Morgen, ich wurde Gestern des öfteren gefragt wie genau die Bewertung beim Vernatsch Cup funktioniert. Jeder Verkoster hat seinen eigenen Tisch, vor einem stehen 5 Gläser und man erhält eine List auf der die Kategorien der Weine stehen.   Beim Vernatsch Cup gibt es 5 Kategorien  .   Kaltersee  : Er gehört zu den weichsten Vernatsch ist zugänglich und elegant, rund um den Kalterersee liegt das größte Anbaugebiet.   Meraner   : Der Meraner Vernatsch oder Meraner Hügel gilt als der duftigste und rassigste der Vernatschweine.   St. Magdalener  : Eine sehr warme Lage, der berühmte St. Magdalena wird in Bozen am Fuße des Rittner Berg angebaut. Er ist der kräftigste und strukturiertes der Vernatsch.   Südtiroler Vernatsch  : Wird vor allem in den Gemeinden St. Michael- Eppan, Tramin und Kurtatsch angebaut. Die Bandbreite ist hier groß, im Allgemeinen fällt er kräftiger aus als der Kalterersee.   Der Andere Vernatsch  : Es können alte Jahrgänge sein oder Weine mit besonders wenig Ertrag. Dieser Vernatsch lässt auch die Kreativität der Winzer zu und zeigt dass ein guter Vernatsch auch hervorragend altern kann. Die Weine werden mit einem 20 Punkte System von einer internationalen Fachjury bestehend aus Journalisten und Weinproduzenten&amp;nbsp; bewertet. Bin schon gespannt auf die Entscheidung heute Abend. Berichte direkt aus dem Vigilius heute Abend. Eure Elisabeth Pföstl 
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                            <updated>2016-05-10T07:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Vernatsch Cup 2015: Ich wurde eingeladen und werde am Montag live aus dem tra...</title>
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                                            Der Vernatsch, dieser kleine große Wein aus Südtirol
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                 Ich habe mich sehr über die Einladung von Günter Hölzl vom Meraner Weinhaus, einen der Gründer des Vernatsch Cups gefreut. Ich werde in den nächsten Tagen live auf meinem Blog und auf  Facebook  aus dem traumhaften Vigilius Mounten Resort berichten. 
 Der Vernatsch, dieser kleine große Wein aus Südtirol, feiert Renaissance 
 09.05.2016 - 10.05.2016 
 Vigilius Mountain Resort, Vigiljoch/Lana 
 Vernatsch ist der authentische Ausdruck Südtirols - und dieser kleine große Wein feiert Renaissance. Nicht zuletzt ist das auch das Verdienst des Südtiroler Vernatsch Cups, der in diesem Jahr zum 12. Mal ausgetragen wird. Der Südtiroler Vernatsch Cup wurde 2004 von   Ulrich Ladurner, Othmar Kiem und Günther Hölzl   ins Leben gerufen, um den qualitätsvollen Vernatsch zu fördern. Die einzigartige Atmosphäre des Vigilius Mountain Resort, Designhotel mit internationalem Format, bietet eine ideale Bühne für diesen sonst oft unterschätzten Wein. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren wählt eine internationale Jury, bestehend aus Önologen, Sommeliers, Fachjournalisten und   mir   den „Vernatsch des Jahres“. Je nach Anbaugebiet haben die Südtiroler-Vernatschweine verschiedene Ausprägungen. Um dieser Vielfalt gerecht zu werden, werden die Weine nach Gebieten getrennt verkostet und bewertet. In der Kategorie „der andere Vernatsch“ werden Weine aus älteren Jahrgängen und solche gereiht, die nicht in das übliche Schema passen,. Das Finale des Vernatsch Cups 2016 wird am 9. und 10. Mai im Vigilius Mountain Resort am autofreien Vigiljoch bei Lana abgehalten. Am 10. Mai werden ihm Rahmen der Vernatsch-Gala (Beginn um 19 Uhr) die Siegerweine und deren Produzenten prämiert. Zu ausgewählten Kreationen vom&amp;nbsp;Vigilius-Küchenchef Matteo Contiero beweist der Vernatsch anschließend seine Vielseitigkeit als Speisenbegleiter. Die Vernatsch-Gala ist für alle interessieren Weinliebhaber zugänglich. Anmeldung über  info@vigilius.com.  
 &amp;nbsp; 
 Eure Elisabeth Pföstl 
     Vernatsch Cup 2015, Ulrich Ladurner, Othmar Kiem und Günther Hölzl,Vigilius Mountain Resort, Vigiljoch/Lana 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2016-05-07T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Rosé &amp; Rotwein und seine Farben</title>
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                                            Seit einem Jahr habe ich die Idee...
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                <![CDATA[
                 Der Rosé &amp;amp; Rotwein und seine Farben. 
 {mediagallery key=&quot;wein-farben&quot;}{/mediagallery} 
 Seit einem Jahr habe&amp;nbsp;ich die&amp;nbsp;Idee, mit ausdrucksstarken Bildern die komplexe Materie Wein für Jedermann leichter zugänglich zu machen. Bei einem Fotoshooting für unseren Blog erzählte ich dies unserem  Fotografen Klaus Peterlin  (einer der renommiertesten Fotografen Südtirols, www.klauspeterlin.com), er war sofort davon begeistert. So fertigten wir durch aufwendige Vorbereitung, guten Ideen und stundenlangem Fotoshooting um die 70 qualitativ hochwertige Bilder an. Bilder erhältlich bei  Klaus Peterlin.  
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                            <updated>2016-04-20T18:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wein und Architektur in Südtirol</title>
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                                            NEUE WEINE, NEUES DESIGN
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    Wein und Architektur    
    NEUE WEINE, NEUES DESIGN    
 Die Entwicklung der Südtiroler Wein-Architektur verlief parallel mit der Neuorientierung des Weinbaus von einfachen Tafelweinen hin zu erlesenen Gewächsen. Der hohen Qualität der Weine wurde in vielen Weingütern und Kellereien ein entsprechender architektonischer Auftritt verschafft. 
 &amp;nbsp; 
    WEINGÜTER MIT INDIVIDUELLEM STIL    
 Immer mehr Südtiroler Weingüter setzen zwischen historischen Mauern neue architektonische Akzente. In Montan hat man das Weingut Pfitscher unter dem Motto „Tradition wahren, Neues wagen“ mitten in die Weinberge verlegt und für energieeffiziente Bauweise mit dem Siegel „KlimaHaus Wine“ ausgezeichnet. 
 &amp;nbsp; 
    FREIE WEINBAUERN MIT KREATIVEN IDEEN    
 Südtirols freie Weinbauern zeichnen sich durch ihre Individualität aber auch in ihrer Architektur aus. Bei Kaltern wurden zum Beispiel die Kellerräume des Weinguts Manincor unterirdisch in den Weinberg gebaut. 
 Nur der Verkostungsraum und der Verkaufspavillon sind oberirdisch angelegt – hier vereinen sich Weingenuss und Baukunst mit einem hinreißenden Blick über den Kalterer See. 
 &amp;nbsp; 
    KELLEREIGENOSSENSCHAFTEN MIT MUTIGEM AUFTRITT    
 Südtirols Kellereigenossenschaften bringen ihre außergewöhnlichen Konzepte vermehrt auch durch eine außergewöhnliche Architektur zum Ausdruck. So erinnert der Neubau der Kellerei Tramin an das Gerippe von Ästen an blattlosen Rebstöcken im Winter. 
 Die einzigartige, grüne Stahlkonstruktion nimmt symbolisch die Form der umliegenden Reblandschaft auf. Ein markantes Verkaufsgebäude hat die Kellerei Kaltern im Ortszentrum errichtet. Das Winecenter Kaltern mit seiner gläsernen und bronzefarbenen Fassade besticht durch reduzierte architektonische Eleganz. 
 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Text: Weinleseblätter- Südtirol Wein 
 Fotograf: Scherer Markus 
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            <title type="text">So wird Grappa gemacht...</title>
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                                            Die Herstellung der Grappa
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 &amp;nbsp; 
 
 
 Die Herstellung der Grappa 
 Was ist Grappa? 
 
Der Name „Grappa“ kommt ursprünglich von dem italienischen Wort „grappolo“. Dieser Begriff steht für Traube. Die Grappa ist ein  Destillat aus den Schalen der Weintraube,  den Trestern. Die Trester fallen als Nebenprodukt in der Weinherstellung an. Die Grappa ist also ein Tresterbrand. Der Begriff „Grappa“ darf nur für die  italienischen Tresterbrände  verwendet werden.  Wie wird Grappa hergestellt?  In Italien ist die Anwendung des sogenannten  direkten Destillationsverfahrens  vorgeschrieben. Diese Methode der Destillation ist sehr aufwändig. Sie garantiert aber eine hohe Qualität der Grappa. Je nach Traubenart ist die Herstellung der Grappa in der Anfangsphase unterschiedlich. Das hängt vom Zeitpunkt ab, an dem die Trester, also die Traubenschalen, vom Most, dem Traubensaft, getrennt werden. Bei der Herstellung eines Weißweines werden die Trester sofort vom Most getrennt. Sie müssen also zunächst durch Zusatz von ausgewählten Hefen vergoren werden. Bei der Rotweinherstellung werden die Traubenschalen gemeinsam mit dem Most vergoren. Die Trester sind bereits vergoren und es kann direkt mit der Destillation begonnen werden. Der Trester wird nun erhitzt. Die Dämpfe steigen auf, werden abgeleitet, dann gekühlt und schließlich als Flüssigkeit in einem Sammelbecken aufgefangen. Dieser Vorgang, die Destillation, wird mit verschiedenen Temperaturen wiederholt. Jeder einzelne Stoff hat eine spezifische Temperatur, bei der er verdampft, also destilliert. So können die  unerwünschten Stoffe von den reinen Alkoholdämpfen und den Aromastoffen getrennt werden. 
   Video: Interview zum Thema Grappa mit Brennmeister Theodor Walcher  
 Text  :    EOS - Export Organisation   Südtirol  
 Foto:  Klaus Peterlin  
 
 
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                            <updated>2016-01-13T05:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Meine Schaumwein Empfehlung...</title>
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                                            Castel Monreale Brut
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                <![CDATA[
                   Castel Monreale Brut   
   Genau das Richtige zum Anstoßen,   
   um das alte Jahr zu verabschieden und    
   das neue Jahr mit einem leckeren Tropfen zu beginnen.    
    Castel Monreale Brut       Bukett  : frisch elegant mit leichtem Hefeton    Geschmack  : trocken, kräftiger Körper mit ausgewogener Säure 
   Empfohlen  : zu Aperitif, Dessert 
    Castel Monreale Brut     Wissenswertes: Wie kommen die Bläschen in den Sekt oder Champagner?  &amp;nbsp; 
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                            <updated>2015-12-30T14:46:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wissenswertes: Schaumweine... Sekt &amp; Champagner...</title>
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                                            Hand hoch bitte, wer von euch mag Schaumwein
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                   Hand hoch bitte, wer von euch mag Schaumwein? Alle also. Gut!   
 Ein Wein, der in einem geschlossenen Behältnis (Flasche!) einen auf gelöstes Kohlendioxid (Bläschen!) zurückzuführenden Überdruck von mindestens 3 bar aufweist, ist, so die offizielle Definition, ein Schaumwein. So weit, so gut. Aber wie kommen die Bläschen in die Flasche? 
    Sekt und Champagner    
 werden meist aus den Rebsorten Chardonnay, Pinot noir und Pinot Meunier gemacht, in Südtirol und Deutschland auch aus Riesling und Weißburgunder (Pinot blanc). 
 Champagner dürfen nur die Schaumweine genannt werden, die tatsächlich aus der französischen Region Champagne stammen - das haben sich die dortigen Winzer gesetzlich garantieren lassen. 
    Herstellung:    
 Man braucht zur Schaumweinherstellung erst einmal einen «Grundwein». Grundweine sind nicht zum trinken da, dazu sind sie viel zu sauer, und zwar absichtlich. Dann müssen die Bläschen rein, hierfür gibt es verschiedene Methoden. 
    Morgen erfahrt ihr, welche Möglichkeiten es gibt Bläschen in die Flaschen zu bekommen.    
    Eure Elisabeth Pföstl    
  Meine Sektempfehlung: Castel Monreale  
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                            <updated>2015-12-30T05:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Besuch bei Elisabetta Foradori. Senza Filtro</title>
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                                            Ich habe selten einen Menschen gesehen
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                   Wein - Highlight   
   Elisabetta Foradori - Trentino   
   Ich habe selten einen Menschen gesehen, der eine dermaßen tolle Ausstrahlung hat. Sie wirkt sehr stark, einfach und bescheiden.   
 Elisabetta Foradori wird von Weinliebhabern wie -kritikern gleichermaßen als ungekrönte Königin des Teroldego gefeiert! (Typische rote Rebsorte aus dem Trentino, unserer Nachbarregion) 
 Schon früh musste die aparte Dame voll einsteigen. Als ihr Vater starb, war sie noch ein Kind. Die Mutter hielt den Betrieb über Wasser, bis Elisabetta die Schulbank mit dem Weingarten tauschte. Und während allerorts in Italien die große Cabernet-Welle Einzug hielt, setzte sie auf eine regionale Rebsorte: den Teroldego: „Ich hatte immer davon gehört, dass unsere heimische Rebe früher ein viel gepriesener Wein war, der speziell am Kaiserhof in Wien gerne getrunken wurde, mit dem Körper und der Kraft und mit zunehmender Reife auch dem Duft und Geschmack eines großen Bordeaux”, erklärt sie und wunderte sich, dass allerorts nur mehr hellrote, leichte Fruchtbomben daraus gekeltert wurden. 
 Eure Elisabeth Pföstl * 
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                            <updated>2015-06-15T05:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Sommerzeit - Rosèzeit</title>
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                                            Rosè ist ein Rotwein
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                   Rosè ist ein Rotwein, der wie ein Weißwein gemacht wird.   
   Rosé ist ein Zwitter mit einem Fuß in jedem Lager. Zerdrückt einfach eine rote Weintraube mit der Hand, und ihr werdet sehen, dass ihr Saft farblos ist. Rotwein bekommt seine Farbe aus den Traubenschalen, und bei Rosé ist das genau so - nur dauert da der Kontakt des Mostes mit den Schalen viel kürzer. Also wird auch entsprechend weniger Farbe (und nur eine Winzigkeit Tannin) herausgelöst.     Absolut im Trend Roséweine zu trinken. Am Freitag,&amp;nbsp; stelle ich euch meinen Lieblingsrosè aus Südtirol vor.    Eure Elisabeth Pföstl Text:  Wine- just a drink von Matt Skinner  &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; 
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                            <updated>2015-05-19T05:35:00+02:00</updated>
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            <title type="text">RICHTIG ODER FALSCH.....</title>
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                                             An eines solltet ihr immer denken
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 &amp;nbsp;An eines solltet ihr immer denken: Beim Wein und Essen gibt es kein richtig oder falsch - nur persönliche Vorlieben. Das ist ein bisschen wie bei der Musik oder der Kunst. Was ihr mögt und was ich mag, können zwei völlig verschiedene Dinge sein, Recht hat im Endeffekt aber sowieso Keiner - nur einen anderen Geschmack. Und darum geht`s! 
Eure Elisabeth Pföstl 
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                            <updated>2015-05-06T06:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Tagebuch: Heute bin ich zu Besuch bei Alois Lageder</title>
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                                            Freue mich sehr, habe Heute Nachmittag einen Termin
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                 Freue mich sehr, habe&amp;nbsp; Heute Nachmittag einen Termin für ein Interview mit  Alois Lageder . 
 
 
 
   
 Ich fahre Heute ins 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp;  Paradeis  
 
 &amp;nbsp;Margreid, am südlichsten Zipfel der Südtiroler Weinstraße gelegen, zählt zu den letzten, fast&amp;nbsp; noch gänzlich unberührten Idyllen der Region. Direkt am alten Dorfplatz liegt&amp;nbsp; die romantische und für mich, ein Muss wenn ich in der Nähe bin. Die  Weinschenke Vineria Paradeis  von Alois Lageder. 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
  Alois Lageder  
 &amp;nbsp;dieser Name steht für höchste Qualitätsstandards im biologisch-dynamischem Weinbau, für eine ganzheitliche und nachhaltige Unternehmensphilosophie ebenso wie für eine große Bandbreite kultureller und künstlerischer Aktivitäten. Gegründet im Jahr 1823 und heute in fünfter Generation von Alois Lageder geführt, verbinden sich in seinem Weingut Tradition und Innovation. 
 Interview folgt 
 eure Elisabeth Pföstl 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2015-04-24T06:00:00+02:00</updated>
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